Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat in Lühe am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Heiko Kißhauer (Listenplatz 2)

– geboren 1967 in Altenburg
– wohnt in Grünendeich
– verheiratet, eine Tochter
– Beruf: Speditionskaufmann

Als ehemaliger Unternehmer und langjähriger Kreisrat im LK Esslingen (537.000 Einwohner) kenne ich sowohl die Probleme der kleinen und mittel-ständischen Unternehmen als auch die Probleme der Kommunen sehr gut.Im Prinzip sind es bei beiden dieselben. Zu wenig finanzieller Spielraum, um zukunfts-orientierte Maßnahmen anzupacken. Die Kreise und Gemeinden dürfen nicht mehr nur als Erfüllungsgehilfe des Bundes fungieren.Es ist an der Zeit, dass die Menschen und Unternehmen vor Ort wieder im Mittelpunkt der Politik stehen. Die finanziellen Mittel müssen wieder gezielt zum Wohle der Bürger in den Städten und Gemeinden ausgegeben werden und nicht für ideologische Spinnereien einer links-grünen Minderheit in der ganzen Welt verteilt werden!
Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten – vor Ort und ganz konkret!

Astrid zum Felde (Listenplatz 1)

– geboren 1963 in Berlin
– wohnt in Grünendeich
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: Obstbäuerin auf Altenteil, ehem. Software-Entwicklerin

In der Wahlperiode 2016-2021 war ich erstmals Ratsmitglied der Samtgemeinde Lühe und musste schon damals feststellen, dass selbst konservative Ratskollegen dem links-grünen Mainstream folgen und z.B. kein Problem mit Gendersprache haben. Der gesamte Rat befürwortete die zerstörerische Klimapolitik und die Energiewende, deren Scheitern schon damals absehbar war. Die m.E. unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen wurden kritiklos hingenommen und der Schulausschuss weigerte sich, auch nur Informationen über deren Auswirkungen auf unsere Kinder einzuholen.
Fazit: Konservative Bürger, die die links-grüne Agenda ablehnen, werden nur durch die AfD repräsentiert. Nach einer „Enkel-Pause“ möchte ich im September, verstärkt durch zwei kompetente Kollegen, wieder in den Samtgemeinderat Lühe einziehen.

 

Claus Haak (Listenplatz 3)

– geboren 1963 in Hollern
– wohnt in Hollern-Tw.
– verheiratet, 2 Kinder
– Beruf: Obstbaumeister

Ich habe unseren Familienbetrieb als Obstbaumeister in fünfter Generation geführt. Viele Jahre habe ich zudem junge Menschen im Obstbau ausgebildet. Heute bin ich im Ruhestand.
Ich bin mit der Politik der derzeitigen Bundesregierung und vieler etablierter Parteien unzufrieden. Aus meiner Sicht steht Deutschland vor großen Herausforderungen und ich befürchte, dass sich die Situation weiter verschlechtern wird, wenn sich der politische Kurs nicht ändert.
Deshalb habe ich mich entschieden, selbst aktiv zu werden und mich politisch zu engagieren. Ich unterstütze die AfD, weil ich mich mit den Positionen, Werten und politischen Zielen der Partei identifiziere und überzeugt bin, dass sie die richtigen Antworten auf viele der aktuellen Herausforderungen bietet.

Unser Programm für die Samtgemeinde Lühe


Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Drochtersen am 13.09.2026

 

Sebastian Sieg

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Drochtersen
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur. Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat in Horneburg am 13.09.2026

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Samtgemeinde Horneburg

 

 

 

  Jason Christoleit (Listenplatz 1)

– geboren 1984 in Berlin
– Vater von drei Kindern
– nach Dienstzeit bei der Bundeswehr im Dienstgrad eines Oberfeldwebels ausgeschieden
– Beruf: Ausrüstungsmechaniker im Flugzeugbau

André Schadow (Listenplatz 2)

Meine Erfahrungen aus Bundeswehr, Berufsleben und Familienalltag haben mich geprägt. Verantwortung zu übernehmen, zuverlässig zu handeln und Herausforderungen mit klaren Entscheidungen zu begegnen, sind Werte, die mich sowohl beruflich als auch privat begleiten.

