03.08.2026 Pressemitteilung: Dorfgemeinschaftshaus Hammah wird zum politischen Spielball

AfD kritisiert Ausschluss politischer Parteien und neue Gebührenbelastung für den MTV Hammah

Hammah: Der Gemeinderat Hammah hat in seiner Sitzung vom 15.Juni 2026 die Benutzungs- und Gebührensatzung für das  Dorfgemeinschaftshaus Hammah neu gefasst. Das Ergebnis ist aus Sicht des AfD-Ortsverbandes Oldendorf-Himmelpforten/Fredenbeck ein politischer Skandal: Politische Parteien bleiben von der Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert der MTV Hammah sein bisheriges Recht auf eine kostenlose Nutzung und soll künftig Gebühren zahlen.
Im Verwaltungsausschuss war zunächst empfohlen worden, das Verbot parteipolitischer Veranstaltungen aus der Satzung zu streichen. Im   Gemeinderat setzte sich insbesondere der grüne Ratsherr Paschedag jedoch ausdrücklich dafür ein, politische Veranstaltungen im Dorfgemeinschaftshaus vollständig zu verbieten. „03.08.2026 Pressemitteilung: Dorfgemeinschaftshaus Hammah wird zum politischen Spielball“ weiterlesen

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat in Lühe am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Heiko Kißhauer (Listenplatz 2)

– geboren 1967 in Altenburg
– wohnt in Grünendeich
– verheiratet, eine Tochter
– Beruf: Speditionskaufmann

Als ehemaliger Unternehmer und langjähriger Kreisrat im LK Esslingen (537.000 Einwohner) kenne ich sowohl die Probleme der kleinen und mittel-ständischen Unternehmen als auch die Probleme der Kommunen sehr gut.Im Prinzip sind es bei beiden dieselben. Zu wenig finanzieller Spielraum, um zukunfts-orientierte Maßnahmen anzupacken. Die Kreise und Gemeinden dürfen nicht mehr nur als Erfüllungsgehilfe des Bundes fungieren.Es ist an der Zeit, dass die Menschen und Unternehmen vor Ort wieder im Mittelpunkt der Politik stehen. Die finanziellen Mittel müssen wieder gezielt zum Wohle der Bürger in den Städten und Gemeinden ausgegeben werden und nicht für ideologische Spinnereien einer links-grünen Minderheit in der ganzen Welt verteilt werden!
Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten – vor Ort und ganz konkret!

Astrid zum Felde (Listenplatz 1)

– geboren 1963 in Berlin
– wohnt in Grünendeich
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: Obstbäuerin auf Altenteil, ehem. Software-Entwicklerin

In der Wahlperiode 2016-2021 war ich erstmals Ratsmitglied der Samtgemeinde Lühe und musste schon damals feststellen, dass selbst konservative Ratskollegen dem links-grünen Mainstream folgen und z.B. kein Problem mit Gendersprache haben. Der gesamte Rat befürwortete die zerstörerische Klimapolitik und die Energiewende, deren Scheitern schon damals absehbar war. Die m.E. unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen wurden kritiklos hingenommen und der Schulausschuss weigerte sich, auch nur Informationen über deren Auswirkungen auf unsere Kinder einzuholen.
Fazit: Konservative Bürger, die die links-grüne Agenda ablehnen, werden nur durch die AfD repräsentiert. Nach einer „Enkel-Pause“ möchte ich im September, verstärkt durch zwei kompetente Kollegen, wieder in den Samtgemeinderat Lühe einziehen.

