Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Oldendorf-Himmelpforten am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten

– 1986 in Hamburg geboren und aufgewachsen
– lebt seit 2006 in Stade
– Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2006 bis 2009 in Stade
– seit 2009 im  Gesundheits-wesen tätig
– verheiratet, Familienvater

Stephan Untersänger
(Listenplatz 1)

Durch meine langjährige Arbeit in der Pflege weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und klare Entscheidungen im Alltag sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – bürgernah, sachlich und mit gesundem Menschenverstand.

– geboren in Hamburg
– wohnhaft in Himmelpforten, Kreis Stade
– geschieden, zwei erwachsene Kinder
– Ausbildung zur Fremdsprachen-korrespondentin
– seit dem 01.06.1981 zivile Angestellte bei der Bundeswehr

  Susanne Henseleit
(Listenplatz 2)

Durch meinen beruflichen Werdegang und meine langjährige Erfahrung im öffentlichen Dienst weiß ich, wie wichtig Verlässlichkeit, klare Strukturen und Verantwortung sind. Diese Erfahrungen möchte ich politisch einbringen – sachlich, bürgernah und aus Liebe zu meinem Vaterland.

– 1973 in Stade geboren 
– verheiratet, 3 Kinder
– Beruf: Hotelfrachfrau mit Ausbilderschein

Daniela Eggers
(Listenplatz 3)

Durch meine langjährige Berufserfahrung weiß ich, wie wichtig Organisation, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Seit 27 Jahren bin ich verheiratet und Mutter von drei Kindern. Familie, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander gehören für mich zu den wichtigsten Werten, die ich auch in meine politische Arbeit einbringen möchte.

– geboren am 4.4.2002 in Stade
– Beruf: Chemikant

  Nick Stobbe
(Listenplatz 4)

 Durch meine Arbeit als Chemikant bin ich es gewohnt, verantwortungsbewusst, sorgfältig und lösungsorientiert zu handeln. Diese Eigenschaften möchte ich auch in die kommunalpolitische Arbeit einbringen und mich engagiert für die Anliegen der Menschen vor Ort einsetzen.

Listenplatz 5: Stefan Kappelmann – Listenplatz 6: Asim Goletic

Listenplatz 7: Doreen Schritt – Listenplatz 8: Jennifer Niemöller

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Kreistag Stade am 13.09.2026

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Wahlbereich 1 – Drochtersen, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Drochtersen
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

  Sebastian Sieg
(Listenplatz 1)

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Soltau


– geboren in Hamburg
– wohnt in Drochtersen
– Beruf: Landwirt

Helge Soltau
(Listenplatz 2)

Als Unternehmer und Landwirt kenne ich die aktuellen Probleme und Herausforderungen unserer Region aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Landwirtschaft und eine sichere Versorgung ein.

Mit gesundem Menschenverstand und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger möchte ich dazu beitragen, Probleme vor Ort pragmatisch zu lösen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

 

  Christopher Schwed
(Listenplatz 3)

– geboren 4.4.2002 in Stade
– Beruf: Chemikant

Nick Stobbe
(Listenplatz 4)

Durch meine Arbeit als Chemikant bin ich es gewohnt, verantwortungsbewusst, sorgfältig und lösungsorientiert zu handeln. Diese Eigen-schaften möchte ich auch in die kommunalpolitische Arbeit einbringen und mich engagiert für die Anliegen der Menschen vor Ort einsetzen.

Listenplatz 5: Nadine Völz

Wahlbereich 2 – Hansestadt Stade

– geboren 1967 in Demmin (MV)
– wohnt in Buxtehude
– Diplomkauffrau

  Anke Lindszus
(Listenplatz 1)

Ich bin seit April 2013 Mitglied der AfD, seit 10 Jahren im Buxtehuder Rat und seit 5 Jahren Fraktionsvorsitzende im Kreistag.Nach der Wahl freue ich mich auf ein stärkeres Team im Kreistag – eines, das man nicht mehr ignorieren kann.Ich mache Sacharbeit, auch wenn die Presse darüber schweigt. Ich stehe für solide Finanzen: kein Geld für unnötiges Gedöns, sondern nur für das, was den Bürgern im Kreis wirklich nutzt.