Als Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) möchte ich mich aktiv für die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Horneburg einsetzen. Mein Ziel ist es, die kommunale Politik transparent, bürgernah und verantwortungsvoll mitzugestalten. Besonders wichtig ist mir der Erhalt einer sicheren und lebenswerten Samtgemeinde, eine solide Haushaltsführung ohne unnötige Belastungen für die Bürger, die Stärkung des Ehrenamts und der Vereine sowie die Förderung einer leistungsfähigen Infrastruktur. Ebenso setze ich mich für den Erhalt und die Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren, eine verlässliche Kinderbetreuung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern ein.

Ich bin überzeugt, dass kommunale Politik nah an den Menschen sein muss. Ich möchte die Anliegen der Bürger ernst nehmen, den direkten Dialog fördern und mich mit Engagement und Augenmaß für eine positive Entwicklung Horneburgs einsetzen.

  Norman Matthias
(Listenplatz 3)

 

 


Unsere Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat in Jork am 13.09.2026

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  Jens Dammann
(Listenplatz 1)

– geboren 1951 in Hamburg
– wohnt in Jork-Königreich
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Dipl.-Ing. im intern. Projektmanagement in der Luftfahrt
– Mit dem Start in die Rente Studium JOURNALISMUS  mit Abschluss.
– Bis 2013 mehr als 13 Jahre mit der FREIEN WÄHLERVEREINIGUNG BVJ im Jorker Rat, zuletzt als stellv. Fraktionsvorsitzender.
– 2013 wg. der absehbar wirtschaftlichen  Verwerfungen und undemokratischen EU, Entscheidung zum Eintritt in die neu gegründete AfD.
– 2014: Aufbau des ersten Kreisvorstandes der AfD im LK Stade als Vorsitzender
– viele Jahre stellv. Vorsitzender und Schatzmeister des AfD Kreisverbandes

Meine politischen Schwerpunkte:

– Umgestaltung der verfehlten Energiepolitik

– Umgestaltung der Steuer- und Finanzpolitik

– Rückbau der ausufernden  Bürokratisierung, ggf. auch auf kommunaler Ebene in Jork

  Jan Winter
(Listenplatz 2)

– geboren am 03.05.1975 in Buxtehude und danach in Jork aufgewachsen
– wohnt in Jork Hove
– verheiratet, 2 Töchter
– Beruf : Kapitän zur See,Schifffahrtskaufmann,Technische Überwachung beim Bau und Instandhaltung in der Industrie

Meine Schwerpunkte:

– Erhalt der freien sozialen Marktwirtschaft nach Friedrich August von Hayek, Ludwig von Mises und Gegner der planwirtschaftlichen, sozialistischen Bürokratie.

– Wiedereinführung des Rechtsstaates – Recht muss für alle Bürger gleich sein und zu deren Wohl und nicht gegen sie. (Keine  Fluchtwagenfahrer aus Steuergeld)

 – Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Keine Impfpflicht für Bundeswehr Soldaten.

– Keine Genexperimente an Menschen!

– Der NGO Komplex (incl. EU) darf nicht von Steuergeld finanziert werden.

– Der Klimabetrug muss gestoppt werden…Günstige Energie für gute Arbeitsplätze.

– Gegen die Kriegswirtschaft (das bekannte Sondervermögen der Regierung) Dazu gehört auch: kein Krieg mit Russland provozieren,sondern Frieden verhandeln.

Wahlunregelmäßigkeiten müssen 100%ig kontrolliert werden und nicht nach Gefühlsstimmung. Das ist wichtig für das Vertrauen der Bürger in einen funktionierenden Staat.

  Lars Lüllau
(Listenplatz 3)

– geboren 1985 In Buchholz in der Nordheide
– wohnt seit 2025 in Jork-Ladekop
– verheiratet, eine Tochter
– 2006 Ausbildung zum Malergesellen
– 2014 Ausbildung zum Technischen Produktdesigner
– beschäftigt in der Gasindustrie
– seit 2023 Mitglied der AfD

Ich bin der AfD beigetreten, weil:

– ich nicht tatenlos zusehen kann, wie sich unser Land immer weiter zum Negativen verändert.

