In einer Pressekonferenz erläutert die AfD
ihre wichtigsten aktuellen Anträge im Bundestag,
siehe HIER (ab Min. 2:45)
– Corona – parlamentarischer Untersuchungsausschuss

Unsere Politik für Deutschland!
In einer Pressekonferenz erläutert die AfD
ihre wichtigsten aktuellen Anträge im Bundestag,
siehe HIER (ab Min. 2:45)
– Corona – parlamentarischer Untersuchungsausschuss
Foto: pixabay
„Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
wir, die Unterzeichner, sind Ärztinnen und Ärzte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, die über Jahrzehnte Menschen in Praxen und Kliniken betreuen. In dieser Zeit haben wir mehr als ein saisonales Infektionsgeschehen in Deutschland miterlebt, die meisten mit weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen und wesentlich mehr Todesfällen als seit Januar 2020 durch die COVID-Infektionserkrankungen.“
WEITERLESEN bei Vera Lengsfeld
Maskenpflicht beruht auf „Glauben“ – Berliner Regierung hat keine Belege für Nutzen (reitschuster.de)
Foto: pixabay
In der Demokratie bestimmt die Mehrheit über die Minderheit, im Rechtsstaat wird die Minderheit vor der Mehrheit durch Grundrechte geschützt. Das ist gut so und so ist es eine Errungenschaft, die wir deutsche Bürger uns in Jahrhunderten Stück für Stück erkämpft haben. Die große Mehrheit bestimmt die Normalität, also die Norm, Normen und Werte.
Dazu gehört auch, dass wir so tolerant sind, dass wir eine andere Religion, Weltanschauung oder sexuelle Orientierung/Identität bei anderen Bürgern ertragen. Das Ertragen findet aber dort seine Grenze, wo Gesetze oder Sitte und Anstand überschritten werden. Toleranz kann aber auch immer weiter getrieben werden – bis sie schließlich zur Beliebigkeit wird. Dies erleben wir zur Zeit in Deutschland mit den Fragen der Religion und der sexuellen Orientierung/Identität.
Ich bin sehr dafür, dass Bürger mit anderen Religionen diese ausüben dürfen, dass Bürger mit anderer als der normalen sexuellen Orientierung/Identität diese haben dürfen. Tolerabel ist dabei nicht alles, sondern das, was in Deutschland Tradition und Sitte entspricht und natürlich nicht gegen die Gesetze verstößt. In diesem Sinne, sprach Friedrich der Große von „ein jeder solle nach seiner Facon glücklich werden“. Aber natürlich immer im Rahmen der Gesetze und der Sitten und Traditionen. Religion, Weltanschauung und sexuelle Orientierung/Identität sind in diesem Sinne Dinge des privaten Bereiches. Dort gehören sie auch hin, es sei denn, es sind dafür öffentliche Plätze geschaffen worden. So ist FKK nicht normal, aber an FKK-Stränden ist es gestattet, nackt zu sein und zu baden. Aber die FKK-Anhänger müssen ertragen, dass Männer in Badehose oder Frauen in Bikini/Badeanzug an diesem Strand entlanglaufen. Auch sie müssen gegenüber der Mehrheit auch in ihrem Bereich tolerant sein. Im privaten häuslichen Bereich hingegen gilt Hausrecht – der Hausherr oder die Hausherrin bestimmt die Regeln.
Heutzutage erleben wir aber immer mehr, dass laut linken, sozialistischen Politikern und Aktivisten die Mehrheit sich der Minderheit in Sprache und Sitte anpassen soll. Weil Vegetarier kein Fleisch essen, sollen wir darauf verzichten, weil Moslems schächten wollen, sollen wir auf Tierschutz verzichten, weil Menschen mit nicht normaler sexueller Orientierung eine eigene Toilette bekommen sollen, sollen wir solche vorhalten, sollen wir statt mit männlicher oder weiblicher Wortform die Worte mit dem „Binnen-I“ und dem „Gendersternchen“ versehen. Welch eine Umkehrung der natürlichen Verhältnisse – nicht die Minderheit wird hier geschützt, sondern sie soll laut sozialistischen Ideologen die Mehrheit drangsalieren und die Mehrheit sich diesem Diktat unterwerfen. In den letzten Jahren wurden immer weitergehende Detaillösungen durchgesetzt (z.B. erst Partnerschaftsgesetz für Homosexuelle, dann „Ehe für Alle“), gleich einem trotzigen Dreijährigen, das seiner immer wieder nachgebenden Mutter das Leben so schwer macht, dass ihr schließlich „die Hand ausrutscht“. Kann das im Interesse des Kindes bzw. der Minderheiten sein?