 

Claus Haak (Listenplatz 3)

– geboren 1963 in Hollern
– wohnt in Hollern-Tw.
– verheiratet, 2 Kinder
– Beruf: Obstbaumeister

Ich habe unseren Familienbetrieb als Obstbaumeister in fünfter Generation geführt. Viele Jahre habe ich zudem junge Menschen im Obstbau ausgebildet. Heute bin ich im Ruhestand.
Ich bin mit der Politik der derzeitigen Bundesregierung und vieler etablierter Parteien unzufrieden. Aus meiner Sicht steht Deutschland vor großen Herausforderungen und ich befürchte, dass sich die Situation weiter verschlechtern wird, wenn sich der politische Kurs nicht ändert.
Deshalb habe ich mich entschieden, selbst aktiv zu werden und mich politisch zu engagieren. Ich unterstütze die AfD, weil ich mich mit den Positionen, Werten und politischen Zielen der Partei identifiziere und überzeugt bin, dass sie die richtigen Antworten auf viele der aktuellen Herausforderungen bietet.

Unser Programm für die Samtgemeinde Lühe


Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Drochtersen am 13.09.2026

 

Sebastian Sieg

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Drochtersen
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur. Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat in Horneburg am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Samtgemeinde Horneburg

 

 

 

  Jason Christoleit (Listenplatz 1)

– geboren 1984 in Berlin
– Vater von drei Kindern
– nach Dienstzeit bei der Bundeswehr im Dienstgrad eines Oberfeldwebels ausgeschieden
– Beruf: Ausrüstungsmechaniker im Flugzeugbau

André Schadow (Listenplatz 2)

Meine Erfahrungen aus Bundeswehr, Berufsleben und Familienalltag haben mich geprägt. Verantwortung zu übernehmen, zuverlässig zu handeln und Herausforderungen mit klaren Entscheidungen zu begegnen, sind Werte, die mich sowohl beruflich als auch privat begleiten.

Als Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) möchte ich mich aktiv für die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Horneburg einsetzen. Mein Ziel ist es, die kommunale Politik transparent, bürgernah und verantwortungsvoll mitzugestalten. Besonders wichtig ist mir der Erhalt einer sicheren und lebenswerten Samtgemeinde, eine solide Haushaltsführung ohne unnötige Belastungen für die Bürger, die Stärkung des Ehrenamts und der Vereine sowie die Förderung einer leistungsfähigen Infrastruktur. Ebenso setze ich mich für den Erhalt und die Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren, eine verlässliche Kinderbetreuung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern ein.

Ich bin überzeugt, dass kommunale Politik nah an den Menschen sein muss. Ich möchte die Anliegen der Bürger ernst nehmen, den direkten Dialog fördern und mich mit Engagement und Augenmaß für eine positive Entwicklung Horneburgs einsetzen.

  Norman Matthias
(Listenplatz 3)

 

 


Unsere Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat in Jork am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Gemeinde Jork

– geboren 1951 in Hamburg
– wohnt in Jork-Königreich
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Dipl.-Ing.im intern. Projektmanagement in der Luftfahrt
– Mit dem Start in die Rente Studium JOURNALISMUS  mit Abschluss.
– Bis 2013 mehr als 13 Jahre mit der FREIEN WÄHLERVEREINIGUNG BVJ im Jorker Rat, zuletzt als stellv. Fraktionsvorsitzender.
– 2013 wg. der absehbar wirtschaftlichen  Verwerfungen und undemokratischen EU, Entscheidung zum Eintritt in die neu gegründete AfD.
– 2014: Aufbau des ersten Kreisvorstandes der AfD im LK Stade als Vorsitzender
– viele Jahre stellv. Vorsitzender und Schatzmeister des AfD Kreisverbandes

 

  Jens Dammann
(Listenplatz 1)

Meine politischen Schwerpunkte:

– Umgestaltung der verfehlten Energiepolitik

– Umgestaltung der Steuer- und Finanzpolitik

– Rückbau der ausufernden  Bürokratisierung, ggf. auch auf kommunaler Ebene in Jork

– geboren am 03.05.1975 in Buxtehude und danach in Jork aufgewachsen
– wohnt in Jork Hove
– verheiratet, 2 Töchter
– Beruf : Kapitän zur See,Schifffahrtskaufmann,Technische Überwachung beim Bau und Instandhaltung in der Industrie

Jan Winter
(Listenplatz 2)

Meine Schwerpunkte:

– Erhalt der freien sozialen Marktwirtschaft nach Friedrich August von Hayek, Ludwig von Mises und Gegner der planwirtschaftlichen, sozialistischen Bürokratie.

