Unsere Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat Stade am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Wahlbereich 1
Abbenfleth, Borstel, Bützfleth, Götzdorf, Schölisch, Stader Sand

– geboren 1972 in Stade
– wohnt in Stade
– geschieden, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern und einem Enkel
– Beruf: seit 25 Jahren im Einzelhandel tätig
– Fachhochschulreife Technik
– gelernte Kommunikationselektronikerin

  Sandra-Simone Ahlf
(Listenplatz 1)

Bildung und Teilhabe zu verbessern, ist mein Schwerpunkt. Ich möchte mich daher für ein kinderfreundliches Stade einsetzen. Kinder brauchen einen geschützten Entwicklungsraum. In unseren Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln muss sich jeder sicher fühlen können.

Des Weiteren liegt mir sehr am Herzen, dass unsere öffentlichen Einrichtungen sauber und benutzbar werden. Dies trägt zur Verbesserung des Stadtbildes bei.

Ich wünsche mir eine lebendige Demokratie ohne Bevormundung. Für die Sorgen und Nöte unserer Bürger habe ich ein offenes Ohr; für ihre Verbesserungswünsche werde ich mich einsetzen. Jeder muss seine Meinung frei äußern dürfen und die Probleme unserer Stadt benennen dürfen, ohne in irgendeine Ecke geschoben zu werden.

 

 

Marie-Sophie Lignowski
(Listenplatz 2)

Listenplatz 3: Steffen Völz, Listenplatz 4: Gerd Hawlitzky

Wahlbereich 2
Hagen, Groß Thun, Ottenbeck, Riensförde

 

– Beruf: Industriemechaniker

  Dennis Franck
(Listenplatz 1)

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– Beruf: Spediteur, Rentner

Jens Sickau (Listenplatz 2)

– geboren 1993 in Stade
– wohnt in Stade
– ledig
– Lehrberuf: Fachinformatiker für Systemintegration

  Jan Schlichting
(Listenplatz 3)

Ich fühle eine intensive Heimatverbundenheit und habe mich für die AfD und zu meiner Kandidatur entschlossen, da ich die katastrophalen Zustände in unserer Heimat, welche sich seit Jahren immer weiter in allen Bereichen aufbauen, nicht länger unkommentiert und tatenlos akzeptieren werde.
Hinzu kommt der massive Vertrauensverlust in den kompletten „Rechtsstaat“ durch eine politisch weisungsgebundene Justiz in Kombination mit den täglichen Gewaltzuständen (häufig als sogenannte Einzelfälle betitelt) auf unseren Straßen.
Menschen werden hart bestraft, wenn sie von ihrem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch machen, während Schwerverbrecher häufig unter dem Deckmantel der Schuldunfähigkeit geschont werden.
Herbeigeführt wurde dies vor allem durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in unsere Heimat.
Weiterhin ist es wichtig, endlich vollumfänglich und in allen Bereichen die Pandemiejahre aufzuarbeiten. Bis heute gibt es Menschen, die immer noch von der Justiz verfolgt werden, obwohl diverse Leaks und Informationen bereits der Bevölkerung zur Verfügung stehen, die die Handlungen der damals verantwortlichen Beteiligten eindeutig in ein fragwürdiges Licht stellen.
Während es in unserer Heimat mehr und mehr bergab geht, sollen wir dann auch immer noch mehr für ideologisch instrumentalisierte „Klimaprojekte“ bezahlen, während unsere erarbeiteten Mittel ins Ausland verschenkt werden und hier der eigenen Bevölkerung fehlen.
Das sind alles Zustände, die dringend verändert werden müssen, und dafür werde ich mich auf demokratischem Wege einsetzen.

Wahlbereich 3
Haddorf, Hahle, Wiepenkathen

  Udo Vollrath
(Listenplatz 1)

Nadine Völz
(Listenplatz 2)

  Alexandra Sickau
(Listenplatz 3)

– geboren 1996 in Hamburg
– lebt in Stade- Bützfleth
– ledig, keine Kinder
– gelernter Maler und Lackierer
– Beruf: Selbstständiger Handwerker seit 2023 im Bereich Abbruch und
Schadstoffsanierung

Timo Hasche
(Listenplatz 4)

Was ist, wenn die Familie wieder im Mittelpunkt steht?
Kinderkriegen kein Luxusgut ist, sondern für jeden, der den Wunsch hat, dies auch
umsetzbar ist?
Was ist, wenn, Energiekosten leistbar sind, um Grundbedürfnisse des alltäglichen
Lebens ohne Stress bewältigen zu können?
Was ist, wenn wir sachlich und pragmatisch an Themen herangehen und in der
Sache hart diskutieren? Politik weniger ideologisch ist, sondern glaubhaft an der
Seite der Bürger steht?
Dann sind wir dem, was ich mir für Deutschland vorstelle, ein großes Stück näher
gekommen.