28.05.2021 Was lange braucht, ist noch lange nicht gut!

Was lange braucht …

Heute möchte ich über die Ergebnisse meiner Anfragen zu den Corona-Kriterien und dem Umgang der Kreisverwaltung (hier an das GESUNDHEITSAMT STADE) zum Thema CORONA berichten. 

Ich habe für die AfD-Fraktion am 5.4. eine formale Anfrage mit 8 Fragen gemäß des NKomVG zum Thema Corona im Landkreis gestellt. Ziel und Hintergrund war es, ein Verständnis zum Ablauf der Corona-Prozesse des Gesundheitsamtes zu erlangen.

Die Bearbeitung dieser Anfrage wurde von Anfang an sehr ungewöhnlich behandelt. Es mussten meinerseits mehrere Erinnerungen versandt werden.

Obwohl die Antworten – datiert mit dem 22.04. – in der Verwaltung vorlagen, wurde dieses Dokument nicht wie gewünscht zur Kreisausschusssitzung mit dem TOP CORONA am 26.04. versandt.
Es stellt sich die Frage: Warum nicht? Wollte man eine Diskussion vermeiden?

Auch der sonstige Bearbeitungsprozess war gänzlich anders. Standardmäßig kommen die Anfragen direkt vom Landrat an den Anfragensteller zurück. Das war hier nicht so.

Vermutlich wurden die Antworten nicht – wie sonst üblich auch – als Information an die anderen Fraktionsvorsitzenden versandt.

Im folgenden Dokument habe ich mir erlaubt, die Fragen und Antworten zu kommentieren.

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Die kritischen Kommentierungen der ANTWORTEN des GESUNDHEITSAMTES.

Hier zur Information die Inhalte der damaligen ANFRAGE.

 

gez. Jens Dammann,

AfD-Fraktionsvors. im Kreistag Stade

(Mitglied im Ausschuss Gesundheit ..)


27.05.2021 Energiewende zerstört die Umwelt (Teil 2) – Naturwissenschaftler: Windkraftanlagen fördern Dürre

“Solar- und Windkraftanlagen sollen das Klima und den Planeten retten – und erreichen offenbar genau das Gegenteil. In diesem zweiten von drei Artikeln erklärt der Naturwissenschaftler und Umweltschützer Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler, wie Windkraftanlagen das globale Klima beeinflussen, zu Dürren beitragen und damit niemals Teil einer klimaneutralen Energiewende sein können.”

Siehe BEITRAG auf epochtimes.de


26.05.2021 Stadtrat Buxtehude: Anfrage zu Aufträgen an externe Dienstleister

SLindszusSehr geehrte Frau Oldenburg Schmidt,

bitte lassen Sie auflisten, für welche Projekte die Stadt Buxtehude seit 2020 Aufträge an externe Dienstleister vergeben oder bezahlt hat. Um nicht unnötig Arbeit zu machen, verzichten wir auf die Auflistung von ausführenden Baugewerken. Planungsleistungen sollen aber bitte mit aufgeführt werden.

Zu den Aufträgen tragen Sie bitte die verantwortliche Fachgruppe und die kalkulierten /gezahlten Kosten mit dem Datum ein.
Wir empfehlen die Aufstellung in Tabellenform, wie hier vorgeschlagen:

 

Tabelle

Anke Lindszus, AfD Fraktion Buxtehude

26.05.2021 Stadtrat Buxtehude: Anfrage Sicherheitskonzept – Antrag zu Kameras an Unterführungen

SLindszusSehr geehrte Frau Oldenburg Schmidt,

in der Nacht vom 7.-8.5.2021 wurden zwei Jugendliche in der Unterführung am Bahnhof “vermutlich mit einem Messer” angegriffen und beraubt.
Dies ist leider nicht der erste Vorfall dieser Art in Buxtehude. Wir als AfD-Fraktion hatten bereits 2017 nach gewaltsamen Vorfällen beantragt, ein behördenübergreifendes Sicherheitskonzept zu erstellen. Alle anderen Fraktionen sprachen von Einzelfällen und die Verwaltung davon, dass es den “Präventionsrat” oder “Runder Tisch Bahnhof” und Sicherheitspartnerschaften mit anderen Behörden wie Staatsanwaltschaften, Gerichten, der hausinternen Arbeitsgruppe Flüchtlinge und der Polizei gibt.


Unsere Anfrage bezieht sich
1. auf die von der Verwaltung benannten Gruppen, deren Arbeitsweise Sie uns bitte näher erläutern sollen
2. Gibt es Vorschläge aus diesen Gruppen, wie die Sicherheitslage zu verbessern ist? Wenn ja, sollten diese Vorschläge bitte vorgestellt werden.