Da gibt es einiges zu bereinigen.

– 1986 in Hamburg geboren und aufgewachsen
– lebt seit 2006 in Stade
– Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2006 bis 2009 in Stade
– seit 2009 im  Gesundheits-wesen tätig
– verheiratet, Familienvater

Stephan Untersänger
(Listenplatz 2)

Durch meine langjährige Arbeit in der Pflege weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und klare Entscheidungen im Alltag sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – bürgernah, sachlich und mit gesundem Menschenverstand.

– geboren 08.02. 1954 in Northeim/ Sudheim
– wohnt in Stade Hagen
– gelernter E. Maschinenbauer
– Techniker Elektrotechnik in der Bergakademie Clausthal-Zellerfeld
– Betriebsinformatik Technologiezentrum Hannover
– techn. Sachbearbeiter Flugzeug Industrie
– seit 2019 Rentner

  Udo Vollrath
(Listenplatz 3)

Nach einem 50-jährigen Berufsleben habe ich den Vorruhestand und nur kurze Zeit die Rente genossen. Das war nicht ich.
Für den Kinderschutzbund war ich zwei Jahre als Unterrichtsbegleitung an einer Grundschule tätig. In der Coronazeit hat mich die Flutkatastrophe in das Ahrtal zur Hilfe gerufen. Danach habe ich als freier Dozent im Bildungswerk in Stade den Migranten die deutsche Sprache vermittelt.
Nach den Bundestagswahlen wurden die Kurse ausgesetzt.
Für die Stadt Stade bin ich seit 2024 als ehrenamtlicher Bürger im Dienst stundenweise in den frühen Abendstunden unterwegs.
Aus den Erkenntnissen der letzten vier Jahre kam ich den Argumenten der AfD immer näher. Die AfD hat mich letztes Jahr mit dem Erhalt unserer Heimat infiziert.
Deutschland darf nicht ausverkauft und indoktriniert werden. Mein Ziel ist es, Stade wirtschaftlich und bürgerfreundlich zu verändern.

 

Steffen Völz
(Listenplatz 4)


Wahlbereich 3 – Hansestadt Buxtehude

– geboren 1947 in Buxtehude-Altkloster
– wohnt in Buxtehude-Altkloster
– verheiratet, drei Kinder
– Beruf: Dipl.Ing. Oberbaurat, seit 2011 i.R.

  Helmut Wiegers
(Listenplatz 1)

Politische Orientierung:
Ca. von 1968 bis 1986 Mitglied der SPD in Buxtehude. Ab 1986 bis 2013 keine politischen Aktivitäten. Seit April 2013 Mitglied der AfD. Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstandes des AfD-Kreisverbandes Stade, Gründungsmitglied des Landesverbandes in Niedersachsen.

Persönliche Grundeinstellung:
Der demokratische Rechtsstaat Bunderepublik Deutschland muss endlich wieder funktionsfähig gemacht werden. Es reicht nicht, dass Gesetze nur auf dem Papier stehen, sie müssen auch wieder uneingeschränkt Anwendung finden.

– geboren 25.08.1981
– 1990 Umzug nach Hamburg
– 2001 Abitur in Hamburg
– 2002 Wehrdienst als Sanitäter/Itzehoe
– 2002 – 2012 Mitarbeiter Lager UPS
– 2007 – heute: selbstst. Handwerker im Bereich Innenausbau und Sanierung mit Ausbildung zum Fachmann für kaufmännische Betriebsführung
– AfD Mitglied seit 2017
– Freizeit: Angeln, in der Natur sein, Kraftsport, Joggen, Hunde
– ledig, leider noch keine Kinder

Eric Kruse
(Listenplatz 2)

Ich bin in der AfD, weil:

Unser Land darf nicht von Menschen regiert werden, die das Licht am Ende des Tunnels mit dem Höllenfeuer verwechseln.

