15.06.2020 Wir verlieren unsere Freiheit, wenn wir das alles weiter zulassen

Der Journalist Klaus Kelle analysiert den Zustand unseres Landes:

“… Die etablierten Medien, einst das Bollwerk, das einen kritischen Blick auf die Regierenden hatte, ist in weiten Teilen zum Sprachrohr der Mächtigen geworden. Die Alltagssorgen und Überzeugungen der einfachen Bürger spielen nur noch dann eine Rolle, wenn sie von der “richtigen Seite” vorgetragen werden. Minderheiten können sich nur noch auf Schutz der großen Gemeinschaft verlassen, wenn sie das gewünschte Denken zum Ausdruck bringen.”

Siehe BEITRAG auf denken-erwuenscht.com


13.06.2020 Der Rassismus von Antirassisten

“Nicht nur bei der New York Times, insgesamt häufen sich in den USA Rücktritte und Entlassungen von Journalisten, die zum Schweigen gebracht werden, weil sie die gewalttätigen Unruhen gegen die Polizei, die öffentliche Ordnung und öffentliches und privates Eigentum kritisieren. Eine Säuberungswelle ist im Gange.”

Siehe BEITRAG auf katholisches.info


11.06.2020 Corona-App sinnlos und gefährlich: Wir brauchen keine Überwachung!

Weidel appWenige Nutzer, kaum ein Treffer, große Vorbehalte hinsichtlich Datenschutz: Die Corona-App ist alles andere als erfolgreich im europäischen Ausland. Mitte Juni soll sie auch in Deutschland an den Start gehen – auf Geheiß der Bundesregierung. Dabei lehnen die meisten Bürger die App schon heute kategorisch ab. Besonders fürchten sie den ersten Schritt einer staatlichen Rundum-Überwachung.

Diese Sorge ist nicht aus der Luft gegriffen, denn mithilfe von GPS-Daten können umstrittene Bewegungsprofile erstellt werden. Ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer muss bei der Installation in Kauf genommen werden, denn anhand der Daten lässt sich mühelos nachvollziehen, wann ein Nutzer an welchem Ort war und mit wem.

Es ist äußerst fragwürdig, warum sich die Bürger überhaupt die sogenannte Corona-App installieren sollten. Hunderte Landkreise verzeichnen schon seit einem Monat keine einzige Neuinfektion mehr. Um vollständige Entwarnung zu geben, ist es sicher noch zu früh, aber es besteht durchaus berechtigte Hoffnung, dass das Virus auf dem Rückzug ist. Wo wie am letzten Wochenende Demos mit Zehntausenden ohne Eingreifen des Staates stattfinden, kann auch eine App nicht mehr weiterhelfen. Hier muss die Bundesregierung mit ihrem Datenhunger eben verzichten. Weder wollen, noch brauchen wir eine vorgeschobene Überwachung, für die die Corona-Pandemie gerade recht kam.

Zu oft zu wenige Nutzer – und kaum ein Treffer (WELT)

09.06.2020 Richtigstellung zum Tageblatt Beitrag vom 09.06.2020

In dem Bericht des Tageblattes zum FINANZAUSSCHUSS des Kreistages wurde der AfD Fraktionsvorsitzende Jens Dammann leider von der Presse falsch zitiert oder falsch verstanden.


Hierzu eine Richtigstellung der AfD-Fraktion:

Zitat aus dem TAGEBLATT Bericht: 
„Die Kreisverwaltung hat in dieser Krise hervorragende Arbeit geleistet. Das belegen die niedrigen Infektionszahlen“, sagte der CDU-Kreistagsabgeordnete und Horneburger Bürgermeister Hans-Jürgen Detje und traf damit die Stimmung der meisten Abgeordneten. Alleine AfD-Kreistagsfraktionschef Jens Dammann widersprach dem.”

