01.05.2021 Stadtrat Buxtehude: Antrag – Ordnungsmaßnahmen wegen Verstosses gegen Verschwiegenheitspflichten

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
Die AfD Fraktion beantragt zu beschließen: wegen wiederholter Weitergabe von Informationen aus nichtöffentlichen Sitzungen die indiskreten Fraktionen mit Ordnungsmaßnahmen zu belegen. Grundlage sind § 40 NKomVG in Verbindung mit § 54 Abs. 3 NK § 40 NKomVG zur Verschwiegenheitspflicht.
Der Verstoß bestand aus der Weitergabe von Informationen aus dem nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung vom 21.4.2021. Diese wurden bereits am 23.4.2021 mit reißerischer Überschrift und nachweislich unwahren Unterstellungen gegen die AfD in der Presse thematisiert.
Da sich der Rat seit 2017 bereits mehrfach mit dem Thema Verstoß gegen Verschwiegenheitspflichten befassen musste (siehe Verwaltungsvorlage 2017/204 + 2018/191 + 2020/256), sollten nun Konsequenzen gezogen werden.

Anke Lindszus

stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion im Stadtrat Buxtehude

Siehe DETAILS zu den Unterstellungen


29.04.2021 Anfrage zu den CORONA-Bewertungskriterien ohne Antwort

Foto: pixabay

Am 05.04.2021 hat die AfD-Fraktion eine Anfrage (nach NKomVG) über den Landrat an das GESUNDHEITSAMT gestellt. Diese Anfrage sollte Fragen zur diffusen Arbeitsweise des Gesundheitsamtes in der CORONA-Situation für die Menschen im Landkreis Stade transparent machen.


Kerninhalte der Anfrage waren z.B. die

  • intransparente Berechnung der INZIDENZEN,
  • Einhaltung des INFEKTIONSSCHUTZGESETZES (IFSG), 
  • Testgenauigkeit des PCR-Testes (CT-Wert),
    (Wie wird nach IFSG zwischen „Fällen“ und „Infektionen“ unterschieden?)
  • Überwachung der Unterauftragnehmer: hier die beauftragten Teststationen u. Testlabore (Stichwort: Spezifität, etc.)
  • Transparenz zum Prozess der QUARANTÄNEVERFÜGUNGEN,
  • Fragen zum Qualitätsmanagement des GESUNDHEITSAMTES,
  • Differenzierung zur Bewertung der Daten Verstorbener (an und mit CORONA), etc.

Leider gibt es bis dato keine Antworten des GESUNDHEITSAMTES.

Es stellt sich die Frage: WARUM gibt es nach nunmehr 3,5 Wochen diese Antworten nicht! Die Anfrage wurde von uns bewusst nicht früher publiziert, weil wir die Antworten der Verwaltung integrieren wollten. Nun möchten wir allerdings nicht länger warten und stellen die Anfrage öffentlich ein.

Bei einem funktionierenden Qualitätsmanagementsystem des Amtes müssten derartige Fragen und Daten innerhalb von wenigen Stunden beantwortet werden können.

Unsere Beobachtungen zur Arbeit des Gesundheitsamtes lassen leider viele Mankos bei den Prozessen vermuten!

 Hier vorab die Inhalte der ANFRAGE.

Wir werden zur Anfrage ausführlich berichten, wenn die Antworten vorliegen.

gez. Jens Dammann,

AfD-Fraktionsvors. im Kreistag Stade

(Mitglied im Ausschuss Gesundheit ..)


26.04.2021 Stadtrat Buxtehude: AfD Antrag zum Rückbau der Containeranlage Gildestraße

Container 1Sehr geehrte Frau Oldenburg-Schmidt,

die AfD-Fraktion beantragt den Rückbau der gesamten Containeranlage an der Gildestraße.
Die als Provisorium 2015 zum Höhepunkt der Migrantenströme errichtete Wohncontaineranlage im Herzen der Stadt hat sich als optische Zumutung über die Jahre manifestiert.
Jeder Bahnreisende bekommt diesen ersten Eindruck der verwahrlosten Anlage, bevor er in unseren baufälligen Bahnhof ohne Örtlichkeiten und Fahrkartenschalter einfährt, vermittelt.
Durch die Zerstörung eines Drittels der Anlage durch den Brand ergibt sich nun die Möglichkeit, die Kapazitäten dem realen Bedarf an provisorischem Wohnraum Rechnung zu tragen und die Anlage zu demontieren und die eventuell noch benötigten Kapazitäten dezentral, zum Beispiel in Ottensen, wieder aufzubauen.