Nein, darum geht es den sozialistischen Ideologen und Aktivisten aber auch gar nicht. Sie wollen die Unterwerfung der Mehrheit. Die sozialistischen Eliten (Politiker, Funktionäre, Journalisten usw.) wollen durch unaufhörlichen Druck den Willen der Mehrheit brechen. „Dann macht doch, was ihr wollt“ ist für sie ein Sieg. Wachen wir jetzt auf, denn sonst gilt „wer in der Demokratie schläft, der wacht in der Diktatur auf“.
Dem stellen wir uns entgegen. Wir stehen für Demokratie und Rechtsstaat, für Sitte und Anstand, für die Rechte von Minderheiten – das alles mit Rechtsstaatlichkeit und Vernunft – darum AfD.
Arndt Zedef
Foto: pixabay
Wer nicht lesen möchte, kann hören (Podcast)
Manche werden im Alter milde, manche weise, manche hart und manche sehnen sich nach der Sicherheit und der Welt der Jugend zurück.
Wir wissen nicht, wie es der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, der Bundeskanzlerin Merkel geht. Aber wir wissen zwei Aspekte: Sie soll die Dinge immer vom Ende, also vom Ziel, her denken und sie ist alt. Beides ist nicht schlimm, aber es kommt immer darauf an, was jemand daraus macht. Was sie nun in diesem Alter denkt, wissen wir natürlich nicht, aber welche Entscheidungen und Weichenstellungen sie trifft, schon.
In ihrer Jugend war alles klar geregelt – sie gehörte zur sozialistischen Oberschicht, die alles hatte und sich alles beschaffen konnte, sie konnte studieren und verkehrte in den obersten SED-Kreisen. Für die Bürger gab es Mangelwirtschaft, Umweltverschmutzung, Denk- und Sprechverbote und die Stasi, die alles überwachte. Aber nicht nur überwachte, sie übte auch Druck auf freie Geister aus, die mit Berufsverbot oder Gefängnis bestraft wurden. Das alles nur, weil sie selber denken wollten. Angst und Unzufriedenheit waren allgegenwärtig, wurden aber durch die Stasi unter der Decke gehalten. Alles war fest geregelt und das gab Frau Merkel Sicherheit.
Alles stand ihr zur Verfügung und das gab ihr ein gutes Gefühl, dass der Sozialismus gut für sie ist. Für das deutsche Volk war der Sozialismus schlecht und so schaffte es ihn ab.
Aber die Sozialisten blieben, behielten in dunklen Kanälen ihr SED-Vermögen und wirken mehrfach umbenannt noch heute (SED – PDS – Die Linke).
Nun hat sich Frau Merkel ein Deutschland geschaffen, wie es in ihrer Jugend war: Mangelwirtschaft, (z.B. auf viele Medikamente müssen wir nun warten), Schlangen vor Restaurants und Geschäften, Straßen und Schulen verfallen, die Staatsverschuldung nimmt zu, Zinsen gibt es nicht, Hausbesitzer sollen enteignet werden (Berlin) oder Vermieter die halben Heizkosten tragen (SPD-Referentenentwurf), desolate innere Sicherheit. Das Beste aber ist eine Presse und ein öffentlicher Rundfunk, der wie damals das DDR-Fernsehen, alles in schönsten Farben darstellt und die Regierung über den grünen Klee lobt. Oder ist das Schönste, dass die Blockparteien, also die Opposition (bis auf die AfD), alle Beschlüsse mittragen und nur kleine Detailkritik üben?