Listenplatz 3: Wolfgang Schwarz – Listenplatz 4: Anja Jürs – Listenplatz 5: Andreas Schulz


 

Wahlbereich 4 –  Apensen, Fredenbeck, Harsefeld

– geboren 1965 in Rostock
– wohnt in Buxtehude
– verheiratet, eine Tochter
– Beruf: Dipl. Ing. Kunststofftechnik

  Maik Julitz
(Listenplatz 1)

Ich möchte, dass in diesem Land wieder Politik zum Wohle des deutschen Volkes praktiziert wird und gelebte Demokratie durch Meinungspluralität wieder pragmatische Lösungen sucht. Die Politik darf nicht länger durch ideologische Oktroyierung bestimmt werden.

– geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch
– wohnt in Beckdorf-Goldbeck
– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben.
– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft
– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg.

Jan Gold
(Listenplatz 2)

– von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU
– von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf
– von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf
– 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen
– Dezember 2025: Eintritt in die AfD.
Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

– wohnt in Brest
– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

  Werner Jacobs
(Listenplatz 3)

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

Matthias Alpers
(Listenplatz 4)

– geboren 1961 in Hamburg
– wohnt in Kutenholz
– verheiratet, zwei Kinder
– Beruf: Industriemeister Fachrichtung Metall /Rentner

  Thomas Ortlepp
(Listenplatz 5)

Seit 2025 bin ich, aus Überzeugung, Mitglied der AfD.

Die jetzige Regierung regiert über das Volk hinweg und deshalb stehe ich für Meinungsfreiheit,
demokratische Mitbestimmung und eine Politik, die die Interessen Deutschlands und seiner deutschen Bürger in den Mittelpunkt stellt.


 

Wahlbereich 5 –  Jork, Horneburg, Lühe

– geboren 1963 in Berlin
– wohnt in Grünendeich
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: Obstbäuerin auf Altenteil, ehem. Software-Entwicklerin

  Astrid zum Felde
(Listenplatz 1)

Ich bin Gründungsmitglied der AfD und versuche seitdem, den Niedergang unseres Landes zumindest abzubremsen. In der Wahlperiode 2016-2021 habe ich bereits Erfahrung in der Kommunalpolitik gesammelt, in der Samtgemeinde Lühe (s. ARCHIV).

Ich lehne weitere Windräder in unserem Landkreis ab. Sie verschandeln unsere Landschaft, schreddern Vögel, Fledermäuse und Insekten und trocknen die Böden aus. Die Klimaapokalypse ist abgesagt (s. HIER) und wir sollten endlich aufhören, unser Land durch unsinnige Klimapolitik zu zerstören. Mir ist Umweltschutz sehr wichtig, das Klima können wir aber nicht schützen, sondern müssen uns anpassen, z.B. durch Deicher-höhungen. Außerdem: Keine Regenbogenfahnen vor unseren öffentlichen Gebäuden! Die Gender-Ideologie ist fatal für unsere Gesellschaft. Es gibt genau zwei Geschlechter: Mann und Frau.

– wohnt in Bliedersdorf
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Kraftfahrzeug-mechatroniker Meister
(Ehem. Zeitsoldat mit Einsatzerfahrung in Afghanistan)

Mike Duschek
(Listenplatz 2)

Ich stehe für absolute Meinungsfreiheit, diese ist keine Einbahnstraße und darf nicht von Politik, Schulen oder Medien vorgeschrieben werden. Demokratie heißt auch, andere Meinungen zu ertragen, darüber zu diskutieren und zu verhandeln, zum Wohle der Allgemeinheit, aber nicht, sie auszugrenzen.
Ich traue den Deutschen viel mehr eigenes Denken und Handeln zu und stehe für den klaren Abbau von Bürokratie und mehr Freiheit für die Wirtschaft.
Es ist Zeit, die Bedürfnisse und das Wohlergehen des deutschen Volkes wieder in den Fokus zu stellen und eine Politik zu gestalten, die dem Allgemeinwohl dienlich ist und nicht durch ideologisches Denken gestützt wird.
Hier im Landkreis Stade fangen wir damit an.

