09.07.2018 Europa: „Die Vision ist ein islamischer Staat“

„Ein im Juni veröffentlichter Bericht der niederländischen Regierung zeigt auf, dass die Muslime in den Niederlanden religiöser werden. Der Bericht, der auf Informationen aus den Jahren 2006-2015 basiert, ist eine Studie unter mehr als 7.249 Niederländern mit marokkanischen und türkischen Wurzeln.“

Siehe BEITRAG auf conservo.wordpress.com

08.08.2018 Schweden: Wie Sozialdemokraten und Grüne ein ehemaliges Vorzeigeland zu Grunde richten

„In den 1970er-Jahren war Schweden das viertreichste Land der Welt, die Arbeitslosigkeit lag knapp über Null. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Stil Migranten aus der Dritten Welt aufzunehmen. Doch was ist aus diesem unumkehrbaren Sozialexperiment, wie es noch kein reicher Staat jemals versucht hatte, geworden? Die Fakten sind so erschreckend, dass man versucht, sie möglichst unter Verschluss zu halten.“

Siehe BEITRAG auf journalistenwatch.com

Merkels Masterplan (achgut.com)

05.07.2018 Die Flüchtlinge und die Flüchtigen

‚Der Scheinkompromiss der Union zeigt, dass aus dem Politikchaos von 2015 nichts gelernt wurde. Wenn Kanzlerin Merkel gebetsmühlenartig wiederholt, Zustände wie wir sie im Jahr 2015 hatten, dürften sich nicht wiederholen, ist das ein reines Lippenbekenntnis. Ihre Handlungen, Politik kann man das nicht mehr nennen, sind geeignet, das nächste Migrantenchaos heraufzubeschwören. Zu diesem Schluss kommt man nach der Lektüre des Buches „Flucht – Wie der Staat die Kontrolle verlor“ der österreichischen Autoren Christian Ultsch, Thomas Prior und Rainer Nowak. Die drei Journalisten haben die politischen Abläufe und Folgen des Flüchtlingschaos von 2015 genauestens rekonstruiert. Ihre Schlussfolgerungen sind bestürzend:

„Man kann …von Europas Mächtigen lernen. Erstens: Wie man Probleme erfolgreich auslagert. Zweitens: Wie man mit Staaten kooperiert, die man gleichzeitig für ihre demokratischen Verfehlungen kritisiert. Und Drittens: Dass die Moral offenbar einer gewissen Schwankungsbreite unterliegt.“‘

Siehe BEITRAG von Vera Lengsfeld auf achgut.com

01.07.2018 BPT Augsburg: Resolutionen zu Syrien

Die Delegierten des 9. AfD-Bundesparteitages in Augsburg

verabschiedeten mit großer Mehrheit folgende

Resolution Syrien 1

Resolution Syrien 2

 Außerdem wurde folgende Resolution verabschiedet:

„Völkerrechtswidrige Luftangriffe auf Syrien werden auf schärfste verurteilt.“

29.06.2017 Klimamanagement: Täuschung oder wissenschaftliche Grundlagen

 CO2 der Welt preview

Obige Zahlen machen deutlich, dass das Klima auf der Erde wohl schwerlich durch eine marginale CO2-Reduzierung beeinflussbar ist, zumal bei genauerem Hinsehen die CO2-Kurve der Temperaturkurve folgt, also ein CO2-Anstieg nicht die Ursache eines Temperaturanstiegs sein kann. Ein Video-Vortrag von Prof. Dr. Werner Kirstein erklärt die wahren klimatechnischen Zusammenhänge. 

Auf kommunaler Ebene bedeutet dies, dass die sog. „Klimaschutzmanager“, die jegliches Handeln auf die Reduzierung von CO2 ausrichten, völlig unabhängig von den finanziellen Auswirkungen, entbehrlich sind und eingespart werden sollten. Die Einsparung von Energie ist natürlich auf jeden Fall sinnvoll. Hierzu sollten die Verwaltungen aller Ebenen geeignete Software-Programme einführen, die ein korrektes Monitoring der Verbrauchsdaten öffentlicher Gebäude ermöglichen.

Gestern wurde im Bundestag der Antrag der AfD vorgestellt und debattiert, der die Regierung auffordert, sämtliche „Klimaschutzbemühungen“ wegen erwiesener Nutz- und Wirkungslosigkeit einzustellen (VIDEO ARTIKEL).

Das UN-Gremium IPCC ist ein politisches Gremium und kein wissenschaftliches (EpochTimes)

 

28.06.2018 Debatte zur Regierungserklärung? Nein, Irreführung der Bevölkerung!

„Die heutige Regierungserklärung unserer Kanzlerin und die anschließende Debatte waren alles Andere als eine Sternstunde des Bundestages. Im Gegenteil: Sie hat gezeigt, wie weit die Realitätsverweigerung oder -vergessenheit bereits gediehen ist. Wer die Debatte verfolgt hat, muss zu dem Schluß kommen, dass unsere Volksvertreter zu bewußter Irreführung der Öffentlichkeit übergegangen sind.“

