16.04.2019 Digitalpakt für Schulen

E-Mail an die Mitglieder des Samtgemeinderates Lühe:

Liebe Ratskollegen,

der Digitalpakt des Bundes und der Länder ist beschlossen. Über diesen Pakt erhält Niedersachsen 470 Millionen Euro. Hinzu kommt eine Eigenbeteiligung von zehn Prozent, sodass damit rund 520 Millionen Euro in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen. Jede Schule soll einen Sockelbetrag von 30.000 € erhalten. Derzeit erarbeitet das Land eine Förderrichtlinie zur Beantragung der Gelder, ab August sollen dann Anträge möglich sein. Die Anträge stellt der Schulträger beim Land, die Schulen müssen ein Konzept vorlegen.

D.h. unsere Anfrage vom Februar (s. HIER) sollte nun bearbeitet werden. Ich bitte um einen zeitnahen Termin einer Schulausschusssitzung zur Bearbeitung dieses Themas und um Verteilung der Antwort auf die Anfrage eine Woche vor der Sitzung. Vielen Dank!

https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.html

 

 Pressemitteilung von Kultusminister Tonne

 BERICHT im NDR

 INTERVIEW mit Kultusminister Tonne

Beschluss Landtag?

Anfrage der FDP im Landtag

 

Astrid zum Felde,

Vorsitzende AfD Fraktion SG Lühe

15.04.2019 Die Wahlrechtsreform ist ein Scherbenhaufen. Die AfD hat den einzigen zielführenden Vorschlag vorgelegt!

“Die von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) angestrebte Reform des Wahlrechts ist vorerst gescheitert. Auf der Abschlusssitzung der von Schäuble eingesetzten Kommission zum Wahlrecht konnten sich die Vertreter der Parteien nicht einigen.”

Siehe BEITRAG in der ZEIT

Dazu eine Pressemitteilung von Albrecht Glaser, MdB, stellv. AfD-Bundessprecher

und Vertreter in der Arbeitsgruppe Wahlrechtsreform beim Bundestagspräsidenten:

Die Wahlrechtsreform ist ein Scherbenhaufen.

Die AfD hat den einzigen zielführenden Vorschlag vorgelegt!

„Die Reform ist daran gescheitert, dass die Interessen der Mandatsbesitzer größer waren als der Reformwille. Ziel der Reform war, die Übergröße des Parlaments abzuschaffen und die im Gesetz festgelegte Sitzzahl auch tatsächlich durch den Wahlvorgang zu erreichen. Die bisher gesetzgeberisch festgelegte Zahl der Bundestagsmandate in Höhe von 598 wurde bekanntlich 2017 um 111 Mandate überschritten.

Einigkeit bestand darin, bei einem „persönlichen Verhältniswahlrecht“ zu bleiben. Das heißt, letztlich müssen die Zweitstimmen über die Stärkeverhältnisse der Parteien im Parlament entscheiden. Unter dieser Voraussetzung, Kann eine deutliche Verkleinerung des Bundestags nur erreicht werden, wenn die Kultur der „Ausgleichs- und Überhangmandate“ beseitigt wird. Sie entstehen derzeit immer dann, wenn Parteien mehr Direktmandate in Wahlkreisen erringen, als ihnen nach dem Zweitstimmenverhältnis zustehen.

Deshalb muss bei der Zahl der Direktmandate eingegriffen werden. Das kann man erreichen, indem die Zahl der Wahlkreise stark verkleinert wird. Dies bedeutet allerdings, dass alle Wahlkreise neu geschnitten werden müssen und alle neuen Wahlkreise größer werden. Der direkt gewählte Abgeordnete wird dadurch noch weniger Nähe zum Bürger haben, wie sie heute behauptet wird.

Das war die Richtung, in der sich die Vorstellungen von FDP, LINKE und Grünen bewegten. Um auf diesem Weg die Zahl der Ausgleichs- und Überhangmandate zu vermindern, muss eine starke Reduktion der Zahl der Wahlkreise vorgenommen werden, etwa auf 250 statt bisher 298. Ausgeschlossen sind damit Ausgleich und Überhangmandate jedoch noch immer nicht. Die CDU / CSU, als bislang großer Profiteur von Überhangmandaten, wollte diesen Weg nicht mitgehen. Die AfD hat daher einen Vorschlag unterbreitet, der zielgenau eine Verkleinerung der Mandate erreicht – etwa auf 500 – und zudem sicherstellt, dass genau so viele Mandate entstehen wie vorher durch Gesetz festgelegt werden, und nichts an der bisherigen Struktur der Wahlkreise ändert. Leider wird über dieses Modell weder von den anderen Parteien öffentlich gesprochen, noch in den Medien berichtet.

