01.07.2020 Guth: Das Werk von Generationen wird verschenkt und zerstört!

Guth

In ihrer Antwort zur vierten Corona-Regierungserklärung des niedersächsischen Ministerpräsidenten machte unsere Fraktionsvorsitzende im Landtag, Dana Guth, deutlich, dass die fortdauernden Maßnahmen der Regierung den Bürgern nicht mehr glaubwürdig zu vermitteln sind. Die Einschränkungen aller, um punktuell zu reagieren sind nicht mehr gerechtfertigt. Die Verordnungen bleiben willkürlich. Eingriffe in Rechte und das soziale Leben bestehen fort. Fraktionsvorsitzende Guth hält fest, dass durch die von der Landesregierung ausgerufene „neue Normalität“ ein enormer Wirtschaftsschaden entsteht. Um dem entgegenzuwirken, wäre das beste Programm eine Rückkehr in die „alte Normalität“. 

Siehe VIDEO auf Youtube

Glauben Sie keinen Gerüchten (youtube, 05.06.2020)

Die Zerstörung des Corona Hypes (youtube.com, 28.06.2020)


30.06.2020 Achtung – Tollwut!

merkelFoto: pixabay

Ist die CDU von Tollwut befallen?

Um Gottes Willen, wie kann jemand so etwas sagen, werden viele denken, das ist doch nicht richtig, das weiß doch jeder! 

Aber ist das wirklich so? Nehmen wir uns etwas Zeit und analysieren diesen Sachverhalt:

Tollwut ist eine Krankheit, bei der die Tollwutviren ein Lebewesen befallen und sukzessive die Kontrolle über dessen Verhalten übernehmen. Der z.B. tollwütige Hund wird aggressiv und beißt tollwütig andere Tiere oder Menschen und infiziert sie so. Er ist nicht mehr Herr über sein Verhalten, denn der Virus dominiert ihn zu einem ihm völlig fremden Verhalten. 

Kann das auf die CDU zutreffen?

Nun, bevor Frau M. 2005 die Regierung übernahm, wurde sie in der CDU gefeiert für ihre gegen unkontrollierte Zuwanderung, gegen eine überbordende Steuern und Abgaben und gegen Ausweitung der Verschuldung gerichtete Politik. Dafür stand die Union (noch 2010!). 

Nun aber gilt seit einigen Jahren genau das Gegenteil und immer soll es gute Gründe genau dafür geben. Zitate aus Reden von Frau M . aus 2004 würden heute als verfassungsfeindlich und rechtsradikal von den roten, grünen und schwarzen Parteien und den GEZ-Medien angesehen. 

Waren Frau M. und die CDU vor 2005 denn Nationalsozialisten (Nazis)? 

Was ist also passiert? Ist die Union verrückt geworden, oder ist sie nicht mehr Herr über das, was sie tut, wie es bei der Tollwut der Fall ist? 

Ist der Virus vielleicht eine FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, die von Anfang an nichts anderes im Sinn hatte, dies aber geschickt verborgen hat? 

Wir wissen es nicht. Aber wir wissen, dass Tollwut tödlich ist und dass diese Politik für Deutschland tödlich sein wird. Natürlich nicht für die millionenschweren grünen Salon-Sozialisten, aber für die Masse unserer Bevölkerung wird sie Not und Elend bringen. Wir wollen keine Rückkehr der langen Schlangen der Bürger vor den HO-Läden ohne Waren und Restaurants und auch keine in Luxus schwelgenden Parteibonzen in Wandlitz oder den Villenvierteln unserer Städte.

Wir wollen keine Regierungschefs, die Wahlen fälschen oder rückgängig machen lassen, 1989 nicht und 2020 auch nicht!

Beenden wir die „Krankheit“, die Deutschland heimgesucht hat. Retten wir Recht und Freiheit, Wohlstand und Sicherheit für Sie und Ihre Familien, für unsere Bürger.

