18.06.2025 „Warum die AfD nicht ins Dorfgemeinschaftshaus Hammah darf“

Pressemitteilung

„Warum die AfD nicht ins Dorfgemeinschaftshaus Hammah darf“.
So ein Titel im Stader Tageblatt vom 15.06.2025. Das Tageblatt machte sich die Interpretation des Samtgemeindebürgermeisters von Oldendorf-Himmelpforten, Holger Falcke, unkritisch zu eigen. Falcke beruft sich auf die Nutzungssatzung. Zitat: „Die lässt parteipolitische Veranstaltungen zu, beschränkt das aber aufs Dorf“. Der gute Mann ignoriert dabei aber das Ergebnis der letzten Bundestagswahl. Die AfD wurde mit 31% der Erst- und der Zweitstimmen die stärkste politische Kraft im „Dorf“. Eine Anfrage zur Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses von Sebastian Sieg, Direktkandidat für den Wahlbereich, wurde vom Bürgermeister Holger Falcke mit der vorgenannten fadenscheinigen Begründung abgelehnt. „18.06.2025 „Warum die AfD nicht ins Dorfgemeinschaftshaus Hammah darf““ weiterlesen

AfD-Mitglied werden – so geht’s

Sie haben Interesse an einer Mitgliedschaft in unserer Partei? In diesem Leitfaden erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Aufnahmeprozedur und Ihre Möglichkeiten zur Mitwirkung in der AfD.

Warum sollte ich AfD-Mitglied werden?

Wenn Sie der Meinung sind, dass unser Land durch die ideologiegetriebene Politik aller anderen Parteien zerstört wird und das PROGRAMM der AfD Ihre Ansichten weitestgehend widerspiegelt, laden wir Sie herzlich ein, in unsere Partei einzutreten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Rettung Deutschlands.

Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag in der AfD?

Der Mindestmitgliedsbeitrag beträgt 120 € / Jahr. In besonderen sozialen Härtefällen kann der Mindestmitgliedsbeitrag bis auf 30 Euro pro Kalenderjahr reduziert werden. Wir freuen uns sehr über eine Aufnahmespende, die Sie auf dem Aufnahmeantrag eintragen können. Mitgliedsbeiträge und Spenden können Sie steuerlich absetzen, nähere Informationen dazu finden Sie HIER.

Gibt es Beschränkungen / Hindernisse für die Aufnahme in die AfD?

Um die Aufnahme in die AfD beantragen zu können, dürfen Sie keiner konkurrierenden Partei, keiner rechtsextremen, linksextremen oder islamistischen Organisation angehören und müssen sich vorbehaltlos zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen. Sollten Sie zu einem früheren Zeitpunkt einer Organisation angehört haben, die durch deutsche Sicherheitsorgane als extremistisch eingestuft wurde, sind Sie zur Prüfung der Unvereinbarkeitsliste verpflichtet. Sollte diese Organisation dort aufgeführt sein, ist dies gleichzeitig mit dem Mitgliedsantrag schriftlich anzuzeigen. Die Unvereinbarkeitsliste der AfD finden Sie HIER.

Wie funktioniert der Aufnahmeprozess in die AfD?

Sie können den Aufnahmeantrag für die AfD bequem online ausfüllen (s. HIER). Alternativ können Sie ihn auch herunterladen (HIER), ausdrucken und einsenden an:

 AfD KV Stade, Julitz, Soltauer Chaussee 16, 21614 Buxtehude.

Sie erhalten dann kurzfristig eine Einladung zu einem Aufnahmegespräch mit unserem Vorsitzenden und dem Mitgliederbeauftragten. In diesem Gespräch möchten wir Sie kennenlernen und Ihnen die Gelegenheit geben, uns kennenzulernen und ggf. Fragen zur Partei und zu Ihrer Mitgliedschaft zu stellen. Nach einem Aufnahmebeschluss durch den Kreisvorstand erhalten Sie Ihren Mitgliedsausweis und eine Aufnahmebestätigung.

