17.12.2024 Stadtrat Buxtehude: AfD Haushaltsrede

Info dazu Haushalt und Investitionsprogramm waren laut Tagesordnung 2 verschiedene Punkte. Der Ratsvorsitzende hat am Beginn der Sitzung verkündet, dass diese Punkte zusammengezogen werden und man sich das Thema zu dem man sprechen will, aussuchen kann. Dadurch durfte ich aber nur 1 x reden und habe versucht einen Teil aus meiner Investitionsrede mit einzubauen. Das gelang leider nicht flüssig.

Vielen Dank Frau Vorsitzende, verehrte Bürgermeisterin, Ratsmitglieder und Zuhörer,

Ich werde Sie dieses Jahr kaum mit Zahlen behelligen, denn die Zahlen, – die im Haushalt stehen-, spiegeln nicht das wahre Desaster.

Allein durch die noch nicht geplante Grundschule können schnell mal 20 Mio Investitionen dazukommen. Da rettet uns die dahinschmelzende Überschussrücklage nicht, denn der Schuldendienst (Tilgungen) müssen durch laufende Einnahmen (Steuern und Umlagen) gedeckt sein.

Aber die noch nicht geplante Grundschule ist nur ein Teil der fehlenden Invest-Kosten. Ich hebe mir weitere Ausführungen dazu aber für den nächsten TO-Punkt auf.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich auch die künftigen Prognosen für zu optimistisch halte. Wir befinden uns im wirtschaftlichen Niedergang. Mögliche Protagonisten lassen keinen Änderungswillen erkennen.

Um so erschreckender ist, dass nach dem Willen der Bürgermeisterin und der Mehrheit des Rates dieser Haushalt nun einfach durchgewunken werden soll.

Meine Damen und Herren, im nächsten Jahr erst nach Einsparungen zu suchen ist
zu spät und fahrlässig. Je später man gegensteuert, desto größer die Ausschläge und die Gefahr eines Aufpralls.

Mir fehlt leider auch der Glaube, dass das angekündigte Umdenken so stattfindet, dass man von Gegensteuern überhaupt sprechen kann. Hier wurde noch nie Aufgabenkritik ernst genommen. Dann müsste man z.B. fragen wie kommt man mit dem Geld aus, was für übertragene Aufgaben mit übertragen wird.

Bei der Unterbringung von Flüchtlingen z.B. bleibt die Stadt auf einen Großteil der Kosten sitzen.

Bisher wollte man nicht sparen, im Gegenteil, man erweitert munter die freiwilligen Aufgaben mögen sie auch noch so unsinnig sein. Da nenne ich konkret mal die Antidiskriminierungsstelle, die vorrangig Migranten berät, die vorher in Deutschkursen über möglichen Rassismus aufgeklärt wurden. Mein Antrag diese Posten zu streichen wurde auch abgelehnt.

Der zweite Grund für meine Zweifel ist, dass man immer noch Traumsand in den Augen hat und nicht erkennt, dass Anspruch und Wirklichkeit hier weit auseinanderklaffen.

Daran haben Sie, liebe Bürgermeisterin einen maßgeblichen Anteil.

Die Bürgermeisterin ist Königin der Pläne und Strategien. Dafür wurde in den letzten Jahren auch sehr viel Geld ausgegeben.

Man hat eine Strategie 2035, in der Kostenkontrolle nicht vorkommt und deren Ziele sich widersprechen. Der Haushalt wurde durch die Strategie über 80 Seiten dicker, auf denen lediglich steht, wer sich um welche Position kümmert (ohne Zahlen)

Die Zahlen stehen auf den 800 Seiten davor hinter buchhaltärisch benannten Positionen wie Transfer, Zuwendungen, Beiträge, Entgelte. Allein TransferAufwendungen = 123 x.

Nur was sich tatsächlich hinter den Begriffen in welcher Größe verbirgt, das erkennt man nicht und  wenn man danach fragt, bekommt man teilweise nichteinmal in den Ausschussitzungen erschöpfende Antworten.

Ich kritisiere dass, nicht zum 1 x  und im übrigen sollte ein Haushalt auch durch Dritte gelesenen und verstanden werden können.