28.06.2020 Elektroautos erhöhen CO2-Emissionen – sie reduzieren sie nicht – Studie aus Kiel

Die euphorisch ungetrübte Welt des Elektroautos, wie man sie in den Studien von Agora Verkehrswende (2019) oder Fraunhofer Institut ISI (Wietschel, Kühnbach & Rüdiger 2019) finden kann, ist eindeutig: Mit Elektroautos lassen sich 15% bis 30% der CO2-Emissionen, die im Verkehr entstehen, einsparen. Ulrich Schmidt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel kommt zu einem ganz anderen Ergebnis: Ein Umstieg auf Elektroautos führt nicht zu weniger, er führt zu mehr, zu 73% mehr CO2-Emissionen.

Siehe BEITRAG bei sciencefiles.org


27.06.2020 Maskenzwang sofort beenden!

Anzeige TB Entwurf V2 GroßRetten wir unsere Lieblingsgeschäfte und unsere Lieblingsrestaurants!

Masken weg – jetzt!

Die Statistik zeigt, Corona ist besiegt und es gibt nur noch wenige neu positiv Getestete und noch weniger Corona-Kranke. Aber wir stellen auch fest, dass das Einkaufen oder das Essengehen mit Maske von fast allen auf das Nötigste beschränkt wird. Das macht uns besorgt, denn unsere örtlichen Geschäfte und Restaurants leiden stark unter diesen immer noch viel zu niedrigen Umsätzen. Erhalten wir also die Arbeitsplätze, Geschäfte und Restaurants in unseren Dörfern und Städten, indem wir die Maskenpflicht abschaffen und wieder gerne und oft in den Geschäften einkaufen und in die Restaurants zum Essen gehen. Unser Niedersachsen, unsere Region sind schön und deshalb Masken runter, Einzelhandelsumsätze rauf!

PS: Im Februar, als wir die Masken gerne getragen hätten, wurde uns gesagt, die Masken helfen nicht – die Wahrheit: Die Regierung Merkel hatte keine Vorsorge getroffen, hatte keine Masken. Jetzt, wo die Neuerkrankungen gegen Null tendieren, sollen wir Masken tragen, denn „jetzt sind sie nun mal da“ – welch ein Irrsinn! Lassen Sie sich von der Regierung nicht veralbern! Es gibt eine Alternative für Deutschland, die es besser kann!

Informationen zum Thema Corona

AfD Landtagsfraktion NDS fordert Aufhebung aller Corona-Beschränkungen (HAZ)


26.06.2020 SG Lühe: Richtigstellung zum Tageblatt-Artikel i.S. Klimaschutz

Zum Tageblatt-Artikel „Lühe will Klimaschutz als Daueraufgabe verankern“ vom 26.06.2020, Zitat:

„Astrid zum Felde kritisierte „das Abgreifen von Fördergeldern“ und Aktionen wie Stadtradeln – und warb dafür, die Arbeit auf Bereiche wie das Energiekostensparen zu reduzieren. Stattdessen solle die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen (CDU), die eine Billion Euro für ihren „Green Deal“ lieber ohne Umwege an die Bürger auszahlen, damit diese selbst über die Verwendung des Geldes bestimmen könnten.“

Richtig ist, dass ich die unfassbar hohe Summe von einer Billion Euro für Klimaschutz der Frau von der Leyen kritisiert habe. Hauptargument für die Einstellung der Klimaschutzmanagerin ist das Einwerben von Fördermitteln. Deshalb habe ich darauf hingewiesen, dass Steuergelder verschwendet werden für die Erstellung der Förderrichtlinien und -anträge sowie das Ausfüllen und Prüfen dieser Anträge. All dies könnte man einsparen, wenn man den Kommunen mehr Geld gäbe, über das sie selbst verfügen können, ohne diesen wahnsinnigen bürokratischen Aufwand. Natürlich meinte ich damit nicht eine Billion Euro, es geht um das System!

