26.01.2017 Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge Riesenschatten

Wenige Wochen ist es her, dass der beliebteste Präsidentendarsteller aller Zeiten mit Golden Globes überschüttet wurde – für sein Lebenswerk, für die besten Texte, für sehr, sehr männliche Hauptrollen (u.a. mit Meryl Streep in: „Wie wir lernten, die Drohne zu lieben“). In einer gewohnt begeisternden und ungewohnt selbstkritischen Rede beschwor er die Gefahr von „Filterblasen“, in denen größere Teile der Bevölkerung losgelöst von den Realitäten verharren und forderte, sich wieder an Fakten, Fakten, Fakten zu orientieren. Wie wahr!  Was für mich wie eine Aufforderung klang, die Videobotschaften der Kanzlerin nicht für bare Münze zu nehmen, beim ZDF eher der Werbung als den Nachrichten Glauben zu schenken und ggf. das FAZ-Abo zu überdenken, war  vielleicht aber auch eine letzte, eindringliche Warnung an die Sozialdemokraten, am besten gar keinen zu nominieren und wenn schon, dann doch nicht….

Und sie tun es dennoch. Die älteste Partei dieses Landes hat allen Ernstes die Stirn, einen sicher trinkfesten, aber  innenpolitisch doch eher unbewanderten Würseler Ex-Bürgermeister für geeignet zu halten, eine 300 Milliarden Volkswirtschaft zu führen. Das ist keine einzelne Blase mehr. Das ist schaumiger Größenwahn. Beidseitig.

Der DLF jubelt. Noch in der Nacht sind Hunderte von Neueintritten zu verzeichnen (berichtet der DLF). Die Kreisverbände jubeln und freuen sich auf das Plakatekleben (berichtet der DLF). Wir jubeln. SM

24.01.2017 Mitarbeiterin zeigte 300 Asyl-Sozialbetrüger an – Gegen den Willen der Aufnahmebehörde

„Nadja N. ist die Entdeckung von 300 Sozialbetrügern in Niedersachsen zu verdanken. Die Polizei Braunschweig, bei der sie die Fälle meldete, bezeichnete sie als mutig. Doch nun ist sie ihren Job bei der Landesaufnahmebehörde los. Wer führt nun die Ermittlungen in Niedersachsen weiter oder deckt ähnliche Fälle in den Aufnahmebehörden anderer Bundesländer auf? Der Polizei seien ohne konkrete Hinweise aus den Behörden, die Hände gebunden, heißt es.“

Zum BEITRAG auf epochtimes.de

21.01.2017 Häusler: Der Bock als Gärtner

Die Buxtehuder AfD-Fraktion hat den Antrag gestellt,

den in der VHS geplanten  Vortrag von Alexander Häusler

„Gefährdet der Rechtspopulismus unsere Demokratie?“ abzusagen.

LINK zum Antrag

Dieser Antrag wurde mit der Mehrheit aller anderen Parteien abgelehnt, der Beirat der Volkshochschule Buxtehude (VHS) hat sich am Mittwochabend im Stadthaus mit einer Resolution „gegen jede Zensur und politische Einflussnahme auf das Bildungsangebot der VHS“ ausgesprochen (das Tageblatt berichtete und kommentierte „Jetzt zeigt die AfD ihr wahres Gesicht“).

Hier eine Information der AfD Rheinland-Pfalz.

Der Bock als Gärtner – Alexander Häusler und die AfD

In den verschiedenen Medienberichten, in denen der Alternative für Deutschland „Rechtspopulismus“ oder Schlimmeres unterstellt wird, taucht ein Name immer wieder auf:

  • Der Diplom-Sozialwissenschaftler Alexander Häusler vom Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf (forena) wurde erst kürzlich wieder in der Frankfurter Rundschau mit den Aussagen zitiert, „dass sich Basis und einige Kreisverbände (der AfD) seit der Bundestagswahl dem rechtsextremen Rand annähern. Auch die AfD-Spitze vertrete zunehmend ausländer- und islamfeindliche Positionen. Die AfD werde zur „Partei des verrohten Wutbürgertums“.“

  • Im Oktober wurde er als „Rechtsextremismusexperte“ in einem Artikel von SPIEGEL Online aufgeführt, in dem er die Junge Alternative als „noch weiter rechts als die AfD“ und „fast unverhohlen rechtsradikal“ bezeichnete. Bei einem sehr tendenziösen Monitor-Bericht über die AfD zeichnete Häusler gleichzeitig als Autor und als „Experte“ verantwortlich. Außerdem hat er für den DGB und das Heinrich-Böll-Institut eine Studie über die AfD verfasst, die zu dem Ergebnis kommt, dass die AfD „Tendenzen zu einer rechtspopulistischen Ausrichtung“ aufweist.