Der Vorschlag ist zudem auch vergleichsweise einfach. Er sieht vor, dass wie bisher die Wahlvorschläge der Parteien über Landeslisten in den Bundesländern zur Wahl gestellt werden. Die Ergebnisse der Zweitstimme im jeweiligen Bundesland legen dann fest, wieviel Mandate jeder Partei in diesem Bundesland zustehen. Damit wird zugleich festgelegt, dass jede Partei in Anrechnung auf die Listenmandate in einem Bundesland maximal so viele Direktmandate erringen kann, wie ihr insgesamt über die Zweitstimme zustehen. Dies führt zu der Frage, wie im Einzelnen festgelegt wird, welche Direktmandate tatsächlich zum Zuge kommen und welche gegebenenfalls keine Berücksichtigung finden können, weil sie die einer Partei nach Zweitstimme zustehenden Mandatszahlen überschreiten würden.

Hierbei liegt es nahe, innerhalb des Kreises der Direktkandidaten eine Reihung zu bilden, die sich nach der Prozentzahl der im jeweiligen Wahlkreis errungenen Stimmen richtet. Das heißt, diejenigen Direktbewerber, die die relativ schlechtesten Stimmergebnisse erzielt haben, gelten als nicht in ihrem Wahlkreis gewählt und kommen damit nicht zum Zuge. Die daraus abgeleitete Folge, dass es einzelne Wahlkreise in Zukunft geben wird, die keinen Direktkandidaten in den Bundestag entsenden, ist hinzunehmen, weil dieser Nachteil dadurch überkompensiert wird, dass sowohl die Verkleinerung des Parlaments als auch die vorab exakt bestimmbare Zahl der Abgeordneten vollständig erreicht werden kann. Wer also eine Wahlrechtsreform will, welche die beschriebenen Ziele erreicht, insbesondere auch das Prinzip der Verhältniswahl nicht antasten will, muss dafür beim System der Direktkandidaten einen Preis bezahlen. Der ist allemal für die Erreichung des übergeordneten Ziels als angemessen zu bezeichnen! Dieses System hat zudem den Vorteil, dass alle Parteien gleich behandelt werden.“

14.04.2019 Diesel- und Benziner-Verbot ab 2030 – was müsste dafür wirklich passieren?

“Die Politik liefert sich gerade einen Wettbewerb in angewandter Planwirtschaft: Nach der Energiewende wird auch die sogenannte “Verkehrswende” auf allen Kanälen propagiert. Nachdem die Energiewende bislang den CO2-Ausstoß Deutschlands kaum senken konnte und zu den höchsten Strompreisen Europas für Verbraucher geführt hat, sind Zweifel an der “Verkehrswende” durchaus angebracht…”

Erstaunliche EINSICHTEN im Focus!

Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, zu diesem Thema:

“Grünen-Chef Anton Hofreiter will ab 2030 ein Zulassungsverbot für Verbrennungsmotoren. „Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden“. Wird es wahr, dürfte es in einem wirtschaftlichen Totalschaden enden.”

HIER weiterlesen auf mmnews.de

12.04.2019 Die sexualisierte Politik

“Die Realisierung der Geschlechter-Quoten in Politik und Gesellschaft wird gewaltig vorangetrieben. Durch sie soll eine Benachteiligung der Frauen aufgrund ihres Geschlechtes beseitigt werden. Dabei findet unter der Parole der Emanzipation des Menschen von der Bindung an das Geschlecht gerade diese Anbindung statt. Denn unabhängig von Fähigkeit und Tüchtigkeit der Individualität wird Frauen eine Stellung allein deswegen garantiert, weil ihr Körper weiblichen Geschlechtes ist. Eine Bevorzugung aufgrund körperlicher Merkmale bezeichnet man heute allgemein als Rassismus.”

Siehe BEITRAG auf geolitico.de

12.04.2019 Stadtrat Buxtehude: Anfrage zur Islamistenszene

Sehr geehrte Frau Oldenburg Schmidt,
mit Sorge nimmt die AfD Fraktion die bundesweit rasant zunehmende Zahl von Salafisten (Stand Februar 2019 11.000 ) und der vom Innenministerium als islamistisch terroristisch eingestufte Gefährder (1.600) in Deutschland zur Kenntnis.
Dazu kommen jetzt noch die aus den Kriegsgebieten Syriens und des Iraks nach Deutschland zu-rückkehrenden Terroristen des Islamischen Staates (bereits mehr als 300).

Die AfD-Fraktion wünscht deshalb Auskunft über die Erkenntnisse der Verwaltung zu folgenden Fragen:
1. Gibt es in Buxtehude eine salafistische Szene, wenn ja, wie viele Personen werden dieser zugerechnet ?
2. Ist der Verwaltung bekannt, ob sich in Buxtehude Personen, die als islamistisch-terroristische Gefährder eingestuft sind, aufhalten ?
3. Ist damit zu rechnen, dass Terroristen des Islamischen Staates nach Buxtehude zurückkehren ?