Unser Antrag lautet, die Unterführungen (wenigstens die am Bahnhof) mit Kameras auszustatten, um diese Gefahrenschwerpunkte /dunklen Ecken überwachen zu können und für die Bürger sicherer zu machen.


Anke Lindszus, AfD Fraktion Buxtehude

26.05.2021 Hamburgs CDU-Chef will das Gendern bei staatlichen Stellen verbieten

“Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß macht sich für ein Verbot der Gendersprache bei staatlichen Stellen stark….In Deutschland halten 65 Prozent der Bevölkerung einer aktuellen Umfrage zufolge nichts von einer stärkeren Berücksichtigung unterschiedlicher Geschlechter in der Sprache…„Daher sollte dieser Punkt Eingang in das gemeinsame Regierungsprogramm von CDU und CSU finden.“”

Siehe ARTIKEL im Tagesspiegel

Der Landesvorstand der CDU unterstützt dieses einstimmig (BILD)

Wir freuen uns, dass sich nun neben der Stader CDU auch die Hamburger CDU gegen die Gendersprache wendet. Die CDU-Kollegen im Buxtehuder und Lüher Rat sind leider noch nicht so weit, sie haben die AfD-Anträge zu diesem Thema abgelehnt (s. HIER und HIER).


25.05.2021 Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Spitzenkandidaten-Duo der AfD gewählt

spitzenduo 2021

Die Mitglieder der AfD haben Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Spitzenkandidaten-Duo gewählt, mit dem die Partei in den Bundestagswahlkampf 2021 ziehen wird – dies ist das Ergebnis der Online-Mitgliederumfrage, die von der AfD vom 17. bis 24. Mai durchgeführt wurde.

An der Befragung teilgenommen haben insgesamt 14.815 Mitglieder. Das sind 48,14 Prozent der Stimmberechtigten. Für Alice Weidel und Tino Chrupalla wurden dabei insgesamt 10.462 Ja-Stimmen abgegeben (71,03 Prozent), auf das zweite Bewerber-Team, Joana Cotar und Joachim Wundrak, entfielen gleichzeitig 3.982 Ja-Stimmen (27,04 Prozent).

285 Teilnehmer der Mitgliederumfrage stimmten bei beiden Teams mit Nein (1,93 Prozent). Enthaltungen gab es insgesamt 86 (0,58 Prozent).

PRESSEKONFERENZ des frisch gewählten Spitzenduos


24.05.2021 Offener Brief an das Tageblatt zum Thema “Auslastung der Intensivbetten in Deutschland”

Sehr geehrte Redakteure des Stader Tageblattes,

die “WELT” veröffentlichte in den vergangenen zwei Wochen drei Artikel, die sich mit der Auslastung der Intensivstationen durch Covid-Patienten beschäftigen. Diese Artikel widersprechen dem Narrativ, welches seit Monaten als Begründung für bisher beispiellose Grundrechtseinschränkungen und die Verabschiedung der “Bundesnotbremse” herhalten musste: “Unsere Intensivstationen laufen über”. Leider befinden sich alle drei Artikel hinter der Bezahlschranke.

In einem der WELT-Artikel (s. HIER) wird der Informatiker Tom Lausen aus Grünendeich (!) vorgestellt, der seit November 2020 die Daten des DIVI-Intensivregisters und des RKI mit Hilfe eines eigenen Programmes tagesaktuell analysiert und durch Grafiken visualisiert. Er pflegt hierfür die täglichen Berichte des DIVI und RKI in eine Datenbank ein, um die regionale Entwicklung auf einer Zeitachse nachzuvollziehen. Die “WELT” ließ seine Arbeit durch vier Fachleute verifizieren. In diesem VIDEO (Youtube) erläutert Herr Lausen seine Recherchen: „24.05.2021 Offener Brief an das Tageblatt zum Thema “Auslastung der Intensivbetten in Deutschland”“ weiterlesen

23.05.2021 Stadtrat Buxtehude: Mietenspiegel – Gut für Vermieter, schlecht für Mieter?

Das Stader Tageblatt hat über eine Debatte im Ausschuss für Soziales, Wohnen und Senioren berichtet. Dabei ging es um die erneute Erhebung eines Mietenspiegels für die Hansestadt Buxtehude. Das Wort Mietenspiegel ist bei vielen Menschen positiv belegt, weil sie glauben, dass damit den Mietsteigerungen Einhalt geboten werden kann. Tatsache ist nach Aussage der Buxtehuder Verwaltung, dass nach dem ersten Mietenspiegel in der Stadt die Mieten kräftig gestiegen sind, weil mit dem Mietenspiegel dafür eine Grundlage geschaffen wurde. Das Tageblatt dazu, Zitate: „Erhöhungen statt Drosselung“ –  „Denn er (der Mietenspiegel) hat statt die Mieten zu drosseln, teilweise für Erhöhungen gesorgt“, – „Nachdem der Mittelwert (Mietenspiegel) veröffentlicht wurde, setzten manche Vermieter, die darunter lagen, ihre Mieten hoch“.