– geboren 1972 in Stade
– wohnt in Stade
– geschieden, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, Großmutter von einem Enkel
– Beruf: seit 25 Jahren im Einzelhandel tätig
– Fachhochschulreife Technik
– gelernte Kommunikationselektronikerin

  Sandra-Simone Ahlf
(Listenplatz 3)

Bildung und Teilhabe zu verbessern, ist mein Schwerpunkt. Ich möchte mich daher für ein kinderfreundliches Stade einsetzen. Kinder brauchen einen geschützten Entwicklungsraum. In unseren Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln muss sich jeder sicher fühlen können.

Des Weiteren liegt mir sehr am Herzen, dass unsere öffentlichen Einrichtungen sauber und benutzbar werden. Dies trägt zur Verbesserung des Stadtbildes bei.

Ich wünsche mir eine lebendige Demokratie ohne Bevormundung. Für die Sorgen und Nöte unserer Bürger habe ich ein offenes Ohr; für ihre Verbesserungswünsche werde ich mich einsetzen. Jeder muss seine Meinung frei äußern dürfen und die Probleme unserer Stadt benennen dürfen, ohne in irgendeine Ecke geschoben zu werden.

Daniel Herrmann
(Listenplatz 4)


Ortsverbände des AfD Kreisverbandes Stade

Die Ortsverbände  des AfD Kreisverbandes Stade freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme:

Stadtverband Stade: sv_stade@afd-std.de

Stadtverband Buxtehude: sv_buxtehude@afd-std.de

Ortsverband Altes Land/Horneburg: ov_altesland_horneburg@afd-std.de

Ortsverband Drochtersen/Nordkehdingen: ov_drochtersen_nordkehdingen@afd-std.de 

Ortsverband Harsefeld/Apensen: ov_harsefeld_apensen@afd-std.de

Ortsverband Oldendorf-Himmelpforten/Fredenbeck: ov_oldendorf_fredenbeck@afd-std.de

Detailseiten mit weiteren Informationen zu den einzelnen Ortsverbänden werden in Kürze erstellt.

AfD-Mitglied werden – so geht’s

Sie haben Interesse an einer Mitgliedschaft in unserer Partei? In diesem Leitfaden erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Aufnahmeprozedur und Ihre Möglichkeiten zur Mitwirkung in der AfD.

Warum sollte ich AfD-Mitglied werden?

Wenn Sie der Meinung sind, dass unser Land durch die ideologiegetriebene Politik aller anderen Parteien zerstört wird und das PROGRAMM der AfD Ihre Ansichten weitestgehend widerspiegelt, laden wir Sie herzlich ein, in unsere Partei einzutreten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Rettung Deutschlands.

Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag in der AfD?

Der Mindestmitgliedsbeitrag beträgt 120 € / Jahr. In besonderen sozialen Härtefällen kann der Mindestmitgliedsbeitrag bis auf 30 Euro pro Kalenderjahr reduziert werden. Wir freuen uns sehr über eine Aufnahmespende, die Sie auf dem Aufnahmeantrag eintragen können. Mitgliedsbeiträge und Spenden können Sie steuerlich absetzen, nähere Informationen dazu finden Sie HIER.

Gibt es Beschränkungen / Hindernisse für die Aufnahme in die AfD?

Um die Aufnahme in die AfD beantragen zu können, dürfen Sie keiner konkurrierenden Partei, keiner rechtsextremen, linksextremen oder islamistischen Organisation angehören und müssen sich vorbehaltlos zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen. Sollten Sie zu einem früheren Zeitpunkt einer Organisation angehört haben, die durch deutsche Sicherheitsorgane als extremistisch eingestuft wurde, sind Sie zur Prüfung der Unvereinbarkeitsliste verpflichtet. Sollte diese Organisation dort aufgeführt sein, ist dies gleichzeitig mit dem Mitgliedsantrag schriftlich anzuzeigen. Die Unvereinbarkeitsliste der AfD finden Sie HIER.

