25.05.2021 Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Spitzenkandidaten-Duo der AfD gewählt

spitzenduo 2021

Die Mitglieder der AfD haben Alice Weidel und Tino Chrupalla zum Spitzenkandidaten-Duo gewählt, mit dem die Partei in den Bundestagswahlkampf 2021 ziehen wird – dies ist das Ergebnis der Online-Mitgliederumfrage, die von der AfD vom 17. bis 24. Mai durchgeführt wurde.

An der Befragung teilgenommen haben insgesamt 14.815 Mitglieder. Das sind 48,14 Prozent der Stimmberechtigten. Für Alice Weidel und Tino Chrupalla wurden dabei insgesamt 10.462 Ja-Stimmen abgegeben (71,03 Prozent), auf das zweite Bewerber-Team, Joana Cotar und Joachim Wundrak, entfielen gleichzeitig 3.982 Ja-Stimmen (27,04 Prozent).

285 Teilnehmer der Mitgliederumfrage stimmten bei beiden Teams mit Nein (1,93 Prozent). Enthaltungen gab es insgesamt 86 (0,58 Prozent).

PRESSEKONFERENZ des frisch gewählten Spitzenduos


24.05.2021 Offener Brief an das Tageblatt zum Thema „Auslastung der Intensivbetten in Deutschland“

Sehr geehrte Redakteure des Stader Tageblattes,

die „WELT“ veröffentlichte in den vergangenen zwei Wochen drei Artikel, die sich mit der Auslastung der Intensivstationen durch Covid-Patienten beschäftigen. Diese Artikel widersprechen dem Narrativ, welches seit Monaten als Begründung für bisher beispiellose Grundrechtseinschränkungen und die Verabschiedung der „Bundesnotbremse“ herhalten musste: „Unsere Intensivstationen laufen über“. Leider befinden sich alle drei Artikel hinter der Bezahlschranke.

In einem der WELT-Artikel (s. HIER) wird der Informatiker Tom Lausen aus Grünendeich (!) vorgestellt, der seit November 2020 die Daten des DIVI-Intensivregisters und des RKI mit Hilfe eines eigenen Programmes tagesaktuell analysiert und durch Grafiken visualisiert. Er pflegt hierfür die täglichen Berichte des DIVI und RKI in eine Datenbank ein, um die regionale Entwicklung auf einer Zeitachse nachzuvollziehen. Die „WELT“ ließ seine Arbeit durch vier Fachleute verifizieren. In diesem VIDEO (Youtube, nicht mehr verfügbar!) erläutert Herr Lausen seine Recherchen: „24.05.2021 Offener Brief an das Tageblatt zum Thema „Auslastung der Intensivbetten in Deutschland““ weiterlesen

23.05.2021 Stadtrat Buxtehude: Mietenspiegel – Gut für Vermieter, schlecht für Mieter?

Das Stader Tageblatt hat über eine Debatte im Ausschuss für Soziales, Wohnen und Senioren berichtet. Dabei ging es um die erneute Erhebung eines Mietenspiegels für die Hansestadt Buxtehude. Das Wort Mietenspiegel ist bei vielen Menschen positiv belegt, weil sie glauben, dass damit den Mietsteigerungen Einhalt geboten werden kann. Tatsache ist nach Aussage der Buxtehuder Verwaltung, dass nach dem ersten Mietenspiegel in der Stadt die Mieten kräftig gestiegen sind, weil mit dem Mietenspiegel dafür eine Grundlage geschaffen wurde. Das Tageblatt dazu, Zitate: „Erhöhungen statt Drosselung“ –  „Denn er (der Mietenspiegel) hat statt die Mieten zu drosseln, teilweise für Erhöhungen gesorgt“, – „Nachdem der Mittelwert (Mietenspiegel) veröffentlicht wurde, setzten manche Vermieter, die darunter lagen, ihre Mieten hoch“.

Die AfD hat dazu angemerkt, der Mietenspiegel sei ein Zufallsprodukt. Möglicherweise ist diese Annahme nicht ganz richtig. Es könnte sich sogar um ein manipuliertes Ergebnis handeln. Warum ein manipuliertes Ergebnis? Kein Vermieter und kein Mieter in der Stadt ist verpflichtet, Auskünfte zu erteilen. Allein deshalb ist das Ergebnis nicht repräsentativ. Vermieter, die kostengünstig Wohnraum anbieten, haben kein Interesse, Angaben zu machen, weil sie dadurch gehindert werden könnten, zukünftige Mieterhöhungen durchzusetzen. Vermieter, die hohe Mietpreise verlangen, werden ihre Daten melden, damit sie zukünftig die Mieten weiter erhöhen können. Heile Welt für die Kommunalpolitiker von SPD, CDU, FDP, WG, Linke und Grünen, die den Mietenspiegel für etwas halten, was er nicht ist, und großer Mist für die Mieter, die komplett verschaukelt werden. Dass Repräsentanten des Mieterbundes dazu noch Beifall klatschen, ist mehr als erstaunlich.

