Die aktuelle Regierung in Deutschland steht sozialpolitisch am Ausverkauf aller sozialpolitischen Errungenschaften unseres Landes. Sie selbst und die vorhergehenden Regierungen der Altparteien haben unter Missachtung des Grundgesetzes dafür gesorgt, dass Millionen von Migranten in unsere Sozialsysteme eingeschleust wurden, die nach aktuellem Stand weiterhin finanziell alimentiert werden sollen. Die Rechnung dafür wird der Solidargemeinschaft aufgebürdet. Die grün-rot-schwarze Klimaideologie mit neu geschaffenen Steuern führt zu einer Aushöhlung der wirtschaftlichen und sozialen Systeme und belastet einseitig die immer weniger werdende leistungsfähige deutsche Bevölkerung unseres Landes. „07.05.2026 Buchtipp des Monats: Solidarischer Patriotismus von Benedikt Kaiser – aus einer konsequent ordnungspolitischen Perspektive“ weiterlesen
06.05.2026 Sozialismus heute: Offene Abwendung
Es ist immer schön, wenn sich jemand einem anderen zuwendet. Weniger schön ist es, wenn sich jemand abwendet. Verdeckt tat sie es schon lange, nun aber der Not gehorchend wurde die Abwendung für alle sichtbar.
Wir sprechen von der einst großartigen Partei der Sozialdemokratie. Vor rund 25 Jahren noch vollzog sie einen geistigen Kraftakt, erkannte die Wirklichkeit an, dachte über Alternativen für Deutschland nach und griff mit den Hartz-Gesetzen hart durch. Diese Sozialreformen fielen ihr nicht leicht, denn sie musste das deutsche Volk aufrütteln und zu mehr Leistung motivieren. Sie erreichte ihr Ziel für Deutschland, allerdings verlor sie, obwohl sie stärkste Partei blieb, knapp die Bundestagswahl.
Diesen Kraftakt vollbrachte die letzte sozialdemokratische Führungspersönlichkeit: Gerhard Schröder. Mit seinem Ausscheiden aus der SPD-Spitze wurden sukzessive auch die letzten Sozialdemokraten in der SPD mundtot gemacht. Sie fanden ab 2013 eine neue Heimat in der AfD. Die SPD aber, mittlerweile eine sozialistische Partei, suchte ihr Heil in den neuen Zielgruppen: Hartz-IV-Empfänger, Linksintellektuelle und Islamisten. Die fleißigen und rechtstreuen Arbeitnehmer und Kleinunternehmer gehörten nicht mehr zur Zielgruppe. „06.05.2026 Sozialismus heute: Offene Abwendung“ weiterlesen
02.04.2026 Buchtipp des Monats: Irina-Maria Hedrich: „Die Friedensprophetin“ – eine Erinnerung an die Verantwortung des Einzelnen
Es gehört zu den Eigentümlichkeiten unserer Gegenwart, dass der Begriff des Friedens zwar häufig bemüht wird, die Bereitschaft zum offenen Gespräch jedoch zunehmend schwindet. Öffentliche Debatten verlaufen oft entlang verhärteter Linien; moralische Gewissheiten treten an die Stelle geduldiger Verständigung. In diese Atmosphäre hinein setzt Irina-Maria Hedrich mit ihrem Buch „Die Friedensprophetin“ einen bemerkenswerten Akzent.
Hedrich ist vielen unserer Leser bereits als engagierte Mitstreiterin bekannt. Ihr Buch versteht sich weniger als literarische Fiktion im engeren Sinne denn als gedanklicher Impuls. Die Figur der „Friedensprophetin“ fungiert dabei als symbolische Stimme, die zur Besinnung auf grundlegende Tugenden aufruft: Besonnenheit, Verantwortungsgefühl und die Bereitschaft, eigene Überzeugungen immer wieder zu prüfen. Der Text bewegt sich zwischen Essay, gesellschaftlicher Beobachtung und moralischer Reflexion. Politische Programme sucht man darin vergeblich – und gerade darin liegt seine Stärke. Hedrich interessiert weniger die schnelle Lösung als vielmehr die Frage nach der geistigen Verfassung einer Gesellschaft. Was hält eine Gemeinschaft zusammen? Und welche Haltung braucht der Einzelne, damit gesellschaftlicher Frieden überhaupt möglich bleibt? „02.04.2026 Buchtipp des Monats: Irina-Maria Hedrich: „Die Friedensprophetin“ – eine Erinnerung an die Verantwortung des Einzelnen“ weiterlesen
02.04.2026 Sozialismus heute: Droht ein Zwergenaufstand?
Jung-Siegfried war der klare Sieger. Er holte das Land der Väter zurück zu den Seinen. Doch für die Zwerge, die einst Riesen waren, war es dieses Jahr schon die zweite Niederlage und noch drei weitere schwere Niederlagen drohen im Herbst.