Wie funktioniert der Aufnahmeprozess in die AfD?

Sie können den Aufnahmeantrag für die AfD bequem online ausfüllen (s. HIER). Alternativ können Sie ihn auch herunterladen (HIER), ausdrucken und einsenden an:

 AfD KV Stade, Julitz, Soltauer Chaussee 16, 21614 Buxtehude.

Sie erhalten dann kurzfristig eine Einladung zu einem Aufnahmegespräch mit unserem Vorsitzenden und dem Mitgliederbeauftragten. In diesem Gespräch möchten wir Sie kennenlernen und Ihnen die Gelegenheit geben, uns kennenzulernen und ggf. Fragen zur Partei und zu Ihrer Mitgliedschaft zu stellen. Nach einem Aufnahmebeschluss durch den Kreisvorstand erhalten Sie Ihren Mitgliedsausweis und eine Aufnahmebestätigung.

Falls Sie technische Schwierigkeiten bzgl. des Aufnahmeantrages haben, schreiben Sie uns gern über das Kontaktformular (s. HIER) oder rufen Sie uns an unter 0173-242 9734.

Welche Möglichkeiten / Verpflichtungen zur Mitwirkung habe ich als AfD-Mitglied?

Grundsätzlich sind Sie als AfD-Mitglied zu keinerlei Mitwirkung verpflichtet. Hier kann jeder frei entscheiden, inwieweit er seine Meinung und sein Fachwissen aus Beruf oder Hobby einbringen kann und möchte. Natürlich freuen wir uns über jede Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Die AfD bietet vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren, je nach Zeit, Neigung und Möglichkeit.

Innerparteiliche Aktivitäten

Als AfD-Mitglied haben Sie die Gelegenheit, auf parteiinternen Stammtischen, dem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier mit gleichgesinnten Menschen Kameradschaft und Geselligkeit zu pflegen. Im ersten Quartal jeden Jahres findet ein Kreisparteitag statt, auf dem Sie die Ausrichtung des Kreisverbandes aktiv mitgestalten können.

Für die Wahlkampfzeiten benötigen wir regelmäßig Mitglieder, die Flugblätter verteilen, an den Infoständen mitwirken und Plakate auf- und abhängen. Aber auch für die inhaltliche Arbeit wird Mitarbeit benötigt, beim Entwurf des kommunalen Programmes, von Flugblättern oder Texten für Webseite und soziale Medien.

Sie vermissen ein Thema in unserem Programm oder wünschen sich eine detailliertere Ausarbeitung eines Themas? Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit:

Das Landes- und Bundesprogramm der AfD wurde / wird in sogenannten Landesfachausschüssen erarbeitet (Details und Kontakt siehe HIER). Diese unterstützen außerdem die Arbeit der Landtagsfraktion mit sachbezogenen Ausarbeitungen zu aktuellen Themen. Die Landesfachausschüsse senden Vertreter in die Bundesfachausschüsse, deren Arbeit von einer Bundesprogrammkommission zusammengeführt wird. Am Ende des Prozesses steht die Abstimmung auf einem Bundesparteitag.

Als Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes oder des Kreisverbandes haben Sie die Möglichkeit, die Aktivitäten der Partei konkret mitzugestalten, z.B. durch Organisation von Stammtischen, Info-Ständen, Veranstaltungen, etc.. Als Delegierter für den Landes- oder Bundesparteitag lernen Sie die höheren Parteiebenen kennen und bestimmen die Richtung der Partei mit.