Helmut Wiegers,

AfD Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Buxtehude

18.05.2021 Tageblatt: Qualitätsjournalismus vom Feinsten.

Am 17.05.2021 druckte das Stader Tageblatt einen Artikel mit der Überschrift: „AfD schließt Kritiker aus der Partei aus“. Verfasser: Björn Vasel.

Dieser Artikel ist eine Ansammlung von Falschbehauptungen und journalistischen Fehlleistungen. Selbst jeder Anfänger in der Branche hat gelernt, dass der Ausschluss aus einer Partei sehr schwierig ist. Die pauschale Bezeichnung der Ausgeschlossenen als „Kritiker“ ist somit falsch, weil Kritik im Allgemeinen keinen Ausschlussgrund darstellt. Ferner wurde vergessen zu erwähnen, dass Herr Seemann und Herr Hensen die Möglichkeit der Berufung vor dem AfD Bundesschiedsgericht und vor einem öffentlichen Gericht haben.

Noch nicht einmal den Namen des „Sprechers des AfD-Kreisverbandes“ hat der gute Mann richtig schreiben können und damit eine völlig unbeteiligte Person involviert.

Auf den weiter geschriebenen Unsinn, die üblichen einheitlichen Medienfloskeln, lohnt es sich nicht einzugehen, außer auf den Schlusssatz. „Innerparteilich wurde sogar behauptet, dass die AfSler im staatlichen Auftrag die AfD zersetzen sollen“. Dieser Satz ist eine Falschmeldung. Den AfSlern insgesamt wurde dieses niemals unterstellt. Dem AfS-Fraktionsvorsitzenden Lars Seemann aber schon, und zwar öffentlich durch den ehemaligen AfD-Landesvorsitzenden und jetzigen Bundestagsabgeordneten Paul Hampel. Der AfD-Kreisverband Stade konnte bisher keinen Beweis finden, dass die Einschätzung von Hampel falsch war.

Helmut Wiegers,

stellv. Vors. und Pressesprecher des AfD Kreisverbandes Stade

17.05.2021 AfD – FÜR EINE FREIE UND OFFENE DEBATTENKULTUR

VogelDemokratie lebt vom Wettstreit unterschiedlicher Meinungen

um die beste Lösung.

In Deutschland entwickelt sich zusehends eine Debattenkultur, in welcher das Recht auf freie Meinungsäußerung immer häufiger nicht garantiert werden kann und dem einzelnen Bürger durch Verächtlichmachung im schlimmsten Fall schwerwiegende Folgen drohen.

Ob im beruflichen Alltag, bei Demonstrationen, im Rahmen universitärer Diskurse oder in Sozialen Netzwerken: immer häufiger werden konträre Meinungen als undiskutabel abgestempelt und die Personen oder ganze Gruppen ins Abseits gestellt. Das Phänomen der Cancel Culture/„Löschkultur“ zielt auf die Schmähung und Ausgrenzung von Diskussionsteilnehmern ab.

Viele von der Bundesregierung und Europäischen Union vorangetriebenen Gesetze zielen darauf ab, direkt oder indirekt in das Recht auf freie Meinungsäußerung der Bürger einzugreifen.

Unsere Forderungen


16.05.2021 Finger weg von unseren Kindern!

„Die Hauptversammlung der Bundesärztekammer und somit gleichsam das „Parlament der Ärzteschaft“ fordert eine umfassende COVID-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen: „Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden.“

„Der Deutsche Ärztetag hat in diesem Jahr einen in unseren Augen erschreckenden Beschluss gefasst“, kontern nun die Ärzte für individuelle Impfentscheidung, deren Vorstand aus vier Fachärzten für Kinderheilkunde und Jugendmedizin besteht.“

Siehe BEITRAG bei Reitschuster

Gefährliche Geninjektion – Teil 1 (Rubikon)

Gefährliche Geninjektion – Teil 2 (Rubikon)


14.05.2021 PODCAST #02 Anfrage zu den CORONA-Bewertungskriterien

 

Foto: pixabay

Am 05.04.2021 hat die AfD-Fraktion eine Anfrage (nach NKomVG) über den Landrat an das GESUNDHEITSAMT gestellt. Diese Anfrage sollte Fragen zur diffusen Arbeitsweise des Gesundheitsamtes in der CORONA-Situation für die Menschen im Landkreis Stade transparent machen.