Falls Sie technische Schwierigkeiten bzgl. des Aufnahmeantrages haben, schreiben Sie uns gern über das Kontaktformular (s. HIER) oder rufen Sie uns an unter 0173-242 9734.

Welche Möglichkeiten / Verpflichtungen zur Mitwirkung habe ich als AfD-Mitglied?

Grundsätzlich sind Sie als AfD-Mitglied zu keinerlei Mitwirkung verpflichtet. Hier kann jeder frei entscheiden, inwieweit er seine Meinung und sein Fachwissen aus Beruf oder Hobby einbringen kann und möchte. Natürlich freuen wir uns über jede Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Die AfD bietet vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren, je nach Zeit, Neigung und Möglichkeit.

Innerparteiliche Aktivitäten

Als AfD-Mitglied haben Sie die Gelegenheit, auf parteiinternen Stammtischen, dem Sommerfest oder der Weihnachtsfeier mit gleichgesinnten Menschen Kameradschaft und Geselligkeit zu pflegen. Im ersten Quartal jeden Jahres findet ein Kreisparteitag statt, auf dem Sie die Ausrichtung des Kreisverbandes aktiv mitgestalten können.

Für die Wahlkampfzeiten benötigen wir regelmäßig Mitglieder, die Flugblätter verteilen, an den Infoständen mitwirken und Plakate auf- und abhängen. Aber auch für die inhaltliche Arbeit wird Mitarbeit benötigt, beim Entwurf des kommunalen Programmes, von Flugblättern oder Texten für Webseite und soziale Medien.

Sie vermissen ein Thema in unserem Programm oder wünschen sich eine detailliertere Ausarbeitung eines Themas? Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit:

Das Landes- und Bundesprogramm der AfD wurde / wird in sogenannten Landesfachausschüssen erarbeitet (Details und Kontakt siehe HIER). Diese unterstützen außerdem die Arbeit der Landtagsfraktion mit sachbezogenen Ausarbeitungen zu aktuellen Themen. Die Landesfachausschüsse senden Vertreter in die Bundesfachausschüsse, deren Arbeit von einer Bundesprogrammkommission zusammengeführt wird. Am Ende des Prozesses steht die Abstimmung auf einem Bundesparteitag.

Als Vorstandsmitglied eines Ortsverbandes oder des Kreisverbandes haben Sie die Möglichkeit, die Aktivitäten der Partei konkret mitzugestalten, z.B. durch Organisation von Stammtischen, Info-Ständen, Veranstaltungen, etc.. Als Delegierter für den Landes- oder Bundesparteitag lernen Sie die höheren Parteiebenen kennen und bestimmen die Richtung der Partei mit.

Politische Aktivitäten

Neben der innerparteilichen Tätigkeit freuen wir uns auch über jedes Mitglied, das unsere Partei nach außen repräsentiert und sich bereit erklärt, ein Mandat in einem kommunalen Rat oder dem Kreistag zu übernehmen. Hier bringen Sie Ihre Expertise und Meinung in die fachspezifischen Ausschüssen ein, stellen Anfragen und Anträge und stimmen über alle anfallenden Belange Ihrer Kommune / des Landkreises ab. Um sich einen Eindruck von der Arbeit in der Kommunalpolitik zu verschaffen, finden Sie auf der Internetseite jeder Kommune ein Ratsinformationssystem, in dem der Sitzungskalender und die Tagesordnung/das Protokoll aller Sitzungen einsehbar ist. Beispiel SG Lühe HIER, Kreistag HIER. Der Kreisverband führt vor den Kommunalwahlen Schulungen für die Bewerber durch, um unsere Kandidaten auf ihre Arbeit vorzubereiten.

Fazit:

Wir bieten Ihnen eine starke und zuversichtliche Gemeinschaft, die Deutschland verbessern will. Sie bestimmen das Maß Ihres Einsatzes, Ihrer Aktivität und ob Sie mehr oder weniger im Blick der Öffentlichkeit stehen möchten. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!

