Durch die Politik der Regierung finanzieren die Steuerzahler ihren Arbeitsplatzverlust selbst.
20.000 Jobs weg bei Continental, 15.000 bei Bosch, 10.000 bei Mercedes, 9.500 bei Audi, 7.000 bei VW, 3.000 bei BASF – die Liste lässt sich lange fortsetzen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Jobabbau setzt sich über die ganze Wertschöpfungskette fort. Es trifft den produktiven Kern der deutschen Wirtschaft, es trifft die Hersteller von Investitionsgütern, die Anlagenbauer, kleine und kleinste Zulieferer in der Fläche.
26.11.2019 CDU ade
… ein BEITRAG von Vera Lengsfeld zum CDU-Parteitag
25.11.2019 Klimaleugner in der ARD – 2007!
Diese Reportage wurde am 22. Mai 2007 von der ARD ausgestrahlt. Sie beleuchtet das IPCC und den Umgang mit dessen Kritikern. Zweifel am ideologiezerfressenen “menschengemachten Klimawandel” war zu dem Zeitpunkt offenbar noch tolerabel.
Siehe VIDEO auf Youtube
25.11.2019 Blackout: Erwarten Sie keine Hilfe
“Zu einem Blackout kommt es, wenn das Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch im Netz gestört wird. Es muß in jedem Augenblick genau die Strommenge erzeugt werden, die verbraucht wird, nicht weniger, aber auch nicht mehr…Mit jedem Windrad und Solarpanel und mit jedem stillgelegten Kraftwerk wird die Balance im Netz unvorhersehbarer. Wenn eines bösen Tages ungünstige Umstände zufällig zusammentreffen, kommt es zur Katastrophe.
Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit
24.11.2019 Leserbrief an das Buxtehuder Tageblatt …
… zum Artikel: „Matthias Matussek hofft auf eine Revolution“
Der Inhalt dieses Tageblatt-Artikels ist unvollständig. Unvollständig deshalb, weil dem Redakteur wahrscheinlich entgangen ist, was sich im Umfeld dieser AfD-Veranstaltung abgespielt hat. Es wird nicht darüber berichtet, dass „Aktivisten“, wie die Presse solche kriminellen Elemente immer gerne nennt, fast sämtliche Hinweisplakate auf diese Veranstaltung gestohlen – politisch korrekt: entfernt – haben.
Kein Wort darüber, welche Parolen von den Demonstranten in Gegenwart des SPD Kommunalpolitikers Nick Freudenthal gebrüllt wurden. Die Parolen „Ganz Buxte hasst die AfD“, „Nie, nie wieder Deutschland“ und „Deutschland ist Scheiße, ihr seid die Beweise“ passen genau zu den Äußerungen des Jungsozialisten Gerrit Steffens: „Wir demonstrieren für die Leute hier draußen, die dort drinnen sitzen in ihrer Blase, erreichen wir ohnehin nicht.“ Besser konnte es nicht formuliert werden.
Die Frage ist nur: Wer sitzt in einer Blase? Drohungen und Demonstrationen im Zusammenhang mit Straftaten, der ständige Versuch von Einschüchterung auf allen Ebenen, statt Diskussion über die politischen Verwerfungen in Deutschland, das ist leider die Realität im Land und auch in Buxtehude. Die tätlichen Angriffe, teilweise auf offener Straße, gegen Mandatsträger der AfD in Buxtehude zeigen sehr deutlich, wer die „Faschisten“, um einmal mehr den Sprachgebrauch der Jungsozialisten zu verwenden, in Buxtehude sind. Fazit: Diese Jungsozialisten in Buxtehude haben die Methoden der Nationalsozialisten kopiert und merken es noch nicht einmal. Es ist für mich unfassbar, wie eine Partei, in der viele Mitglieder meiner Familie teilweise bis zu 40 Jahre Mitglied waren, so tief sinken konnte.
Helmut Wiegers, Vors. AfD Stadtverband Buxtehude
23.11.2019 H.-G. Maaßen: Jetzige Situation und besorgniserregende Entwicklungen in Deutschland
Einen Rückblick auf die DDR vor dem Mauerfall und eine Bestandsaufnahme der augenblicklichen Situation in Deutschland stellte Dr. Hans-Georg Maaßen, ehem. Präsident des Verfassungsschutzes, in einer Rede zusammen für ein Treffen der WerteUnion.
