23.07.2017 Schweizer Physiker: IPCC-Hypo­thesen ,verge­waltigen die Realität‘ … CO2 nur ein ,sehr schwaches Treib­hausgas‘

Die Kernthesen des Schweizer Physikers Dr. F. K. Reinhart vom Swiss Federal Institute of Technology (Übersetzung) :


● CO2 ist ein sehr schwaches Treibhausgas: löste eine Erwärmung der globalen Temperaturen seit 1850 um nur 0,12°C aus.
● Unsere Ergebnisse lassen nur den Schluss zu, dass CO2 EIN SEHR SCHWACHES TREIBHAUSGAS ist und nicht als Haupttreiber von Klimawandel in Frage kommen kann.
● Die Annahme einer konstanten Temperatur und Schwarzkörperstrahlung VERLETZT DEFINITIV DIE WIRKLICHKEIT UND SOGAR DIE GESETZE DER THERMODYNAMIK.
● Wir folgern, dass der im IPCC-Bericht AR5 prophezeiten Erwärmung JEDE ROBUSTE WISSENSCHAFTLICHE RECHTFERTIGUNG fehlt.
● Eine Verdoppelung des gegenwärtigen CO2-Niveaus (von 400 auf 800 ppm) würde zu einer Erwärmung lediglich von weniger als 0,24°C führen.
● Die wissenschaftliche Gemeinschaft muss nach Gründen für den Klimawandel suchen, die fest auf den Gesetzen von Physik und Chemie beruhen.

Siehe BEITRAG bei EIKE

KURZSCHLUSS BEI DER ENERGIEWENDE (Die Welt)

Ihre Direktkandidatin für die Landtagswahl 2017 für den Wahlkreis 56

Anke WK 56 Foto35 250

(Hansestadt Stade, Gemeinde Drochtersen,

Samtgemeinden Fredenbeck, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten)

 

Anke Lindszus, 50, verh.,

Diplomkauffrau,

Ratsfrau in Buxtehude

 

  Behördenversagen beenden !

 Behördenversagen ist z. B., wenn

  • Asylbewerber mit mehreren Identitäten Sozialleistungen erschleichen können
  • Sozialleistungen im Inland und Kindergeld für Kinder im EU-Ausland mit fingierten Arbeitsverträgen erschlichen werden können
  • sich einzelne Polizisten nicht in No-Go-Areas trauen und kriminelle Clans ungestraft tun können, was sie wollen
  • wegen Personalmangels in der Justiz Angeklagte aus der Untersuchungshaft entlassen oder Strafverfahren eingestellt werden.

Grund für dieses Behördenversagen sind politische Fehlentscheidungen, die wir korrigieren werden. Wählen Sie mich dafür in den Niedersächsischen Landtag!

UNSER LANDESPROGRAMM FÜR NIEDERSACHSEN

KURZFASSUNG LANDESWAHLPROGRAMM

KONTAKT

Ihr Direktkandidat für die Landtagswahl 2017 für den Wahlkreis 55

S Detje(Hansestadt Buxtehude, Gemeinde Jork,

Samtgemeinden Apensen, Harsefeld, Horneburg, Lühe)

 

Dennis Detje, 39, verh., 1 Kind,

Einzelhandelskaufmann,

Ratsherr in Buxtehude

 

 Der Heimat eine Zukunft geben!

Für mich bedeutet „Der Heimat eine Zukunft geben“ z. B.:

  • frischgebackener und stolzer Familienvater zu sein – wie ich es bin

  • sich aktiv politisch zu engagieren, weil wir gerade in Niedersachsen zu viele  Berufspolitiker haben, die nur Lobbyinteressen vertreten und nicht die eigene Bevölkerung

  • für eine Politik einzustehen, die nicht beim Parteibuch aufhört, sondern sachorientiert handelt

Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik!

Wählen Sie mich als echten Volksvertreter in den Niedersächsischen Landtag!

 

UNSER LANDESPROGRAMM FÜR NIEDERSACHSEN

KURZFASSUNG LANDESWAHLPROGRAMM

KONTAKT

21.07.2017 Direktkandidaten für die Landtagswahl 2018 sind gewählt!

Am gestrigen Donnerstag hat der AfD-Kreisverband Stade in Grünendeich personelle Entscheidungen für die Wahlen zum Niedersächsischen Landtag am 14.01.2018 getroffen. Damit ist sichergestellt, dass die AfD in beiden Wahlkreisen mit einem Direktkandidaten vertreten sein wird.

 

S DetjeFür den Wahlkreis 55

(Hansestadt Buxtehude, Gemeinde Jork, Samtgemeinden Apensen, Harsefeld, Horneburg, Lühe)

konnte sich Dennis Detje, 39, Einzelhandelskaufmann, Ratsherr in Buxtehude durchsetzen.