Wir freuen uns auf Sie!

16.06.2025 Kolumne

KolumneDie Sklaven Afrikas

Bis die Franzosen 1830 Algier bombardierten und Algerien eroberten, fuhren sie übers Meer. Es waren die sogenannten Korsaren, also Nordafrikaner, die mit ihren Schiffen friedliche Küstendörfer und Städte überfielen, dort die Menschen entführten und als weiße Sklaven in Nordafrika und im Orient verkauften. Diese Korsaren überfielen aber nicht nur die Küsten des Mittelmeeres, sondern auch die von Island und sogar von Sylt, um Sklaven zu erbeuten. Rund 1 Million bis 1,25 Millionen Europäer wurden so versklavt und waren als Christen rechtlos, so die Schätzungen der Historiker. Doch die Araber Nordafrikas versklavten nicht nur Europäer. Sie sandten ihre Sklavenkarawanen auch durch die Sahara nach Süden, um dort „Schwarzes Gold“, also schwarze Sklaven, zu erbeuten. Diese verkauften sie an amerikanische Händler oder transportierten sie nach Norden für den Eigengebrauch oder den Export in den Orient. Der Bedarf war groß, die Unmenschlichkeit noch größer. Wir verurteilen jede Form von Sklaverei und Menschenhandel. Dazu gehört auch der Menschenhandel übers Mittelmeer in die EU. Die angeblichen Seenotretter arbeiten zu oft mit Schleusern und Schleppern zusammen und sind dann nicht einen Deut besser als die Sklavenjäger Nordafrikas vor rund 200 Jahren. „16.06.2025 Kolumne“ weiterlesen

16.06.2025 Höcke: Deutschland zuerst

Wenn irgendwo in der Welt Kriege ausbrechen, wird von uns gerne ein Bekenntnis für die eine oder andere Seite eingefordert. Viele haben von Beginn an eine Meinung. Sei es aus persönlichen Gründen, wenn z.B. der Partner aus dem betroffenen Land kommt, aus empathischen Gründen, denn Bilder von Tod und Zerstörung lassen keinen normalen Menschen kalt, aus religiösen Gründen oder manchmal auch nur aus taktischen Gründen. Aber aus dieser Perspektive kann man nicht für eine Partei sprechen.

Eine Partei ist eine Massenorganisation. Es liegt in der Natur der Sache, daß es in einigen Punkten zum Teil auch leidenschaftliche Kontroversen gibt. Aber nicht alle lohnen in der Rolle der Opposition ausgetragen zu werden. Man muß sich auf das konzentrieren, was eint. Grundsätzlich ist das die Innenpolitik. Denn die großen Probleme in unserem Land haben uns fast alle zur Politik gebracht und sie wollen wir zuvorderst gemeinsam lösen. „16.06.2025 Höcke: Deutschland zuerst“ weiterlesen

11.06.2025 Niederländische Bürger stoppen Migranten – auf eigene Faust

„Sie tragen Warnwesten, sie filmen mit Bodycams, sie sprechen Arabisch – und sie tun das, wofür es in einem Rechtsstaat eigentlich Polizei und Grenzschutz gibt: kontrollieren, wer ins Land kommt.  Nein, es geht nicht um eine neue Sondereinheit. Es geht um niederländische Bürger, die die Kontrolle nicht nur in die eigene Hand nehmen – sondern bis an die deutsch-niederländische Grenze tragen.“

Siehe BEITRAG auf reitschuster.de


11.06.2025 Der EU-Klimakommissar plant neue Steuererhöhungen

Wopke Hoekstra will das Geld für die „Klimaziele“ und dabei noch die Bürger zum besseren Leben erziehen. Offenbar kann die EU-Kommission aus politischen Fehlern nicht lernen und will ihren Kurs nicht korrigieren.  