Siehe KOMMENTAR von Vera Lengsfeld

Alexander Gauland im Bundestag

28.06.2018 Je eher, desto Schäuble

„In der CDU wird offen über die Nachfolge von Angela Merkel verhandelt. Was passierte, wenn sie zum Rücktritt gezwungen würde? Ein Machtkampf zwischen Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn stünde bevor, es sei denn …“

Siehe BEITRAG im European

20.06.2018 Dr. Spaniel, MdB, zum Thema Elektromobilität

spaniel 200 Dr.-Ing. Dirk Spaniel, MdB, ehemaliger Versuchs- und Entwicklungsingenieur für Fahrdynamik bei DaimlerChrysler und vormals Manager bei der Daimler AG, hielt in Grünendeich einen sehr fachkundigen Vortrag zum Thema Elektromobilität. Elektroantriebe haben aus seiner Sicht noch lange Nachteile für die Mobilität der Menschen: «Elektromobilität ist nichts anderes als die Rückkehr zum Pferd».

Seine PRESSEMITTEILUNG zum Thema Elektromobilität

Für einen Kompaktwagen wie einen Opel Astra, so Spaniel, werden ab 2020 bis zu 10.800 Euro Strafzahlung fällig. Und weiter: „Diese Zwangsverteuerung trägt entweder der Kunde, für den Autos zunehmend unerschwinglich werden, oder der Autohersteller, der durch diese Zusatzbelastung nicht mehr rentabel arbeiten kann. Was das für die Arbeitsplatzsituation bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen“. Die zwangsweise Einführung des Elektroautos werde die individuelle Mobilität stark einschränken, da dieses erheblich teurer sei als die herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotoren.

VIDEO des VortragesHIER die Folien zum Herunterladen

Siehe BEITRAG auf epochtimes.de

REDEN von Dr. Spaniel im Deutschen Bundestag

Die AfD-Fraktion im Bundestag zu Elektromobilität und Diesel

Weltweit ist die Zahl der Elektroautos von knapp 200.000 im Jahr 2012 auf mehr als 3 Millionen Fahrzeuge im Jahr 2017 angewachsen. Auch in Deutschland zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. Zwischen 2012 und 2017 stiegen die Zulassungen von 4.500 auf knapp 34.000 an. Am 1. Januar 2018 fuhren fast 54.000 Elektroautos über unsere Straßen. Der Bestand an Hybrid-PKW ist deutlich höher und befindet sich derzeit bei etwa 236.000.
Deutschland steht damit weltweit bei der Elektromobilität auf dem vierten Platz. Spitzenreiter bleibt China, gefolgt von den USA. Allerdings ist Norwegen das Land mit dem höchsten prozentualen Anteil an Elektroautos.
Betrachtet man den gesamten PKW-Bestand in Deutschland von 47 Millionen PKW, stellen Elektroautos nur etwas mehr als 0,1 Prozent des Gesamtbestandes dar (ohne Berücksichtigung von Hybrid-Modellen).
Nach dem Willen der Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sein.

Gegen die Schwächung der eigenen Automobilwirtschaft

Weltweit beneiden uns andere Länder um unsere Verbrennungsmotoren und unser Know-how. Die Automobilindustrie rund um den Verbrennungsmotor ist nicht nur ein wichtiger Exporttreiber, sondern prägt seit Jahrzehnten auch ganze Wirtschaftsregionen. Der Erfindergeist und das Zusammenwirken vieler Ingenieure und Maschinenbauer – „Made in Germany“ – sichert uns seit Jahren den Wohlstand und ein hohes Ansehen in der Welt. In der Entwicklung des Verbrennungsmotors haben wir daher einen großen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Volkswirtschaften und besitzen dabei die wichtigste Ressource: Wissen. Bei der Produktion von Elektrofahrzeugen müssen wir hingegen wichtige Rohstoffe importieren und machen uns von anderen Märkten und Volkswirtschaften abhängig.

Elektromobilität und das Klima

Warum jedoch will die Bundesregierung die Elektromobilität unbedingt fördern? Wie so oft werden industrie- und wirtschaftspolitische Maßnahmen an den vermeintlichen Klimaschutz angepasst. Dazu wird mit Subventionen der natürliche Wettbewerb außer Kraft gesetzt:
Unter dem Deckmantel der „klimafreundlichen Mobilität“ verbirgt sich eine technologie- und marktfeindliche Wirtschaftspolitik, die nicht mehr den „Wettbewerb als Entdeckungsverfahren‟ (Hayek) sieht, sondern mit Plänen die Wirtschaft knebeln möchte. Die Bundesregierung hofft, mit Umweltboni und Steuererleichterungen Deutschland zum weltweiten „Leitanbieter der Elektromobilität“ zu machen. Die Idee dahinter: Die Stromer haben mit regenerativ erzeugtem Strom einen geringeren CO2-Ausstoß als PKW mit Verbrennungsmotoren. Jedoch ist der reale CO2-Ausstoß unter dem derzeitigen Strommix höher als bei einem modernen Diesel-PKW.
Daneben verträgt sich die Förderung der Elektromobilität nicht mit der Forderung nach mehr regenerativen Energien, da nur bei konventioneller Stromerzeugung auch zu den Hauptladezeiten Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann.

Aus all dem folgt, dass auf den Diesel-PKW auch in Zukunft nicht verzichtet werden kann.