28.11.2016 Offener Brief an die Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde Lühe

AZF Blau 200Sehr geehrte Frau Poppe,

 Auf Ihrer Webseite findet sich ein 142seitiges Klimaschutzkonzept, in dem die Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Alten Land um 20% bis zum Jahr 2020 als Ziel formuliert wird (2012 als Basis). Hierfür sollen öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt werden. Der Klimaschutz soll in den Schulen “verankert” werden. Sogar schon in den Kindergärten! Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass unsere Kinder sehr einseitig informiert, um nicht zu sagen ideologisiert werden sollen. Die Tatsache, dass CO2 als ein schädliches Gas dargestellt wird, halte ich für äußerst bedenklich. Ich frage mich, ob unsere Kinder im Physik-Unterricht noch die Luftzusammensetzung lernen? Man braucht nicht mathematisch begabt zu sein, um zu erkennen, dass es bei einem CO2-Anteil von 0,04% und dem menschlich verursachten Anteil DAVON von ca. 5% absolut irrelevant ist, sich über den CO2-Ausstoß im Alten Land Gedanken zu machen. Hier wird Steuergeld zum Fenster hinausgeworfen!

Ich hoffe außerdem, dass unsere Kinder im Biologie-Unterricht noch lernen, dass CO2 das Gas ist, das zur Photosynthese benötigt wird und zum Wachstum jeder Pflanze unabdingbar ist. Gärtner leiten CO2 in ihre Gewächshäuser, um das Wachstum zu verbessern! Im übrigen war die CO2-Konzentration und die Temperatur schon vor dem Industriezeitalter wesentlich höher als heute, ohne dass unsere Erde “gekocht” hätte, s. HIER.

Des weiteren möchte ich auf folgende Artikel/Filme hinweisen, die das Thema Klimawandel / Energiewende von einer anderen Seite betrachten:

 Klimazustandsbericht 2016 (EIKE)

 Wer oder was ist eigentlich der “WELT-KLIMARAT” (IPCC) und was tut er? (EIKE)

 Filmvortrag (CO2-Gehalt ist nicht Ursache sondern Folge von Erwärmung, u.a.)

 Kommentar zum Weltklimagipfel

Gesundheitsgefahr durch Windräder?

Ich bitte darum, dass bei Ihrer Kampagnenarbeit auch die o.g. Sichtweisen erwähnt werden, damit die Schüler angeregt werden, selbst zu recherchieren und nachzudenken.

Abschließend möchte ich noch feststellen, dass ich selbstverständlich Umweltschutz und die (wirtschaftliche!) Einsparung von Energie befürworte. Es geht mir um das rein ideologische Vorantreiben der Decarbonisierung unserer Gesellschaft. Folge dieser Agenda ist eine weitere Umverteilung des Vermögens (s. Stromrechnung-EEG!) in wenige Hände und eine Deindustrialisierung unseres Landes.

Astrid zum Felde,

stellv. Landesvorsitzende AfD Niedersachsen

Vorsitzende AfD Kreisverband Stade

Ratsmitglied Samtgemeinde Lühe

23.11.2016 Illegale Kriege – Vortrag von Daniele Ganser

Was sind illegale Kriege? Ist der Einsatz der NATO im sogenannten „Krieg gegen den Terror“ illegal? Und was hat die deutsche Bundeswehr in Afghanistan oder Syrien zu suchen? Diese und weitere Fragen behandelte der Schweizer Historiker und Publizist Daniele Ganser in seinem Vortrag vom 01.11.2016 zum Thema „Illegale Kriege“,

siehe HIER

23.11.2016 Der Samtgemeinderat Lühe tagte

Der Haushaltsplan 2017 wurde vorgestellt!

Der Gesamtbetrag des Haushaltentwurfes der Samtgemeinde Lühe beträgt knapp 12 Mill. Euro. Es wird eine Kreditaufnahme von 3,15 Mill. Euro vorgeschlagen; damit würde sich die Verschuldung der Samtgemeinde zum Ende des Jahres 2017 auf gut 6,5 Mill. Euro erhöhen. Der Rathaus-Neubau in Steinkirchen ist mit 3,4 Mill. Euro veranschlagt, 2,4 Mill. davon werden in 2017 fällig.

Der Samtgemeinderat hat den Bürgermeister Michael Gosch gebeten, einen Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil zu senden:

Unterstützung des Antrages der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zur Anpassung des Niedersächsischen Deichgesetzes, sowie Stellungnahme des Gemeinderates der Samtgemeinde Lühe zum Thema „Deichsicherheit und Bestandsschutz in Einklang bringen – Existenzrecht historischer Dörfer anerkennen“,

s. HIER.

22.11.2016 Der finanzielle Niedergang der Kommunen: Beispiel Köln

“Ein Flüchtling kostet die Domstadt so viel wie zwei Rentner – wird die Rheinmetropole jetzt zum “Sanierungsfall”?

