Die Grundschule soll Flüchtlinge integrieren, Zugewanderte fördern und Behinderte inkludieren. Zwischen diesen Aufgaben werden Lehrer zerrieben. Manche Schule weiß sich auf ganz eigene Art zu helfen.
Siehe ARTIKEL in der WELT

Unsere Politik für Deutschland!
Die Grundschule soll Flüchtlinge integrieren, Zugewanderte fördern und Behinderte inkludieren. Zwischen diesen Aufgaben werden Lehrer zerrieben. Manche Schule weiß sich auf ganz eigene Art zu helfen.
Siehe ARTIKEL in der WELT
„Die «Energiewende» ist Deutschlands Jahrhundertprojekt. Der federführende Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verkündete kürzlich, die Energiewende sei geschafft und unumkehrbar. Doch die Euphorie ist verflogen. Kürzlich malte der Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie, Michael Vassiliadis, das Bild einer «High-End-Version der DDR-Planwirtschaft» an die Wand, wenn der Staat in immer mehr Bereiche eingreife, um bis 2050 eine «treibhausneutrale Gesellschaft» zu organisieren…“
Siehe BEITRAG in der Neuen Zürcher Zeitung
Zum gleichen Thema ein BEITRAG auf freiewelt.net
„Offiziell sinken die Flüchtlingszahlen. Erleichtert widmet sich die Politik neuen Themen. Doch die illegale Einwanderung über die offenen Grenzen geht weiter – und der Frust der Bundespolizei steigt.
In einem vertraulichen Lagebericht der Bundespolizei Frankfurt (Oder), der der „Welt am Sonntag“ vorliegt, ist von einem „deutlichen Signal für weiter steigenden Migrationsdruck an der deutsch-polnischen Grenze“ die Rede. Der Text liest sich wie ein Beschwerdekatalog deutscher Grenzschützer, gerichtet an die deutsche Politik.“
Siehe BERICHT in der WELT
„Eine Studie aus der Schweiz belegt: Die globalen Medien werden bewusst manipulativ gesteuert. In der Studie wird vor allem die Rolle von global agierenden Nachrichtenagenturen in Hinblick auf ihre Berichterstattung untersucht. Als Beispiel wurde etwa die Syrien-Berichterstattung in Deutschland, Österreich und der Schweiz herangezogen. Fazit: Der größte Teil der internationalen Nachrichten in all unseren Medien stammt von nur drei globalen Nachrichtenagenturen.“
Zum BEITRAG auf freiewelt.net
Eine Pressemeldung der AfD Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf, 11.06.16. Vor sechs Tagen hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen. Was bedeutet das für den Unterricht? Gläubige Moslems fasten in der Regel ab der Zeit der Pubertät; also schon ab der 7. oder 8. Klasse. Vor welche Probleme das Schulen und Lehrer stellt, erläutert Jan Preuß, stellvertretender Leiter des Fachausschusses für Bildung der AfD NRW.
Grundsätzlich wird im Ramadan nur nachts gegessen – und getrunken! Die Kinder und Jugendlichen versuchen also, abends und morgens möglichst viel zu essen, um genug Energie für den kommenden Tag zu haben. Häufig stehen sie auch nachts um drei Uhr für eine Extra-Mahlzeit noch einmal auf. Gründe, das Fasten zu brechen, sind einzig Krankheit, Schwangerschaft und Reisen.
Preuß: „Da Schule nicht als Reise gilt, essen und trinken viele Schüler den ganzen Tag nichts. Gar nichts. Besonders fatal ist dies, wenn der Ramadan in den Frühsommer fällt und die Tage eine maximale Länge haben, wie in diesem Jahr. Überall im Land kollabieren dann Schüler wegen Dehydrierung und müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Vor allem sind das die Mädchen und jungen Frauen“.
Neben diesen absolut vermeidbaren Kosten für das Gesundheitssystem ist es aber vor allem das Schülerwohl, das uns hier zu denken geben sollte. Flüssigkeitsmangel schränkt nicht nur das physische, sondern auch das kognitive Leistungsvermögen extrem ein. Der oft einhergehende Schlafmangel und der niedrige Blutzuckerspiegel tun das Übrige. Gesundheitliche Folgen sind nicht nur zu befürchten, sondern sogar zu erwarten.
Dies alles sollte eigentlich Grund genug für die Islamverbände sein, für die Schulzeit ein Aussetzen des Fastens zu empfehlen, weil muslimische Schüler den Nicht-Fastenden sonst benachteiligt werden. Vor den Sommerferien steht schließlich der Endspurt zum Zeugnis an.
Leider ist aber das Gegenteil der Fall: Für den Islamrat sind sogar wichtige Schulprüfungen kein Grund, das Fasten zu unterbrechen. Schüler seien für den Tag hinreichend gestärkt, findet der islamische Dachverband. Dies ist allerdings doch sehr zu bezweifeln! Wer gegen 05.00 Uhr morgens das letzte Mal etwas trinkt, kann sechs Stunden später um 11.00 Uhr, bei 25 °C, nicht mehr leistungsfähig genug für eine Klassenarbeit sein, das kann jeder Mediziner bestätigen.
Für den Sportunterricht fordert der Islamrat nun „Kompromisslösungen“. Welche Kompromisse können das aber sein? Den anderen nur zuschauen? Keine Ausdauersportarten? Sport nur in der Theorie?