‘Gilbert Chesterton, in Deutschland als Schöpfer der weltbekannten Romanfigur Pater Brown bekannt, war in seinem Heimatland England einer der bekanntesten Journalisten des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er hatte einmal gesagt:
“Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse.“’
Siehe BEITRAG auf epochtimes.de
22.11.2019 Buxtehude: Vortrag Matthias Matussek

Matthias Matussek, ehemaliger Chefkorrespondent und Leiter des Kulturressorts des SPIEGEL, war am gestrigen Abend in der Malerschule zu Gast. Der AfD Stadtverband Buxtehude hatte ihn im Rahmen der Vortragsreihe “Autoren für Deutschland” eingeladen. Vor rund 90 Zuhörern gab er einen Einblick in die Stationen seines Lebens und analysierte die aktuelle politische Situation in Deutschland, insbesondere im Hinblick auf die fortschreitende Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Rolle der Medien in unserem Land. Herr Matussek las hierbei Passagen aus seinem Bestseller „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“.
Gegenüber der Malerschule, auf der anderen Straßenseite, demonstrierten ca. 40 JUSOs lautstark gegen die Veranstaltung. Das Tageblatt berichtet hierüber ausführlich in seinem Artikel über den Vortrag.
Es heißt dort: “Auf einigen vor der Malerschule geparkten Fahrzeugen wurden im Laufe des Abends Aufkleber entdeckt, die sich kritisch mit der AfD auseinandersetzten.”
Aufkleber mit der Aufschrift “FCK NZS”, “FCK AfD” und “NAZIS AUFS MAUL” derart zu verharmlosen, erfordert geistige Beweglichkeit. Das sind wohl die Sachargumente, mit denen man die AfD stellen will? Wir behalten dies im Hinterkopf für den Fall, dass der AfD wieder einmal ein “rüder Tonfall” vorgeworfen wird. Da ist noch Luft nach oben!?!
Das Tageblatt dokumentierte umgehend die Zustände,
die Matthias Matussek in seinem Vortrag anprangerte.
Das Video des Vortrages finden Sie HIER.
20.11.2019 Neue AfD-Studie: „Wie es wirklich um Deutschland steht”
AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen hat gemeinsam
mit der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag die Daten- und Faktensammlung
“Wie es wirklich um Deutschland steht” vorgestellt.
“Ich freue mich, dass es nun diese Daten- und Faktensammlung gibt: Sie führt sachlich und nachprüfbar vor, welchen erheblichen Herausforderungen sich die bundesdeutsche Politik stellen muss und auf wie vielen Feldern die Regierung versagt hat. Wer jetzt noch glaubt, Deutschland gehe es gut, steht nicht auf der Seite der Fakten”, erklärt Jörg Meuthen.
Die Studie vermittelt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Zustand der Bundesrepublik Deutschland. Federführend war Dr. Frank Grobe, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag.
“Hier werden Informationen, die aus Parlamentarischen Initiativen stammen, in Verbindung mit anderen seriösen Quellen gebracht, um ein Gesamtbild der aktuellen Situation in Hessen und Deutschland aufzuzeigen. Mit diesem Ansatz wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion zu versachlichen und auf drängende Probleme hinzuweisen”, so Robert Lambrou, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag.
“Mein wichtigstes Ziel bei der Erstellung dieser Studie war es, Aufklärung zu betreiben, damit wir nicht auf Grundlage von Fake News, sondern auf Grundlage von verifizierten Fakten darüber reden können, in welcher Lage sich unser Land befindet und wo Handlungsbedarf besteht”, sagt Grobe.”Wir haben mit Absicht kein Fazit unter jeder Folie zusammengetragen. Die Zahlen sprechen für sich und jeder Bürger kann sich seine eigenen Gedanken dazu machen.” (Pressemitteilung der AfD via Bundesgeschäftsstelle)
19.11.2019 AfD zur Syrienpolitik
Frank Pasemann, MdB, zur Syrienpolitik der Bundesrepublik Deutschland
Diplomatische Beziehungen zur Arabischen Republik Syrien normalisieren – nachhaltigen Befriedungsprozess initialisieren
In der derzeitigen Syrienpolitik offenbart sich ein weiteres Mal die Planlosigkeit und das Versagen der Bundesregierung. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauers und Außenminister Maaßens Äußerungen in Bezug auf die Sicherheitszone könnten unterschiedlicher nicht sein. Und auch innenpolitisch offenbart sich ein Desaster. In Deutschland halten sich derzeit rund 767.000 syrische Staatsbürger auf, die meisten davon in unseren Sozialsystemen. Durch die Ausweisung des syrischen Botschafters stehen ihnen drei diplomatische Botschaftsmitarbeiter gegenüber, allerdings kein Botschafter. Das Ergebnis für die syrischen Staatsangehörigen ist oft tagelanges Warten auf eine Bearbeitung der Anliegen.