– Wiedereinführung des Rechtsstaates – Recht muss für alle Bürger gleich sein und zu deren Wohl und nicht gegen sie. (Keine  Fluchtwagenfahrer aus Steuergeld)

 – Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Keine Impfpflicht für Bundeswehr Soldaten.

– Keine Genexperimente an Menschen!

– Der NGO Komplex (incl. EU) darf nicht von Steuergeld finanziert werden.

– Der Klimabetrug muss gestoppt werden…Günstige Energie für gute Arbeitsplätze.

– Gegen die Kriegswirtschaft (das bekannte Sondervermögen der Regierung) Dazu gehört auch: kein Krieg mit Russland provozieren,sondern Frieden verhandeln.

Wahlunregelmäßigkeiten müssen 100%ig kontrolliert werden und nicht nach Gefühlsstimmung. Das ist wichtig für das Vertrauen der Bürger in einen funktionierenden Staat.

– geboren 1985 In Buchholz in der Nordheide
– wohnt seit 2025 in Jork-Ladekop
– verheiratet, eine Tochter
– 2006 Ausbildung zum Malergesellen
– 2014 Ausbildung zum Technischen Produktdesigner
– beschäftigt in der Gasindustrie
– seit 2023 Mitglied der AfD

  Lars Lüllau
(Listenplatz 3)

Ich bin der AfD beigetreten, weil:

– ich nicht tatenlos zusehen kann, wie sich unser Land immer weiter zum Negativen verändert.

– ich möchte, dass meine Tochter sich sicher und angstfrei im öffentlichen Raum bewegen kann.

– ich dafür eintrete, dass Schulen und Kindertagesstätten neutral bleiben und frei von weltanschaulicher sowie religiöser Beeinflussung sind.

– ich möchte, dass die Deindustrialisierung gestoppt und Arbeitsplätze erhalten werden.

– ich für gesicherte Grenzen eintrete, wie sie zu jeder handlungsfähigen Nation gehören.

ich möchte, dass der deutsche Pass wieder als Privileg verstanden wird und nicht als beliebige Ware.

 

 


Unsere Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat Stade am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1
Abbenfleth, Borstel, Bützfleth, Götzdorf, Schölisch, Stader Sand

– geboren 1972 in Stade
– wohnt in Stade
– geschieden, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, Großmutter von einem Enkel
– Beruf: seit 25 Jahren im Einzelhandel tätig
– Fachhochschulreife Technik
– gelernte Kommunikationselektronikerin

  Sandra-Simone Ahlf
(Listenplatz 1)

Bildung und Teilhabe zu verbessern, ist mein Schwerpunkt. Ich möchte mich daher für ein kinderfreundliches Stade einsetzen. Kinder brauchen einen geschützten Entwicklungsraum. In unseren Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln muss sich jeder sicher fühlen können.

Des Weiteren liegt mir sehr am Herzen, dass unsere öffentlichen Einrichtungen sauber und benutzbar werden. Dies trägt zur Verbesserung des Stadtbildes bei.

Ich wünsche mir eine lebendige Demokratie ohne Bevormundung. Für die Sorgen und Nöte unserer Bürger habe ich ein offenes Ohr; für ihre Verbesserungswünsche werde ich mich einsetzen. Jeder muss seine Meinung frei äußern dürfen und die Probleme unserer Stadt benennen dürfen, ohne in irgendeine Ecke geschoben zu werden.

 

 

Marie-Sophie Lignowski
(Listenplatz 2)

 

  Steffen Völz
(Listenplatz 3)

– geboren 02.01.1972 in Unna (NRW)
– wohnt in Stade
– gelernter Tierwirt, selbstständiger Garten-Landschaftsbauer

Gerd Hawlitzky
(Listenplatz 4)

Wahlbereich 2
Hagen, Groß Thun, Ottenbeck, Riensförde

 

– Beruf: Industriemechaniker

  Dennis Franck
(Listenplatz 1)

.

