24.04.2017 Erfolgreicher Bundesparteitag in Köln!!!

Die AfD hat am vergangenen Wochenende in Köln unter dem Schutz von 4000 Polizisten ihren Bundesparteitag erfolgreich durchgeführt. Anstelle der 50.000 angekündigten Gegendemonstranten erschienen “nur” 5000-8000. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Polizei für ihren Einsatz und bedauern, dass zwei Polizisten verletzt wurden.

Jagdszenen am Rhein (Der Spiegel)

Gute deutsche nützliche Idioten der SAntifa (Vera Lengsfeld auf achgut.com)

Hannelore Kraft allein auf dem Platz (journalistenwatch.com)

 

Rede der Parteivorsitzenden Dr. Frauke Petry

Rede des Parteivorsitzenden Prof. Dr. Meuthen

 

Hauptanliegen des Parteitages war die Verabschiedung des Bundestagswahlprogrammes (s. Leitantrag). Hierfür wurde das Antragsbuch konzentriert durchgearbeitet und zum Schluss wurde der Gesamtentwurf mit 92,5% Zustimmung verabschiedet.

Anschließend wurde ein Spitzenduo für den Wahlkampf gewählt:

Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland.

Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg!

 

 

 

Rede Dr. Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD

 

 

 

 

 

 

Rede Dr. Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD

20.04.2017 Schweden ist Europas Menetekel

„Also man muss schon festhalten, dass das Gewaltthema in Schweden in den letzten Jahren so stark zugenommen hat, dass beispielsweise die Ausfallsquote unter der Exekutive, Polizei und andere Sicherheitskräfte, in Schweden ganz besonders hoch ist“, so die Terrorexpertin Kneissl im Österreichischen Rundfunk.

Siehe BEITRAG auf freiewelt.net von Vera Lengsfeld

20.04.2017 „Unser Kreuz hat keine Haken“??!

“KÖLN. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln macht gegen den AfD-Parteitag am kommenden Wochenende in der Domstadt mobil. Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich Leiter der darin organisierten Gemeinden mit Redebeiträgen an der Demonstration gegen den Parteitag beteiligen, zu denen das linksradikale Bündnis „Köln stellt sich quer“ aufruft.

Mit Fürbitten, die am Sonntag in Kölner Kirchen verlesen werden, soll zudem gegen die AfD gebetet werden.”

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

Nun, die Kölner Christen haben wohl vergessen, dass ihr Kreuz schon mal einen Haken hatte:

“Wie die Mehrzahl der Protestanten Deutschlands begrüßte auch die Evangelische Gemeinde Köln (damals unter dem Namen “Alt-Köln”) die Nationalsozialisten. Nach den Kirchenwahlen von 1933 gaben im Presbyterium der Evangelischen Gemeinde Köln sowie in fast allen anderen Gemeinden im Kölner Raum die Deutschen Christen (DC) den Ton an. Bereits am 30. April 1933 war der Kölner Gürzenich Veranstaltungsort einer Gautagung der Deutschen Christen. Gauleiter Kölns war Heinz Lauterbach. Schnell wurde die HJ-Uniform anerkannte Konfirmationstracht.” (QUELLE)

Die Kirchen unterwerfen sich auch heute dem Zeitgeist und mischen sich in die Politik ein.

An dieser Stelle ein Hinweis auf die Christen in der AfD, s. HIER

19.04.2017 Vortrag: Kommunale und schulische Jugendarbeit als politischer Auftrag der 68er

krauseJens Krause, Vorsitzender AfD Kreisverband Harburg,

hielt einen

Vortrag “Kommunale und schulische Jugendarbeit

als politischer Auftrag der 68er”

Thema des Vortrages war die jahrzehntelange Indoktrination unserer Jugend in Kommune und Schule, die – pseudowissenschaftlich gestützt – schon in der Ausbildung von Pädagogen, Sozialarbeitern und Lehrern fest verankert ist.

Der Referent zeigte an Beispielen auf, wie weit diese Indoktrination  inzwischen geht, wie man sie erkennt und was man – auch rechtlich – dagegen tun kann.

Dabei griff er auf Gesetze und Verordnungen genauso zurück wie auf Checklisten, die er teilweise selber erstellt hat. In letzter Konsequenz darf dies als Leitfaden verstanden werden – sowohl für die kommunalparlamentarische Arbeit als auch für engagierte Eltern.

Neben öffentlicher Jugendarbeit waren auch Themen wie Inklusion, Ganztages- und Gesamtschulen Inhalt des Vortrags.

18.04.2017 Claudia Roth hat ne Lösung!

“Nach der unglaublichen Zustimmungsrate von Deutsch-Türken zu Erdogans Referendum sollte klar geworden sein, dass die Integration dieser Menschen in unser Land krachend gescheitert ist und spätestens jetzt ein Umdenken in der Asyl- und Integrationspolitik einsetzen muss. Claudia Roth (Grüne) zieht jedoch auch diese Mal ihre ebenso grünen wie irren Schlussfolgerungen aus der klaren Absage der Mehrheit der hier lebenden Deutsch-Türken an Demokratie und Meinungsfreiheit.”

Ein KOMMENTAR auf metropolico.de

17.04.2017 Mut zur Intoleranz: Islam und Grundgesetz

“Artikel 4 Grundgesetz (GG) schützt Religionen wie Weltanschauungen. Christentum oder Islam fallen ebenso in den Schutzbereich wie atheistische Konzepte, z.B. Anthroposophie, Freimaurerei oder politische Ideologien der diesseitigen Erlösung.

Ob und wie weit dieser Schutz reicht, ist umstritten. Jenseits der widersprüchlichen Linie des Bundesverfassungsgerichts besteht jedoch Einigkeit, dass die Glaubensfreiheit dort ihre Grenzen findet, wo und soweit sie die Grundrechte Dritter oder die freiheitlich-demokratische Ordnung fundamental eingeschränkt oder aufhebt. Ausdrücklich betonte der Sozialdemokrat Carlo Schmid, einer der Väter des Grundgesetzes, „es gehöre nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft“.”

Ein AUFSATZ von Nicolaus Fest

14.04.2017 EU-Subventionen – oder: Untreue, Diebstahl und finanzieller Landesverrat

Kleines Rechenspiel zum Thema EU-Subventionen:

“Der deutsche Beitrag an die EU
beträgt 24,28 Mrd. € im Jahr –
um es verständlicher zu machen: das bedeutet

wöchentlich 467 Mio. €
Davon fließen 9,9 Mrd. € im Jahr, das bedeutet

wöchentlich 192 Mio. €
als “Wohltaten”, als Subventionen, zurück nach Deutschland.

Fazit: 14,3 Mrd. € im Jahr verschwinden, also

Woche für Woche 275 Mio. €
endgültig Richtung andere EU-Länder.”

Siehe BEITRAG beim Deutschen Arbeitgeberverband

12.04.2017 Allianz für Meinungsfreiheit kritisiert Gesetz gegen Hassrede

Gegen das vergangene Woche im Bundeskabinett verabschiedete Gesetz gegen Hassrede im Netz (s. HIER) hat ein breites Bündnis von Verbänden, Experten und Vereinen am Dienstag seine Sorgen um die Meinungsfreiheit in Deutschland geäußert. In einer gemeinsamen DEKLARATION warnen sie vor den „katastrophalen Auswirkungen“, sollte das Netzwerkdurchsetzungsgesetz vom Bundestag verabschiedet werden.

Ein BEITRAG auf shz.de

Ein KOMMENTAR von Nicolaus Fest in der Jungen Freiheit