22.09.2026 Was ist eigentlich mit der SPD in Niedersachsen los?

„Niedersachsen ist Kalkutta mit schlechterem Wetter. Okay, vielleicht nicht ganz so schlimm. Doch was in dem rot-grün regierten Bundesland aktuell an politischen Skandalen passiert, erinnert mehr an eine Mischung aus Al Capone und Game of Thrones als an eine funktionierende Region in der ersten Welt. Vor allem um die SPD scheint ein regelrechter Korruptionssumpf entstanden zu sein. Beispiele dafür gibt es mehrere.“

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit


21.09.2026 „Gesichert rechtsextremistisch“?

„Die Hysterie um die AfD wächst proportional zu ihren Wahl- und Umfrageergebnissen. Den vorläufigen Höhepunkt und gleichzeitig Tiefpunkt der intellektuellen Qualität dieses öffentlichen Froschquakens erreichte der Bundeskanzler in der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 9.9.2026. Die von der AfD geforderte Remigration bedeute nichts anderes als ethnische Säuberungen nach Hautfarbe und Herkunft, erklärte Friedrich Merz empört.“

WEITERLESEN bei Rainer Thesen


08.09.2026 Begegnung statt Schubladendenken – ein persönlicher Bericht aus Hammah

Gestern besuchte ich den Informationsstand des AfD-Kreisverbandes Stade in Hammah. Dort gab es zahlreiche Gespräche, viele interessierte Besucherinnen und Besucher und engagierte Menschen, die bereit sind, Verantwortung für unseren Landkreis zu übernehmen und sich zur Wahl zu stellen.

Auch eine Gegendemonstration begleitete den Tag. Das hielt jedoch viele Menschen nicht davon ab, den Informationsstand zu besuchen und das persönliche Gespräch zu suchen. Jung und Alt kamen miteinander ins Gespräch – darunter auch Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Für mich war dieser Tag zugleich ein persönlicher Schritt: Ich bin nun offiziell Mitglied der AfD und habe dem Kreisverband meine Unterstützung im Bereich Webseite und Social Media angeboten. „08.09.2026 Begegnung statt Schubladendenken – ein persönlicher Bericht aus Hammah“ weiterlesen

08.09.2026 Zum Thema „Brandmauer“

Diese Pressemitteilung vom 23.10.2025 ist nach wie vor hochaktuell:

Politiker und die Medien schwadronieren zurzeit täglich über eine imaginäre politische Brandmauer. Nur wissen sie anscheinend nicht so ganz genau über Brandmauern und deren Funktionen Bescheid.
Dazu aus Wikipedia: Eine Brandwand oder Brandmauer ist eine Wand, die durch ihre besondere Beschaffenheit das Übergreifen von Feuer und Rauch von einem Gebäude oder Gebäudeteil zu einem anderen verhindern soll. So kann im Brandfall das Brandausbreitungsrisiko begrenzt werden und der Brand für die Rettungs- und Löschkräfte beherrschbar bleiben.
Bei einer Brandmauer geht es somit vorrangig darum, dass ein Brandausbreitungsrisiko begrenzt wird. Eine Brandmauer allein reicht dazu auf Dauer nicht. Man muss auch das Feuer möglichst wirkungsvoll bekämpfen und auch bekämpfen können. Bei dieser politisch imaginären Brandmauer, von der  jetzt überall die Rede ist, ist bisher auf der brennenden Seite jeder  Löschversuch gescheitert. Warum? Kein ausgebildetes Personal, keine ausreichenden Gerätschaften und dann auch noch aus ideologischen Gründen das völlig falsche Löschmittel. Anstatt Wasser und Löschschaum hat man es mit Benzin versucht und zusätzlich noch die Brandlast erhöht. „08.09.2026 Zum Thema „Brandmauer““ weiterlesen