Merkel hat erkannt, ein sozialistischer Putsch wie nach dem ersten Weltkrieg, eine schnelle Machtübernahme wie 1933, eine Machtübergabe wie 1945/46 durch den Zusammenschluß KPD und SPD zur SED, kommen nicht in Frage. Es geht nur der ganz langsame Weg. Ein erster Test ist die Maskenpflicht – wie folgsam ist der deutsche Michel? Siegt der Sozialismus, bevor der Michel aufwacht? Wir wollen ihn wecken, ein Ruck muss durch Deutschland gehen, ein Weckruf – nur dann können wir Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland bewahren.
Wir kämpfen für Deutschland, der Freiheit zur Ehr – darum AfD.
Arndt Zedef
Zu den Plänen der Länder, Falschangaben der Identität beim Restaurantbesuch mit Strafen bis zu 1000 € (Schleswig-Holstein) zu belegen, meint Prof. Meuthen:
„Zehntausende kommen also jedes Jahr ohne Pass hier an, und ob ihre Angaben zur eigenen Identität dann stimmen, ist völlig ungewiss. Ja mehr noch: Es ist für das Asylverfahren nicht einmal ein Problem, wenn der Asylbewerber irgendeine Phantasieidentität angibt – so hörte man in den vergangenen Jahren aus Polizeikreisen immer wieder von vermeintlichen Spaßvögeln, die sich frech grinsend beispielsweise als „Johnny Walker“ ausgeben.“
Siehe BEITRAG auf Facebook
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Wir können Herrn Plasberg und seiner Sendung „Hart aber fair“ nur dankbar sein. Corona ist in aller Politiker- und Medienmacher-Munde, nur wer kennt ein Corona-Opfer? Nein, ich meine nicht die Menschen, die wegen der Corona-Maßnahmen arbeitslos wurden, die in Kurzarbeit geschickt wurden oder die als Unternehmen dadurch so wenig Geld verdienen, dass sie Ihr Unternehmen verkleinern oder sogar aufgeben. Auch meine ich nicht die Menschen, die durch die Berichterstattung Angstzustände bekommen haben, die Altenheimbewohner, die ihre Angehörigen kaum noch sehen dürfen, nein, diese alle und noch viel mehr, die meine ich nicht. Denn die kennen wir alle oder wir sind selbst betroffen.
Ich meine die, deren Todesursache wirklich Corona und nicht eine schlimme Vorerkrankung war, die Menschen, die schwer an Corona und nicht an einer Grippe erkrankt sind. Wer von uns kennt einen dieser Menschen – kaum jemand.
Das haben auch die Mainstream-Medien erkannt und nun gegengesteuert. In der Sendung „Hart aber fair“ vom vergangenen Montag wurde nun endlich eine mittelschwer erkrankte Frau vorgestellt.
Diese arme Frau ist so schwer erkrankt, dass sie heute noch unter den Folgen leidet und dies auf einer der großen Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration unter Einbindung eines Kamerateams kundtun musste. Es musste einfach raus, damit die Corona-Leugner endlich begreifen, wie gefährlich Corona ist. Ach ja, Corona-Leugner – ein Kampfbegriff der Linkspresse und Politiker für Menschen, die selbst denken und sich eine (andere) Meinung bilden und so frech sind, diese auszusprechen. Früher gab es Gottesleugner (schon ein wenig her), dann vor kurzem Klimaleugner und nun Coronaleugner. So soll dem unbedarften Bürger vermittelt werden, dass Andersdenkende dumm sind, denn jeder weiß, dass es Gott, Klima und Coronaviren gibt. Dass die sogenannten Corona-Leugner auch gar nicht Corona leugnen, sondern nur die Gefährlichkeit für Nichtrisikogruppen und damit verbunden die Angemessenheit der Corona-Maßnahmen, sollte lieber unter den Tisch fallen. Der Bürger soll nicht mehr denken, sondern ausführen, was ihm gesagt wird. Es gibt nur eine Wahrheit und die soll je nach Jahr die Klimamaßnahmen oder jetzt die Corona-Maßnahmen abdecken. Warum machen, wenn wir den Mainstreammedien-Umfragen glauben, ca. 15% der Bevölkerung, also jeder ca. jeder 7. Deutsche, es der Regierung so schwer? Reichen öffentliche Anprangerung, berufliche Nachteile, Bedrohung mit dem Verfassungsschutz usw. denn nicht aus?