Warum ist das so? Weil diplomatische Beziehungen mit der Arabischen Republik Syrien seitens der Bundesregierung auf „zwingend erforderliche Kontakte“ beschränkt worden sind. Damit ist es unmöglich, ein angemessenes Lagebild und eine brauchbare Einschätzung der Situation vor Ort zu erhalten. Es gilt festzuhalten, dass die Regierung um Staatspräsident Bashar al-Assad in den befriedeten Teilen Syriens – und damit dem Großteil des Landes – nach wie vor die tatsächliche Regierung darstellt. Um den großteils befriedeten Konflikt nicht wieder oder weiter anzuheizen, ist es notwendig, die diplomatischen Beziehungen zu Syrien wieder zu intensivieren. Die fortwährende Ächtung der syrischen Republik steht einem nachhaltigen Versöhnungs- sowie Wiederaufbauprozess diametral entgegen. Das kann nicht im Interesse Deutschlands sein! Weiterhin mit der Nationalkoalition syrischer Revolutions- und Oppositionskräfte – der sogenannten ETILAF – zusammenarbeiten heißt, den Sturz des rechtmäßigen syrischen Staatspräsidenten Bashar al-Assad als Bedingung für ein friedliches Zusammenleben der Völker in dieser Region zu machen. Diese Politik bedeutet womöglich die Wiederaufnahme des Bürgerkrieges und damit einhergehender Gewalt in Syrien. Es ist nun mal so, dass sich Außenpolitik vor allem an der Realität vor Ort orientiert und sich nicht nur nach dem Wunschdenken einzelner auf der Regierungsbank richtet. Das ist auch der Grund, weshalb die Sanktionen nicht greifen und dadurch keinerlei Zugeständnisse erreicht worden sind. Letztendlich wird durch diese Sanktionen und die damit verbundene Politik lediglich das Leid der Bevölkerung verstärkt. Italiens Außenminister Luigi Di Maio, Frankreichs Präsident Emanuel Macron und selbst die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages sehen durchaus die Möglichkeit, eine Friedensordnung auch mit der Regierung Assad zu verhandeln. Doch mal wieder wurde die Bundesregierung von der Realität überholt. Eine friedens- und geopolitische Verantwortung der Bundesregierung für Syrien ist nicht ersichtlich. Von diesbezüglicher Kenntnis ist gar nicht erst zu sprechen.
Dass Ihnen, Herr Maas, angesichts solcher Debatten bei der Regierungsbefragung letzte Woche nichts anderes einfällt, als Witze zu machen, zeigt erneut, dass Sie Ihrem Amt nicht gewachsen sind. Unter anderem, weil sich Ihr weltpolitischer Maßstab nur aus Salongeschwätz ableitet. Außenpolitisches Maß haben Sie nicht, Deutsche Interessen kennen Sie nicht: es ist Zeit für eine neue Syrienpolitik – wenn die Bundesregierung das nicht leistet wird eben die Opposition dieses Feld bestellen!
Dieses ist der Text einer Bundestagsrede (VIDEO)
18.11.2019 Schweden: Durch Multikulturalismus zum Failed State?
“Die Idee, dass man Menschen mit unterschiedlicher kultureller Prägung, davon ausgehend mit unterschiedlichen kulturellen Praktiken, Werten und vor allem Handlungen und Handlungserwartungen einfach in einem Staat zusammensperren und sich selbst überlassen kann, ist eine der Lieblingsideen von Linken. Sie nennen das Multikulturalismus …”
Schweden ist uns bzgl. Einwanderung einige Jahre “voraus”, ein Blick dorthin ist sehr erschreckend (weniger “erhellend”).
Siehe BEITRAG auf sciencefiles.org
18.11.2019 SG Lühe: Ausschuss Feuerschutz tagte
Der Ausschuss für Feuerschutz und öffentliche Ordnung der Samtgemeindes Lühe tagte:
– Die Haushaltsposten für 2020 wurden behandelt, hier ergeben sich in diesem Ausschuss kaum Einsparmöglichkeiten
18.11.2019 Tesla E-Autos
“Brandenburger und Berliner Politiker jubeln über die Absicht von Elon Musk, ein Tesla-Werk in Brandenburg zu errichten. Doch zwei Probleme will man weiter ignorieren: Wo soll der Strom herkommen, um sie abends aufzuladen? Und: Will sie überhaupt jemand kaufen?…Tesla selbst hat bisher kaum einen eigenen Dollar verdient und lebt auch von jenen CO2-Zertifikaten, die die Erbauer von Benzinern und Dieselfahrzeugen abdrücken. General Motors und Fiat Chrysler zum Beispiel kaufen Tesla »Verschmutzungsrechte« ab, um ihre Verbrennungsmotoren weiter produzieren zu können.”
Siehe BEITRAG auf Tichys Einblick
Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität
Stromanbieter wollen Stromtanken an Ladesäulen beschränken
(“Wir müssen das Netz vor einem Blackout schützen”)
