20.11.2016 Innerhalb von nur wenigen Jahren wurde ein erfolgreiches Bildungssystem in seinen Grundfesten erschüttert

„Jörg Meuthen, der Chef der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg, hielt am 10. November 2016 im Landtag eine Rede über den Niedergang der Schulbildung unter der grün-roten Landesregierung. Meuthen, der neben Frauke Petry auch Bundessprecher der Alternative für Deutschland ist, sagte ab Minute 1:55: „Wir hatten ein gut funktionierendes, perfekt etabliertes Bildungssystem – über Jahrzehnte. Bis die ideologisch motivierten links-grün-roten Abrisstrupps mit ihrer obskuren Agenda daherkamen, die da lautete: Ideologie statt Verstand, Gemeinschaftsschule statt Gymnasium, Einheitsbrei statt Dreigliedrigkeit, Kuschelpädagogik statt Fachwissen, Gender-Gaga statt Wissenschaftlichkeit, Inklusion und Gleichheitswahn statt bedarfsorientierter und individueller Förderung, Leistungsnivelierung nach unten statt Leistungsoptimierung, Schulplansozialismus statt Schulwettbewerb und Bildungseinfalt statt Bildungsvielfalt.“

WEITERLESEN auf freiewelt.net

19.11.2016 Was kosten Migranten wirklich?

Ein Ende der geschönten Zahlen und vorgetäuschten Maßnahmen der Flüchtlings-Politik fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. Er rechnet vor, was die Migration die Steuerzahler wirklich kostet.

Siehe BEITRAG auf tichyseinblick.de

19.11.2016 Hat die Bundesrepublik Hillarys Wahlkampf mitfinanziert?

Anlässlich seines Abschiedbesuchs bei der Kanzlerin fand Barack Obama lobende Worte für Merkel. Geht man auf der Website der Clinton-Stiftung zu „Contributor and Grantor Information“, findet man auf Seite 2 der Spenderliste unter der Rubrik der Zahlungen von 1 bis 5 Millionen Dollar die GIZ, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, ein Staatsunternehmen.

Siehe BEITRAG auf achgut.com

14.11.2016 IS schult Kämpfer, damit sie Asyl beantragen können

Der BND warnt davor, dass die Terrormiliz Islamischer Staat ihre Kämpfer minutiös schult, damit sie unbemerkt durchs Asylverfahren gelangen.

Eine aktuelle Warnung des Bundesnachrichtendienstes (BND) deutet darauf hin, wie groß die Gefahr von eingeschleusten IS-Kämpfern offenbar weiterhin ist. Laut dem Hinweis von Ende Oktober bereitet die Terrormiliz ihre Kämpfer gezielt darauf vor, unter den vielen Flüchtlingen unterzutauchen und nicht aufzufallen.

ARTIKEL auf welt.de

Der Chefredakteur des Stader Tageblattes, Wolfgang Stephan, schrieb in seinem Kommentar zur AfD am 26.3.2016, es sei nicht verwunderlich, dass die AfD bekämpft würde, da sie Flüchtlinge mit dem Terrorismus in Verbindung bringe. Nun, Herr Stephan, die Realität hat Sie eingeholt. Bitte nehmen Sie endlich die rosarote Brille ab, die Hamburger Polizei hat es notgedrungen auch schon getan, sie rüstet nämlich massiv auf, um den Einsatz der Bundeswehr (noch) zu vermeiden (s. ARTIKEL im Handelsblatt).

13.11.2016 Volkstrauertag: Gesinnungskitsch

„Seit Jahren wenden sich die offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag gegen den Sinn und Zweck, der ihnen ursprünglich zugedacht war. Statt der Trauer um die eigenen Toten, die durch Krieg und Gewaltherrschaft umgekommen sind, geht es um Schuldbekenntnisse und Bußexerzitien, die in der Aufforderung münden, „gerade wir als Deutsche“ müßten „Lehren“ aus der Geschichte ziehen. Diese bestehen in der Akklamation einer Politik, die die Grundlagen des eigenen Landes unterminiert.“

KOMMENTAR in der Jungen Freiheit

12.11.2016 Plakatzerstörung als Meinungsfreiheit

Im August diesen Jahres wurde in Verden ein Jugendlicher bei der Zerstörung von AfD-Plakaten erwischt. Das Verfahren wurde nun eingestellt.