Diese Untersuchungsergebnisse erscheinen wenig überraschend, wenn man den Hintergrund von Häusler und forena genauer beleuchtet.

So haben Häusler und andere Mitarbeiter seines Instituts in Zeitschriften publiziert, die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch beurteilt wurden und z.T. noch werden:

  • Häusler selbst hat im Jahr 2012 einen Artikel in der „antifaschistischen“ Zeitschrift LOTTA publiziert, die bis zum Jahr 2007 vom Bundesverfassungschutz als linksextremistisch eingeordnet wurde.

  • Der Leiter des forena, Soziologie-Professor Fabian Virchow, schrieb im Jahr 1998 einen Beitrag für die Zeitschrift „enough is enough“, die vom Verfassungsschutz des Landes Schleswig-Holstein dem „undogmatischen Linksextremismus“ zugeordnet wurde.

  • 2007 führte er ein Gespräch mit der Zeitschrift „Der Rechte Rand“, die früher vom Verfassungschutz als linksextremistisch erachtet wurde.

  • Im gleichen Jahr veröffentlichte er einen Beitrag in der Zeitschrift „UTOPIE kreativ“, die zu diesem Zeitpunkt und bis zu ihrer Einstellung im Jahr 2008 vom Verfassungsschutz linksextremistisch eingestuft wurde.

     

  • Die Diplom-Sozialpädagogin Isolde Aigner hat 2012 in der jungen Welt publiziert, die vom Bundesverfassungsschutz als „traditionskommunistisch“ und das „derzeit bedeutendste und auflagenstärkste Printmedium im Linksextremismus“ bezeichnet wird.

  • Häusler musste außerdem im Jahr 2011 auf gerichtliche Anordnung eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnen, weil er die Kleinpartei „Bürger in Wut“ durch bewusst unrichtige Zitierung ihres Programms als „rassistisch“ zu diffamieren versucht hatte. Wer aus ideologischen Gründen die Wahrheit verfälscht, hat weder in der Wissenschaft noch in der Politik etwas zu suchen und ist erst recht nicht dazu geeignet, politische Inhalte wissenschaftlich zu beurteilen und journalistisch aufzubereiten.

  • Interessant ist auch, dass der „Diplom-Sozialwissenschaftler“ offensichtlich im Alter von 52 Jahren noch nicht einmal eine Promotion zu Stande gebracht hat. Das Ergebnis der von einem solchen „Experten“ angefertigten Analysen verwundert nun wirklich nicht.

Dr. Jan Bollinger, Leiter der Landespressegruppe der AfD in Rheinland-Pfalz, Fraktionsvorsitzender in Kreistag und Stadtrat und Kreisvorsitzender der AfD in Neuwied (QUELLE)

18.01.2017 Der Bock gärtnert: Correctiv soll FakeNews für Facebook „jagen“

„Langsam kann einem Angst und Bange werden, um Heines Deutschland. Die ideologische Schließung schreitet in einer Geschwindigkeit voran, die den guten Geschmack und den Anstand schon vor Jahren hinter sich gelassen hat. Mittlerweile sind auch vorgegaukelte Moral und der Versuch, demokratisch zu erscheinen, auf der Strecke geblieben (Gestern hat man sich noch über einen Ex-Stasi Innoffiziellen Mitarbeiter aufgeregt, der von Steuerzahlern finanziert ein volles Leben führt, heute wird ein hauptamtlicher Mitarbeiter der Stasi als Staatssekretär präsentiert. Die Ex-Stasi-Sauluse, sie stehen derzeit Schlange)…“

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16.01.2017 Erika Steinbach: DAS IST NICHT MEHR MEINE PARTEI !

„… Da ich überzeugt bin und befürchte, dass sich politische Entscheidungen unter einer Parteivorsitzenden und Kanzlerin Merkel weiterhin nicht primär am langfristigen Wohle Deutschlands und am geltenden Recht ausrichten werden, sondern aufgrund einer mir unbegreifbaren diffusen Gesinnung, muss ich nach über vierzig Jahren CDU-Mitgliedschaft mit Trauer im Herzen leider feststellen:

DAS IST NICHT MEHR MEINE PARTEI!“

Erika Steinbach begründet ihren Austritt aus der CDU, siehe HIER

15.01.2017 Gelebte Demokratie an deutschen Universitäten

Eine Veranstaltung der AfD-Hochschulgruppe Campus Alternative der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zum Thema Gender Mainstreaming ist am Donnerstagabend nach einer Sitzblockade und massiven Protesten abgebrochen worden. Nachdem ein junger Mann einen Böller auf AfD-Landeschef André Poggenburg geworfen hatte, eskalierte die Situation.

Siehe Berichte auf volksstimme.de und beim MDR

Man beachte die politisch korrekte Verwendung des Begriffes „Studierende“ für „Studenten“ …

Ideologie tötet Wissenschaft