Nein, sie reichen nicht aus, um den Freiheitswillen und das eigene Denken der Deutschen und der Bundesbürger mit Migrationshintergrund zu verbieten! Wir lassen uns nicht unterdrücken, wir sehen nicht zu, wie wir ganz langsam in Richtung Diktatur abgleiten. „Wehret den Anfängen“, so hieß es nach dem zweiten Weltkrieg und der nat.-sozialistischen Diktatur! Genau das wollen wir. Wir stehen für Vernunft und Rechtsstaatlichkeit – darum AfD.
Arndt Zedef
INTERVIEW mit Dr. Fuellmich zum Thema Sammelklage gegen Corona-Maßnahmen (TRANSKRIPT)
INTERVIEW mit Dr. Köhnlein zu Experimenten der WHO
Gesammelte Informationen zum Thema Corona-Virus
Seit fast drei Jahren gilt unsere ganze Schaffenskraft Deutschland und seinen Bürgern. Tausende Stunden im Plenum, hunderte Anträge und immer ein offenes Ohr für die Bürger – die AfD-Fraktion als größte Oppositionskraft im Deutschen Bundestag legt den Finger in die Wunde der Altparteien und arbeitet für einen konsequenten Politikwechsel in Deutschland. Für die Bürger möchten wir transparente Arbeit abliefern und dazu gehört auch, dass Sie einen Blick hinter die Kulissen mit unseren Abgeordneten erhalten. Wir danken Ihnen auch heute herzlich für Ihre Unterstützung!
Foto: pixabay
Am 01.08.2020 fand in Berlin die erste Querdenken-Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt. Mehrere hunderttausend friedliche Bürger, jung und alt, teils mit Kindern und Hunden, demonstrierten friedlich gegen unsinnige Corona-Maßnahmen und für Demokratie und Freiheit. SPD-Vorsitzende Saskia Esken nannte sie Covidioten. Tagesschau, Heute und viele andere hörten bei 17.000 bis 20.000 Teilnehmern das Zählen auf.
Eine Zumutung für die schon länger Regierenden, die sich zwar nicht rückgängig machen ließ, wie die Wahl des liberaldemokratischen ehemaligen Ministerpräsidenten von Thüringen, Kemmerich, aber doch nicht wiederholen sollte.
Dies fand auch ein früherer SED-Genosse und heutiger Innensenator und so verbot er die für den 29.08.2020 angesetzte zweite Demonstration. Nicht nur, dass er die Gegendemos nicht verbot, das von den Querdenkern angerufene Gericht wies ihn auch noch in die Schranken und erlaubte die Querdenken-Anti-Coronamaßnahmen-Demo. Das versprach ungewollte Bilder, die nicht sein durften.
Gewollte Bilder wurden durch den Polit-Kommissar Zufall zustande gebracht. Zwar durfte die Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration stattfinden, aber die Seitenstraßen wurden mit reichlich Polizei abgesperrt. Auch wurde das Tor der Freiheit, das Brandenburger Tor, „zugesperrt“. Nun aber wollte der Zufall, dass vor dem Reichstag eine kleine Absperrlücke vorhanden war. Aus purem Zufall fehlte hier nicht nur das Absperrgitter, sondern auch die Polizei. Zufälligerweise gingen dort ein paar hundert Demonstranten einer anderen Demo spazieren und schritten durch die Lücke. Zufällig hatten diese veraltete deutsche Fahnen aus der Kaiserzeit dabei und schwenkten sie und riefen dabei etwas. Zufälligerweise kamen drei oder ein paar mehr heldenhafte Polizisten und schickten diese wieder fort. Aber ganz zufällig war ein Kamerateam anwesend und filmte das alles. Welch ein Erfolg für Politkomissar Zufall.
Da waren sie, die gewünschten unschönen Bilder der mehreren Hundert, über die sich nun der Bundespräsident und die wichtigen Parteigrößen von Die Linke bis CDU/CSU ereifern konnten. Wie konnten diese Hunderte es wagen, die Reichstagsstufen zu entweihen?
