20.06.2020 Schwarzer AfD-Politiker Achille Demagbo über »Black Lives Matter«, echten und vermeintlichen Rassismus

„Achille Demagbo (40) ist erfolgreicher Dolmetscher, Einwanderer und AfD-Politiker. Im Jahr 2003 kam er aus Benin (Afrika) nach Deutschland und trat 2013 in die AfD ein – noch bevor er 2015 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt.

FlinkFeed hat mit ihm über Themen gesprochen, zu denen es in den Augen vieler Leitmedien für Migranten angeblich nur eine Meinung gibt.“

Siehe INTERVIEW auf flinkfeed.com


20.06.2020 SG Lühe: Anträge der AfD werden ignoriert

E-Mail an den Vorsitzenden des Bau-, Wege-, Planungs- und Umweltausschusses, Dirk Thobaben und den Bauamtsleiter Lars Trucewitz am 14.05.2020:

Guten Morgen, Herr Thobaben,

da man gestern in der Fraktionssprecherrunde allgemein der Meinung war, die Tagung der Ausschüsse vor den Sommerferien sei keine Selbstverständlichkeit, beantragt die AfD-Fraktion hiermit die Einberufung des Bauausschusses vor dem SGA am 15.6.2020.

Folgende Punkte sollten bitte u.a. auf der TO stehen:

1. Besichtigung / Status Turnhalle Striep
2. Reports zu den Energieverbräuchen der Gebäude der SG Lühe – Konsequenzen (bitte VOR der Sitzung versenden)
3. Liste der noch anstehenden Projekte in diesem Jahr und deren Status – ggf. Verschiebungen wg. finanzieller Einbußen durch die Corona-Krise?

Vielen Dank.

Freundliche Grüße von Astrid zum Felde
Vorsitzende AfD Fraktion SG Lühe

–> Auf diese E-Mail habe ich keine Antwort erhalten (eine Begründung für die verspätete Einberufung NACH dem Samtgemeinderat (24.06.2020) wäre angebracht gewesen?).  Der Bauausschuss wird nun am 30.07.2020 tagen. Erst auf Nachfrage teilte man mir mit, dass der Fachmann für den Lärmaktionsplan vorher keine Zeit hatte. Punkt 3 meiner o.g. TOP steht nicht auf der Tagesordnung.

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E-Mail an die Vorsitzende des Schulausschusses, Christel Oehr, und den Hauptamtsleiter, Tim Siol, am 14.05.2020:

Guten Morgen, Frau Oehr,

da man gestern in der Fraktionssprecherrunde allgemein der Meinung war, die Tagung der Ausschüsse vor den Sommerferien sei keine Selbstverständlichkeit, beantragt die AfD-Fraktion hiermit die Einberufung des Schulausschusses vor dem SGA am 15.6.2020.

Ich bitte darum, die Schulleitungen als Gäste einzuladen.

Folgende Punkte sollten bitte u.a. auf der TO stehen:

1. Fragen an die Schulleitungen:
a) Mit welchen alternativen Maßnahmen werden/wurden den Schülern die Unterrichtsinhalte vermittelt?
b) Wie erfolgreich war dieses? Wurden alle Schüler erreicht?
c) Wie groß wird der entstandene Rückstand eingeschätzt?
d) Weiteres Vorgehen?
e) Status des Digitalisierungskonzeptes?

2. Status Ganztagsschule Hollern-Twielenfleth

Vielen Dank.

Freundliche Grüße von Astrid zum Felde
Vorsitzende AfD Fraktion SG Lühe

–> Auf diese E-Mail habe ich keine Antwort erhalten (eine Begründung für die verspätete Einberufung NACH dem Samtgemeinderat (24.06.2020) wäre angebracht gewesen?) Der Ausschuss tagt nun am 07.07.2020, eine Tagesordnung liegt noch nicht vor.

Ob man diese Art des Umganges als „demokratisch“ bezeichnen kann, mag jeder selbst beurteilen.