Aber egal wir machen Pläne und ab 2025 wird ein Wärmeplaner eingestellt, der dann vielleicht auch mal Betriebskosten kennt und diese überprüfen kann oder wenigstens mal die Anzahl der Gebäude auflistet, die zu sanieren sind.  Ich hatte in 2023 dazu eine Anfrage, die Zahlen gibt es immer noch nicht.

Was es aber gibt ist eine ganze Präventionsabteilung. Im Haushalt steht wir machen Klimaprävention (echt hab ich mir nicht ausgedacht), die Gleichstellungsbeauftragten – Mehrzahl sind im Boot, Jugendschutz kommt vor man plant Präventionsprojekte (wenigstens konzeptionell), macht Arbeitskreise, plant Zuschüsse zur Prävention von sexueller Gewalt an Kitas und Schulen und schult die AWO und Kita Mitarbeiter durch die Omas gegen rechts (natürlich auf Stadtkosten).

Man ist also theoretisch auf Alles vorbereitet und geschützt – Nur nicht vor Regen in unseren Schulen und Turnhallen.

 

Ich könnte mit solchen Beispielen noch ne Stunden weitermachen. Wir sind ja z.B. auch kinderfreundliche Kommune, wir sind Sportstadt, wir sind Fairtrade-Stadt bauen nach Goldstandard, haben mehrere Klimaschutz- und Radwegekonzepte, und wir haben ein Stadtforum,

Wir planen aktuell ein ISIk (integrierte Stadtteilkonzept)

Wir haben schon einen teuren Plan mit Bürgerbeteiligung zur Malerschule gemacht, auch hatten wir einen Plan zum Umbau des Bahnhofsgebäudes, wir haben für den Umbau des Petriplatzes schon 3 Mio ausgegeben, wir hätten gern einen Plan für eine neue Stadtbibliothek, Wir wollen Umbauten am Freizeithaus und vieles mehr. (ungenannt)

Ja unser Anspruch ist hoch, aber es schimmelt in unseren Schulen. – Mehr muss man dazu gar nicht sagen.

 

Sie sollten sich endlich die Realität vor Augen führen, bevor Sie weiterplanen und Geld für Ausgaben bewilligen, die nicht für wirklich nötige kommunale Aufgaben bestimmt sind.

Wir werden dem Haushalt nicht zustimmen

15.12.2024 Ein Eigentor der Lokalpresse Stader Tageblatt

Wenn Ideologie im Kopf ist, ist bekanntlich der Verstand im ….Eimer! Das Tageblatt lieferte unlängst für diese Theorie mal wieder einen klassischen Beweis. Über einen Antrag der AfD-Fraktion im Stader Kreistag, einen Einstellungstopp für die Kreistagsverwaltung zu beschließen, berichtete diese Zeitung bezogen auf die Rede des Kreistagsabgeordneten Maik Julitz, AfD: Er (Julitz) sprach von einem Anstieg der Beschäftigten in der Kreisverwaltung um mehr als 60 % seit 2015.
Seit 2015? Fällt den Lesern dazu etwas auf? Was ist 2015 passiert? Ach ja, die damalige Bundeskanzlerin, Frau Merkel, hat damals die deutschen Grenzen für jedermann geöffnet und der Bevölkerung versichert: „Wir schaffen das“. „15.12.2024 Ein Eigentor der Lokalpresse Stader Tageblatt“ weiterlesen

09.12.2024 Kreistag Stade: Haushaltsrede der AfD

Auf der heutigen Kreistagssitzung hielt die AfD Fraktionsvorsitzende, Anke Lindszus, eine Rede:

Vielen Dank Frau Vorsitzende, sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Anwesende und Zuhörer,

Wir sollen heute über einen Haushaltsentwurf des Landkreises entscheiden, der so schlecht ist wie seit Jahrzehnten nicht. Das habe ich übrigens schon im letzten Jahr gesagt.