– ich möchte, dass meine Tochter sich sicher und angstfrei im öffentlichen Raum bewegen kann.

– ich dafür eintrete, dass Schulen und Kindertagesstätten neutral bleiben und frei von weltanschaulicher sowie religiöser Beeinflussung sind.

– ich möchte, dass die Deindustrialisierung gestoppt und Arbeitsplätze erhalten werden.

– ich für gesicherte Grenzen eintrete, wie sie zu jeder handlungsfähigen Nation gehören.

ich möchte, dass der deutsche Pass wieder als Privileg verstanden wird und nicht als beliebige Ware.


Unsere Kandidaten für die Wahl zum Stadtrat Stade am 13.09.2026

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Wahlbereich 1
Abbenfleth, Borstel, Bützfleth, Götzdorf, Schölisch, Stader Sand

– geboren 1972 in Stade
– wohnt in Stade
– geschieden, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, Großmutter von einem Enkel
– Beruf: seit 25 Jahren im Einzelhandel tätig
– Fachhochschulreife Technik
– gelernte Kommunikationselektronikerin

  Sandra-Simone Ahlf
(Listenplatz 1)

Bildung und Teilhabe zu verbessern, ist mein Schwerpunkt. Ich möchte mich daher für ein kinderfreundliches Stade einsetzen. Kinder brauchen einen geschützten Entwicklungsraum. In unseren Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln muss sich jeder sicher fühlen können.

Des Weiteren liegt mir sehr am Herzen, dass unsere öffentlichen Einrichtungen sauber und benutzbar werden. Dies trägt zur Verbesserung des Stadtbildes bei.

Ich wünsche mir eine lebendige Demokratie ohne Bevormundung. Für die Sorgen und Nöte unserer Bürger habe ich ein offenes Ohr; für ihre Verbesserungswünsche werde ich mich einsetzen. Jeder muss seine Meinung frei äußern dürfen und die Probleme unserer Stadt benennen dürfen, ohne in irgendeine Ecke geschoben zu werden.

 

 

Marie-Sophie Lignowski
(Listenplatz 2)

 

  Steffen Völz
(Listenplatz 3)

– geboren 02.01.1972 in Unna (NRW)
– wohnt in Stade
– gelernter Tierwirt, selbstständiger Garten-Landschaftsbauer

Gerd Hawlitzky
(Listenplatz 4)

Wahlbereich 2
Hagen, Groß Thun, Ottenbeck, Riensförde

 

– Beruf: Industriemechaniker

  Dennis Franck
(Listenplatz 1)

.

– Beruf: Spediteur, Rentner

Jens Sickau (Listenplatz 2)

– geboren 1993 in Stade
– wohnt in Stade
– ledig
– Lehrberuf: Fachinformatiker für Systemintegration

  Jan Schlichting
(Listenplatz 3)

Ich fühle eine intensive Heimatverbundenheit und habe mich für die AfD und zu meiner Kandidatur entschlossen, da ich die katastrophalen Zustände in unserer Heimat, welche sich seit Jahren immer weiter in allen Bereichen aufbauen, nicht länger unkommentiert und tatenlos akzeptieren werde.
Hinzu kommt der massive Vertrauensverlust in den kompletten „Rechtsstaat“ durch eine politisch weisungsgebundene Justiz in Kombination mit den täglichen Gewaltzuständen (häufig als sogenannte Einzelfälle betitelt) auf unseren Straßen.
Menschen werden hart bestraft, wenn sie von ihrem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch machen, während Schwerverbrecher häufig unter dem Deckmantel der Schuldunfähigkeit geschont werden.
Herbeigeführt wurde dies vor allem durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in unsere Heimat.
Weiterhin ist es wichtig, endlich vollumfänglich und in allen Bereichen die Pandemiejahre aufzuarbeiten. Bis heute gibt es Menschen, die immer noch von der Justiz verfolgt werden, obwohl diverse Leaks und Informationen bereits der Bevölkerung zur Verfügung stehen, die die Handlungen der damals verantwortlichen Beteiligten eindeutig in ein fragwürdiges Licht stellen.
Während es in unserer Heimat mehr und mehr bergab geht, sollen wir dann auch immer noch mehr für ideologisch instrumentalisierte „Klimaprojekte“ bezahlen, während unsere erarbeiteten Mittel ins Ausland verschenkt werden und hier der eigenen Bevölkerung fehlen.
Das sind alles Zustände, die dringend verändert werden müssen, und dafür werde ich mich auf demokratischem Wege einsetzen.

