18.08.2016 Decarbonisierung – ein Begriff und seine Bedeutung

„Decarbonisierung“ ist einer der religiösen Leitbegriffe der schreibenden Zunft und des regierenden Gewölks. Kurz: des bildungsfernen Zeitgeistes. Ein guter Grund, den Begriff in aller gebotenen Kürze einmal näher anzuschauen.

Carbon ist Kohlenstoff. Kohlenstoffverbindungen bilden die molekulare Grundlage allen irdischen Lebens. Eine dieser Verbindungen ist CO2, Kohlenstoffdioxid, eine Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff.

Die Basis allen Lebens bildet die Photosynthese. Lichtenergie wird zu chemischer Energie. Ein komplizierter biochemischer Vorgang, der in mehreren Schritten in den grünen Blättern der Pflanzen abläuft und bei dem energiereiche, organische Verbindungen aufgebaut werden. Wasser wird gespalten, dabei entsteht Sauerstoff.

Ein wesentlicher »Rohstoff« der Photosynthese ist CO2. Das CO2 Molekül wird gespalten, Glucose, also Stärke, entsteht. Ohne CO2 fehlt die Grundlage der Photosynthese-Reaktion. Ohne CO2 kein Leben.

Der Präsident des Deutschen Arbeitgeberverbandes hat wohl in der Schule aufgepasst!

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09.08.2016 Der Hass hat eine Quelle

Der afghanischstämmige Attentäter auf einen Homosexuellen-Club in Orlando hatte laut amerikanischen Ermittlungsbehörden Kontakt zu Islamisten, bevor er 49 Homosexuelle ermordete. In einer der größten Moscheen in Orlando predigte zuvor ein Islamgelehrter: „Der Tod ist das Urteil für Homosexualität, dafür muß man sich nicht schämen, laßt sie uns jetzt ausrotten.“ Dieser Islamgelehrte heißt Farrokh Sekaleshfar, ist iranischer Abstammung und wurde in Großbritannien geboren.

Neben Homosexuellen trifft die islamistische Gewalt ungehorsame Musliminnen, unverschleierte Nichtmusliminnen, Kritiker, Künstler, Journalisten, Juden, Atheisten und Christen, besonders wenn sie dem Islam abtrünnig wurden, und natürlich auch Polizisten und Soldaten als Vertreter unislamischer Staaten. In Orlando waren Homosexuelle die Opfer. Und auch wenn es teils von Medien und Politik anders behauptet wird, war das kein Zufall. Das zeigt die Verbreitung der Homosexuellenfeindlichkeit in islamischen Ländern.

Seit der islamischen Revolution 1979 sind im Iran schätzungsweise zwischen 4.000 und 8.000 Todesurteile an Homosexuellen vollstreckt worden. Und als wäre das nicht schon schrecklich genug, schweigt der Westen zu diesen Ungeheuerlichkeiten. Die Parteien im Bundestag, die Medien und die Homosexuellen-Organisationen, die sich sonst über alles mögliche empören: Bei der Tötung von Minderheiten durch Islamisten endet ihre Aufregung. Denn das zu benennen könnte ja als Rassismus ausgelegt werden.

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