Was war passiert?
Wir schreiben das Jahr 2026, das 21. Jahr der merkelschen Reise in den Sozialismus. Diesmal war die CDU einer der beiden Sieger mit Stimmenzuwächsen der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Die SPD verlor deutlich an Stimmen, somit den Titel „stärkste Partei“ und damit auch den Anspruch auf den Ministerpräsidenten-Posten. Im Gegensatz zu Baden-Württemberg, hier war Anfang März Landtagswahl und die SPD erreicht nur 5,5% der Stimmen, erreichte sie in Rheinland-Pfalz trotz der Verluste noch über 20% der Stimmen. Doch der Trend ist klar: Nicht nur im Osten, sondern nun auch immer mehr im Westen verliert die SPD stark an Zustimmung. Eine aktuelle Umfrage (Sonntagsfrage zur Bundestagswahl) sieht die SPD nur bei 13%.
Was wird nun folgen?
Die SPD wird nun den Zwergenaufstand in der kleinen Koalition aus CDU und SPD versuchen und auf einen schwachen Merz treffen. Dann heißt es für die SPD und die CDU noch schneller in die falsche Richtung laufen und sich noch mehr wundern, warum die Wahlergebnisse immer schlechter werden.
Mein Rat: Umkehren wie einst Gerhard Schröder mit den Hartz-Gesetzen.
Noch besser: Das AfD-Sofortprogramm lesen und gemeinsam mit der AfD umsetzen.
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06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung
Einmal monatlich landet ein politisches Buch auf meinen Nachttisch als Schlaflektüre. Im Februar habe ich das Werk Finis Germania von Rolf Peter Sieferle ausgewählt.
Mit Finis Germania legt Sieferle ein schmales, aber gedanklich dichtes Buch vor, das sich weniger als historisches Fachdokument, sondern vielmehr als kulturkritischer Essay von hoher Verdichtung lesen lässt.
Finis Germania wirkt wie das Resümee eines Denkers, der die ideellen Fundamente der Bundesrepublik – Erinnerungskultur, Moralpolitik, nationale Identität – einer schonungslosen Prüfung unterzieht. Gerade diese kompromisslose Perspektive verleiht dem Buch seine inhaltliche Kraft.
Ein zentraler Reiz des Buches liegt in seiner essayistischen Offenheit:
Sieferle stellt Fragen nach Schuld, Identität und politischer Moral nicht im Modus des Konsenses, sondern der intellektuellen Konfrontation. „06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung“ weiterlesen
05.03.2026 Kolumne: Der große und der kleine Fritz
Vor rund 250 Jahren regierte Preußen ein Mann von kleiner Gestalt namens Friedrich. Er sorgte wie sein Vater für eine starke Armee, für ausgeglichene Staatsfinanzen, legte einen Staatsschatz an, legte den Oderbruch trocken, führte die Kartoffel als neues Grundnahrungsmittel ein und er verbesserte das Schulwesen. Preußen wurde durch seine Kriege und die polnischen Teilungen stark vergrößert. All diese Leistungen führten dazu, dass er Friedrich der Große genannt wird.
Heute regiert in Berlin wieder ein Friedrich, Kanzler Friedrich Merz. Er ist ein Mann von großer Gestalt. Leider hat er nicht den Mut oder die Kraft sich gegen die SPD durchzusetzen. So kam es trotz gegenteiliger Versprechen bis dato nicht zu einer Politik für ein freies, sicheres und wohlhabendes Deutschland.
Vielleicht sollte er einmal über seinen Amtseid in dem es unter anderem heißt „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ nachdenken.
Meine Empfehlung, lieber Friedrich, lautet: Wer nicht die Kraft oder den Mut hat, in einer Koalitionsregierung zumindest die meisten seiner Wahlversprechen durchzusetzen, der sollte zurücktreten.