Kerninhalte der Anfrage waren z.B. die

  • intransparente Berechnung der INZIDENZEN,
  • Einhaltung des INFEKTIONSSCHUTZGESETZES (IFSG), 
  • Testgenauigkeit des PCR-Testes (CT-Wert),
    (Wie wird nach IFSG zwischen „Fällen“ und „Infektionen“ unterschieden?)
  • Überwachung der Unterauftragnehmer: hier die beauftragten Teststationen u. Testlabore (Stichwort: Spezifität, etc.)
  • Transparenz zum Prozess der QUARANTÄNEVERFÜGUNGEN,
  • Fragen zum Qualitätsmanagement des GESUNDHEITSAMTES,
  • Differenzierung zur Bewertung der Daten Verstorbener (an und mit CORONA), etc.


Leider gibt es bis dato keine Antworten des GESUNDHEITSAMTES.

Es stellt sich die Frage: WARUM gibt es nach nunmehr 3,5 Wochen diese Antworten nicht! Die Anfrage wurde von uns bewusst nicht früher publiziert, weil wir die Antworten der Verwaltung integrieren wollten. Nun möchten wir allerdings nicht länger warten und stellen die Anfrage öffentlich ein.

Bei einem funktionierenden Qualitätsmanagementsystem des Amtes müssten derartige Fragen und Daten innerhalb von wenigen Stunden beantwortet werden können.

Unsere Beobachtungen zur Arbeit des Gesundheitsamtes lassen leider viele Mankos bei den Prozessen vermuten!

 Hier vorab die Inhalte der ANFRAGE.

Wir werden zur Anfrage ausführlich berichten, wenn die Antworten vorliegen.

gez. Jens Dammann,

AfD-Fraktionsvors. im Kreistag Stade

(Mitglied im Ausschuss Gesundheit ..)


13.05.2021 mrna-Impfung alternativlos?

Die Wissenschaft geht voran und so gibt es immer wieder Fortschritte. Mit dem ersten Auto von Karl Benz (1884) möchte heute auch niemand mehr jeden Tag zur Arbeit fahren. So ist es kein Wunder, dass das Bessere des Guten Feind ist und sich der Fortschritt so durchsetzt. Auch hinsichtlich der Corona gibt es Fortschritte.

Was gibt es also bei Corona an Neuigkeiten zu berichten?

Es sind mittlerweile z.B. ein Präparat von Valneva mit Namen VAL2001 (RTL, Ärzteblatt) und ein Präparat von Formycon mit Namen FYB207 im Zulassungsverfahren. Valmeva ist ein österreichisch-französisches Unternehmen und hat einen Tot-Ipmpfstoff entwickelt, der tote Viren enthält. Dieses Verfahren ist mit den Grippeimpfstoffen vergleichbar und kann bei Mutationen schnell angepasst werden. Formycon ist ein deutsches Unternehmen und hat ein Medikament entwickelt, das die schweren Krankheitsverläufe deutlich abmildert. Mittlerweile erhält es dafür auch Fördergelder. Die Frage wird also sein, warum mit einem MRNA-Impfstoff oder überhaupt impfen lassen, wenn es ein gutes Medikament gegen schwere Verläufe gibt.

Natürlich kann ein neuentwickeltes Medikament auch zu Nebenwirkungen führen, die aufgrund der kurzen Zeit noch nicht bekannt sind. Das ist aber bei den bisherigen Impfstoffen auch so und deswegen haben sie nur eine eingeschränkte Zulassung bekommen. Aber der große Vorteil ist, es wird nur verabreicht, wenn schwere Verläufe gegeben sind und nicht an alle Bürger. Somit wird die Masse der Bürger durch Verzicht auf die Impfung geschützt und diegefährdeten Risikogruppen werden durch die Vergabe des Medikaments, dann wenn es erforderlich ist, geschützt. Ist das nicht vernüftig?

Weitere Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten (IVERMECTIN) schwerer COVID-Verläufe

finden Sie in diesem Film von Servus TV ab Min. 01:11, s. HIER

12.05.2021 Der Geßler-Hut

KolumneFoto: pixabay

Bürgermeister Tschentscher, Hamburg, sagte in einem Interview, dass auch Geimpfte weiterhin eine Maske tragen müssen, da man ja nicht immer kontrollieren könne, ob dies aufgrund der Impfung vielleicht unnötig sei.