Die Antwort der Stadtverwaltung: Wir wissen von nichts (s. HIER)

 

11.04.2019 Verpackung bunt, Inhalt braun

Am letzten Wochenende gehen tausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum auf die Straße. Das ist politisch korrekt, denn die mediale Berichterstattung spricht von einer bunten Demo.
Wenn es eine Demo gegen Wohnungsknappheit gewesen wäre, oha, das hätte aber das Bundesamt für framing auf den Plan gerufen!
Das wäre sicherlich eine tief braune, rechte und abgrundtief-böse Demo gewesen. Dann müsste man zwangsläufig die Ursachen so verorten, dass für Millionen Gäste, die rechtlich gesehen gar nicht hier sein dürften, Mega-Bauprojekte auf Kosten des Steuerzahlers realisiert werden, die natürlich, sofern sie den länger hier Lebenden zur Verfügung gestellt werden würden, zur Entspannung der Mietkrise beigetragen hätten.

Somit ist die “Verpackung” des Ganzen augenscheinlich für einen guten Zweck, behandelt aber den selben Inhalt, wie ihn die AfD dauernd anspricht, nämlich die Realität ohne Beschönigungen.
Die links-grüne Ideologieverblendung ist dabei so weitreichend, dass der einfache Zusammenhang zwischen Willkommenskultur und Wohnraumknappheit einfach ignoriert wird.

Es wird auch ganz schnell ein neuer Sündenbock gefunden: die bösen Wohnungsgesellschaften und Kapitalisten, denn diese machen aufgrund der hohen Nachfrage nach Wohnraum hohe Gewinne.
Wie sollte es auch anders sein, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Wenn man dieses Prinzip weg-regulieren will, steuert man in den Sozialismus. Wie an vielen anderen Stellen in unserer Gesellschaft leider erkennbar, verlässt man den demokratischen Sektor, um kosmetisch Probleme zu beheben, die man sich selbst erschafft.
Unsere Bahnhofsklatscher, die oftmals die Demokratie für sich beanspruchen, sind nun persönlich betroffen und schreien am lautesten nach undemokratischen Methoden!

Die Sozialisten in den oberen Kreisen reiben sich schon die Hände, bald wollen die Deutschen die Abschaffung des Kapitalismus selbst, einem Grundpfeiler der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, man muss ihnen das Leben nur schwer genug machen und dann sagen:
“Seht ihr, eure Freiheit ist nichts wert, weil die Kapitalisten die Freiheit ausnutzen.”
Es gab in der Vergangenheit genug Beispiele von Antidemokraten, die die Freiheit als Ursache des Scheiterns der Demokratie verantwortlich gemacht haben, um ein totalitäres System schönzureden. Dass jedoch unsere eigenen, angeblich so demokratischen Entscheidungsträger selbst für einen großen Teil der Privatisierungen verantwortlich sind, wird wieder weg-verblendet.

Kleines Beispiel: Ich verkaufe Ihnen ein Feuerwehrauto, bewässere dann mit dem Löschwasser meine Grünanlagen, bis alles weg ist, und gebe Ihnen dann die Schuld, wenn der nächste Brand nicht gelöscht wird. Anschließend nehme ich Ihnen den Feuerwehrwagen für ein Trinkgeld wieder ab, mit der Begründung, sie seien eine Gefahr für die Gesellschaft. Ist das soziale Gerechtigkeit?

Natürlich ist es kein schöner Zustand, dass das Wohnen oft kaum noch bezahlbar ist, der Sozialismus ist jedoch keine Lösung. Die Deutschen müssen als Erstes erkennen, dass die Verursacher der Missstände die Alt- und Kartellparteien sind, und die AfD muss dafür stärker sein denn je!

Eric Kruse, Beisitzer im Vorstand des AfD Kreisverbandes Stade

10.04.2019 Imad Karim bei der AfD im Bundestag

BT Fraktion

Imad Karim – deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor libanesischer Herkunft sprach vor der AfD-Bundestagsfraktion zum Thema Islamismus.

 

Siehe HIER 

Imad Karim wurde bereits mehrmals auf Facebook gesperrt, einen seiner “verbotenen” Texte finden Sie HIER auf philosophia-perennis.

10.04.2019 So marschiert Deutschland Richtung Sozialismus

“Was noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre, ist heute Wirklichkeit: Deutschlands Kernindustrie, die Automobilindustrie, wird planwirtschaftlich umgestaltet. Und die Forderung nach Enteignung privater Immobilieneigentümer wird nicht mehr nur von linksextremen Splittergruppen erhoben, sondern findet breite Unterstützung.”

Siehe BEITRAG auf european.de

07.04.2019 Messer, Drogen, Nötigung: Kommissarin bricht Schweigen über Gewalt auf Pausenhöfen

“Noch immer ist es für viele Lehrer, Eltern und Schüler ein Tabuthema: sexuelle Nötigung, Gewalt, Drogenhandel an Schulen. Und doch ist es Alltag. Jeder sollte dieser Realität ins Auge sehen, findet Kommissarin Petra Reichling und hat konkrete Tipps für die Eltern von Opfern und Tätern.”

Siehe BEITRAG im Focus