Ein wenig erinnert es an den Film „Sturm auf das Winterpalais“ von Sergej Eisenstein, der den Beginn der Oktoberrevolution in Russland (1917) neben dem Panzerkreuzer Aurora (ebenfalls von ihm verfilmt) ausgelöst haben soll. Danach begann der Siegeszug des Sozialismus mit über 100 Millionen Toten.
Doch etwas passt nicht, die Stürmenden von Oktober 1917 auf das Winterpalais waren Sozialisten, jetzt sollen es Nazis, also nat.-Sozialisten gewesen sein. Vielleicht. Vielleicht waren es aber auch durch einen zweiten Eisenstein, also einen regimetreuen Filmemacher angeheuerte Schauspieler, die wie damals die Realität nachträglich im Sinne des Regimes zurechtrücken sollten. Denn Eisensteins Filme waren Stalins Propagandafilme.
Was war aber auf der Straße bis zur Siegessäule los?
Dort demonstrierten hunderttausende Menschen aus Deutschland, Europa und den USA – für die Mainstream-Medien 38.000 Corona-Leugner. Einer der Teilnehmer hieß Robert F. Kennedy. Er hielt eine bewegende REDE, wie sein Onkel vor 57 Jahren. Dazu kein Echo in den Staatsmedien – entlarvend!
Egal, ob 38.000 oder über eine Million – warum werden die wenigen Hundert im Fernsehen gezeigt und von Politikern intensiv besprochen, die vielfache Masse friedlich auf der Straße des 17. Juni aber ignoriert?
Wir wissen nicht, ob der „Sturm auf den Reichstag“ eine Inszenierung von Politkommisar Zufall oder anderen war. Aber es scheint so, dass sich wie 1989 in der DDR die Regierung im „Krieg“ gegen das eigene Volk befindet und für sein Volk nur Beschimpfungen übrig hat. Wäre es nicht besser, offen Wissenschaftler aller Richtungen und Fachgebiete diskutieren zu lassen, um den besten Weg zu finden? Warum hat die Regierung Angst vor „Diskussionsorgien“, ist das nicht ein Kernelement der Demokratie? Oder will sie, wie von Habeck favorisiert, eine Diktatur nach chinesischem Modell (siehe Interview mit Precht 2018 und Sommerinterview 2019)?
Ja, eine Demokratie kann auch Fehler machen, aber dann wird die Regierung abgewählt.
Fehlt die Möglichkeit zur Abwahl, so reihen sich Fehler an Fehler – diese zügig und ohne Ansehen der Person aufzudecken, ist die Aufgabe der Opposition und der unabhängigen Medien. Wo regierungshörige Medien dominieren, da fehlen unabhängige Medien und da bekommt die Opposition kein Gehör, kein Forum.
Wir waren in großer Zahl auf der Anti-Coronamaßnahmen-Demo und stehen weiterhin für Vernunft und Rechtsstaatlichkeit – darum AfD.
Arndt Zedef
Berlin (ots) – In einem Interview mit dem Spiegel stellt Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament, im Zuge der Causa Nawalny das Großprojekt Nord Stream 2 zur Disposition. Prof. Dr. Jörg Meuthen, Leiter der AfD-Delegation im EU-Parlament und Bundessprecher der AfD, nimmt hierzu wie folgt Stellung:
„Die ungeklärte Causa Nawalny darf nicht dafür herhalten, unsere Versorgungssicherheit aufs Spiel zu setzen. Beides sind getrennt voneinander zu betrachtende Vorgänge. Bisher wurden überhaupt keine Beweise dafür geliefert, dass Moskau hinter der mutmaßlichen Vergiftung Nawalnys steckt. Das ist eine Möglichkeit, ebenso wie andere Tathergänge. Wer anderen mangelnde Rechtsstaatlichkeit vorwirft, sollte selbst keine vorschnellen Urteile ohne Prozess und ohne eindeutige Beweise aussprechen.