Die ganze Kolumne finden Sie HIER als PDF
09.02.2026 Sozialismus heute: General Winter
General Winter hat uns unerwartet Schnee, Eis und tiefe Temperaturen geschickt. Eine Folge ist, dass wir mehr heizen müssen. Leider sind die Monate Januar bis März auch die Monate der Dunkelflaute. Es weht zu oft zu lange kein Wind und es scheint kaum die Sonne, so dass Strom nun noch mehr durch
Gas erzeugt werden muss. Doch leider sind die Gasspeicher nicht so voll wie in früheren Jahren. Statt bei rund 50% Füllstand liegen sie nur bei 34% (Stand 31.01.26). Bei diesen Temperaturen sinkt der Füllstand um ca. 1% pro Tag. Der Grund für den niedrigen Füllstand ist, dass der Leiter der Bundesnetzagentur, ein grüner Sozialist, fest an den Klimawandel glaubt. Auch haben wir keine Kernkraftwerke mehr in Betrieb, die nun sicheren und sogar auch günstigen Strom liefern könnten.
Was ist die Folge?
Da die Monate Februar und März oft kälter als der Januar sind und die Bürger nicht frieren sollen, bleiben nur zwei Alternativen: Entweder die Industrie abschalten und die Arbeitnehmer in Kurzarbeit schicken bzw. entlassen oder teuer versuchen, am Weltmarkt das fehlende Gas einzukaufen. Der Gaspreis hat sich schon verdoppelt.
Wie wäre die Alternative für Deutschland in 2025 vorgegangen?
Wir hätten die Gasspeicher zu 100% zu günstigen Preisen gefüllt. Zusätzlich hätten wir mit der Reaktivierung der Kernkraftwerke begonnen. Das ist auch jetzt noch möglich, nur leider deutlich teurer. Sozialistische Ideologie ist immer teuer – aber zum Glück gibt es eine Alternative.
Wir sind die Alternative für Deutschland! „09.02.2026 Sozialismus heute: General Winter“ weiterlesen
14.01.2026 Irrtümer des Sozialismus: 25-jähriges Jubiläum
Etwas über 25 Jahre ist es her, dass das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) am 01.04.2000 in Kraft trat. Der 1. April als Inkrafttretungsdatum wurde vielleicht deswegen gewählt, weil Jürgen Trittin, Grüne, uns weismachen wollte, es würde für jeden nur eine Kugel Eis pro Monat kosten. Ein schlimmer Aprilscherz, denn es hat uns schon Milliarden gekostet und auch nach 25 Jahren Dauersubventionen für die Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie sind weiterhin Subventionen notwendig. Eine Technologie, die nach 5 Jahren nach Serienreife immer noch Subventionen braucht, ist eine gescheiterte Technologie. Das ist auch kein Wunder, denn Energiegewinnung aus Wind ist seit 1780 eine veraltete Technologie. Daran ändern auch bessere Materialien, größere und leichtere Flügel und leichtgängigere Kugellager nichts. „14.01.2026 Irrtümer des Sozialismus: 25-jähriges Jubiläum“ weiterlesen
11.12.2025 Irrtümer des Sozialismus: Sozialistische Antifa marschiert
Generalstabsmäßig war es geplant. Mit vielen Bussen fuhren sie nach Gießen. Viele hatten die traditionelle „schwarze Uniform“ an. Der Grund war der Gründungstag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. In großen Kolonnen marschierten sie, fast möchte ich meinen in „Marschformation“, zur Kongresshalle. Sie besetzten und verbarrikadierten, teils mit vorbereitetem Material, Straßen und Plätze, führten Straßenkontrollen durch. Sie waren schneller, zahlreicher und ausgeruhter als die Polizei. Auch Vororte waren betroffen, denn sie kämpften für ein Ziel, das ihnen sehr wichtig war.
Wer waren diese rund 25.000 Kämpfer? Es waren die Demonstranten der Antifa, der Gewerkschaften und vieler anderer sozialistischer Organisationen. Sie warfen Steine, schlugen auf friedliche Bürger ein, sammelten Mülltonnen für eine Straßensperre und griffen in geschlossener Formation das Kongresszentrum und die schützende Polizei an. Sie kamen, sahen und verloren. Sie verloren, weil sie die Gründung der Generation Deutschland nicht verhindern konnten. Sie verloren, weil sie die Gründung noch nicht einmal aus dem Zeitplan bringen konnten. Vor allem aber verloren sie, weil nun aufgrund ihres aggressiven Auftretens und ihrer Aktivitäten für jeden Bürger sichtbar wurde, wer die Gefahr für Deutschland ist. „11.12.2025 Irrtümer des Sozialismus: Sozialistische Antifa marschiert“ weiterlesen
17.11.2025 Wie groß ist Europa?
Denke ich an die EU-Politik, so wundere ich mich über deren Europa-Begriff. Ich habe in der Schule gelernt, dass Europa von Island bis zum Bosporus, von Portugal bis zum Ural und vom Nordkap bis zum Kaukasusgebirge reicht.