 

 

S LindszusIm Wahlkreis 56

(Hansestadt Stade, Gemeinde Drochtersen, Samtgemeinden Fredenbeck, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten)

wird Anke Lindzsus, 50, Diplomkauffrau, Ratsfrau in Buxtehude, antreten.

21.07.2017 Stadtverband Buxtehude gegründet

HeWi kleinAm gestrigen Donnerstag wurde der erste Stadtverband der AfD im Landkreis Stade gegründet. In Buxtehude gibt es damit ab sofort eine lokale Parteiorganisation der AfD. Der neu gegründete Stadtverband hat zurzeit 23 Mitglieder. Tendenz steigend. Zum ersten Vorsitzenden wurde Helmut Wiegers, 69, Oberbaurat i. R. gewählt. Die Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden hat der Buxtehuder Unternehmer Maik Julitz, 52, für sich entscheiden können. Seine Gegenkandidatin Anke Lindszus wurde einstimmig zur Schriftführerin gewählt.

Aktuelle Nachrichten aus dem Buxtehuder Stadtrat finden Sie HIER

KONTAKT zum Stadtverband Buxtehude

21.07.2017 Es war leider nur ein Traum

Ein Kreistagsabgeordneter hatte einen Traum von einem schönen Deutschland!

Dort wurden neue Kindergärten im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime geplant und erstellt. Neugeborene erhalten 2.500 Euro Willkommensgeld von unserer Regierung. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Sehr viele Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung der Kinder mit Mittagessen ist kostenfrei.

Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe durch Freiwillige. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Frühstücksbeuteln bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential vorher erkennt und die Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

Die Bildungsinhalte waren wieder ähnlich so wie früher. Es gab keine Ideologische Verfremdung der Lerninhalte, wie Gender Mainstream, Frühsexualisierung etc..Basiswissen zum Lesen, Schreiben und Rechnen hatten alle Schulabgänger.

Ausbilder und Lehrherren konnten die Schulabgänger sofort und ohne aufwendige Nachschulung in ihren Firmen/Betrieben einsetzen.

Dumme mussten nicht mehr in die Politik gehen, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert war, ohne größeren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die von der Regierung praktizierte gesetzeswidrige Integration potentieller Krimineller richten mussten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische und funktionierende Gesellschaft!”

Wir haben das in Deutschland erwirtschaftete Geld, nicht in durch den Euro heruntergewirtschaftete Länder mit einem Fass ohne Boden transferiert. Unser Binnenmarkt hat einen neuen Boom erlebt, weil in Deutschland wieder mehr Geld zum Konsum für die unteren gesellschaftlichen Schichten vorhanden war.

Es gab viel weniger Streit zwischen den Menschen, weil fast alle Bürger des Landes auskömmlich und zufrieden leben konnten.

Wir hatten genug Kinder, die als Fachkräfte in der Wirtschaft unsere Zukunft sicherstellen!

 Dann ist der Kreistagsabgeordnete aufgewacht und war schlagartig wieder in der Wirklichkeit. Es war halt nur ein Traum.

17.07.2017 Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

16.07.2017 So viel Eis hier: Ab nach Grönland!

Die Medien überschlagen sich gerade, weil vom Meereis vor der antarktischen Halbinsel, die wie ein Finger ins wärmere Meer reicht, ein riesiges Stück angebrochen ist. Das ist ein natürlicher Vorgang, dem Eisberge ihre Existenz verdanken – und wirkt sich in keiner Weise auf den Meeresspiegel aus. Ganz im Gegensatz zu Grönlands Festlandeis in der Arktis, das durchaus zum Ansteigen beitragen würde. Doch Grönland erlebt gerade den kältesten Juli seit es Aufzeichnungen gibt und wachsende Eismassen. Darüber gibt es keine Schlagzeilen.

Zum BEITRAG auf achgut.com

15.07.2017 Zwölf Minuten bleiben bis zum Stromausfall

Ganze zwölf Minuten Vorwarnzeit gibt das Anfang Februar 2017 geänderte Energiewirtschaftsgesetz den lokalen Stromversorgern, um auf Anforderung „von oben“ ganze Stadtteile vom Stromnetz abzuklemmen. Eine Priorisierung darf nicht stattfinden, ebenso wenig ist ein Schadensersatzanspruch der Betroffenen möglich. Grund: Flatterstromeinspeisung kann das Netz zum Tanzen bringen, damit es nicht ganz kollabiert, werden eben Teile geopfert. Schöne neue Energiewendewelt.

Siehe BEITRAG bei EIKE