25.04.2019 „Wir müssen die Energiewende vom Grundsatz her neu denken“

Professor Harald Schwarz, Lehrstuhlinhaber Energieverteilung und Hochspannungstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg stellt im Interview mit dem Lausitz-Magazin fest:

“Wir werden in drei Jahren die Abschaltung von Kohle und Atom nicht verkraften und können nur darauf hoffen, dass im angrenzenden Ausland noch genügend Reserven im Bereich Kohle und Atom vorhanden sind, um Deutschland mit zu versorgen, wenn wir es selbst nicht mehr können.”

Siehe BEITRAG im Lausitz-Magazin, S. 44

 

19.09.20019 Boehringer, MdB: Wie die CSU Erdogan stützt und Morde offenbar unterschiedlich schwer wiegen

VIDEO des AfD Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer

– Attentat in Neuseeland und die Reaktionen darauf

– Attentate andernorts gegen Nichtmuslime und die Nichtreaktionen darauf

– SPD-Idee zur extremismusgerechten Integration

– Heuchelei als Dauerbrenner der CSU

– EU verliert wichtige Länder und wirbt um kleine, arme bzw. islamische

– 200 Jahre danach: Kirchen erhalten noch immer Kompensation für Säkularisierung

– Noch immer kein BT-Untersuchungsausschuss „Asyl“

– AfD-Antrag EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei beenden

– Heranführungshilfen sofort stoppen http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/…

 https://thereligionofpeace.com/

17.04.2019 Der CO2-Schwindel (IV)

“Globale Erwärmung oder kosmische Erwärmung? Es kam in den letzten Jahren im gesamten Sonnensystem zu einer Erwärmung. Davon betroffen sind Mars, Jupiter, Pluto und andere Planeten und Monde. So schmolz bereits ein Teil der Polkappen des Mars weg und Pluto erlebte eine Erwärmung von fast zwei Grad Celsius während der letzten 14 Jahre.”

Siehe BEITRAG auf epochtimes.de

17.04.2019 Der zweite Preisschock – Netze werden Kostentreiber der Energiewende

“Die Nutzung der Stromnetze wird 2019 um bis zu acht Prozent teurer. Die Kosten übersteigen damit die Höhe der Umlage für die EEG-Förderung.”

Siehe BEITRAG im Handelsblatt

“Windstrom wird in erster Linie im Norden produziert. Mit Berlin, Bremen und Hamburg sind ebenfalls im Norden 3 Stadtstaaten angesiedelt, in denen zusammen etwa 6 Millionen Menschen plus Handel plus Gewerbe mit Strom versorgt werden müssen. Was liegt näher, als hierfür den Strom aus den Windkraftanlagen „um die Ecke“ zu verwenden, statt teure Stromtrassen gen Süden zu bauen?”

– 94% des Hamburger Stroms kommt aus fossilen Energien (Steinkohle)!

Siehe BEITRAG auf achgut.com

15.04.2019 Die Wahlrechtsreform ist ein Scherbenhaufen. Die AfD hat den einzigen zielführenden Vorschlag vorgelegt!

“Die von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) angestrebte Reform des Wahlrechts ist vorerst gescheitert. Auf der Abschlusssitzung der von Schäuble eingesetzten Kommission zum Wahlrecht konnten sich die Vertreter der Parteien nicht einigen.”

Siehe BEITRAG in der ZEIT

Dazu eine Pressemitteilung von Albrecht Glaser, MdB, stellv. AfD-Bundessprecher

und Vertreter in der Arbeitsgruppe Wahlrechtsreform beim Bundestagspräsidenten:

Die Wahlrechtsreform ist ein Scherbenhaufen.

Die AfD hat den einzigen zielführenden Vorschlag vorgelegt!

„Die Reform ist daran gescheitert, dass die Interessen der Mandatsbesitzer größer waren als der Reformwille. Ziel der Reform war, die Übergröße des Parlaments abzuschaffen und die im Gesetz festgelegte Sitzzahl auch tatsächlich durch den Wahlvorgang zu erreichen. Die bisher gesetzgeberisch festgelegte Zahl der Bundestagsmandate in Höhe von 598 wurde bekanntlich 2017 um 111 Mandate überschritten.

Einigkeit bestand darin, bei einem „persönlichen Verhältniswahlrecht“ zu bleiben. Das heißt, letztlich müssen die Zweitstimmen über die Stärkeverhältnisse der Parteien im Parlament entscheiden. Unter dieser Voraussetzung, Kann eine deutliche Verkleinerung des Bundestags nur erreicht werden, wenn die Kultur der „Ausgleichs- und Überhangmandate“ beseitigt wird. Sie entstehen derzeit immer dann, wenn Parteien mehr Direktmandate in Wahlkreisen erringen, als ihnen nach dem Zweitstimmenverhältnis zustehen.

Deshalb muss bei der Zahl der Direktmandate eingegriffen werden. Das kann man erreichen, indem die Zahl der Wahlkreise stark verkleinert wird. Dies bedeutet allerdings, dass alle Wahlkreise neu geschnitten werden müssen und alle neuen Wahlkreise größer werden. Der direkt gewählte Abgeordnete wird dadurch noch weniger Nähe zum Bürger haben, wie sie heute behauptet wird.