Politische Aktivitäten

Neben der innerparteilichen Tätigkeit freuen wir uns auch über jedes Mitglied, das unsere Partei nach außen repräsentiert und sich bereit erklärt, ein Mandat in einem kommunalen Rat oder dem Kreistag zu übernehmen. Hier bringen Sie Ihre Expertise und Meinung in die fachspezifischen Ausschüssen ein, stellen Anfragen und Anträge und stimmen über alle anfallenden Belange Ihrer Kommune / des Landkreises ab. Um sich einen Eindruck von der Arbeit in der Kommunalpolitik zu verschaffen, finden Sie auf der Internetseite jeder Kommune ein Ratsinformationssystem, in dem der Sitzungskalender und die Tagesordnung/das Protokoll aller Sitzungen einsehbar ist. Beispiel SG Lühe HIER, Kreistag HIER. Der Kreisverband führt vor den Kommunalwahlen Schulungen für die Bewerber durch, um unsere Kandidaten auf ihre Arbeit vorzubereiten.

Fazit:

Wir bieten Ihnen eine starke und zuversichtliche Gemeinschaft, die Deutschland verbessern will. Sie bestimmen das Maß Ihres Einsatzes, Ihrer Aktivität und ob Sie mehr oder weniger im Blick der Öffentlichkeit stehen möchten. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!

Wir freuen uns auf Sie!

Der Vorstand des AfD Kreisverbandes Stade

 

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR

MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

  Maik Julitz (Vorsitzender)

– wohnt in Buxtehude

– geboren 1965 in Rostock

– verheiratet, eine Tochter

– Beruf: Dipl. Ing. Kunststofftechnik

Ich möchte, dass in diesem Land wieder Politik zum Wohle des deutschen Volkes praktiziert wird und gelebte Demokratie durch Meinungspluralität wieder pragmatische Lösungen sucht. Die Politik darf nicht länger durch ideologische Oktroyierung bestimmt werden.

  Sebastian Sieg (stellv. Vorsitzender)

– wohnt in Drochtersen

– geboren 1984 in Stade

– ledig und keine Kinder

– Beruf: Industriemeister der Chemie

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

  Astrid zum Felde (stellv. Vorsitzende)

wohnt in Grünendeich

geboren 1963 in Berlin

– verheiratet, 4 Kinder

– Beruf: Obstbäuerin auf Altenteil, ehem. Software-Entwicklerin

Ich bin Gründungsmitglied der AfD. Durch mein Engagement in dieser Partei möchte ich versuchen, den Niedergang Deutschlands und „unserer Demokratie“ aufzuhalten, sofern dies noch möglich ist. Mein Vertrauen in unseren Rechtsstaat ist nicht mehr vorhanden. Eine Negativauslese hat dafür gesorgt, dass dieses Land zur Beute inkompetenter, korrupter Politiker geworden ist.

  Jan Gold (Schriftführer)

wohnt in Beckdorf-Goldbeck

geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch

– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben. 

– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft

– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg. Von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU, von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf, von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf, 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen

– Dezember 2025: Eintritt in die AfD

Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

   Helmut Wiegers (Pressesprecher)

– wohnt in Buxtehude-Altkloster

– geboren 1947 in Buxtehude-Altkloster

– verheiratet, drei Kinder

– Beruf: Dipl.Ing. Oberbaurat, seit 2011 i.R.

Politische Orientierung:
Ca. von 1968 bis 1986 Mitglied der SPD in Buxtehude. Ab 1986 bis 2013 keine politischen Aktivitäten. Seit April 2013 Mitglied der AfD. Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstandes des AfD-Kreisverbandes Stade, Gründungsmitglied des Landesverbandes in Niedersachsen.

Persönliche Grundeinstellung:
Der demokratische Rechtsstaat Bunderepublik Deutschland muss endlich wieder funktionsfähig gemacht werden. Es reicht nicht, dass Gesetze nur auf dem Papier stehen, sie müssen auch wieder uneingeschränkt Anwendung finden.