Freiheiten für Geimpfte (achten Sie auf Freiheiten, also nicht die volle Freiheit wie vor Corona ist gemeint, sondern nur eine Auswahl) oder doch nur …

Der Geßler-Hut

Wir leben in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg, so die Politiker von Die Linke bis CDU.

Wir haben eine Pandemie und das rechtfertigt alles, auch den Verlust unserer Freiheiten, so diese Politiker.

Und der Beweis?

Wir haben teils über tausend Tote pro Tag durch Corona gehabt, interessanterweise aber keine Übersterblichkeit. Ja, sterben die Menschen denn nicht mehr an Altersschwäche und den dazugehörigen Krankheiten?

Warum ist das durchschnittliche Todesalter mit Corona bei 82 und ohne Corona bei 81 Jahren?

Es wird uns ein Grenzwert (Inzidenzwert von 50 Positiv-Tests auf 100.000 Einwohner in 7 Tagen) von 50 oder höher oder niedriger vorgehalten, aber was bedeutet das eigentlich?

Der Inzidenzwert misst die Corona-Positiv-Tests im Verhältnis zur Bevölkerung. Auf Buxtehude (ca. 40.000 Einwohner) bedeutet das, bei einem Inzidenzwert von 50 in 7 Tagen, dass pro Tag rund 3 Personen posivit getestet wurden (50 : 7 = 7 pro Tag, 7 pro Tag x 40.000 Einwohner : 100.000 Einwohner = 2,7). 3 Positiv-Fälle in ganz Buxtehude!

Ein Inzidenzwert von 100 im Landkreis Stade bedeutet bei 200.000 Einwohnern also 200 positive Test in einer Woche. Mehr nicht!

Aber wie viele davon haben Krankheitssymptome? Kaum jemand. Deswegen wurden auch in der größten Krise alternativlos ca. 6.000 Krankenhausbetten abgebaut und gingen Ärzte und Krankenschwestern letzten Sommer in Kurzarbeit. Soll das die gefährliche Pandemie sein? Sollen wir deswegen als Zeichen der Unterwerfung und Unfreiheit eine Stoffmaske tragen (Plastikmaske ist nicht erlaubt). Nein, diese Maske ist der Geßler-Hut, den Merkel an den Pfahl genagelt hat. Vor siebenhundert Jahren haben die Schweizer sich deswegen gegen ihre Regierung aufgelehnt und sie mit Schwert und Spieß davongejagt. Unser Schwert ist unser Ruf nach Freiheit, Grundgesetz, Rechtsstaatlichkeit und Vernunft! Unser Spieß ist die Stimme auf den Demonstrationen, unser Argument in den Diskussionen und schließlich die Abgabe der Stimme für die AfD in der Wahlkabine!

Ihr Arndt Zedef

12.05.2021 Pressemitteilung des AfD Kreisverbandes Stade: Gegendarstellung gem. § 11 Niedersächsisches Pressegesetz

Logo KV Stade… an das Stader Tageblatt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Stader Tageblatt hat einen Bericht des Redakteurs Lars Strüning unter der Überschrift „Wessen Stimme bald zählt in Stade“ veröffentlicht. Dieser Artikel ist nicht als Meinungsäußerung des Redakteurs gekennzeichnet und enthält eine Behauptung, die schlicht falsch ist.

Zitat: „Die AfD. Sie war lange Zeit die große Unbekannte in Stade. Stimmenpotenzial ist durchaus vorhanden, das zeigen die Resultate bei überregionalen Wahlen, bei denen die AfD auf zweistellige Ergebnisse in der Stadt kommt. Doch die rechtsextreme Partei hat offenbar keine Kandidaten gefunden, die sich der öffentlichen Wahl stellen wollen.“

Redakteur Strüning behauptet hier, die AfD sei eine „rechtsextreme Partei“ und unterstellt damit indirekt und wahrheitswidrig, dass diese Partei sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland richtet.
Das Gegenteil ist richtig. Die AfD tritt aktiv dafür ein, die im Grundgesetz garantierten Rechte der Bürger zu schützen. Wir sehen zurzeit mit großer Sorge, dass die jetzige Regierung die Grundrechte der Bürger immer weiter einschränkt, außer Kraft setzt und Teile des Grundgesetzes sogar ignoriert.
Eine Gefahr für Rechtstaatlichkeit und Demokratie in Deutschland geht eindeutig nicht von der Alternative für Deutschland aus. Die Unterstellung des „Rechtsextremismus“ in diesem Artikel ist eine Falschbehauptung.

Mit freundlichen Grüßen, AfD Kreisverband Stade