06.09.2026 Sensationeller Erfolg beim AfD-Politiktalk in Hammah

Pressemitteilung

Dieser Politiktalk in Hammah wird den Organisatoren der AfD noch lange im Gedächtnis bleiben, sowie den AfD-Gegnern reichliche Kopfschmerzen bereiten.
Es war für die AfD die bisher erfolgreichste Veranstaltung dieser Art. Von mehr als 200 Gästen sind 37 Personen in die AfD eingetreten. Der AfD-Kreisverband Stade hat ab heute mehr als 410 Mitglieder und dürfte damit, die Mitgliederanzahl betreffend, im Landkreis auf Platz 3 angekommen sein.
Das jahrelange Gerede über die verschiedensten Einstufungen des  Verfassungsschutzes und die ständig wiederholte Verbreitung über fast alle Medien scheint die Wirkung vollständig verloren zu haben. Die arbeitende Bevölkerung, dazu gehören fast alle Neueintritte, darunter viele junge Menschen, erkennt stark zunehmend auf allen Ebenen den Niedergang Deutschlands. Verursacht von Regierungen, die jeden Bezug zur Realität verloren haben. Regierungen, denen beispielweise Radwege in Peru wichtiger waren als die Löcher in den Straßen hier in Deutschland und die immer noch nicht begreifen können oder wollen, dass man Steuergeld nicht rund um den Globus zum Fenster hinaus werfen kann und zur Finanzierung dieses Unfugs die eigene arbeitende Bevölkerung zur Kasse bittet. Dazu kommen  reihenweise falsche Entscheidungen, die eine bisher nicht gekannte Verteuerung in allen Bereichen zur Folge haben. Es sieht so aus, als wenn hier ein Kipppunkt der Zumutungen erreicht ist. „06.09.2026 Sensationeller Erfolg beim AfD-Politiktalk in Hammah“ weiterlesen

05.09.2026 Der Stadtverband Buxtehude hat Fragen an die SPD zum „arabischen“ Flyer

Deutsch oder Arabisch – welche Botschaft sendet die SPD?

Am Samstag, den 29.08.2026, wurde ein Wahlflyer der SPD an ihrem Wahlstand verteilt – vollständig in deutscher und arabischer Sprache.

Für uns wirft dies eine grundsätzliche Frage auf.
Nach den gesetzlichen Einbürgerungsvoraussetzungen gehören ausreichende Deutschkenntnisse grundsätzlich zu den Voraussetzungen für den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit. Ebenso sollen Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie der Lebensverhältnisse in Deutschland nachgewiesen werden.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage:
Welche politische Botschaft möchte die SPD mit einem Wahlflyer in arabischer Sprache vermitteln?
Geht sie davon aus, dass ein relevanter Teil ihrer Zielgruppe keine ausreichenden Deutschkenntnisse besitzt?
Falls ja, wie passt dies zu den gesetzlichen Anforderungen an eine erfolgreiche Integration und Einbürgerung?
Oder verfolgt die SPD bewusst das Ziel, Wahlkampf auch in anderen Sprachen zu führen, obwohl die gemeinsame Amtssprache in Deutschland Deutsch ist?
Diese Fragen stellen sich umso mehr, als in der Vergangenheit öffentlich Fälle bekannt wurden, in denen eingebürgerte Personen trotz langjährigen Aufenthalts in Deutschland kaum Deutsch sprechen konnten. Solche Einzelfälle ersetzen zwar keine allgemeine Bewertung, sie zeigen jedoch, dass die Diskussion über Sprachkenntnisse und Integration berechtigt ist.

Wir erwarten deshalb eine klare Antwort der SPD:
Welches integrationspolitische Signal soll mit einem arabischsprachigen Wahlflyer gesetzt werden?
Denn Sprache ist weit mehr als ein Kommunikationsmittel. Sie ist auch Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der demokratischen Teilhabe.

04.09.2026 Freiheit wollen heißt AfD wählen

KolumneFreiheit, die ich meine, ist die Freiheit, mich z.B. gegen ein Corona-Gentechnik-Experiment (sogenannte Impfung) zu wehren und somit selbst über meinen Körper zu entscheiden.
Freiheit, die ich meine, ist die Freiheit der Ärzte, keine „Impfquoten“ durch wirtschaftlichen Druck erfüllen zu müssen, sondern nur das Patientenwohl im Blick zu haben.
Freiheit, die ich meine, ist die Freiheit, meine Meinung und auch meinen Unmut frei zu äußern.
Freiheit, die ich meine, ist die Freiheit, selbst über meine Heizungsart und meinen Umfang an Wärmedämmmaßnahmen zu entscheiden, da ich es auch bezahlen muss.
Freiheit, die ich meine, ist die Freiheit, dass weder Stasi noch Verfassungsschutz meine Wohnung betreten, durchsuchen oder abhören dürfen.
Freiheit, die ich meine, ist die Freiheit vor zu hohen Steuern und Abgaben an den Staat, der meint besser zu wissen, was gut für mich sei.
Freiheit, die ich meine, ist die Freiheit vor einer wuchernden Bürokratie und vor einengenden Vorgaben und Vorschriften.