Trotz der Niederlage der Grünen bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 2024 will die Europäische Kommission in der Klimapolitik einfach auf dem gleichen teuren Weg bleiben. Der EU-Klimakommissar, der Niederländer Wopke Hoekstra, soll entschlossen sein, an den Plänen festzuhalten, für das EU-Klimaziel 2040 eine Emissionsreduktion von 90 Prozent gegenüber 1990 vorzuschlagen. Dies ist eines der vielen Ziele im Rahmen der EU-Klimapolitik, die zunehmend einer zentralen Planung ähnelt….“

Siehe BEITRAG auf achgut.com


Unsere Farben sind Schwarz-Rot-Gold !!!

Vor dem Stader Kreishaus wehen drei stolze Regenbogenflaggen, auf vielen Webseiten prangt das Logo in Regenbogenfarben – wir sind ja im „Pride month“.

In der Pressemitteilung des Landkreises heißt es:

„Alljährlich gibt es deshalb im Juni Aktionen der LGBTQIA+ Bewegung. LGBTQ+ ist eine internationale Bezeichnung und steht für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie für queere Menschen. Das Plus symbolisiert weitere Geschlechtsidentitäten und somit die Vielfalt.“

Man stellt sich die Frage: Wie viel Prozent der Einwohner Stades wohl der Meinung sind, dass es „nur“ zwei Geschlechter gibt, nämlich Mann und Frau? Vermutlich 99,9%! Die Politik ignoriert auch in diesem Fall die Meinung der Bevölkerung und biedert sich selbst auf unterster Ebene dem links-grünen Zeitgeist an.

Die Regenbogenflagge ist das Symbol der „queeren“ Ideologie, die zu grotesken Auswüchsen in unserer Gesellschaft führt. So bot z.B. die “Exzellenz-Universität” Dresden im Jahr 2023 im Rahmen einer Veranstaltungsreihe „Queere Elternschaft“ einen Vortrag  unter der Überschrift “Von Müttern, Mapas und schwangeren Vätern: empirische Einblicke in queere Praktiken der Reproduktion” an. Ein weiterer Workshop: „Die DIY Insemination ist eine Möglichkeit schwanger zu werden. In dieser Veranstaltung wird die Anatomie und Physiologie einer Schwangerschaftsentstehung besprochen und Varianten der DIY-Insemination benannt.
Als Induzierte Laktation wird das gezielte Hervorrufen der Milchbildung (Laktation) ohne vorangegangene Schwangerschaft genannt.“

Im November letzten Jahres wurde das neue Selbstbestimmungsgesetz beschlossen, das es erlaubt, durch einen Besuch des Standesamtes unkompliziert ein Mal im Jahr das Geschlecht zu wechseln (ab 14 Jahren!).  (INFOS des BMFSFJ) „Unsere Farben sind Schwarz-Rot-Gold !!!“ weiterlesen

09.06.2025 Ungewählte EU-Stellen beeinflussen mit deutschem Steuergeld Gesetze und bekämpfen deutsche Unternehmen

Nach Recherchen der WELT am Sonntag kann davon ausgegangen werden, dass die EU-Kommission über bislang geheime Verträge viel Geld an sogenannte ,NGOs’ gezahlt hat, damit diese gezielt deutsche Unternehmen verklagen, Gesetze beeinflussen und Kampagnen gegen Deutschlands Wirtschaft führen. Aus dem EU-Programm ,LIFE’ wurden Millionen Euro ausgereicht, um etwa deutsche Kohlekraftwerks-Betreiber zu attackieren. Peter Boehringer, Europapolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, kommentiert den Vorgang:

„Die Bezeichnung einer ,NON-Governmental-Organisation’ ist schon generell irreführend, wenn ,NGOs’ mit staatlichem Geld finanziert und so zu ,GOs’ werden. Regelmäßig nehmen solche faktischen Regierungsorganisationen keine Rücksicht auf die staatliche Neutralitätspflicht, obwohl sie Steuergeld – und damit natürlich Geld von Wählern aller Parteien erhalten…