Da der Brandschaden ja versicherungstechnisch abgedeckt ist, wenn die Brandursache nichts Gegenteiliges hervorbringt, besteht nun auch die Möglichkeit, die völlig überteuerten Mietverträge gemäß den neuen Gegebenheiten anzupassen.
Der jetzige Platz sollte dann für die Bürger der Stadt als kleine Parkanlage hergerichtet werden, die zum Verweilen einlädt.

Maik Julitz, AfD Fraktion Buxtehude

24.04.2021 Skandal im Buxtehuder Rathaus?

Wie soll man grundsätzlich auf Presseberichte reagieren? Schwierige Frage. Wenn man keine Möglichkeit mehr hat, auf Presseberichte zu antworten (hier: Leserbriefverbot ausgesprochen vom Chefredakteur Wolfgang Stephan, Stader Tageblatt, Pressemitteilungen werden häufig nicht veröffentlicht). Da bleibt nur der Weg über Facebook und Co. mit Hohn und Spott.
Es war einmal. So begannen früher die Märchen, die den Kindern vorgelesen wurden. Früher ist lange vorbei. Nicht mehr Oma und Opa erzählen die Märchen ihren Enkeln, sondern heute erzählen die Märchen die kleinen und großen Politiker den Erwachsenen mittels Zeitungen und öffentlich rechtliche Fernsehsendern.
Ein Märchen der besonderen Art war unlängst im Stader Tageblatt zu lesen, erzählt von Kommunalpolitikern aus „Königlich Groß Buxtehude“. Sie wissen schon, Buxtehude ist der Ort wo die Hunde mit dem Schwanz bellen. Traditionsbewusst wurde hier im Chor zu einem Ereignis gekläfft, bis die Ohren schmerzen. Das lauteste Gekläff, wen wundert es, kam von einem Kommunalpolitiker, der bei der letzten Kommunalwahl mit dem grandiosem Ergebnis von ca. 70 persönlichen Stimmen nur durch Zufall in den Rat gerutscht ist.

Was war passiert, was war der Anlass für dieses Theater? Eine im Landkreis nicht ganz unbekannte Kommunalpolitikerin der AfD wollte als Zuhörerin an einer digital durchgeführten öffentlichen Sitzung des Rates der Hansestadt Buxtehude teilnehmen, weil mehre Anträge der AfD-Fraktion Buxtehude auf der Tagesordnung standen. Da sich aufgrund der pandemischen Gesamtlage die Spielregeln für Veranstaltungen täglich und manchmal auch stündlich ändern, fragte sie nach, wie denn eine Teilnahme möglich sei. Da wurde ihr, leider, zwischen Tür und Angel, die falsche Haustür, nämlich die digitale, genannt. Dann ist das passiert, was immer passiert wenn man vor der falschen Haustür steht und klingelt: Man wird nicht hereingelassen. Ein ganz normaler Vorgang also.
Nachdem darüber im nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung informiert wurde und die AfD sich sofort entschuldigt hat, kam es jedoch zu wundersamen Reaktionen. Im Rat wurde nach Sanktionen gegen die AfD gerufen, das Tageblatt titelt vom AfD-Eklat und erwähnt, dass drei AfD-Anträge im Rat behandelt wurden. (Welche das waren und wie abgestimmt wurde lesen Sie bitte HIER.)
Die SPD unterstellt “gezielte Störaktionen“ und der kleine Gernegroß ruft wieder nach dem Verfassungsschutz.
An welches Märchen erinnern mich bloß solche Reaktionen? Vielleicht war es ja auch ein Film? Oder ist es schon das Wahlkampffieber? Die Grünen, die SPD und die FDP scheint es schon erfasst zu haben. Wo sachliche Argumente fehlen, schreien sie halt lauter.
Und ja, dabei vergessen sie doch glatt, dass sie gegen Verschwiegenheitspflichten verstoßen. Es scheinen wieder einmal die gleichen Plaudertaschen zu sein, und das, nachdem sich der Rat schon dreimal seit 2017 mit Verstößen gegen Verschwiegenheitspflichten befassen musste. Ob das wohl gut geht? Im Zweifel ist immer die AfD schuldig – das steht jetzt schon fest.
Normal ist das nicht. Für normal steht die AfD.