18.06.2020 SG Lühe: Antrag zum Thema Blackout wurde behandelt – alles in Butter

Der Ausschuss für Feuerschutz und öffentliche Ordnung der SG Lühe tagte und befasste sich mit unserem Antrag vom 12.02.2020 zum Thema Blackout (flächendeckener Stromausfall). Nachdem man in der letzten Woche im zuständigen Kreisausschuss der Meinung war, das Thema sei bereits in 2018 ausreichend behandelt worden (s. HIER) und eine konkrete Beantwortung von Fragen ablehnte (s. HIER), bestand auch im zuständigen Ausschuss der Samtgemeinde Lühe kein Beratungsbedarf und es wurde folgender unverbindlicher Beschluss (ohne Fristsetzung) gefasst:

„Der Ausschuss nimmt zur Kenntnis, dass die Verwaltung der Samtgemeinde Lühe im Rahmen des Geschäftes der laufenden Verwaltung für ihren Bereich einen Organisationsplan erstellt, nach dem die Zusammenarbeit mit der Katastrophenschutzbehörde organisiert wird.“

Anmerkungen der Verwaltung:

  1. Katastrophenschutz (dazu gehört auch der sog. Blackout“) ist Angelegenheit der Katastrophenschutzbehörde, also des Landkreises Stade.
  2. Ein Katastrophenschutzplan des Landkreises Stade liegt der Samtgemeinde Lühe vor (Nur für den Dienstgebrauch)
  3. Darauf aufbauend sollte die Samtgemeinde Lühe die Zentrale für den Katastrophenfall im Rathaus organisieren. Ein Organisationsplan liegt vor. Dieser müsste lediglich namentlich aktualisiert werden.
  4. Sammelstellen für die Evakuierung der Bevölkerung waren lediglich zu Zeiten des Betriebes des Kernkraftwerkes gefordert. Diese Evakuierungspläne sind nicht mehr vorhanden.
  5. Zu den Fragen des Antrages kann folgendes gesagt werden:
  • Wie viele Tankstellen mit Notstromversorgung es gibt ist hier nicht bekannt (Sache des Landkreises)
  • Kommunikation mit übergeordneten Behörden erfolgt über vorhandenes Notstromaggregat und Funk
  • Kommunikation mit Bevölkerung könnte mit Lautsprecherwagen erfolgen (ggfls. Megaphone)
  • Eine notdürftige Wasserversorgung wäre von der Samtgemeinde Lühe nicht zu organisieren. Da wäre die Katastrophenschutzbehörde, ggfls. mit dem TWV gefordert.
  • Eine Turnhalle wäre möglich. Beheizung ggfls. über kleinere Notstromaggregate der Feuerwehr.

Die globalen Hinweise der Fraktionsvorsitzenden Frau zum Felde zur Energiewende und deren Auswirkungen gehen an der Leistungsfähigkeit der Samtgemeinde Lühe vorbei.

Eine derartige Planung kann nur überregional erfolgen.“

FAZIT:

Die Politik hat keine Möglichkeit, die konkreten Katastrophenschutzpläne einzusehen („nur für den Dienstgebrauch“). Wir müssen einfach vertrauen. Ohne der Verwaltung Nachlässigkeit oder Inkompetenz zu unterstellen: Dies ist eine unbefriedigende Situation, da die Politik die Aufgabe hat, die Verwaltung zu kontrollieren!?! Im Übrigen gilt: Jeder Bürger und jeder Betrieb hat selbst Vorsorge zu treffen.

 

Hier unser Antrag vom 12.2.2020 im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Gosch,

das Risiko eines Blackouts (flächendeckenden Stromausfalls) wird mit der geplanten Abschaltung von Kern- und Kohlekraftwerken immer größer. Wir stellen deshalb den Antrag, auf der kommenden Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz und öffentliche Ordnung unter dem TOP “Vorbereitung der Samtgemeinde Lühe auf einen Blackout” folgenden Beschluss zu fassen:

“Die Verwaltung wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit dem THW, den Feuerwehren, u.a. einen Notfallplan für einen großflächigen Stromnetzausfall (sog. „Blackout“) zu erarbeiten und auf der nächsten Sitzung des Ausschusses vorzustellen. Hierzu gehört z.B. zu überlegen, welche Maßnahmen in einem solchen Fall im Seniorenheim Bergfried erforderlich wären.

Folgende Fragen sind u.a. zu klären:

  • Wie viele Tankstellen mit Notstromversorgung gibt es in der SG Lühe?
  • Wie erfolgt in einem solchen Fall die Kommunikation mit übergeordneten Behörden und Verwaltungen?
  • Wie erfolgt die Kommunikation mit der Bevölkerung?
  • Könnte die Samtgemeinde eine notdürftige Wasserversorgung der Bevölkerung organisieren?
  • Könnte die Samtgemeinde eine Turnhalle beheizen und für Kinder/alte Menschen zur Übernachtung anbieten?

 

Begründung:

Das Zieldreieck der Energiewende sieht eine gesicherte, preiswerte und umweltfreundliche Energieversorgung vor.