Dieses Jahr beträgt das vorausgesagte Minus über 40 Millionen Euro. Damit hat sich das Defizit im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt und macht inzwischen mehr als 10 % des Haushaltes aus. Ja, man kann sagen, dass es knapp die Hälfte des Defizits nicht geben würde, hätte der Kreis die Elbekliniken nicht übernommen. Diesen Posten wird der Kreis weiter finanzieren, dazu stehen auch wir als AfD Fraktion. „09.12.2024 Kreistag Stade: Haushaltsrede der AfD“ weiterlesen

09.12.2024 Kreistag Stade: Rede von Anke Lindszus zum Antrag auf Einstellungsstopp in der Kreisverwaltung

Auf der heutigen Kreistagssitzung hielt die AfD Fraktionsvorsitzende, Anke Lindszus, eine Rede zum Antrag der AfD auf Einstellungsstopp in der Kreisverwaltung:

Vielen Dank Frau Vorsitzende, sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Damen und Herren und Zuhörer,

Ich muss zugeben, dass ich zunächst über den Antrag meines Fraktionskollegen, einen generellen Einstellungsstopp zu fordern, nicht begeistert war. Denn schließlich kann man schlecht aus einem Verwaltungsmenschen einen dringend gebrauchten Straßenbauingenieur machen.

Aber nichts hindert uns daran, Ausnahmen zu formulieren. Oder umgekehrt zu formulieren, für welche Stellen ein Einstellungsstopp gelten soll.
Ich nenne mal ein paar Stellen, die wir nicht oder nicht wieder besetzen würden:
– Gerade aktuell 5 zusätzliche Stellen für Einbürgerungen
– Die zusätzlichen 17 Stellen für Digitalisierung – es ist mitnichten so, dass wir nicht digitalisieren wollen, aber die Prozesse sind einzukaufen und die Verwaltung umzustrukturieren. Wir halten die unbefristete Einstellung von Leuten, die in den Abteilungen digitalisieren sollen, für falsch.
– Etliche Beratungsstellen, mindestens die 2 von FELS
– Die Klimamanager, insbesondere die Abteilung Planung, Klimaschutz und Kultur – Gebäude C, die so sinnfreie Aufgaben erledigen wie Klimaschutzkonzept, Stadtradeln, Klimaanpassung, grüne Hausnummer, Klimaschutz an Schulen
– Etlichen Stellen der Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis
Ich hoffe natürlich, dass auch irgendwann die Stellenzuwächse im Bereich Soziales und Teilhabe wieder gesenkt werden können und z.B. die Inobhutnahmen wieder zurückgehen.
Und dass sich ein Teil der Stellen für Raumordnungsplanungen irgendwann erübrigen, wenn die Planungsauflagen endlich wieder ein normales Maß annehmen. „09.12.2024 Kreistag Stade: Rede von Anke Lindszus zum Antrag auf Einstellungsstopp in der Kreisverwaltung“ weiterlesen

09.12.2024 Kreistag Stade: AfD-Antrag zum Einstellungsstopp in der Kreisverwaltung

Auf der heutigen Kreistagssitzung hatte die AfD wegen der desolaten Haushaltslage den Antrag gestellt, einen Einstellungsstopp für die Kreisverwaltung zu beschließen. Seit Amtsantritt des Landrates Kai Seefried, CDU, wurden 200 neue Stellen geschaffen, die eine jährliche Belastung des Haushaltes von ca. 10 Mill. Euro verursachen.

Rede von Maik Julitz zur Begründung des Antrages (Youtube)

 


06.12.2024 Das EU-Vermögensregister kommt durch die Hintertür

„Als bekannt wurde, dass die EU-Kommission eine Studie zur Machbarkeit eines allgemeinen Vermögensregisters ausgeschrieben hatte, tat diese so, als verfolge sie solche Pläne gar nicht. Die Machbarkeitsstudie ist fertiggestellt, und alles deutet darauf hin, dass die EU die finanzielle Totalüberwachung der Bürger auf dem Umweg über die Banken einführt. Weder von diesen noch von der Aufsicht ist zu erfahren, auf welcher rechtlichen Grundlage die Banken neuerdings Auskunft über das Gesamtvermögen der Kunden verlangen.“

Siehe BEITRAG von Norbert Häring auf apolut.net


06.12.2024 Deutschland importiert so viel Atomstrom wie nie zuvor

„Deutschland verzeichnet einen neuen Rekord beim Import von Atomenergie. 16,5 von insgesamt 40 Milliarden Kilowattstunden des zugekauften Stroms stammen aus Kernkraftwerken. …