Helmut Wiegers, AfD Fraktionsvorsitzender im Rat der Hansestadt Buxtehude

Stellungnahme zum „Astrid zum Felde-Skandal“ im Samtgemeindeausschuss Lühe

23.04.2021 Stadtrat Buxtehude: Antrag zur digitalen Übertragung öffentlicher Sitzungen

SLindszusSehr geehrte Frau Oldenburg Schmidt,

Die AfD-Fraktion beantragt,

1. öffentliche Sitzungen auch digital öffentlich zugänglich zu machen.

Gerade in Zeiten von Corona, wo den Bürgern zu Hause bleiben und Abstand gepredigt wird und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Homeoffice über Arbeitsschutzverordnungen regelt und weiter verschärft, ist es unverantwortlich, wenn Bürgern und Pressevertretern zugemutet wird, sich zwischen 19:00 – 23:00 ins Stadthaus zu setzen, um dort, auf Bildschirme blickend, die Ratssitzung zu verfolgen. Sollte die gestern im Bundestag beschlossene Ausgangssperre greifen, wären Bürger sogar ganz von den Sitzungen ausgeschlossen. Nicht nur dass damit die gern zitierte Bürgernähe passé wäre, Buxtehude würde sogar gegen § 64 Satz 1 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) „Öffentlichkeit der Sitzungen“ verstoßen. Um weiterhin interessierten Bürgern die Gelegenheit zu geben, ihre Fragen auch direkt an den Rat oder Ausschussmitglieder zu stellen, beantragen wir

2. bei digitalen öffentlichen Sitzungen auch digitale Gastzugänge für die Fragerunde der Einwohner bereitzustellen.

Sollte dies technisch nicht möglich sein, ist parallel zur Sitzung eine E-Mail oder Internetseite einzurichten und zu überwachen, über die Fragen an den Rat /Ausschuss schriftlich gestellt werden können.
Dass bisher vermehrt Fragesteller von „Fridays for Future“ diese Gelegenheit genutzt haben, sollte keinen Demokraten daran hindern, diesem Antrag zu folgen.


Anke Lindszus, AfD Fraktion Buxtehude

23.04.2021 Stadtrat Buxtehude: Anträge der AfD-Fraktion

afd buxDie AfD-Fraktion hatte zur digitalen Buxtehuder Ratssitzung am 21.04.2021 einen Antrag zum Thema Gendersprache  eingereicht. Die Abstimmung darüber wurde mit Spannung erwartet, nachdem in einem Artikel der Kreiszeitung Wochenblatt berichtet worden war:

Die Stader CDU-Fraktion wehrt sich vehement gegen das „Gender-Sternchen“. Nachdem die Verwaltung den Titel eines CDU-Antrages eigenmächtig geändert hatte und dort das Wort „Gastronom*innen“ benutzt hatte, gab es scharfe Kritik der CDU-Fraktion gegen diese „Verhunzung der deutschen Sprache“. Laut einer Umfrage des Wochenblattes befürwortet nur die Partei „Die Linke“ diese Schreibweise uneingeschränkt, von den Grünen liegt keine Rückmeldung vor. Alle anderen Fraktionen stehen dem „Gender-Sternchen“ mehr oder weniger ablehnend gegenüber.

Tatsächlich stimmten nun in Buxtehude eine CDU-Ratsfrau und ein Ratsherr der Buxtehuder Bürgeremeinschaft für den AfD-Antrag, es gab auch einige Enthaltungen. Leider gab es keine Mehrheit für den Antrag, man wollte sich dem  Willen der Bevölkerung nicht anschließen:

Petra Gerster: Die Mehrheit der Zuschauer lehnt das „Gendern“ ab (WELT)

 Ein weiterer Antrag der AfD-Fraktion forderte die Einrichtung einer städtischen Internetplattform „Solidarquartier“ für die Unterbringung von Flüchtlingen, er wurde ebenfalls abgelehnt.