Die AfD hat dazu angemerkt, der Mietenspiegel sei ein Zufallsprodukt. Möglicherweise ist diese Annahme nicht ganz richtig. Es könnte sich sogar um ein manipuliertes Ergebnis handeln. Warum ein manipuliertes Ergebnis? Kein Vermieter und kein Mieter in der Stadt ist verpflichtet, Auskünfte zu erteilen. Allein deshalb ist das Ergebnis nicht repräsentativ. Vermieter, die kostengünstig Wohnraum anbieten, haben kein Interesse, Angaben zu machen, weil sie dadurch gehindert werden könnten, zukünftige Mieterhöhungen durchzusetzen. Vermieter, die hohe Mietpreise verlangen, werden ihre Daten melden, damit sie zukünftig die Mieten weiter erhöhen können. Heile Welt für die Kommunalpolitiker von SPD, CDU, FDP, WG, Linke und Grünen, die den Mietenspiegel für etwas halten, was er nicht ist, und großer Mist für die Mieter, die komplett verschaukelt werden. Dass Repräsentanten des Mieterbundes dazu noch Beifall klatschen, ist mehr als erstaunlich.

Helmut Wiegers,

AfD Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Buxtehude

18.05.2021 Tageblatt: Qualitätsjournalismus vom Feinsten.

Am 17.05.2021 druckte das Stader Tageblatt einen Artikel mit der Überschrift: „AfD schließt Kritiker aus der Partei aus“. Verfasser: Björn Vasel.

Dieser Artikel ist eine Ansammlung von Falschbehauptungen und journalistischen Fehlleistungen. Selbst jeder Anfänger in der Branche hat gelernt, dass der Ausschluss aus einer Partei sehr schwierig ist. Die pauschale Bezeichnung der Ausgeschlossenen als „Kritiker“ ist somit falsch, weil Kritik im Allgemeinen keinen Ausschlussgrund darstellt. Ferner wurde vergessen zu erwähnen, dass Herr Seemann und Herr Hensen die Möglichkeit der Berufung vor dem AfD Bundesschiedsgericht und vor einem öffentlichen Gericht haben.

Noch nicht einmal den Namen des „Sprechers des AfD-Kreisverbandes“ hat der gute Mann richtig schreiben können und damit eine völlig unbeteiligte Person involviert.

Auf den weiter geschriebenen Unsinn, die üblichen einheitlichen Medienfloskeln, lohnt es sich nicht einzugehen, außer auf den Schlusssatz. „Innerparteilich wurde sogar behauptet, dass die AfSler im staatlichen Auftrag die AfD zersetzen sollen“. Dieser Satz ist eine Falschmeldung. Den AfSlern insgesamt wurde dieses niemals unterstellt. Dem AfS-Fraktionsvorsitzenden Lars Seemann aber schon, und zwar öffentlich durch den ehemaligen AfD-Landesvorsitzenden und jetzigen Bundestagsabgeordneten Paul Hampel. Der AfD-Kreisverband Stade konnte bisher keinen Beweis finden, dass die Einschätzung von Hampel falsch war.

Helmut Wiegers,

stellv. Vors. und Pressesprecher des AfD Kreisverbandes Stade

17.05.2021 AfD – FÜR EINE FREIE UND OFFENE DEBATTENKULTUR

VogelDemokratie lebt vom Wettstreit unterschiedlicher Meinungen

um die beste Lösung.

In Deutschland entwickelt sich zusehends eine Debattenkultur, in welcher das Recht auf freie Meinungsäußerung immer häufiger nicht garantiert werden kann und dem einzelnen Bürger durch Verächtlichmachung im schlimmsten Fall schwerwiegende Folgen drohen.

Ob im beruflichen Alltag, bei Demonstrationen, im Rahmen universitärer Diskurse oder in Sozialen Netzwerken: immer häufiger werden konträre Meinungen als undiskutabel abgestempelt und die Personen oder ganze Gruppen ins Abseits gestellt. Das Phänomen der Cancel Culture/„Löschkultur“ zielt auf die Schmähung und Ausgrenzung von Diskussionsteilnehmern ab.

Viele von der Bundesregierung und Europäischen Union vorangetriebenen Gesetze zielen darauf ab, direkt oder indirekt in das Recht auf freie Meinungsäußerung der Bürger einzugreifen.

Unsere Forderungen