Wahlbereich 3
Haddorf, Hahle, Wiepenkathen

– geboren 08.02. 1954 in Northeim/ Sudheim
– wohnt in Stade Hagen
– gelernter E. Maschinenbauer
– Techniker Elektrotechnik in der Bergakademie Clausthal-Zellerfeld
– Betriebsinformatik Technologiezentrum Hannover
– techn. Sachbearbeiter Flugzeug Industrie
– seit 2019 Rentner

  Udo Vollrath
(Listenplatz 1)

Nach einem 50-jährigen Berufsleben habe ich den Vorruhestand und nur kurze Zeit die Rente genossen. Das war nicht ich.
Für den Kinderschutzbund war ich zwei Jahre als Unterrichtsbegleitung an einer Grundschule tätig. In der Coronazeit hat mich die Flutkatastrophe in das Ahrtal zur Hilfe gerufen. Danach habe ich als freier Dozent im Bildungswerk in Stade den Migranten die deutsche Sprache vermittelt.
Nach den Bundestagswahlen wurden die Kurse ausgesetzt.
Für die Stadt Stade bin ich seit 2024 als ehrenamtlicher Bürger im Dienst stundenweise in den frühen Abendstunden unterwegs.
Aus den Erkenntnissen der letzten vier Jahre kam ich den Argumenten der AfD immer näher. Die AfD hat mich letztes Jahr mit dem Erhalt unserer Heimat infiziert.
Deutschland darf nicht ausverkauft und indoktriniert werden. Mein Ziel ist es, Stade wirtschaftlich und bürgerfreundlich zu verändern.

Nadine Völz
(Listenplatz 2)

  Alexandra Sickau
(Listenplatz 3)

– geboren 1996 in Hamburg
– lebt in Stade- Bützfleth
– ledig, keine Kinder
– gelernter Maler und Lackierer
– Beruf: Selbstständiger Handwerker seit 2023 im Bereich Abbruch und
Schadstoffsanierung

Timo Hasche
(Listenplatz 4)

Was ist, wenn die Familie wieder im Mittelpunkt steht?
Kinderkriegen kein Luxusgut ist, sondern für jeden, der den Wunsch hat, dies auch
umsetzbar ist?
Was ist, wenn, Energiekosten leistbar sind, um Grundbedürfnisse des alltäglichen
Lebens ohne Stress bewältigen zu können?
Was ist, wenn wir sachlich und pragmatisch an Themen herangehen und in der
Sache hart diskutieren? Politik weniger ideologisch ist, sondern glaubhaft an der
Seite der Bürger steht?
Dann sind wir dem, was ich mir für Deutschland vorstelle, ein großes Stück näher
gekommen.


AfD Stadtverband Buxtehude

Der Vorstand des AfD Stadtverbandes Buxtehude grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse sv_buxtehude@afd-std.de

 

 

Anke Lindszus, Vorsitzende des AfD Stadtverbandes Buxtehude


Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Apensen

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Wahlbereich 1

– geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch
– wohnt in Beckdorf-Goldbeck
– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben.
– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft
– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg.