Nahezu alle drei Eckpunkte werden inzwischen verfehlt. Insbesondere bzgl. einer gesicherten Versorgung findet in den letzten Jahren geradezu das Gegenteil statt. Die im Bereich der Grundlast vorhandenen Kraftwerke auf der Basis fossiler Rohstoffe und Kernenergie werden schrittweise vom Netz genommen und man versucht, einen Ausgleich durch sog. “erneuerbare“ Energien, vor allem Windkraftanlagen und Photovoltaik, zu erreichen. Die dadurch bereitgestellte elektrische Energie ist unplanbar und witterungsabhängig. Im Falle einer Überproduktion müssen entweder Anlagen zeitweilig abgeschaltet werden oder der überschüssige Strom wird im Ausland gegen hohe negative Preise entsorgt. Im Falle einer Dunkelflaute, die Stunden oder Tage andauern kann, muss der fehlende Strom durch konventionelle Kraftwerke geliefert werden oder alternativ im Ausland teuer zugekauft werden.

Eine durchgehend zuverlässige Energieversorgung ist in den letzten Jahren mit Kosten in Milliardenhöhe verbunden, die vom Stromverbraucher getragen werden müssen, da zeitweilig energieintensive Unternehmen zwangsweise (gegen Entschädigung) vom Netz genommen werden müssen. Die hohe Anzahl der Netzeingriffe lässt einen Ausfall des Stromnetzes immer wahrscheinlicher werden.

Durch die Abschaltung eines weiteren Kernkraftwerks zum Ende 2019 (KKW Philippsburg) wurde die Situation weiter verschärft. Auch Cyber- oder Terrorangriffe können mögliche Ursachen eines flächendeckenden Stromausfalls sein.

Angemessene Maßnahmen zur Vorsorge sind also dringend erforderlich.

Referenzen:

Astrid zum Felde,

Vors. AfD Fraktion der Samtgemeinde Lühe

17.06.2020 17. Juni 1953 – die verdrängte Revolution

„Am 17. Juni 1953 geriet das SED-Regime das erste Mal an den Rand des Zusammenbruchs. Flächendeckend wurde in der gesamten DDR an diesem und den Folgetagen gestreikt, demonstriert oder es wurden die örtlichen Machtzentralen gestürmt wie in Görlitz und Bitterfeld. Eine Millionen Bürger gingen in über 700 Städten und Gemeinden auf die Straßen, 13.000 Verhaftungen erfolgten, etwa 80 Todesopfer forderte die Niederschlagung des Volksaufstands. Die kollektive Erinnerung und Wahrnehmung der Vorgänge vor 67 Jahren blieb lange diffus.“

Siehe BEITRAG der DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe bei Vera Lengsfeld


15.06.2020 Wir verlieren unsere Freiheit, wenn wir das alles weiter zulassen

Der Journalist Klaus Kelle analysiert den Zustand unseres Landes:

„… Die etablierten Medien, einst das Bollwerk, das einen kritischen Blick auf die Regierenden hatte, ist in weiten Teilen zum Sprachrohr der Mächtigen geworden. Die Alltagssorgen und Überzeugungen der einfachen Bürger spielen nur noch dann eine Rolle, wenn sie von der “richtigen Seite” vorgetragen werden. Minderheiten können sich nur noch auf Schutz der großen Gemeinschaft verlassen, wenn sie das gewünschte Denken zum Ausdruck bringen.“

Siehe BEITRAG auf denken-erwuenscht.com


13.06.2020 Der Rassismus von Antirassisten

„Nicht nur bei der New York Times, insgesamt häufen sich in den USA Rücktritte und Entlassungen von Journalisten, die zum Schweigen gebracht werden, weil sie die gewalttätigen Unruhen gegen die Polizei, die öffentliche Ordnung und öffentliches und privates Eigentum kritisieren. Eine Säuberungswelle ist im Gange.“

Siehe BEITRAG auf katholisches.info


11.06.2020 Corona-App sinnlos und gefährlich: Wir brauchen keine Überwachung!

Weidel appWenige Nutzer, kaum ein Treffer, große Vorbehalte hinsichtlich Datenschutz: Die Corona-App ist alles andere als erfolgreich im europäischen Ausland. Mitte Juni soll sie auch in Deutschland an den Start gehen – auf Geheiß der Bundesregierung. Dabei lehnen die meisten Bürger die App schon heute kategorisch ab. Besonders fürchten sie den ersten Schritt einer staatlichen Rundum-Überwachung.