Auf den Hinweis, dass man das Klima nicht schützen kann und es hierfür auch zahlreiche wissenschaftliche Belege gibt, habe ich verzichtet, da man dafür nur höhnisches Gelächter erntet. Ich habe deshalb den Änderungsantrag eingebracht, dass der Bauausschuss / SGA / Rat die Aufgaben der Klimaschutzmanagerin so definieren sollte, dass die Samtgemeinde hiervon einen finanziellen Nutzen hat. Z.B. sollte sie sich um das Monitoring der Energieverbräuche der Gebäude der Samtgemeinde kümmern und bei überhöhten Verbräuchen Ursachenforschung betreiben. Dies wurde von Herrn Gosch als „Hausmeistertätigkeit“ bezeichnet. Ich halte es nicht für sinnvoll, dass eine 70.000 € – Kraft Stadtradeln organisiert oder Logo-Wettbewerbe! Ich habe auch darauf hingewiesen, dass die bisherige Tätigkeit der Klimaschutzmanagerin zu keinem greifbaren Ergebnis geführt hat, der CO2-Ausstoß der SG Lühe ist nicht zurückgegangen. Auf die dreisten Taschenspielertricks bei der Erstellung der CO2-Bilanz, die den Steuerzahler 5000 € gekostet hat, hatte ich bereits hingewiesen (s. HIER).

Astrid zum Felde

Vors. AfD Fraktion SG Lühe

Informationen zum Thema Klimawandel / Energiewende

Es wurde übrigens auch über unseren Antrag zum Thema Gendersprache diskutiert und abgestimmt, s. HIER

 

26.06.2020 Seehofer knickt ein: Keine Anzeige gegen die „taz“-Autorin

Herr Seehofer ist wieder einmal als Bettvorleger gelandet: Nach einem unsäglichen Artikel der TAZ, in dem alle Polizisten explizit als Müll bezeichnet werden, hatte er zunächst eine Klage angekündigt und zog dies nun nach einem Gespräch mit Frau Merkel zurück.

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

INTERVIEW mit Hans-Georg Maaßen bei Tichys Einblick

AfD stellt Anzeige gegen TAZ


25.06.2020 Willkommen in der sozialen Staatswirtschaft!

„Bürokraten in Berlin und Brüssel zersetzen mit billionenschweren Rettungspaketen den Leistungswillen. Der Unmut wird gären, die Steuermoral schwinden, das Verständnis fürs große Ganze verloren gehen. Und: Wie weit kann die Großzügigkeit künftig gehen?“

Siehe BEITRAG in der WELT


23.06.2020 SG Lühe: Antrag zur Gendersprache

Folgender Antrag der AfD-Fraktion vom 10.06.2020 wurde gestern im Samtgemeindeausschuss mit 4:3 Stimmen abgelehnt, der Samtgemeinderat entscheidet morgen noch einmal:

Sehr geehrter Herr Gosch,

die AfD-Fraktion beantragt, auf der kommenden Sitzung des Samtgemeinderates am 24.06.2020 unter dem TOP „Gendersprache in der Verwaltung und Ratsarbeit der Samtgemeinde Lühe“ folgenden Beschluss zu fassen:

„Der Samtgemeinderat beschließt, auf die Verwendung der sog. „Gendersprache“, insbesondere das sog. „Gendersternchen“ („Schüler*innen“) und das Binnen-I („EinwohnerInnenfragestunde“) in allen schriftlichen Dokumenten der Verwaltung und des Rates zu verzichten.“

Begründung:

Die Sprache und Schrift eines Volkes stellt ein zu schützendes Kulturgut dar und sollte nicht für ideologische Experimente und Erziehungsmaßnahmen missbraucht werden.