Das war die Richtung, in der sich die Vorstellungen von FDP, LINKE und Grünen bewegten. Um auf diesem Weg die Zahl der Ausgleichs- und Überhangmandate zu vermindern, muss eine starke Reduktion der Zahl der Wahlkreise vorgenommen werden, etwa auf 250 statt bisher 298. Ausgeschlossen sind damit Ausgleich und Überhangmandate jedoch noch immer nicht. Die CDU / CSU, als bislang großer Profiteur von Überhangmandaten, wollte diesen Weg nicht mitgehen. Die AfD hat daher einen Vorschlag unterbreitet, der zielgenau eine Verkleinerung der Mandate erreicht – etwa auf 500 – und zudem sicherstellt, dass genau so viele Mandate entstehen wie vorher durch Gesetz festgelegt werden, und nichts an der bisherigen Struktur der Wahlkreise ändert. Leider wird über dieses Modell weder von den anderen Parteien öffentlich gesprochen, noch in den Medien berichtet.

Der Vorschlag ist zudem auch vergleichsweise einfach. Er sieht vor, dass wie bisher die Wahlvorschläge der Parteien über Landeslisten in den Bundesländern zur Wahl gestellt werden. Die Ergebnisse der Zweitstimme im jeweiligen Bundesland legen dann fest, wieviel Mandate jeder Partei in diesem Bundesland zustehen. Damit wird zugleich festgelegt, dass jede Partei in Anrechnung auf die Listenmandate in einem Bundesland maximal so viele Direktmandate erringen kann, wie ihr insgesamt über die Zweitstimme zustehen. Dies führt zu der Frage, wie im Einzelnen festgelegt wird, welche Direktmandate tatsächlich zum Zuge kommen und welche gegebenenfalls keine Berücksichtigung finden können, weil sie die einer Partei nach Zweitstimme zustehenden Mandatszahlen überschreiten würden.

Hierbei liegt es nahe, innerhalb des Kreises der Direktkandidaten eine Reihung zu bilden, die sich nach der Prozentzahl der im jeweiligen Wahlkreis errungenen Stimmen richtet. Das heißt, diejenigen Direktbewerber, die die relativ schlechtesten Stimmergebnisse erzielt haben, gelten als nicht in ihrem Wahlkreis gewählt und kommen damit nicht zum Zuge. Die daraus abgeleitete Folge, dass es einzelne Wahlkreise in Zukunft geben wird, die keinen Direktkandidaten in den Bundestag entsenden, ist hinzunehmen, weil dieser Nachteil dadurch überkompensiert wird, dass sowohl die Verkleinerung des Parlaments als auch die vorab exakt bestimmbare Zahl der Abgeordneten vollständig erreicht werden kann. Wer also eine Wahlrechtsreform will, welche die beschriebenen Ziele erreicht, insbesondere auch das Prinzip der Verhältniswahl nicht antasten will, muss dafür beim System der Direktkandidaten einen Preis bezahlen. Der ist allemal für die Erreichung des übergeordneten Ziels als angemessen zu bezeichnen! Dieses System hat zudem den Vorteil, dass alle Parteien gleich behandelt werden.“

14.04.2019 Diesel- und Benziner-Verbot ab 2030 – was müsste dafür wirklich passieren?

“Die Politik liefert sich gerade einen Wettbewerb in angewandter Planwirtschaft: Nach der Energiewende wird auch die sogenannte “Verkehrswende” auf allen Kanälen propagiert. Nachdem die Energiewende bislang den CO2-Ausstoß Deutschlands kaum senken konnte und zu den höchsten Strompreisen Europas für Verbraucher geführt hat, sind Zweifel an der “Verkehrswende” durchaus angebracht…”

Erstaunliche EINSICHTEN im Focus!

Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, zu diesem Thema:

“Grünen-Chef Anton Hofreiter will ab 2030 ein Zulassungsverbot für Verbrennungsmotoren. „Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden“. Wird es wahr, dürfte es in einem wirtschaftlichen Totalschaden enden.”

HIER weiterlesen auf mmnews.de

12.04.2019 Die sexualisierte Politik

“Die Realisierung der Geschlechter-Quoten in Politik und Gesellschaft wird gewaltig vorangetrieben. Durch sie soll eine Benachteiligung der Frauen aufgrund ihres Geschlechtes beseitigt werden. Dabei findet unter der Parole der Emanzipation des Menschen von der Bindung an das Geschlecht gerade diese Anbindung statt. Denn unabhängig von Fähigkeit und Tüchtigkeit der Individualität wird Frauen eine Stellung allein deswegen garantiert, weil ihr Körper weiblichen Geschlechtes ist. Eine Bevorzugung aufgrund körperlicher Merkmale bezeichnet man heute allgemein als Rassismus.”

Siehe BEITRAG auf geolitico.de

10.04.2019 Imad Karim bei der AfD im Bundestag

BT Fraktion

Imad Karim – deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Fernsehjournalist und Filmautor libanesischer Herkunft sprach vor der AfD-Bundestagsfraktion zum Thema Islamismus.

 

Siehe HIER 

Imad Karim wurde bereits mehrmals auf Facebook gesperrt, einen seiner “verbotenen” Texte finden Sie HIER auf philosophia-perennis.