Schließlich wurde auch abgelehnt, die Buxtehuder Nachkriegsgeschichte aufzuarbeiten. Der Antrag forderte eine Aufstellung der Verwaltungs- und Ratsmitglieder sowie Schulleiter, die Mitglieder nationalsozialistischer Organisationen waren. Diese Aufarbeitung hätte eventuell unliebsame Erkenntnisse ans Licht gebracht?!?


14.04.2021 SG Lühe: Zum Tageblatt-Artikel ‚AfD-Politikerin beugt sich nur der Polizei‘

Die aktuelle Corona-Verordnung sieht Folgendes vor:

Die Landesregierung hält nach § 3 Abs. 5 (S. 7) eine Maskenpflicht beim Sitzen (mit Abstand) ganz generell nicht für erforderlich:

“ § 3 (5) Abweichend von Absatz 1 darf während einer Veranstaltung, an der die Besucherinnen und Besucher sitzend teilnehmen, die pflichtige Person die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen, soweit und solange sie einen Sitzplatz eingenommen hat und das Abstandsgebot nach § 2 Abs. 2 und 3 Nr. 1 eingehalten wird.“

Ferner gilt die Maskenpflicht generell nicht „14.04.2021 SG Lühe: Zum Tageblatt-Artikel ‚AfD-Politikerin beugt sich nur der Polizei‘“ weiterlesen

06.04.2021 SG Lühe: Antrag zu Masken- und Testpflicht an unseren Schulen

Sehr geehrter Herr Gosch,

ich beantrage, einen TOP „Corona-Maßnahmen an unseren Schulen“ auf die Tagesordnung des Schulausschusses am 28.04.2021 zu setzen.

Ich bitte darum, diesen Antrag an die Schulleitungen weiterzuleiten und um Beantwortung folgender Fragen im Ausschuss:

1. Thema Maskenpflicht:

Ich verweise auf die Ausführungen des Rechtsanwaltes Holger Fischer (Anm: nicht mehr verfügbar) zum Thema Maskenpflicht für Schüler/Kinder. Diesen ist zu entnehmen, dass Schulleiter und Lehrer für eventuelle gesundheitliche Schäden durch den Maskenzwang haftbar gemacht werden können.

Expertise zu Nutzen/Schaden der Maskenpflicht (epochtimes.de)

  „06.04.2021 SG Lühe: Antrag zu Masken- und Testpflicht an unseren Schulen“ weiterlesen

31.03.2021 SG Lühe: Ratssitzung mit Maskeneklat

Die Ratssitzung am 17.03.2021 fand auf dem Saal der Schönen Fernsicht statt, reichlich Platz also für 20 Ratsmitglieder und drei Gäste. Trotzdem wurde dringend darum gebeten, eine FFP2-Maske zu tragen, nur die AfD-Fraktion tat dies nicht, Begründung s. HIER.

Der Samtgemeindebürgermeister Gosch kündigte im Laufe der Sitzung an, er werde zukünftig per Hausordnung eine Maskenpflicht während der Sitzungen einführen und drohte, uns bei Nichtbeachtung hinauszuwerfen. Frei nach dem Merkel-Motto: „Impfen ist freiwillig, aber wer nicht geimpft ist, kann dann halt nicht mehr alles machen.“ „31.03.2021 SG Lühe: Ratssitzung mit Maskeneklat“ weiterlesen

22.03.2021 Statement zum CORONA-STATUS im Landkreis

Foto: pixabay

Die CORONA-Situation im Landkreis Stade betrifft immer noch einen sehr großen Teil der Bevölkerung mit sehr großen Lebens- und Freiheitseinschränkungen, die im wesentlichen auf hohen „PHANTOM-INZIDENZEN“ beruhen. Diese Inzidenzen sind ursächlich durch die Nutzung eines unbrauchbaren PCR-TESTs begründet. Dieser Test kann den geforderten Nachweis eines vermehrungsfähigen Agens (IFSG §2 (2)) nicht leisten.