Der Großteil des importierten Stroms kommt seit der Energiewende der Bundesrepublik aus Frankreich. Allein seit dem Vorjahr hat sich die Energie aus dem Land im deutschen Netz mehr als verdoppelt. Bis zu 80 Prozent davon sind Atomstrom.“

Siehe ARTIKEL in der Jungen Freiheit


05.12.2024 Stadtrat Buxtehude: Antrag Masterplan Grundschulen + Haushalt 2025

Die AfD Fraktionsvorsitzende im Buxtehuder Rat, Anke Lindszus, stellt zur Ratssitzung am 12.12.2025 folgenden Antrag:

Masterplan Grundschulen + Haushalt 2025

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
ich beantrage, der Rat der Stadt möge beschließen:
1) Eine weitere Grundschule zu bauen nach dem Vorbild einer in den letzten Jahren erfolgreich gebauten Schule, die von der Größe und Konzeption passt. Hier gilt es, Planungen zu übernehmen statt neu zu entwickeln, um Zeit und Geld zu sparen.
2) Für den Baubeginn einer weiteren Grundschule bereits 3 Mio € in den Haushalt 2025 einzustellen und die für die Folgejahre benötigten Gelder nachzuplanen. „05.12.2024 Stadtrat Buxtehude: Antrag Masterplan Grundschulen + Haushalt 2025“ weiterlesen

02.12.2024 Im Gespräch: Tino Chrupalla (Neuwahlen, AfD-Verbot & Ukraine-Krieg)

„Die politischen Ereignisse überschlagen sich derzeit: Ob in der Ukraine, die angekündigten Neuwahlen in Deutschland oder die Wiederwahl von Donald Trump – die (geo)politischen Entwicklungen kommen einfach nicht zur Ruhe. In Deutschland beschäftigt die Gemüter jedoch vor allem ein Thema: der Umgang mit der AfD.

Im Interview nimmt der AfD-Fraktionsvorsitzende Tino Chrupalla dazu Stellung und geht auf die wichtigsten Entwicklungen unserer Zeit ein.“

Siehe VIDEO auf apolut.net


02.12.2024 Publikumsdiskussion zur Filmvorführung „Nur ein Piks“ – AfD-Fraktion im Bundestag

coronaDie AfD-Fraktion im Bundestag lud zu einer besonderen Filmvorführung ein: Im Fraktionssaal wurde der Dokumentarfilm „Nur ein Piks“ von Mario Nieswandt präsentiert. Der Film beleuchtet kritisch die Hintergründe und Auswirkungen der Impfkampagnen während der Corona-Pandemie. Im Anschluss an die Vorführung fand eine Diskussion mit renommierten Experten und Betroffenen statt, die ihre Perspektiven und Erfahrungen einbrachten.

Die Moderation übernahm Thomas Dietz, MdB und Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit der AfD-Bundestagsfraktion. Weitere Teilnehmer waren Dr. Christina Baum, ebenfalls Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit der AfD-Bundestagsfraktion. Mit medizinischer Expertise bereicherte Dr. Walter Weber, Facharzt für Innere Medizin und Onkologie, die Debatte. Marcel Tinka, Diplom-Ingenieur für Kartographie, sowie Björn-Lars Oberndorf, Kriminologe, ergänzten die Diskussion mit interdisziplinären Einblicken. Der ehemalige Rettungsassistent Tommy Döring berichtete eindrucksvoll über seine Erlebnisse in einem Impfzentrum, das sich in einem katastrophalen Zustand befunden habe. Katja Hildebrandt, selbst Impfopfer, schilderte eindringlich den schwierigen bürokratischen Weg, einen Impfschaden anerkennen zu lassen und eine adäquate Behandlung zu erhalten.

Siehe Aufzeichnung der Veranstaltung auf Youtube

Leider ist der Film „Nur ein Piks“ (noch) nicht online verfügbar und läuft nur in wenigen Kinos.

Trailer auf Youtube

Italienische Studie bestätigt Gesundheitsgefährdung durch mRNA-Impfstoffe (mwgfd.org)