Doch laut EU scheinen Weißrussland und der europäische Teil Russlands nicht dazu zu gehören. Auf der anderen Seite gehören scheinbar Georgien, Armenien und Aserbaidschan im Südkaukasus dazu. Dieser Europabegriff ist sehr befremdlich, da die Südkaukasusstaaten erst vor rund 150 Jahren zum russischen Reich kamen und so ihre osmanische bzw. persische Oberherrschaft verloren.
Problematisch ist auch, dass der Südkaukasus viele Minderheitenkonflikte, Religionskonflikte und historische Konflikte aufweist, aus denen wir uns besser heraushalten sollten. Erst recht, wenn es der EU statt um freundschaftliche Beziehungen nur um die Rohstoffe z.Bsp. von Aserbaidschan (Rohöl in Bako) geht, sollte Zurückhaltung und Nichteinmischung das oberste Gebot sein. Die Südkaukasusstaaten können allein und ohne Near-Government-Organisations (NGOs) aus der EU über ihr Demokratieverständnis entscheiden. „17.11.2025 Wie groß ist Europa?“ weiterlesen
12.10.2025 Endlich …
Endlich ist die AfD in aktuellen Umfragen bei der Sonntagsfrage zum Bundestag die stärkste Partei, endlich hat sie dort 27% erreicht, endlich ist sie die einzige Partei in Umfragen über 20% (CDU/CSU 24%, davon rund 6% CSU und rund 18% für die CDU).
Endlich hat die Slowakei erklärt, dass es nur zwei Geschlechter (Mann und Frau) gibt. Endlich hat die USA die Antifa zur terroristischen Organisation erklärt.
Sozialismus heute: Charlie Kirk wurde ermordet
Charlie Kirk wurde durch einen fanatisierten woken Sozialisten durch ein feiges Attentat ermordet. Er war ein überzeugter konservativer Christ, der die Jugend begeisterte und jedem das Gespräch, die Diskussion anbot („change my mind“). Ermordet wurde er während einer Diskussionsveranstaltung in einer Universität. Bei solchen Veranstaltungen bat er immer, dass alle, die anderer Meinung sind, sich ganz nach vorne setzen sollen, damit sie gut mit ihm diskutieren können. Er war ein Held der Meinungsfreiheit, der Diskussionskultur und der Freiheit. Er war Familienvater und Christ. Für ihn waren Familie, Nation und Glaube besonders wichtig. „12.10.2025 Endlich …“ weiterlesen
15.09.2025 Sozialismus heute – das größte Problem „BUX“
Der Sozialist sieht die Welt wie sie ihm gefällt. Dass der Sozialist auf dem linken Auge blind ist, wissen wir, er kann aber vor der Wirklichkeit auch beide Augen verschließen. So scheint es in Buxtehude aktuell das wichtigste Thema zu sein, dass Buxtehude ein eigenes Kfz-Kennzeichen bekommt.
Das Haushaltsdefizit, die schrumpfenden Steuereinnahmen, die maroden Straßen und Schulen oder die Gewalttaten von sogenannten „Flüchtlingen“ werden einfach als nachrangig angesehen oder rein kosmetisch behandelt. Ein „Flüchtling“ attackiert und schlägt Bürger, aber erst als er im Rathaus gewalttätig wird, wird eingegriffen. Er kommt in die Psychiatrie. Es ist in ganz Deutschland immer wieder das gleiche Muster: „Flüchtlings“-Gewalt darf es nicht geben, gibt es sie doch und sind die Täter Mehrfachtäter und somit polizeibekannt, so wird ihnen ein psychisches Problem zugeordnet. Ganz wichtig aber, die Rathausmitarbeiter müssen durch das Schließen des Rathauses (Zutritt nur nach Terminvereinbarung) geschützt werden.
Warum eigentlich, wenn es doch nur die berühmten Einzelfälle sind, wenn es doch nur wenige psychisch Kranke sind, wenn es doch kein großes Problem mit „Flüchtlingen“ aus dem islamischen Raum gibt?
Durch das Schließen des Rathauses ist für jeden Bürger klar ersichtlich, dass unser Leben durch die zu vielen Täter, die seit 2015 illegal hereingelassen wurden, stark gefährdet ist. Aber Sozialisten sprechen lieber über ein eigenes Kfz-Kennzeichen für Buxtehude als über die selbst geschaffenen Probleme. Probleme, die durch Linke, Grüne, SPD und CDU verursacht wurden und nur durch die AfD gelöst werden können. „15.09.2025 Sozialismus heute – das größte Problem „BUX““ weiterlesen