  Jan Gold
(Listenplatz 1)

– von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU
– von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf
– von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf
– 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen
– Dezember 2025: Eintritt in die AfD.
Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

– geboren 19.11.1957 in Hamburg
– wohnt in Beckdorf/Nindorf
– verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder
– Beruf: Immobilienmakler im Ruhestand

 

Gerhard Köster
(Listenplatz 2)

Nachdem ich mein Leben lang in die Regierung der BRD mein Vertrauen gesetzt habe, und miterleben durfte, wie es in den Jahren 1977 – 2000  wirtschaftlich beständig bergauf ging, und somit eine gute
Basis für Wohlstand und Sicherheit gewährleistet war, musste ich in den letzten 20 Jahren leider feststellen, dass die Regierung sich immer weiter vom Bürger entfernte und, egal welche Partei die
Regierung bildete, der Trend in Wirtschaft und Sicherheit immer weiter bergab ging.
Mit der Alternative für Deutschland hat sich eine Partei etabliert, die endlich wieder die Interessen des deutschen Volkes in den Vordergrund stellte, und der woken, linken Gesinnung der Altparteien eine Absage erteilte.
Da mir die Zukunft meiner Enkelkinder am Herzen liegt und seit Corona der  Niedergang der
deutschen Wirtschaft und Kultur an Fahrt aufnimmt, sehe ich mich gedrungen, mich hier
einzubringen, und mich in den Dienst der AfD zu stellen, und Politik des gesunden
Menschenverstandes zu unterstützen. Mit Offenheit und Ehrlichkeit möchte ich die Politik im Samtgemeinderat Apensen und im Gemeinderat Beckdorf mitgestalten.
In der Hoffnung, das Ruder herumzureißen und den Kurs Deutschlands endlich wieder in die richtige Richtung zu lenken, sage ich nur: Packen wir’s an, wir schaffen das.

  Bettina Wenk
(Listenplatz 3)

 

 

 

Uwe Viets (Listenplatz 4)

 

  Rainer Naranjo (Listenplatz 5)

 

 

 

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Apensen:

Apensen
1. Uwe Viets

Beckdorf
1. Jan Gold
2. Gerhard Köster
3. Rainer Naranjo

 

Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Harsefeld

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Wahlbereich 1

– geboren 1966 in Quedlinburg
– wohnt in Bargstedt
– verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkel
– Beruf: Dachdecker

  Andreas Schulz
(Listenplatz 1)

Persönliche Grundeinstellung: Die Sicherheit ist seit Jahren auf dem Abwege, es wird Zeit, den demokratischen Rechststaat wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Sichere Schulwege, Klassen, Parks, der gesamte öffentliche Raum braucht dringend einen Neustart.

– geboren 2004 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig
– Beruf: Fachinformatiker für Systemintegration in Ausbildung

 

Daniel Herrmann
(Listenplatz 2)

Mein Ziel ist es, durch neue Ideen, unabhängig von irgendeiner Ideologie, Deutschland wieder nach
vorne zu bringen. Es soll eine Politik durch das Volk im Interesse des Volkes durchgeführt werden,
wofür ich mich einsetzen möchte.

 

  Marco Poerschke
(Listenplatz 3)

– geboren 2001 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

 

Inyan Goosmann (Listenplatz 4)

Ich stehe für eine Politik, die sich wieder konsequent an den Interessen der Menschen in unserem Land orientiert. Mir ist wichtig, dass Familien eine sichere Zukunft haben – dass Kinder hier unbeschwert aufwachsen können, so wie ich es selbst erleben durfte.
Bezahlbares Leben, soziale Sicherheit und echte Perspektiven für die nächste Generation sind für mich zentrale Anliegen. Jeder soll sich durch ehrliche Arbeit wieder mehr leisten können als nur das Nötigste.
Als ausgebildeter Elektroniker betrachte ich insbesondere die Energiepolitik mit einem kritischen Blick. Für mich ist klar: Veränderungen brauchen durchdachte Lösungen.
Bestehende Strukturen dürfen nicht ohne tragfähige Alternativen aufgegeben werden. Hier möchte ich Verantwortung übernehmen und an praktikablen, verlässlichen Konzepten mitarbeiten.
Ich setze mich dafür ein, dass Politik wieder näher an den Alltag der Menschen rückt –
verständlich, ehrlich und zukunftsorientiert.