Der folgende PODCAST gibt Informationen zum Status:

Tatsächlich gibt es laut Medizinern und Wissenschaftlern bisher keinen einzigen einfachen Test, der das SARS-CoV2 Virus und eine Infektion mit diesem Virus nachweisen kann!

Beispiel – Anfrage eines Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus; Frage:

„Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt, ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage, zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden?“

Schriftliche Antwort des Abgeordnetenhauses: „Nein“.

(Antwort des Abgeordnetenhauses Berlin vom 30.10.2020, Drs.18/25 212)

Influenza und COVID19 ähneln sich zum Verwechseln. Aber bei der Grippe gibt es keinen Lockdown, keine Quarantäne, keine Bußgelder. Deshalb muss zur verbindlichen Absicherung eine COVID19-Erkrankung peinlichst genau diagnostiziert werden. Dies ist unsere Forderung an das Gesundheitsamt Stade. Die Kreisverwaltung unterdrückt auch die Gesamtanzahl der PCR-Tests im 7-Tage Inzidenzzeitraum. WARUM?
Ohne diese Bruttotestzahl kann die Inzidenz nicht auf Evidenz überprüft werden. Ein Schelm wer böses denkt!

  1. Es gab mit Bezug auf Intensivbetten- und normaler Belegung in 2020 und bis heute nie einen kritischen COVID-19-Status in den  Krankenhäusen.

  2. Es gab auch hinsichtlich der Sterberate in 2020 sogar eine Untersterblichkeit zu den Vorjahren (siehe statistische Daten www.FM-JORK.de)
    >> Zusammenfassung: Siehe Seite 20.

Warum werden mit dem wiederholten Suggerieren einer sogenanten PANDEMIE, die statistisch nicht erkennbar ist, die Grundrechte der Menschen hier im Landkreis ohne jegliche evidente Grundlage unter diesen Rahmendaten eingeschränkt?

Detaillierte medizinische, juristische und statistische Referenzen sowie Bezüge zum Thema:

 gez. Jens Dammann,

AfD-Fraktionsvors. im Kreistag Stade


20.03.2021 Der Stern des Anstosses

In einem Artikel der Kreiszeitung Wochenblatt wird berichtet: Die Stader CDU-Fraktion wehrt sich vehement gegen das „Gender-Sternchen“. Nachdem die Verwaltung den Titel eines CDU-Antrages eigenmächtig geändert hatte und dort das Wort „Gastronom*innen“ benutzt hatte, gab es scharfe Kritik der CDU-Fraktion gegen diese „Verhunzung der deutschen Sprache“. Laut einer Umfrage des Wochenblattes befürwortet nur die Partei „Die Linke“ diese Schreibweise uneingeschränkt, von den Grünen liegt keine Rückmeldung vor. Alle anderen Fraktionen stehen dem „Gender-Sternchen“ mehr oder weniger ablehnend gegenüber. „20.03.2021 Der Stern des Anstosses“ weiterlesen

10.03.2021 SG Lühe: Maskenterror

E-Mail an den Samtgemeinderat Lühe am 10.03.2021:

Liebe Ratskollegen,

vorgestern wurde im SGA vorgeschlagen, dass wir die Masken freiwillig auch während der Ausschusssitzungen tragen sollten, wegen der angespannten Corona-Lage und weil andere Berufsgruppen dies auch tun müssten. Die Zeit war schon sehr fortgeschritten, deshalb habe ich auf eine Wortmeldung verzichtet.

Um mir strafende Blicke und den Vorwurf der mangelnden Solidarität zu ersparen, möchte ich darlegen, warum ich das Tragen der Masken ablehne:

1. Die epidemische Lage im LK Stade ist lächerlich gering, in den Elbe-Klinikten liegen 3 Patienten, davon 2 auf Intensivstation (s. HIER, man muss nicht mal den Geschäftsführer belästigen). Hinzu kommt, dass ein PCR-Test per Definition keine Infektion nachweisen kann, die „Fall-Zahlen“ also fragwürdig sind. Nicht zu sprechen von den „im Zusammenhang mit“ Covid Verstorbenen. „10.03.2021 SG Lühe: Maskenterror“ weiterlesen