27.05.2016 Bystron: Katholikentag – Gipfel der Scheinheiligkeit

Eine Lobby, die Milliarden am Flüchtlingelend verdient, feiert sich selbst. Währenddessen laufen den Kirchen die Mitglieder zu Hunderttausenden davon.

Ausgerechnet der 100. Katholikentag bietet keinen Grund zur Freude für die Gläubigen. In Leipzig treffen sich Vertreter der Amtskirchen mit Funktionären der Altparteien – oft sogar in Personalunion – um sich gegenseitig zu beweihräuchern. Es gibt kaum ein anschaulicheres Beispiel für die inzestöse Verflechtung zwischen Amtskirchen und Politik.

Die Amtskirchen verdienen an der Flüchtlingskrise mehrere Milliarden Euro pro Jahr.

Hier klatschen sich die Profiteure der Asylkrise gegenseitig auf die Schultern und verkaufen es auch noch als einen Akt der Nächstenliebe. Die Amtskirchen verdienen über ihre Wohlfahrtsverbände alleine an der Flüchtlingskrise mehrere Milliarden Euro pro Jahr. Die beiden Amtskirchen haben aus kommerziellen Gründen ein massives Interesse an weiterer Zuwanderung: Die vordergründig propagierte Flüchtlingsfreundlichkeit finanziert nämlich eine gigantische Wohlfahrtsindustrie unter dem organisatorischen Dach der Kirchen.

Branchenführer sind mit einer Million Angestellten die katholische Caritas sowie das evangelische Diakonisches Werk. Caritas ist dabei zum größten privaten Arbeitgeber in Deutschland aufgestiegen.

Ginge es um Glauben und nicht ums Geschäft, müssten die Kirchen den Zustrom der Muslime nach Deutschland eher skeptisch sehen. Denn die Religionsgemeinschaft als solche ist von der Masse an Muslimen eher bedroht, da diese kaum bereit sind, ihren Glauben zu wechseln.

Wie scheinheilig die Veranstaltung ist, zeigt auch die Auswahl der Gäste. Beim Katholikentag dürfen Vertreter von allen möglichen Parteien teilnehmen, einschließlich der Alt-Kommunisten aus den Reihen der Linken. Nur christliche Mitglieder der AfD sind explizit unerwünscht, wie Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK), in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ offen zugibt.

Kein Wunder: Sternberg ist nämlich CDU-Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen. Als CDU-Mann kann er die AfD nicht einladen, da würde die CDU ihren Alleinvertretungsanspruch der Katholiken in der politischen Landschaft ja freiwillig aus der Hand geben. Die kritische Stimme der AfD würde darüber hinaus auch noch schmerzhaft aufzeigen, dass viele Mitglieder der Kirche mit der Führung der Amtskirchen schon lange nicht mehr einer Meinung sind.

Statt mit den Christen aus der AfD unbequeme Fragen zu diskutieren, trifft man sich lieber mit den Vertretern der Islam-Lobby (Zentralrat der Muslime). Die sind gerne gesehene Gäste, ebenso wie der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff (CDU), der sich wohl durch seinen Spruch „Islam gehört zu Deutschland“ als Festredner für den Katholikentag qualifizierte.

Den beiden großen Kirchen laufen jährlich zu Hunderttausenden die Mitglieder davon.

Mit ihrer offen propagierten Islam fördernden Haltung entfernen sich die Amtskirchen immer weiter von ihren Mitgliedern. Der realitätsblinde Willkommens-Wahn gegenüber Migranten aus islamisch geprägten Ländern gleicht dabei einem Selbstmord: Er verschärft den rapiden Bedeutungsverlust der Kirchen und verstärkt die Anzahl der Austritte.

Den beiden großen Kirchen laufen jährlich zu Hunderttausenden die Mitglieder davon. Allein im Jahr 2014 traten 217.716 Katholiken aus ihrer Kirche aus, die Protestanten verloren im gleichen Zeitraum sogar 410.000 Gläubige durch Austritt.

Hinzu kommt, dass kirchliche Organisationen zur Gewinnmaximierung oft die Hilfsbereitschaft von unbezahlten ehrenamtlichen Helfern über Monate hinweg ausnutzten. Währenddessen stellen sie Kommunen, Ländern und Bund saftige Rechnungen für den Aufbau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften.

Die deutschen Bischöfe schämen sich nicht, ihre Schäfchen selbst zur Finanzierung des Kirchentags mit einer „Sonderkollekte“ zur Kasse zu bitten, obwohl alleine die katholische Kirche letztes Jahr 5,7 Milliarden Euro Kirchensteuer erhielt. Weiterer Geldregen aus Steuermitteln ist dabei in greifbarer Nähe: Laut Bundesfinanzministerium werden bis 2020 aus dem Bundeshaushalt 93,6 Milliarden Euro zur Versorgung der Migranten zur Verfügung stehen.

Petr Bystron, Vors. des AfD Landesverbandes Bayern

26.05.2016 Neues Weißbuch: Einsatz der Bundeswehr im Innern

Keine Grundgesetzänderung, aber rechtlichen Rahmen soll weiter ausgeschöpft und für den Ernstfall geübt werden

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist mit ihrem Plan gescheitert, wonach der Einsatz der Bundeswehr im Innern durch eine Änderung des Grundgesetzes legalisiert werden sollte. Stattdessen wird darauf gesetzt, den rechtlichen Rahmen, der heute bereits den Einsatz der Bundeswehr innerhalb des Landes ermöglicht, weiter auszuschöpfen.