 

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Harsefeld
– geschieden, eine Tochter
– Beruf: Industriekaufmann

  Mike Holz
(Listenplatz 5)

Als Kind der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg und Teil einer Großfamilie mit Wurzeln in Ostpreußen stehe ich besonders für Frieden, Gerechtigkeit und Begegnung auf Augenhöhe ein. Deshalb werde ich niemals müde, mich für Diplomatie und das Leitmotiv „Nie wieder Krieg“ einzusetzen.
Die Grundhaltung meiner politischen Arbeit orientiert sich an dem Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“
Statt immer neuer Durchhalteparolen möchte ich gemeinsam mit den Menschen in unserem Landkreis Lösungen
entwickeln, die tatsächlich weiterhelfen.
Das bedeutet, Lösungen zu finden, die unsere regionale Wirtschaft stärken, die Bildung unserer Kinder fördern,
den sozialen Zusammenhalt festigen und die Lebensqualität vor Ort erhalten und weiterentwickeln. Dabei ist es mir wichtig, den Blick auf unsere regionalen Stärken und die individuellen Potenziale der Menschen zu richten.
„Ich verspreche Ihnen nichts – außer, stets mein Bestes zu geben.“
– frei nach Serge Menga Nsibu

 

 

Wahlbereich 2

– geboren 20.1.1988
– ledig
– Beruf: Landwirt

  Matthias Alpers
(Listenplatz 1)

Ich stehe für eine Politik des klaren Menschenverstandes. Für Realpolitik, die Entscheidungen trifft, die
logisch und nachvollziehbar sind, die den Menschen und dem Land nützen und die Bürger mit einbinden. Gegen ein verrückt gewordenes Politik-Kartell, das offensichtlich gegen die Interessen des deutschen Volkes handelt.
Es stehen uns allen große Aufgaben bevor, deshalb ist es wichtig, in den
(Samt)gemeinderäten und im Kreistag ein solides Fundament zu bauen. Für eine politische Veränderung, auch auf Landes- und Bundesebene.
Dafür unterstütze ich unsere Bewegung nun seit fast 10 Jahren, wenn es auch nicht immer einfach war.
Wenn ich zurückblicke, ziehe ich ein positives Fazit. Und bin optimistisch, dass die nächsten Jahre große Erfolge, aber auch Turbulenzen und große Herausforderungen mit sich bringen. Diese werden und müssen wir gemeinsam bewältigen! Deshalb: AfD –
die letzte friedliche Lösung,  dieses Land zu retten.
Hilf auch Du!

– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– wohnt in Brest
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

 

Werner Jacobs
(Listenplatz 2)

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

Listenplatz 3: Yannik Tietjens

  Michaela Unger
(Listenplatz 4)

 

 

 

Benjamin Unger (Listenplatz 5)

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Harsefeld:

Flecken Harsefeld:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann

Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger

Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens

Brest:
Werner Jacobs

 

Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Samtgemeinde Nordkehdingen am 13.09.2026

 

Uwe Torner

– wohnt in Freiburg/Elbe
– geboren 1966
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: staatlich geprüfter Betriebswirt

Nach 44 Berufsjahren inkl. 12 Jahre als Unteroffizier bei der Bundeswehr in der Materialverwaltung, habe ich zahlreiche Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Leben in der Samtgemeinde bezahlbar bleibt. Sparsamkeit in der Verwaltung, gesicherte Gesundheitsversorgung (Zahnarzt/Hausarzt/Apotheke) sowie auch Einkaufsmöglichkeiten. Günstiger Wohnraum für junge Familien und ein zukunftssicheres Leben in unserer Gemeinde.

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat Drochtersen am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Gemeinde Drochtersen

– wohnt in Drochtersen
– geboren 1984 in Stade
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

  Sebastian Sieg
(Listenplatz 1)

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Soltau


– geboren in Hamburg
– wohnt in Drochtersen
– Beruf: Landwirt

Helge Soltau
(Listenplatz 2)

Als Unternehmer und Landwirt kenne ich die aktuellen Probleme und Herausforderungen unserer Region aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Landwirtschaft und eine sichere Versorgung ein.

Mit gesundem Menschenverstand und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger möchte ich dazu beitragen, Probleme vor Ort pragmatisch zu lösen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Listenplatz 3: Ingrid Schewe – Listenplatz 4: Andy Marquardt

Listenplatz 5: Torsten Schroth – Listenplatz 6: Nicole Schroth

Listenplatz 7: Jens Ennen – Listenplatz 8: Uta Ennen