  Mike Duschek (Sicherheitsbeauftragter)

– wohnt in Bliedersdorf

– verheiratet, 1 Kind

– Beruf: Kraftfahrzeugmechatroniker Meister
(Ehem. Zeitsoldat mit Einsatzerfahrung in Afghanistan)

Ich stehe für absolute Meinungsfreiheit, diese ist keine Einbahnstraße und darf nicht von Politik, Schulen oder Medien vorgeschrieben werden. Demokratie heißt auch, andere Meinungen zu ertragen, darüber zu diskutieren und zu verhandeln, zum Wohle der Allgemeinheit, aber nicht, sie auszugrenzen.
Ich traue den Deutschen viel mehr eigenes Denken und Handeln zu und stehe für den klaren Abbau von Bürokratie und mehr Freiheit für die Wirtschaft.
Es ist Zeit, die Bedürfnisse und das Wohlergehen des deutschen Volkes wieder in den Fokus zu stellen und eine Politik zu gestalten, die dem Allgemeinwohl dienlich ist und nicht durch ideologisches Denken gestützt wird.
Hier im Landkreis Stade fangen wir damit an.

17.12.2024 Stadtrat Buxtehude: AfD Haushaltsrede

Info dazu Haushalt und Investitionsprogramm waren laut Tagesordnung 2 verschiedene Punkte. Der Ratsvorsitzende hat am Beginn der Sitzung verkündet, dass diese Punkte zusammengezogen werden und man sich das Thema zu dem man sprechen will, aussuchen kann. Dadurch durfte ich aber nur 1 x reden und habe versucht einen Teil aus meiner Investitionsrede mit einzubauen. Das gelang leider nicht flüssig.

Vielen Dank Frau Vorsitzende, verehrte Bürgermeisterin, Ratsmitglieder und Zuhörer,

Ich werde Sie dieses Jahr kaum mit Zahlen behelligen, denn die Zahlen, – die im Haushalt stehen-, spiegeln nicht das wahre Desaster.

Allein durch die noch nicht geplante Grundschule können schnell mal 20 Mio Investitionen dazukommen. Da rettet uns die dahinschmelzende Überschussrücklage nicht, denn der Schuldendienst (Tilgungen) müssen durch laufende Einnahmen (Steuern und Umlagen) gedeckt sein.

Aber die noch nicht geplante Grundschule ist nur ein Teil der fehlenden Invest-Kosten. Ich hebe mir weitere Ausführungen dazu aber für den nächsten TO-Punkt auf.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich auch die künftigen Prognosen für zu optimistisch halte. Wir befinden uns im wirtschaftlichen Niedergang. Mögliche Protagonisten lassen keinen Änderungswillen erkennen.

Um so erschreckender ist, dass nach dem Willen der Bürgermeisterin und der Mehrheit des Rates dieser Haushalt nun einfach durchgewunken werden soll.

Meine Damen und Herren, im nächsten Jahr erst nach Einsparungen zu suchen ist
zu spät und fahrlässig. Je später man gegensteuert, desto größer die Ausschläge und die Gefahr eines Aufpralls.

Mir fehlt leider auch der Glaube, dass das angekündigte Umdenken so stattfindet, dass man von Gegensteuern überhaupt sprechen kann. Hier wurde noch nie Aufgabenkritik ernst genommen. Dann müsste man z.B. fragen wie kommt man mit dem Geld aus, was für übertragene Aufgaben mit übertragen wird.

Bei der Unterbringung von Flüchtlingen z.B. bleibt die Stadt auf einen Großteil der Kosten sitzen.

Bisher wollte man nicht sparen, im Gegenteil, man erweitert munter die freiwilligen Aufgaben mögen sie auch noch so unsinnig sein. Da nenne ich konkret mal die Antidiskriminierungsstelle, die vorrangig Migranten berät, die vorher in Deutschkursen über möglichen Rassismus aufgeklärt wurden. Mein Antrag diese Posten zu streichen wurde auch abgelehnt.

Der zweite Grund für meine Zweifel ist, dass man immer noch Traumsand in den Augen hat und nicht erkennt, dass Anspruch und Wirklichkeit hier weit auseinanderklaffen.

Daran haben Sie, liebe Bürgermeisterin einen maßgeblichen Anteil.

Die Bürgermeisterin ist Königin der Pläne und Strategien. Dafür wurde in den letzten Jahren auch sehr viel Geld ausgegeben.