Laut einer Umfrage von Infratest-Dimap spricht sich lediglich 1/3 der Befragten für diese Verunstaltung der deutschen Sprache aus. Das Hauptargument der Befürworter, durch die Sprache eine Geschlechtergerechtigkeit herstellen zu müssen, findet nicht einmal unter den Frauen in diesem Land eine mehrheitliche Zustimmung.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article208647269/Umfrage-Mehrheit-der-Deutschen-lehnt-Gendersternchen-ab.html

Der Verein „Deutsche Sprache“ hat eine Umfrage zu dem Thema durchgeführt, die die Umfrage der „Welt am Sonntag“ bestätigt:

https://vds-ev.de/pressemitteilungen/bundesbuerger-haben-nase-voll-von-gendersprache-und-debatte/

Aus einem Artikel in der HAZ vom 08.03.2019:

„Es ist vor allem das generische Maskulinum, das den Genderaktivisten in den Ohren klingelt, also der als männlich empfundene Regelfall („Lehrer“). Tatsächlich aber ist das Maskulinum sprachhistorisch gesehen gar nicht männlich. Explizit gemeint sind weder Männer noch Frauen. „Lehrer“ etwa sind nicht automatisch Männer, sondern „lehrende Personen“, denn das Wortgeschlecht (Genus) ist nicht deckungsgleich mit dem natürlichen Geschlecht (Sexus).“

https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Gender-Stern-Woerter-scheren-sich-nicht-um-das-Geschlecht

Auch die Stadt Münster hat diesen Beschluss bereits im vergangenen Jahr gefasst:

https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/3934885-Eingriff-in-die-deutsche-Grammatik-Verwaltung-zeigt-dem-Genderstern-die-Rote-Karte

Sollte es juristische Einwände gegen die beantragte Beschlussfassung geben, bitten wir darum, diese spätestens zwei Tage vor der Ratssitzung an alle Ratsmitglieder zu versenden, damit die Möglichkeit besteht, sich damit zu befassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Astrid zum Felde, Vors. AfD Fraktion Samtgemeinde Lühe

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 Antwort am 19.06.2020 von Tim Siol, Hauptamtsleiter und stellv. Bügermeister der der SG Lühe:

Sehr geehrte Frau zum Felde,

in Ihrem Antrag zur Gendersprache baten Sie darum, den Samtgemeinderat darüber zu informieren, ob gegen die beantragte Beschlussfassung juristische Einwände bestehen.

Generell orientiert sich die Samtgemeinde in ihrem Schriftverkehr an den jeweiligen Empfehlungen des Landes Niedersachsen. Hierzu ist mir nur der Beschluss des Landesministeriums über die Grundsätze für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Rechtssprache vom 09.07.91 bekannt (Fundstelle: Nds. MBl. 1991 Nr. 25, S. 911). Hiernach sollen in der Rechtssprache im Regelfall beide Geschlechter benannt werden. Für Kommunen ist dieser Beschluss eine Empfehlung, an die wir uns auch in Abstimmung mit anderen Kommunen gebunden fühlen.

Sollte Ihr Antrag auch auf die Stellenausschreibungen der Samtgemeinde abzielen, muss ich Ihnen mitteilen, dass hier die Vorschriften des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG) anzuwenden sind. Hiernach müssen Stellenausschreibungen benachteiligungsfrei sein. Sollte man z.B. nur ein Geschlecht ausschreiben oder Formulierungen wir „jung dynamisch“  oder ähnliches verwenden, wird dies von Arbeitsgerichten in der Regel so ausgelegt, dass bestimmte Geschlechter oder Altersgruppen von vornherein ausgeschlossen werden, mit der Folge, dass den Betroffenen in den meisten Fällen drei Bruttogehälter als Schadensersatz zugesprochen werden.

Mit freundlichen Grüßen

In Vertretung

Tim Siol

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Antwort von Astrid zum Felde am 22.06.2020:

Sehr geehrter Herr Siol,

vielen Dank für die Rückmeldung.