– Beruf: Spediteur, Rentner

Jens Sickau (Listenplatz 2)

– geboren 1993 in Stade
– wohnt in Stade
– ledig
– Lehrberuf: Fachinformatiker für Systemintegration

  Jan Schlichting
(Listenplatz 3)

Ich fühle eine intensive Heimatverbundenheit und habe mich für die AfD und zu meiner Kandidatur entschlossen, da ich die katastrophalen Zustände in unserer Heimat, welche sich seit Jahren immer weiter in allen Bereichen aufbauen, nicht länger unkommentiert und tatenlos akzeptieren werde.
Hinzu kommt der massive Vertrauensverlust in den kompletten „Rechtsstaat“ durch eine politisch weisungsgebundene Justiz in Kombination mit den täglichen Gewaltzuständen (häufig als sogenannte Einzelfälle betitelt) auf unseren Straßen.
Menschen werden hart bestraft, wenn sie von ihrem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch machen, während Schwerverbrecher häufig unter dem Deckmantel der Schuldunfähigkeit geschont werden.
Herbeigeführt wurde dies vor allem durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in unsere Heimat.
Weiterhin ist es wichtig, endlich vollumfänglich und in allen Bereichen die Pandemiejahre aufzuarbeiten. Bis heute gibt es Menschen, die immer noch von der Justiz verfolgt werden, obwohl diverse Leaks und Informationen bereits der Bevölkerung zur Verfügung stehen, die die Handlungen der damals verantwortlichen Beteiligten eindeutig in ein fragwürdiges Licht stellen.
Während es in unserer Heimat mehr und mehr bergab geht, sollen wir dann auch immer noch mehr für ideologisch instrumentalisierte „Klimaprojekte“ bezahlen, während unsere erarbeiteten Mittel ins Ausland verschenkt werden und hier der eigenen Bevölkerung fehlen.
Das sind alles Zustände, die dringend verändert werden müssen, und dafür werde ich mich auf demokratischem Wege einsetzen.

Wahlbereich 3
Haddorf, Hahle, Wiepenkathen

– geboren 08.02. 1954 in Northeim/ Sudheim
– wohnt in Stade Hagen
– gelernter E. Maschinenbauer
– Techniker Elektrotechnik in der Bergakademie Clausthal-Zellerfeld
– Betriebsinformatik Technologiezentrum Hannover
– techn. Sachbearbeiter Flugzeug Industrie
– seit 2019 Rentner

  Udo Vollrath
(Listenplatz 1)

Nach einem 50-jährigen Berufsleben habe ich den Vorruhestand und nur kurze Zeit die Rente genossen. Das war nicht ich.
Für den Kinderschutzbund war ich zwei Jahre als Unterrichtsbegleitung an einer Grundschule tätig. In der Coronazeit hat mich die Flutkatastrophe in das Ahrtal zur Hilfe gerufen. Danach habe ich als freier Dozent im Bildungswerk in Stade den Migranten die deutsche Sprache vermittelt.
Nach den Bundestagswahlen wurden die Kurse ausgesetzt.
Für die Stadt Stade bin ich seit 2024 als ehrenamtlicher Bürger im Dienst stundenweise in den frühen Abendstunden unterwegs.
Aus den Erkenntnissen der letzten vier Jahre kam ich den Argumenten der AfD immer näher. Die AfD hat mich letztes Jahr mit dem Erhalt unserer Heimat infiziert.
Deutschland darf nicht ausverkauft und indoktriniert werden. Mein Ziel ist es, Stade wirtschaftlich und bürgerfreundlich zu verändern.

