10.08.2018 AfD-Anfrage zum Staatsangehöigkeitsausweis (“Gelber Schein”)

“Berlin: (hib/STO) Mit dem Staatsangehörigkeitsausweis befasst sich die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/3516). Wie die Fraktion darin ausführt, antwortete das baden-württembergische Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration mit Schreiben vom 2. Mai 2017 im Rahmen einer Kleinen Anfrage eines Abgeordneten, der Staatsangehörigkeitsausweis sei “das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, für die es rechtserheblich ist, verbindlich festgestellt wird (Paragraph 30 StAG). Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt”.”

Siehe ARTIKEL auf bundestag.de

08.08.2018 Knapp 700.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland

“BERLIN. In Deutschland halten sich derzeit rund 700.000 abgelehnte Asylbewerber auf. Wie aus eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht, lebten ausweislich des Ausländerzentralregisters Ende Juni 689.970 Personen in Deutschland, „deren Asylantrag rechts- oder bestandskräftig abgelehnt wurde“. Darunter befanden sich 81.450 Türken, 75.643 Afghanen, 70.932 Kosovaren und 51.975 Serben. Aber auch 17.290 Mazedonier, 14.214 Albaner, 12.258 Polen und 7.140 Rumänen.”

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

27.07.2018 Stellungnahme des Kreisvorstandes

Zum Tageblatt-Artikel “Reichsbürgervorwürfe in der AfD” vom 20.7. nehmen wir wie folgt Stellung:

Die in dem Artikel erhobenen Vorwürfe der Herren Seemann und Hensen gegen den Kreisverband und insbesondere Herrn Dammann entbehren jeder Grundlage und werden vom Kreisvorstand auf das Schärfste zurückgewiesen. Es wurden rechtliche Schritte eingeleitet.

Der Vorstand des AfD Kreisverbandes Stade

26.07.2018 Der Sonntagsfahrer: Spurensuche im Solar Valley

“An der A9 zwischen Leipzig und Dessau steht, ein wenig verloren, das schöne Hinweisschild „Solar Valley“. Erinnert an „Silicon Valley“. Soll es wohl auch, sehr englisch und irgendwie Zukunft verheißend. Aber auch ein bisschen großmäulig. Kein Wunder, denn Politiker glaubten hier, was sie immer glauben, nämlich ganz viele „Arbeitsplätze schaffen“ zu können.”

Siehe BEITRAG auf achgut.com

25.07.2018 Asyl für weiße Südafrikaner? – Bundesregierung sieht trotz Diskriminierung und Gewalt keinen Schutzgrund

“Dr. Anton Friesen von der AfD stellte eine schriftliche Anfrage an die Bundesregierung, welchen Schutzstatus weiße Südafrikaner in Deutschland bekommen würden, wenn sie hier einen Asylantrag stellen würden.

Die Bundesregierung sieht derzeit keinen Grund ihnen einen Schutzstatus zuzusprechen, obwohl die Lage in Südafrika immer schlimmer wird.”

Siehe BEITRAG auf epochtimes.de

Die Südafrikanisierung der Industrienation Deutschland

21.07.2018 Wozu sich Deutschland mit dem UN-Migrationsabkommen wirklich verpflichtet und was das Weltwirtschaftsforum damit zu tun hat

“Deutschland verpflichtet sich mit dem „Globalen Abkommen für sichere, geordnete und reguläre Migration“  zur Förderung internationaler Wanderungsbewegungen. Das Abkommen geht unter anderem auf intensives Lobbying der im Weltwirtschaftsforum versammelten internationalen Großkonzerne zurück, die hochmobile Arbeitskräfte sehr nützlich finden.”

Siehe BEITRAG von Norbert Häring

TEIL 2 von Norbert Häring

13.07.2018 “Der Westen soll die Entwicklungshilfe einstellen”

Für den Afrika-Experten Stephen Smith ist die Afrika-Hilfe «easy money», das die Selbstverantwortung untergräbt.

Aus dem Interview mit der BaZ:

“BaZ: Herr Smith, aktuell kommen viel weniger Flüchtlinge aus Afrika in Europa an – Sie hingegen sagen in Ihrem Buch «La ruée vers l’Europe», der Ansturm stehe erst noch bevor, wie kommen Sie darauf?
Stephen Smith: Heute zählt die Bevölkerung des afrikanischen Kontinents 1,25 Milliarden Menschen. Davon sind 40 Prozent unter fünfzehn Jahre alt – das ist die jüngste Bevölkerung in der Weltgeschichte. Angesichts der hohen Geburtenrate wird sich die Zahl der Afrikaner in den nächsten 30 Jahren verdoppeln, was zu einem steigenden Migrationsdruck in Richtung Europa führen wird.”

WEITERLESEN auf bazonline.ch