Siehe ARTIKEL auf heise.de

26.05.2016 v. Storch: Offener Brief an Herrn Mazyek

vStorchAcht Fragen zur Islamischen Charta des Zentralrates der Muslime.

Sehr geehrter Herr Mazyek, Ihre beleidigenden Äußerungen über die AfD erschweren einen persönlichen Dialog. Das ist aber bei weitem nicht die schwierigste Hürde. Die größte Bedrohung für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat geht heute vom politischen Islam aus. Entscheidend ist deswegen etwas anderes: Ihr ungeklärtes Verhältnis zum politischen Islam und zur Scharia.

Siehe BEITRAG auf freiewelt.net

23.05.2016 AfD bricht das Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime ab.

Ein symbolträchtiger Tag! Heute vor 67 Jahren trat unser Grundgesetz in Kraft. Heute waren Mitglieder des Bundesvorstands der AfD mit Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, zu einem Gespräch verabredet.

Dr. Frauke Petry:

“Wir haben das Gespräch beendet, weil Mazyek nicht bereit war, uns nicht als “Partei des dritten Reiches” zu bezeichnen. Wir sollten hier und jetzt sagen, dass wir unser Programm revidieren.”

In der STELLUNGNAHME des Bundesvorstands vor vielen Pressevertretern wurden viele Argumente vorgetragen und Fragen beantwortet. Gerade in Anbetracht des Jahrestages unseres Grundgesetzes wiesen wir auf die Unvereinbarkeit in vielen Punkten zwischen Koran – z. B. der Gleichberechtigung von Mann und Frau – und unserem Grundgesetz hin.

Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland

18.05.2016 Sind Containerriesen bald ein Fall für den Verschrotter?

“19.000 Standardcontainer passen auf die größten Containerschiffe der Welt. Doch die sind nur auf der Route zwischen Asien und Europa einsetzbar – und werden immer unrentabler. Das Ende eines Zeitalters deutet sich an.

Hamburg. Wer braucht eigentlich riesige Containerschiffe? Die Reeder? Ihre Kunden? Die Verbraucher? Die Häfen? Alles falsch. „Den Nutzen haben allein drei Großwerften in Korea, drei niederländisch-belgische Baggerunternehmen und ein dominierender Hersteller von Containerbrücken in China“, sagt Ulrich Malchow, Professor für Maritime Economics an der Hochschule Bremen. Die vermeintlichen Kostenvorteile größerer Schiffe für die Reedereien gingen immer mehr gegen Null und würden mehr als ausgeglichen von längeren Liegezeiten in den Häfen.” — ELBVERTIEFUNG? —

Siehe ARTIKEL im Handelsblatt

17.05.2016 Merkel und die Hidschra: unbeabsichtigte Einladung zur Eroberung

“Es sieht nicht danach aus, dass die politische Führung in Deutschland weiß, was Islam bedeutet. Die Bundeskanzlerin hat, ohne es zu wissen, eine Rolle in der symbolischen Re-Inszenierung der Hidschra übernommen. Die Hidschra ist quasi die Urszene des Islams. Viele Muslime betrachten ihren Gründungsmythos als Anleitung zum Handeln.”

Ein BEITRAG auf rolandtichy.de

16.05.2016 Islamisierung: Alle Gewalt in einer Hand

adam

 “Es war Zufall, daß Michel Houellebecqs neuer Roman, der die Unterwerfung Frankreichs unter die Herrschaft des Islam schildert, in einer Zeit auf den Markt kam, als ein blutiger Anschlag mit mehr als hundert Toten das Land in Angst und Schrecken versetzte. Daß die Glaubenskrieger wahllos um sich schossen, war allerdings kein Zufall; daß sie es auf das kulturelle Herz des Abendlandes abgesehen hatten, auch nicht. Und ganz und gar kein Zufall war es, daß weder Hindus noch Buddhisten, sondern wieder einmal Moslems auf die Idee gekommen waren, für ihre Religion mit der Kalaschnikow in der Hand zu werben.”

Ein KOMMENTAR von Konrad Adam in der “Jungen Freiheit”

15.05.2016 Antifa: Die totalitären Wiedergänger erlassen Berufsverbote

“Die Antifa beschränkt sich längst nicht mehr darauf, den verhassten Rechtsstaat zu bekämpfen, indem sie Polizisten angreift, Autos anzündet, Geschäfte demoliert, Bahnanlagen zerstört und Parteigebäude beschmiert. Immer öfter werden Personen, die in den Augen der feigen Fighter gegen „Rechts“ der falschen Partei angehören, in ihrer privaten und beruflichen Sphäre bedroht. Jüngstes Beispiel ist ein Weißenseer Zahnarzt, der Mitglied der AfD ist und am Parteitag teilgenommen hat.”

Siehe ARTIKEL von Vera Lengsfeld auf achgut.com

12.05.2016 Studie: Bis zu 40.000 Nicht-Muslime drangsaliert

“Mehrere Menschenrechtsorganisationen haben anhaltende Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften beklagt. Markus Rode von „Open Doors“, einem internationalen Hilfswerk für verfolgte Christen, sprach am Montag bei der Vorstellung einer Erhebung von einem Klima der „Angst und Panik“.”

Zum ARTIKEL in der FAZ