Man hat eine Strategie 2035, in der Kostenkontrolle nicht vorkommt und deren Ziele sich widersprechen. Der Haushalt wurde durch die Strategie über 80 Seiten dicker, auf denen lediglich steht, wer sich um welche Position kümmert (ohne Zahlen)

Die Zahlen stehen auf den 800 Seiten davor hinter buchhaltärisch benannten Positionen wie Transfer, Zuwendungen, Beiträge, Entgelte. Allein TransferAufwendungen = 123 x.

Nur was sich tatsächlich hinter den Begriffen in welcher Größe verbirgt, das erkennt man nicht und  wenn man danach fragt, bekommt man teilweise nichteinmal in den Ausschussitzungen erschöpfende Antworten.

Ich kritisiere dass, nicht zum 1 x  und im übrigen sollte ein Haushalt auch durch Dritte gelesenen und verstanden werden können.

Aber egal wir machen Pläne und ab 2025 wird ein Wärmeplaner eingestellt, der dann vielleicht auch mal Betriebskosten kennt und diese überprüfen kann oder wenigstens mal die Anzahl der Gebäude auflistet, die zu sanieren sind.  Ich hatte in 2023 dazu eine Anfrage, die Zahlen gibt es immer noch nicht.

Was es aber gibt ist eine ganze Präventionsabteilung. Im Haushalt steht wir machen Klimaprävention (echt hab ich mir nicht ausgedacht), die Gleichstellungsbeauftragten – Mehrzahl sind im Boot, Jugendschutz kommt vor man plant Präventionsprojekte (wenigstens konzeptionell), macht Arbeitskreise, plant Zuschüsse zur Prävention von sexueller Gewalt an Kitas und Schulen und schult die AWO und Kita Mitarbeiter durch die Omas gegen rechts (natürlich auf Stadtkosten).

Man ist also theoretisch auf Alles vorbereitet und geschützt – Nur nicht vor Regen in unseren Schulen und Turnhallen.

 

Ich könnte mit solchen Beispielen noch ne Stunden weitermachen. Wir sind ja z.B. auch kinderfreundliche Kommune, wir sind Sportstadt, wir sind Fairtrade-Stadt bauen nach Goldstandard, haben mehrere Klimaschutz- und Radwegekonzepte, und wir haben ein Stadtforum,

Wir planen aktuell ein ISIk (integrierte Stadtteilkonzept)

Wir haben schon einen teuren Plan mit Bürgerbeteiligung zur Malerschule gemacht, auch hatten wir einen Plan zum Umbau des Bahnhofsgebäudes, wir haben für den Umbau des Petriplatzes schon 3 Mio ausgegeben, wir hätten gern einen Plan für eine neue Stadtbibliothek, Wir wollen Umbauten am Freizeithaus und vieles mehr. (ungenannt)

Ja unser Anspruch ist hoch, aber es schimmelt in unseren Schulen. – Mehr muss man dazu gar nicht sagen.

 

Sie sollten sich endlich die Realität vor Augen führen, bevor Sie weiterplanen und Geld für Ausgaben bewilligen, die nicht für wirklich nötige kommunale Aufgaben bestimmt sind.

Wir werden dem Haushalt nicht zustimmen

26.05.2024 Verfassungsschützer packt aus: Behörde auf gefährlichen Abwegen

Ein Beschäftigter des Verfassungsschutzes berichtet von einem völlig unprofessionellen Arbeitsumfeld.

„Weil der Verfassungsschutz es vor diesem Hintergrund nicht mit ernstzunehmenden Gegnern wie gewaltbereiten Links- oder Rechtsterroristen oder radikalen Islamisten aufnehmen könne, kümmere er sich immer mehr um Fälle, für die die Behörde gar nicht zuständig ist – und in der Vergangenheit auch nicht war. Als Beispiel nennt er die während der Coronakrise aus der Taufe gehobene Extremismus-Kategorie „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“.

Siehe BEITRAG auf reitschuster.de