Siehe BEITRAG auf afdbundestag.de


08.06.2025 Immer mehr Lehrer packen über Mobbing durch muslimische Schüler aus

„Ostereier sind haram und christliche Mädchen werden als „Huren“ beschimpft. Die Zustände an der Carl-Bolle-Schule in Berlin sind noch schlimmer, als bisher bekannt war. Jetzt erzählen die Lehrer alles. „

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

Björn Höcke zum Thema:

„Rund 11.500 Meldungen über Diskriminierungen soll es im letzten Jahr gegeben haben, meistens aufgrund rassistischer Zwischenfälle. Das berichtet Ferda Ataman, die neue und alte Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung. Böse Zungen könnten daher behaupten, daß Frau Atamans berufliche Zukunft in den nächsten Jahren gesichert sei. Doch wozu Übereifer bei der Bekämpfung von tatsächlichem und vorgeblichem Rassismus führen kann, zeigen die Mißstände an vielen deutschen Brennpunktschulen. Aus Furcht, wegen »Diskriminierung« oder »Islamophobie« geächtet zu werden, schweigen viele Lehrer zu den Zuständen in Klassenzimmern und auf Pausenhöfen – oder finden bei der Schulleitung kein Gehör.

WEITERLESEN auf afd-bjoern-hoecke.de


06.06.2025 Kreistag Stade: Datenauskunft zu Migration und Remigrationszahlen zu Beginn der Kreistagssitzungen

Sehr geehrter Herr Landrat Seefried,
dankenswerterweise geben Sie zu Beginn jeder Kreistagssitzung einen Überblick über die Migrationsdaten des Landkreises Stade. Sie informieren über die aktuellen Zahlen der Kriegsflüchtlinge und Migranten, die dem Landkreis gemäß Königsteiner Schlüssel zugewiesen werden, benennen die Hauptherkunftsländer und geben einen Überblick über die Auslastung der Unterbringungskapazitäten.
Bitte ergänzen Sie diese Informationen:
1. um die Anzahl der abgelehnten Asylbewerber, aufgeteilt in geduldete, ausreisepflichtige und abgeschobene Personen. Bitte geben Sie auch die Zahl derer an, die durch den Machtwechsel in Syrien freiwillig remigrieren.
2. um die kulminierten Einbürgerungszahlen des laufenden Jahres mit Nennung der vier Hauptherkunftsländer.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Dipl.-Ing. f. Kunststofftechnik
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion

In der Sitzung des Kreistages am 23.06.2025 wurden erste Antworten gegeben, s. HIER.


04.06.2025 Fußfessel für Kassenpatienten – Arztfreiheit nur noch für Reiche und Beamte

„Es gibt Wahrheiten, die in Deutschland nicht ausgesprochen werden dürfen – weil sie als unfein gelten, als unsozial oder als politisch gefährlich. Eine davon ist: Wir haben längst eine Zwei-Klassen-Medizin. Und die wird jetzt auch noch zementiert. Denn was die Koalition plant, ist nicht weniger als die Einführung digitaler Fußfesseln für Kassenpatienten: Wer gesetzlich versichert ist, soll künftig nicht mehr selbst entscheiden dürfen, zu welchem Facharzt er geht. Der erste Gang hat zum Hausarzt zu führen – nur mit Überweisung geht es weiter.“

Siehe BEITRAG auf reitschuster.de


03.06.2025 „Gesichert verfassungsfeindlich“ – diesmal die CDU

Wer das neue Gegengutachten der AfD liest, wird irgendwann laut lachen. Und dann schlucken.

Denn was auf den ersten Blick wie ein juristisches Kabinettstück wirkt – eine Mischung aus Gutachten, Satire und Retourkutsche – entpuppt sich auf den zweiten als das, was es vermutlich sein soll: ein juristischer Vorschlaghammer. Und eine Kampfansage an das Bundesamt für Verfassungsschutz, das die AfD weiterhin als „gesichert rechtsextremistisch“ einstuft – nur nach einer juristischen Schlappe das einstweilen nicht mehr offiziell zu behaupten wagt.“

Siehe BEITRAG auf reitschuster.de