Wenn Lehrpläne ausgeführt werden sollen und eine Notenvergabe fair und transparent sein will, darf es keine Kompromisse geben. Denn dieser Logik folgend müsste der Sportunterricht dann auch für Nicht-Moslems umgestellt werden. Eine Mehrheit müsste sich dann der Minderheit beugen und, schlimmer noch, der Staat der Religion!
Schule aber ist staatlich und Religion ist Privatsache. Und sie muss Privatsache bleiben. Deshalb: Keine Kompromisse. Im Gegenteil: Den Islamverbänden wäre angeraten, die staatliche Hoheit im Schulwesen endlich vollständig anzuerkennen und ein Aussetzen des Fastens für die Unterrichtszeit vorzugeben. Wer als Moslem dennoch unbedingt fasten will, darf die versäumten Tage übrigens auch in den Ferien nachholen.
Zwei Muslime haben für den dänischen Fernsehkanal TV2 die Anweisungen von Imamen mit versteckten Kameras aufgenommen. Imame in Dänemark sagen ihren Gläubigen, du darfst nicht zur Polizei gehen, wenn dein Mann dich vergewaltigt und untreue Frauen darfst du steinigen.
Siehe BEITRAG auf rolandtichy.de
Die FPÖ hat heute den Volltext der Wahlanfechtung auf ihrer Webseite veröffentlicht. Darin sind nur die Namen der Personen sowie der betroffenen Bezirke geschwärzt, um die Anonymität der als Zeugen beantragten Mitglieder der einzelnen Wahlbehörden zu wahren, heißt es in einer Presseaussendung der Freiheitlichen. „Die FPÖ geht durch die Veröffentlichung des Volltextes einen Weg der Transparenz im Sinne einer positiven Demokratieentwicklung in Österreich“, erklärt dazu FPÖ-Obmann HC Strache.
Siehe BEITRAG auf unzensuriert.at
Angesichts der AUSFÄLLE des türkischen Präsidenten Erdogan erinnern wir uns:
„1998 noch wurde der smarte und charismatische Macher wegen Anstiftung zu religiösem Hass zu zehn Monaten Haft verurteilt, von denen er vier absaß.
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“,
hatte der hoffnungsvolle neue Politstar bei einer Wahlveranstaltung in Südostanatolien aus einem religiösen Gedicht von Ziya Gölalp zitiert.“
Siehe BEITRAG in der WELT
Und wir erinnern uns:
Die „DITIB (Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) ist heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in der Bundesrepublik Deutschland und ist zu einem anerkannten Glied in der Kette der anderen Anstalten und Einrichtungen mit religiöser und sozialer Zielsetzung in der Bundesrepublik Deutschland, und so zu einer wichtigen Säule der Gesellschaft, geworden. Umfragen zufolge, vertritt die DITIB über 70% der in Deutschland lebenden Muslime.“
Die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime wird auf 4 Mio. Menschen geschätzt.
Allerdings: Dieser Dachverein untersteht direkt der türkischen Regierung (s. HIER).
Die Imame der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V.“ (DITIB) sind Beamte des türkischen Staates und werden vom türkischen Staat bezahlt. Ähnlich wie Diplomaten werden sie nach einem Rotationsverfahren alle vier Jahre ausgetauscht. Sie haben ein sicheres Beschäftigungsverhältnis und werden gut entlohnt (zurzeit ca. 2.000 € plus 60% ihres Gehalts in der Türkei). Imamen, die gut Deutsch gelernt haben, wird mittlerweile angeboten, ihren Aufenthalt in Deutschland zu verlängern, um weiterhin für DITIB tätig zu sein. Denn deutschsprachige Mitarbeiter sind auch im größten muslimischen Verband nach wie vor rar (s. HIER).
Die DITIB ist also der verlängerte Arm der türkischen Regierung in Deutschland. Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban nimmt an, dass 50% der Imame einen anti-westlichen Kurs propagieren (s. HIER). Des Weiteren lehnt DITIB die an unseren Universitäten ausgebildeten Islamwissenschaftler und Prediger ab.
Dazu passt:
Deutsches Gericht erlaubt nach Islam-Recht geschlossene Kinderehe
„Das heutige Europa kann so nicht funktionieren, wie es sich Brüssel vorstellt. Es darf nicht verwundern, dass immer mehr Bürger den EU-Austritt wollen.“
Ein Gastkommentar von Peter Gauweiler in der WELT
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig setzt drei Tage für Aufarbeitung der umfangreichen Planergänzung an. Offen bleibt allerdings, ob in diesem Jahr noch ein Urteil in dem Verfahren fällt.
Siehe ARTIKEL im Hamburger Abendblatt
Siehe BEITRAG auf achgut.com
Morddrohungen, Brandanschläge, schwere Sachbeschädigung an Parteibüros, Angriffe auf Privathäuser und Wahlkampfhelfer – über 800 Strafanzeigen haben wir bereits gestellt und in unserer Erfassungsstelle registriert.
„Es muss erschrecken, was dort an Angriffen auf eine Partei gesammelt wurde, die noch nicht einmal vom Verfassungsschutz beobachtet wird“ schreibt die Welt.
„Besonders brisant wird es, wenn es Hinweise gibt, dass mit solchen Attacken auch Gruppen sympathisieren, die staatliche Förderung erhalten.“
Siehe ARTIKEL in der WELT