Diese Sorge ist nicht aus der Luft gegriffen, denn mithilfe von GPS-Daten können umstrittene Bewegungsprofile erstellt werden. Ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer muss bei der Installation in Kauf genommen werden, denn anhand der Daten lässt sich mühelos nachvollziehen, wann ein Nutzer an welchem Ort war und mit wem.

Es ist äußerst fragwürdig, warum sich die Bürger überhaupt die sogenannte Corona-App installieren sollten. Hunderte Landkreise verzeichnen schon seit einem Monat keine einzige Neuinfektion mehr. Um vollständige Entwarnung zu geben, ist es sicher noch zu früh, aber es besteht durchaus berechtigte Hoffnung, dass das Virus auf dem Rückzug ist. Wo wie am letzten Wochenende Demos mit Zehntausenden ohne Eingreifen des Staates stattfinden, kann auch eine App nicht mehr weiterhelfen. Hier muss die Bundesregierung mit ihrem Datenhunger eben verzichten. Weder wollen, noch brauchen wir eine vorgeschobene Überwachung, für die die Corona-Pandemie gerade recht kam.

Zu oft zu wenige Nutzer – und kaum ein Treffer (WELT)

09.06.2020 Richtigstellung zum Tageblatt Beitrag vom 09.06.2020

In dem Bericht des Tageblattes zum FINANZAUSSCHUSS des Kreistages wurde der AfD Fraktionsvorsitzende Jens Dammann leider von der Presse falsch zitiert oder falsch verstanden.


Hierzu eine Richtigstellung der AfD-Fraktion:

Zitat aus dem TAGEBLATT Bericht: 
„Die Kreisverwaltung hat in dieser Krise hervorragende Arbeit geleistet. Das belegen die niedrigen Infektionszahlen“, sagte der CDU-Kreistagsabgeordnete und Horneburger Bürgermeister Hans-Jürgen Detje und traf damit die Stimmung der meisten Abgeordneten. Alleine AfD-Kreistagsfraktionschef Jens Dammann widersprach dem.“

  • Richtig ist: 
    Der Fraktionschef widersprach der positiven Darstellung einiger Mitbewerber, weil er das CORONA-Management der Kreisverwaltung für kritikwürdig empfand. Es führte zu den hohen vorgetragenen Kosten in der Verwaltung und hat dazu viele Betriebe in eine bedrohliche Lage gebracht

Zitat aus dem TAGEBLATT Bericht: 
“Er hält das Virus für ungefährlich und warf der Verwaltung vor, dass diese sich an den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts orientiert habe und nicht an dem, was einige Ärzte auf dem Videokanal Youtube zum Besten geben“.

  • Richtig ist:
    Es wurde gesagt, dass das Virus laut Aussagen vieler anerkannter Virologen und Epidemiologen nicht als außerordentlich kritisch angesehen wird und die RKI-Kennzahlen (Infektionen) in der dargestellten Form keine Aussagekraft als Entscheidungsgrundlage hätten. 

    Erst diese Experten haben die Originaldaten des RKI in einer sinnvollen und aussagekräftigen Form dargestellt, was das RKI leider vermieden hat. 

Zitat aus dem TAGEBLATT Bericht: 
„Außerdem vermutet Dammann, dass diese allgemein zugänglichen Informationen den Menschen vorenthalten werden sollen.“

  • Richtig ist:
    Es wurde vom Fraktionsvorsitzenden bemängelt, dass diese große Zahl von Experten in den Mainstream-Medien nicht gehört werden und leider nur in den freien Medien zu finden sind.

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 Hierzu ein aktuelles Beispiel aus der medialen Praxis
(hier die Frankfurter Allgemeinen Zeitung, FAZ): 

Eine Anzeige der “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit , Freiheit und Demokratie e.V.”

  • FAZ tritt kurzfristig von regierungskritischer Annonce von Top-Wissenschaftlern wie Prof. Bhakdi, Prof. Hockerts u.a. zurück:
    Begründung des FAZ-Herausgebers: „Wir behalten uns vor, Anzeigen, bei denen wir schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der dargestellten Inhalte oder der getroffenen Aussagen haben nicht anzunehmen.
    Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel.
    So haben wir uns nach eingehender Prüfung entschieden, von der Ihrerseits geplanten Veröffentlichung in der F.A.Z. Abstand zu nehmen“.

    Die abgelehnte Anzeige der Wissenschaftler:   INHALT +++ PRESSE