Dass Manfred Weber dies dennoch tut, ist unverantwortlich. Bei ihm dominieren antirussische Reflexe, wo er in seiner Funktion sauber abwägend deutsche und europäische Interessen vertreten sollte. Mental scheint er im Kalten Krieg hängengeblieben zu sein. So kann man im Jahre 2020 keine seriöse Politik betreiben. Die Bundesregierung hält bisher an Nord Stream 2 fest. Wie lange sie dies noch tun wird, erscheint derzeit fraglich. Der Druck von Innen und von Außen, das Projekt zu stoppen, wächst – wir erinnern uns an die völlig inakzeptablen jüngsten Drohungen einiger amerikanischer Senatoren, den für Nord Stream 2 wichtigen Hafen Sassnitz zu vernichten, falls Deutschland an der Realisierung des fast fertig gestellten Projekts festhalte. Diesem Druck darf nicht nachgegeben werden. Denn die europäische Eigenproduktion an Erdgas sinkt. Der Bedarf bleibt aber gleich. Wir brauchen also, erst recht im Zuge von Merkels desaströser sogenannter Energiewende, zusätzliches Erdgas. Die Versorgungssicherheit Deutschlands und ganz Europas ist wichtiger als Webers persönliche Befindlichkeiten und auch als amerikanische Geschäftsinteressen.“
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Wie so oft sollte man sich fragen: CUI BONO?
„The primordial interest of the United States over which for a century we have fought war, the first, second, and Cold War has been the relationship between Germany and Russia, because united they’re the only force that could threaten us, and to make sure that that doesn’t happen.“
VIDEO auf Youtube (m. deutschen Untertiteln)
Tschüss Nord Stream 2 (cashkurs.com)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten hat die Großdemonstration am vergangenen Samstag mit vier Beobachtern begleitet und berichtet in einer Pressemitteilung fachkompetent und schonungslos über ihre Eindrücke – kein gutes Zeugnis für die Berliner Polizei und Innensenator Geisel!
Beispiel (zur schamlos untertriebenen Anzahl der Demonstrationsteilnehmer):
„Jede Ministerialschranze, ob weiblichen oder männlichen Geschlechts, kennt nur einen Leitsatz, nach dem erst einmal ein großer Abstand zu den weiteren Leitsätzen existiert, und der lautet: „Was schadet meinem Minister am Wenigsten?“„
Siehe Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten
Bericht von der Demo bei Kenfm
Am heutigen Tag fand in Berlin eine Großdemonstration für Freiheit und Frieden statt
unter dem Motto „Berlin invites Europe“.
Ein Rückblick auf Rubikon.news
Robert F. Kennedy hielt eine Rede
Interview RT Deutsch mit Robert F. Kennedy
Corona-Demonstration: Was bleibt (Tichys Einblick)
Kommentar auf hallo-meinung.de
Informationen der Initiative „Querdenken 711“
!!! VORTRAG Bhakdi zu Immunität und Impfung
Nach der historischen Demonstration am 01.08.2020 in Berlin hatte die Initiative Querdenken 711 für den kommenden Samstag erneut zu einem „Fest für Freiheit und Frieden“ eingeladen (s. HIER). Der Innensenator Berlins, Geisel (SPD), hat heute die geplante Demonstration verboten, „weil mit Verstößen gegen die geltende Infektionsschutzverordnung zu rechnen sei“. Der Zerfall unseres Rechtsstaates schreitet somit weiter voran und kann nur durch ein sprichwörtliches „breites Bündnis“ über alle politischen Lager hinweg aufgehalten werden. Es geht bei dieser Demonstration nicht mehr nur um die desaströse Corona-Politik der Regierung, sondern die Abwehr eines autoritären Überwachungsstaates. Wer vom „Anziehen der Zügel“ spricht, offenbart eine totalitäre Agenda, die nur durch eine aberwitzige Angstpropaganda nie gekannten Ausmaßes umgesetzt werden kann.
Die Berliner AfD hat eine Gegendemo zum Demo-Verbot angemeldet
Stellungnahme von Gottfried Curio, innenpol. Sprecher der AfD Bundestagsfraktion
Pressemitteilung von Querdenken 711 zum Demo-Verbot
Kommentar von Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin der DDR
Kommentar von Angelika Barbe, Bürgerrechtlerin der DDR