„Erstaunlicher als das Ergebnis ist dabei die Begründung der zuständigen Staatsanwältin. Diese führt an, daß der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt Jugendlicher gewesen sei. Deswegen ist es der AfD auch nicht möglich, auf dem Weg der Privatklage gegen den Plakatzerstörer vorzugehen.

Laut der Staatsanwältin sei der durch den Jugendlichen verursachte Schaden nur gering. Auch sei er bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten.

Außerdem, so die Staatsanwältin, sei die Tat des Jugendlichen möglicherweise auch durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Wörtlich schreibt sie: „Zudem wollte der Beschuldigte seine politische Haltung zum Ausdruck bringen, weswegen bei der Beurteilung des öffentlichen Interesses der besondere Schutz des Artikels 5 des Grundgesetzes zu berücksichtigen ist, unter dem seine Handlung steht.“ Mit anderen Worten: Die Staatsanwaltschaft Verden stellt kein öffentliches Interesse fest, die Sachbeschädigung zu verfolgen, da der Jugendliche die Plakate aus seiner politischen Einstellung heraus zerstörte.“

BEITRAG in der Jungen Freiheit

09.11.2016 Klimaplan: Deutschland schlittert Richtung Blamage

Damit sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) nächste Woche auf der Weltklima-Konferenz im marokkanischen Marrakesch nicht gänzlich blamiert, soll nun noch ein unverbindlicher „Klimaschutzplan 2050“ vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Vom Kohleausstieg ist keine Rede mehr. Ein klares Bekenntnis dazu, dass nach 2030 keine Benzin- und Dieselfahrzeuge mehr zugelassen werden sollen, gibt es nicht. Auch die Landwirtschaft wird weniger strapaziert (Reduktion der Tierproduktion und der „Treibhaus-Gase“).

Siehe BEITRAG in der Frankfurter Rundschau

Warum die Energiewende nicht gelingen kann

08.11.2016 Terroristenverherrlichung zur besten Sendezeit

„Wer gern GEZ-Gebühren für islamistische Terror-Propaganda zahlt, war gestern bei der Anne-Will-Gehirnwäschesendung gut aufgehoben. Wer seine fünf Sinne noch beisammen hat, erlebte einen unterirdischen Tiefpunkt des deutschen Zwangsgebührenfernsehens.

Ganz Deutschland diskutiert über das Burkaverbot – die ARD-Schwatzrundenmacherin lädt eine Person in islamistischer Niqab-Vollverschleierung ins Studio ein, um uns schon mal volkspädagogisch an den Anblick zu gewöhnen. Unter der gespenstischen schwarzen Vermummung soll sich eine gewisse Nora Illi befunden haben, „Frauenbeauftragte“ des „Islamischen Zentralrats Schweiz“.“

Siehe KOMMENTAR in der Jungen Freiheit

Die AfD fordert die Abschaffung der Zwangsfinanzierung des öffentl.-rechtl. Rundfunks

(s. S. 48 unseres Bundesprogramms)

05.11.2016 Landtag beschließt: Bürgerbegehren ab 1.11. einfacher!

Der niedersächsische Landtag hat am 26.10. die erste größere Reform von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden seit deren Einführung im November 1996 beschlossen. Es wurde u.a. der vorgeschriebene Kostendeckungsvorschlag gestrichen und die Zustimmungsquoren gesenkt. Ferner hat ein Bürgerentscheid ab seiner Zulassung nun eine aufschiebende Wirkung.

Siehe BEITRAG auf mehrdemokratie.de und eine KURZÜBERSICHT der Änderungen

03.11.2016 Kinderehe für 1000 Euro

Innenminister de Maizière (CDU) will Imamen künftig ein Bußgeld auferlegen, wenn sie Ehen mit Mädchen oder Jungen schließen, die unter 16 Jahre alt sind. Diskutiert wird ein Ordnungsgeld von bis zu 1.000 Euro. – Wie Falschparken, nur halt ein wenig teurer ...

BEITRAG auf mmnews.de