Formal-juristisch kann eine deutsche Kommune nicht insolvent werden, also pleite gehen, wie es der Volksmund zu nennen pflegt. Eine Finanzaufsicht seitens des Landes ist aber ökonomisch nichts anderes als eine “versteckte Insolvenz”.

Am Beispiel der Stadt Köln – 1.060.000 Einwohner und bekannt durch Dom, rheinischen Frohsinn und die Lebensweisheit “es kütt wies kütt”, gerne auch “es is noch emmer jot jejange” – wollen wir die reale Situation der Kommunen prüfen und fragen, ob es tatsächlich gut gehen kann.”

ARTIKEL beim deutschen Arbeitgeberverband

21.11.2016 Integrationsgipfel oder Staatsstreich?

Am 14.11. fand der 9. Integrationsgipfel im Kanzleramt statt, auf dem ein interessantes IMPULSPAPIER vorgestellt wurde.

In dessen Einführung steht:

“Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen. So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen….

Interkulturelle Öffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren
 – gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert…”

Im Folgenden fordert das Papier die Aufnahme eines neuen Staatsziels in das Grundgesetz als Art. 20b:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

Anschließend wird ein Katalog an Maßnahmen aufgelistet, der die Integration von Migranten per Gesetz auf allen Ebenen der Gesellschaft erzwingen, kontrollieren und finanziell fördern soll.

Das Impulspapier endet mit den Worten:

“Mit dem Impulspapier bringen wir zudem zum Ausdruck, dass wir uns als Teil eines gemeinsamen Deutschland verstehen. Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch infrage stellen.
Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen Einwanderungsgesellschaft.”

Eingeborene Deutsche können dieses Papier nur als Kampfansage verstehen.

21.11.2016 Integrationsgipfel oder Staatsstreich?

Am 14.11. fand der 9. Integrationsgipfel im Kanzleramt statt, auf dem ein interessantes IMPULSPAPIER vorgestellt wurde.

In dessen Einführung steht:

“Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen. So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen….

Interkulturelle Öffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren
 – gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert…”

Im Folgenden fordert das Papier die Aufnahme eines neuen Staatsziels in das Grundgesetz als Art. 20b:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

Anschließend wird ein Katalog an Maßnahmen aufgelistet, der die Integration von Migranten per Gesetz auf allen Ebenen der Gesellschaft erzwingen, kontrollieren und finanziell fördern soll.

Das Impulspapier endet mit den Worten:

“Mit dem Impulspapier bringen wir zudem zum Ausdruck, dass wir uns als Teil eines gemeinsamen Deutschland verstehen. Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch infrage stellen.
Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen Einwanderungsgesellschaft.”

Eingeborene Deutsche können dieses Papier nur als Kampfansage verstehen.

 

20.11.2016 Innerhalb von nur wenigen Jahren wurde ein erfolgreiches Bildungssystem in seinen Grundfesten erschüttert

“Jörg Meuthen, der Chef der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg, hielt am 10. November 2016 im Landtag eine Rede über den Niedergang der Schulbildung unter der grün-roten Landesregierung. Meuthen, der neben Frauke Petry auch Bundessprecher der Alternative für Deutschland ist, sagte ab Minute 1:55: “Wir hatten ein gut funktionierendes, perfekt etabliertes Bildungssystem – über Jahrzehnte. Bis die ideologisch motivierten links-grün-roten Abrisstrupps mit ihrer obskuren Agenda daherkamen, die da lautete: Ideologie statt Verstand, Gemeinschaftsschule statt Gymnasium, Einheitsbrei statt Dreigliedrigkeit, Kuschelpädagogik statt Fachwissen, Gender-Gaga statt Wissenschaftlichkeit, Inklusion und Gleichheitswahn statt bedarfsorientierter und individueller Förderung, Leistungsnivelierung nach unten statt Leistungsoptimierung, Schulplansozialismus statt Schulwettbewerb und Bildungseinfalt statt Bildungsvielfalt.”

WEITERLESEN auf freiewelt.net

19.11.2016 Was kosten Migranten wirklich?

Ein Ende der geschönten Zahlen und vorgetäuschten Maßnahmen der Flüchtlings-Politik fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. Er rechnet vor, was die Migration die Steuerzahler wirklich kostet.

Siehe BEITRAG auf tichyseinblick.de

19.11.2016 Hat die Bundesrepublik Hillarys Wahlkampf mitfinanziert?

Anlässlich seines Abschiedbesuchs bei der Kanzlerin fand Barack Obama lobende Worte für Merkel. Geht man auf der Website der Clinton-Stiftung zu „Contributor and Grantor Information“, findet man auf Seite 2 der Spenderliste unter der Rubrik der Zahlungen von 1 bis 5 Millionen Dollar die GIZ, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, ein Staatsunternehmen.

Siehe BEITRAG auf achgut.com