Hierzu möchte ich Folgendes anmerken:

Unser Antrag bezieht sich auf die Verwendung des „Gendersternchens“ und des Binnen-I. Diese werden in dem von Ihnen zitierten Beschluss des Landesministeriums nicht empfohlen, damals gab es diese sicherlich noch gar nicht. Der Beschluss zielt auf die Gleichbehandlung von Männern und Frauen ab (grundsätzlich begrüßenswert), während das Gendersternchen diverse andere Geschlechter mit einbeziehen soll. Dies lehnen wir explizit ab, da nicht einzusehen ist, dass für eine verschwindend geringe Minderheit der Bevölkerung die deutsche Sprache derartig verunstaltet wird.

Ferner bezieht sich der Geltungsbereich des Beschlusses nur auf Gesetzentwürfe, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften.

Hier nachzulesen:

https://www.afd-landkreis-stade.de/https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/06/Verordnungsblatt.pdf

Dass in einer Stellenausschreibung hinter der Stellenbezeichnung m/w/d stehen muss, ist mir bekannt (hier ist der Wahnsinn schon in Gesetze gegossen), allerdings ist man nicht gezwungen, in der Stellenbeschreibung von Schüler*innen und Lehrer*innen zu schreiben?!

Ich sehe also keine juristischen Bedenken, unserem Antrag zuzustimmen.

Freundliche Grüße von Astrid zum Felde
Vorsitzende AfD Fraktion SG Lühe

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PS: Leider hat es die Verwaltung nicht geschafft, unseren Antrag im Ratsinformationssystem Allris als Original-PDF einzustellen. Die Datei wurde ausgedruckt und wieder eingescannt. Dies hat zur Folge, dass die Links zu den Quellen nicht anklickbar sind. Ich habe bereits mehrfach auf dieses Problem hingewiesen, leider erfolglos. Sabotage?!

HIER das PDF

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Nachtrag:

Der Samtgemeinderat hat am 24.06.2020 den Antrag abgelehnt (bei unseren zwei Ja-Stimmen). Die Gleichstellungsbeauftragte der SG Lühe, Frau Courtault, bedankte sich, dass wir das Thema aufgegriffen haben und erläuterte, dass die Verwendung einer geschlechtergerechten Sprache Einfluss auf die Denkweise der Menschen habe und die Diskriminierung der Frauen und anderer Geschlechter reduziert würde. Sie verteilte außerdem eine Broschüre der nieders. Staatskanzlei mit Tipps für eine geschlechtergerechte Sprache (s. HIER). Allgemein war man der Meinung, dass der Samtgemeinderat explizit auf eine geschlechtergerechte Sprache achten sollte.

Es mag sich nun jeder selbst eine Meinung bilden, die Argumente sind vorgetragen…


23.06.2020 Zu den Krawallen in Stuttgart

Die gewalttätigen Ausschreitungen in Stuttgart am vergangenen Wochenende sind nach Ansicht des Gewerkschaftschefs Rainer Wendt ein Warnzeichen für das Entstehen eines neuen Linksterrorismus und auch Folge der Verunglimpfung der Polizei in den vergangenen Wochen.

Siehe Stellungnahme von Rainer Wendt auf Facebook

Stellungnahme des innenpol. Sprechers der AfD im Bundestag, Dr. Curio

Krieg in Dijon und Stuttgart (achgut.com)

Wie die Tagesschau die Randale in Stuttgart verfälscht (V. Lengsfeld)

 


22.06.2020 Klimafragen an die Bundestagsfraktionen wurden beantwortet

Aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes sollen neue Gesetze erlassen werden. Diese schreiben uns unsere Art zu leben vor, haben nachteilige Umweltfolgen und können zur Deindustrialisierung Deutschlands führen. Das bedeutet den Verlust von Wohlstand und sozialer Sicherheit.

Am 31. Januar 2020 wurden  in Berlin den Bundestagsfraktionen 16 „Klimafragen“ überreicht, mit Unterstützung von 32.000 Mitzeichnern. Mehrere Fraktionen haben geantwortet

Die Antworten finden Sie HIER