Diese Freiheit bietet nur die AfD – Freiheit wollen heißt: am 13. September AfD wählen!

Sicherheit wollen heißt AfD wählen
Sicherheit, die ich meine, ist die Sicherheit meiner Wohnung oder meines Hauses vor Einbruch und Vandalismus.
Sicherheit, die ich meine, ist die Sicherheit auf allen Straßen, Plätzen und Wegen, auch in der Dämmerung oder in der Nacht.
Sicherheit, die ich meine, ist die Sicherheit meines Arbeitsplatzes aufgrund einer ideologiefreien und somit wirtschaftsfreundlichen Politik.
Sicherheit, die ich meine, ist die Sicherheit meines Landes vor fremdkultureller Einwanderung und Ausbeutung.
Sicherheit, die ich meine, ist die jederzeitige und vollumfängliche Versorgungssicherheit mit Strom, Gas, sauberem Wasser und deutschen Lebensmitteln.
Sicherheit, die ich meine, ist die Sicherheit, dass ich durch Behörden und vor Gericht nicht durch meine deutsche Herkunft benachteiligt werde.

Diese Sicherheit wollen heißt: am 13. September AfD wählen!

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03.09.2026 SPD-Wahlflyer auf Arabisch in Buxtehude – Weltoffenheit oder pure Verzweiflung?

Müssen wir etwa davon ausgehen, dass eine zu große Anzahl der SPD-Wähler in Buxtehude den eigenen Flyer zur Kommunalwahl 2026 nicht lesen und verstehen kann? Hierauf sollte ganz dringend bildungspolitisch reagiert werden. Arabisch als Pflichtfach in den Schulen wäre die logische Konsequenz. Da das aber wegen der deutschen Bürokratie etwas dauern kann, sollte die SPD, der eigenen Wahlkampflogik folgend, im Rat der Hansestadt Buxtehude den Antrag stellen, die Ortsschilder durch arabische Schriftzeichen zu ergänzen. Die Straßenschilder sollten folgen. Dabei bietet sich dann die einmalige sowie kostengünstige Gelegenheit, politisch erwünschte und kultursensible Änderungen flächendeckend durchzusetzen.

Jens Sickau, Vorsitzender AfD Stadtverband Stade

 


03.09.2026 Landrat Kai Seefried (CDU) – Parteipolitischer Missbrauch der Landkreisverwaltung

Landrat Kai Seefried und das Thema Verwaltung sind schon etwas Besonderes. Unter seiner Ägide wurde diese nicht nur enorm aufgeblasen, nein, es ist auch sehr erstaunlich, womit sich diese Verwaltung so beschäftigt.
Seine Verwaltung hat sich beispielweise intensiv darum bemüht, Mitgliedern der AfD den „Kleinen Waffenschein“, also die Erlaubnis zum Besitz einer Schreckschusswaffe, zu entziehen. Die Begründungen dafür waren mehr als lächerlich. Auf so eine blödsinnige Idee kann man doch nur kommen, wenn man die Realität völlig ausblendet. Mit nur ein wenig Nachdenken hätte diese Verwaltung begreifen müssen, dass diejenigen, denen man den Kleinen Waffenschein entziehen wollte, morgen zu einer Wehrübung und Ausbildung an Kriegswaffen einberufen werden könnten. Ganz zu schweigen, von Beamten der Polizei, Zoll usw., die ja auch Dienstwaffen benötigen. Es sind nicht gerade wenige Personen, die Mitglied in der AfD sind oder sie wählen, in den Bereichen Militär und innere Sicherheit tätig. „03.09.2026 Landrat Kai Seefried (CDU) – Parteipolitischer Missbrauch der Landkreisverwaltung“ weiterlesen