  • Richtig ist: 
    Der Fraktionschef widersprach der positiven Darstellung einiger Mitbewerber, weil er das CORONA-Management der Kreisverwaltung für kritikwürdig empfand. Es führte zu den hohen vorgetragenen Kosten in der Verwaltung und hat dazu viele Betriebe in eine bedrohliche Lage gebracht

Zitat aus dem TAGEBLATT Bericht: 
“Er hält das Virus für ungefährlich und warf der Verwaltung vor, dass diese sich an den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts orientiert habe und nicht an dem, was einige Ärzte auf dem Videokanal Youtube zum Besten geben”.

  • Richtig ist:
    Es wurde gesagt, dass das Virus laut Aussagen vieler anerkannter Virologen und Epidemiologen nicht als außerordentlich kritisch angesehen wird und die RKI-Kennzahlen (Infektionen) in der dargestellten Form keine Aussagekraft als Entscheidungsgrundlage hätten. 

    Erst diese Experten haben die Originaldaten des RKI in einer sinnvollen und aussagekräftigen Form dargestellt, was das RKI leider vermieden hat. 

Zitat aus dem TAGEBLATT Bericht: 
“Außerdem vermutet Dammann, dass diese allgemein zugänglichen Informationen den Menschen vorenthalten werden sollen.”

  • Richtig ist:
    Es wurde vom Fraktionsvorsitzenden bemängelt, dass diese große Zahl von Experten in den Mainstream-Medien nicht gehört werden und leider nur in den freien Medien zu finden sind.

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 Hierzu ein aktuelles Beispiel aus der medialen Praxis
(hier die Frankfurter Allgemeinen Zeitung, FAZ): 

Eine Anzeige der “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit , Freiheit und Demokratie e.V.”

  • FAZ tritt kurzfristig von regierungskritischer Annonce von Top-Wissenschaftlern wie Prof. Bhakdi, Prof. Hockerts u.a. zurück:
    Begründung des FAZ-Herausgebers: „Wir behalten uns vor, Anzeigen, bei denen wir schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der dargestellten Inhalte oder der getroffenen Aussagen haben nicht anzunehmen.
    Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel.
    So haben wir uns nach eingehender Prüfung entschieden, von der Ihrerseits geplanten Veröffentlichung in der F.A.Z. Abstand zu nehmen“.

    Die abgelehnte Anzeige der Wissenschaftler:   INHALT +++ PRESSE

09.06.2020 AfD siegt gegen Seehofer

“KARLSRUHE. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist im Streit mit der AfD vor dem Bundesverfassungsgericht unterlegen. Die Karlsruher Richter sahen es als erwiesen an, daß Seehofer als Minister gegen das Neutralitätsgebot verstoßen und die AfD somit in ihrer Chancengleichheit verletzt habe. Anlaß war ein Interview des CSU-Politikers mit der Deutschen Presseagentur im September 2018.”

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit


08.06.2020 AfD-Abgeordneter Weyel zu „Black Lives Matter“

„Das immer gleiche ultralinke Spektrum“

“Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel ist Sohn eines schwarzen US-Amerikaners. Für die „Black Lives Matter“-Bewegung kann er sich dennoch nicht begeistern. Und auch zu nun symbolisch niederknienden Deutschen hat Weyel eine deutliche Meinung und verweist auf Nietzsche: „Wer sich selbst erniedrigt, möchte erhöhet werden.“”

Siehe INTERVIEW in der Jungen Freiheit


05.06.2020 Stadtrat Buxtehude: Antrag zur “Gendersprache”

Verzicht auf die Verwendung der sog. „Gendersprache“ in der öffentlichen Verwaltung

Sehr geehrte Frau Oldenburg-Schmidt,
der Rat der Hansestadt Buxtehude möge auf seiner nächsten Sitzung beschließen, der durch den Souverän nicht legitimierten Einführung der sog. „Gendersprache“ in der öffentlichen Verwaltung keinen Vorschub zu leisten und zur herkömmlichen deutschen Sprache und Grammatik zurückzu-kehren.
Aus dem Gesetz zur Förderung der Gleichstellung der Frau in der Rechts- und Verwaltungssprache von 1989 lässt sich keine Legitimation zur generellen Einführung einer Gendersprache oder -schrift ableiten. „05.06.2020 Stadtrat Buxtehude: Antrag zur “Gendersprache”“ weiterlesen