Nadine Völz
(Listenplatz 2)

  Alexandra Sickau
(Listenplatz 3)

– geboren 1996 in Hamburg
– lebt in Stade- Bützfleth
– ledig, keine Kinder
– gelernter Maler und Lackierer
– Beruf: Selbstständiger Handwerker seit 2023 im Bereich Abbruch und
Schadstoffsanierung

Timo Hasche
(Listenplatz 4)

Was ist, wenn die Familie wieder im Mittelpunkt steht?
Kinderkriegen kein Luxusgut ist, sondern für jeden, der den Wunsch hat, dies auch
umsetzbar ist?
Was ist, wenn, Energiekosten leistbar sind, um Grundbedürfnisse des alltäglichen
Lebens ohne Stress bewältigen zu können?
Was ist, wenn wir sachlich und pragmatisch an Themen herangehen und in der
Sache hart diskutieren? Politik weniger ideologisch ist, sondern glaubhaft an der
Seite der Bürger steht?
Dann sind wir dem, was ich mir für Deutschland vorstelle, ein großes Stück näher
gekommen.


AfD Stadtverband Buxtehude

Der Vorstand des AfD Stadtverbandes Buxtehude grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse sv_buxtehude@afd-std.de

 

 

Anke Lindszus, Vorsitzende des AfD Stadtverbandes Buxtehude


12.07.2026 Polittalk mit der AfD in Freiburg/Elbe. Gegendemonstranten ohne die übliche Unterstützung der Lokalpresse.

Pressemitteilung

Es gibt ja immer wieder so kleine Überraschungen. Der AfD-Ortsverband lädt die Bürger zu Bier und Bratwurst ein. Eigentlich nichts Neues, ist schon x-mal gemacht worden. Dass dann Demonstranten von Links/Grün auftauchen ist, auch nicht neu, sondern gehört zur praktizierten Folklore im Landkreis Stade. Erstaunlich war allerdings die Reaktion der Lokalpresse. Sie wurde nicht gesehen. Sonst hat sie immer über die übliche „Empörung“ der Demonstranten, „Demonstrierenden“ oder „Demonstranten:Innen“ berichtet. So ein Mist aber auch. Damit war die Motivation der Links/Grünen im Eimer. Nach einer Stunde harter Demo-Arbeit waren sie verschwunden.
Bei Bier und Bratwurst lässt es sich schon ein wenig länger aushalten. Der AfD-Ortsverband schätzt etwa 80 Bürger, die interessante Gespräche mit dem Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, den  Bürgermeisterkandidaten Uwe Torner, Sebastian Sieg sowie den Kandidaten für den Kreistag in Stade geführt haben. Die AfD hat 6 neue Mitglieder gewinnen können und Spendeneinnahmen generiert, die den größten Teil der Sachkosten decken.
Engagierte Mitglieder aus dem AfD-Kreisverband Stade ermöglichen solche erfolgreichen Veranstaltungen immer wieder. Die nächste Veranstaltung dieser Art wird am 18.07.2026 ab 10.00 Uhr in der Gemeinde Jork am Marktplatz, stattfinden. Die Kandidaten der AfD für den Landrat, den Kreistag und die Gemeinderäte werden sich den Wählern zu einem Meinungsaustausch zur Verfügung stellen.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


12.07.2026 Kreistag Stade: Anfrage – Polizeieinsätze in den Elbekliniken

Sehr geehrter Herr Landrat,
Inoffiziell wird über eine gestiegene Anzahl von Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken berichtet. Mit dieser Anfrage möchte die AfD-Fraktion dazu Klarheit schaffen.
Wir bitten, die Fragen nach den Jahren 2024 und 2025 und den Häusern in Stade und Buxtehude getrennt zu beantworten.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze (Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen und verletzt worden?
5. Wie viele Strafanzeigen sind im vorgenannten Zusammenhang gegen wie viele Personen gestellt worden?
6. Welche Folgen hatten die Strafanzeigen für die Täter (Geld-, Haftstrafen, Schadenersatz, usw.)?
7. Welche Tendenz wird für das Jahr 2026 erwartet?

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion