02.12.2018 Bassam Tibi: Gehört der Islam zu Deutschland?

“Die Integration des Islam und der Muslime in das säkular-demokratische Europa ist eine Jahrhundertaufgabe und nicht mit Alimentierung, Sozialleistungen und Sprachkursen zu bewältigen. Und: Integration müssen beide Seiten wirklich wollen. Wenn sie misslingt, gerät Europa in Schwierigkeiten.”

Bassam Tibi ist deutscher Staatsbürger islamischen Glaubens und syrischer Herkunft, der fünf Jahrzehnte lang zwischen Deutschland, der Welt des Islams und den USA als Wissenschaftler und als Begründer der Islamologie hin und her gependelt ist. Er hatte eine Professur an der Universität Göttingen inne.

Seine EINSCHÄTZUNGEN zum Thema bei Tichys Einblick

“Ist der Islam mit unserer Kultur vereinbar?”, Interview mit Laia Mirzo

02.12.2018 Schlacht um den Ökostrom

Vom 3. bis 14. Dezember findet im oberschlesischen Kattowitz die 24. UN-Klimakonferenz statt.

Fazit der bisherigen Bemühungen unserer Regierung zu diesem Thema:

Der Strompreis hat sich seit 2000 verdoppelt, der CO2-Ausstoß Deutschlands beträgt 2% am weltweiten Ausstoß. Dieser hat sich allerdings aufgrund der Steigerungen in China, Indien, etc. nicht verringert.

Ein BEITRAG in der Jungen Freiheit

Ein BEITRAG bei EIKE zum Them CO2

01.12.2018 Leserbrief an das TAGEBLATT: AfD-Kandidatin fällt bei Wahl durch.

Datum der Veröffentlichung im TAGEBLATT: 18.12.2018

Nach dem ersten AfD-Kandidaten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, ist nun auch die zweite AfD-Kandidatin, Mariana Harder-Kühnel, nicht zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt worden. Dabei steht der AfD als drittstärkster Bundespartei dieses Amt gemäß der Regularien zu. Auch das Abstimmungsergebnis im Bundestag zeigt, wie unsere Mitbewerber im Bundestag (CDU-SPD-FDP-GRÜNE-LINKE) mit der Demokratie und dem Wählerwillen umgehen.

Die AfD wurde bei der Bundestagswahl 2017 zur größten Oppositionsfraktion gewählt. Gemäß den Vorgaben im Bundestag steht jeder Fraktion ein Amt als Bundestagsvizepräsident zu. Leider haben unsere pseudo-demokratischen Mitbewerber es nicht gemäß den Regeln umsetzen wollen und ein schwaches Demokratieverständnis bewiesen.

Wie schrieb der Kommentator im Tageblatt: „Ein überflüssiges Spielchen im Umgang mit der AfD“. Recht hat er!

Der erste Bewerber (A. Glaser) wurden in drei Wahlgängen in 2017 nicht gewählt. Eine abgestimmte Mobbing-Einlage der Altparteien.

Nun wurde eine neue Bewerberin (Mariana Harder-Kühnel; Juristin) zur Wahl gestellt. Auch hier haben mehrere Fraktionen die Wahl im ersten Wahlgang verhindert. Sie haben oder konnten nicht einmal triftige Gründe für ihr undemokratisches Verhalten benennen.

Im Dezember wird es für die AfD-Kandidatin Frau Harder-Kühnel einen zweiten Wahlgang geben. Hoffen wir, dass die Abgeordneten der Altparteien bis dahin einmal tiefgründig über das Wesen von demokratischen Gepflogenheiten und den Sinn und Zweck eines Wählervotums gründlich nachdenken.

Jens Dammann, stellv. Vors. AfD Kreisverband Stade

29.11.2018 Reaktion der Bürger, laut Tageblatt-Bericht zum Radwegekonzept

S WiegersDie Reaktion der Bürger, laut Tageblattbericht vom 29.11.18, auf das jetzt fertig gestellte Radwegkonzept “Ottensener Weg” entspricht den Erwartungen der AfD-Fraktion im Rat der Hansestadt Buxtehude.

Ausgaben von rd. 400.000,- € wären vermeidbar gewesen oder hätten sinnvoller investiert werden können. Den nachstehenden Antrag der AfD-Fraktion haben alle anderen Fraktionen im Bauausschuss abgelehnt.

Fazit: Viel Steuergeld ausgegeben und die Situation massiv verschlechtert. 


 17.10.2018

Sehr geehrte Frau Oldenburg-Schmidt,

nachdem von der Fachgruppe 61 die Vorentwürfe zum Radwegekonzept im Bereich Ottensener Weg vorgelegt wurden, hat sich bei der AfD-Fraktion der Eindruck noch weiter verstärkt, dass von dieser Planung keine Verbesserung der bestehenden Situation zu erwarten ist. Im Gegenteil, die AfD befürchtet, dass, sollten die Pläne realisiert werden, es zu einer Steigerung der Unfallgefahren kommen wird.

Die vorgelegten Entwürfe lassen zudem einen sehr hohen Kostenaufwand für die Realisierung ohne erkennbaren Nutzen vermuten.

Die AfD-Fraktion beantragt deshalb, die Planungen zum Radverkehrssystem im Bereich Ottensener Weg unverzüglich einzustellen und vorrangig die Planungen für die Trasse hinter Kloster Dohren, Heidebad, hinter Granini zum Busbahnhof zu bearbeiten.

Mit freundlichem Gruß

Helmut Wiegers

AfD – Fraktion Buxtehude

 

 Hier der Link zum Schreiben an die Bürgermeisterin vom 17.10.2018

Der Bericht Im TAGEBLATT

Die Reaktion der Bürger

28.11.2018 Wird unser Stromnetz zum hochgefährlichen Spielzeug für Ignorant*innen?

“– Die Stabilität unseres Verbundnetzes zu erhalten, wird immer schwieriger. Um die Erzeugung zu jeder Zeit dem Verbrauch anzugleichen, waren im ganzen Jahr 2003 drei Eingriffe erforderlich, 2017 waren es im Mittel drei pro Tag.

– Ursächlich ist eine immer größere Komplexität des Netzes infolge der Energiewende durch dauerhafte Abschaltung großer Kraftwerke und die zunehmende unstete Einspeisung regenerativer Energien.

– Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines großflächigen und langdauernden Netzausfalls, eines sogenannten Blackout immer weiter an.

– die vermutliche Dauer eines solchen Ausfalls wird von den Experten mit sechs Tagen + angegeben.”

Siehe BEITRAG bei Vera Lengsfeld

28.11.2018 Ukraine im Kriegsrecht & Donald´s Welt

“Die massiven Probleme der Ukraine, ob Korruption, nicht gegebene Gewaltenteilung zwischen Exekutive, Legislative und Judikative oder die offene Diskriminierung der russischstämmigen oder ungarnstämmigen Bevölkerungsanteile und die Verfolgung von Teilen der Medien hätte hinsichtlich der EU-Bedingungen eine Assoziierung der Ukraine in die EU förmlich verboten. Der hier stattgefundene Regelbruch durch die EU ist ein entscheidender Grund für sämtliche Probleme, mit denen wir konfrontiert sind.”

Hintergründe zum Thema Ukraine und US-Politik im  BEITRAG auf cashkurs.com

27.11.2018 Umwelt-Latein: Die Geschichte von den Bienchen

“Es gibt ein Anglerlatein, ein Jägerlatein und neuerdings ein Umweltlatein. Im Anglerlatein werden die gefangenen Fische von Erzählung zu Erzählung größer, bei den Jägern die erlegten Hirsche immer kapitaler, und im Umweltlatein werden die Umweltkatastrophen von Bericht zu Bericht bedrohlicher.

Ein schönes Beispiel für die neue Amtssprache ist die phantastische Inflation bei den „vom Aussterben bedrohten“ Wildbienenarten. Laut den vom Bundesamt für Naturschutz geführten deutschen „Roten Listen“ sind 31 von 561 Wildbienenarten „vom Aussterben bedroht“, also knapp 6 Prozent. Nun meldet das Bundes-Landwirtschaftsministerium (BMEL) auf einer schülerfreundlichen Seite: „50 Prozent der Wildbienen sind vom Aussterben bedroht“. Weil man sich im Besitz der absoluten Wahrheit und im Kampf gegen Fakes wähnt, wird diese Falschbehauptung auch noch als Faktenrecherche („Bienenfakten“) verkauft!”

Siehe BEITRAG auf achgut.com

26.11.2018 SG Lühe: Antrag zur Klimaschutzmanagerin

Sehr geehrter Herr Gosch,

die AfD Fraktion stellt folgenden Antrag für die Sitzung des Samtgemeindeausschusses am 10.12.2018 und die Sitzung des Samtgemeinderates am 12.12.2018:

  1. Einfügung eines TOP „Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde Lühe“
  1. Der Samtgemeindeausschuss bzw. der Samtgemeinderat möge beschließen, die Bezeichnung “Klimaschutzmanagerin” zu ändern in “Energiemanagerin” und ihr Aufgabengebiet auf folgende Themen zu beschränken:

– Erfassung/Monitoring der Energieverbräuche der kommunalen Gebäude

– Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauches kommunaler Gebäude (z.B. Schulungen der Hausmeister, Schüler, etc.)

– Anwerbung von Fördermitteln für kommunale Bauvorhaben

Radel-Aktionen und Logo-Wettbewerbe halten wir für überflüssig, eine Begründung von Energieeinsparungsmaßnahmen mit dem Klimaschutz ist weder sinnvoll noch erforderlich und zu beenden.

Begründung:

Nach unserer Ansicht kann und muss man das Klima nicht schützen. Wir lehnen die weitere Indoktrination der Bevölkerung und insbesondere unserer Kinder ab und fordern, die Enteignung der Bevölkerung und die Deindustrialisierung unseres Landes unter dem Deckmantel des Klimaschutzes zu beenden. Die Einsparung von Energie ist natürlich in jedem Falle sinnvoll, daher regen wir die o.g. Änderungen an. Wie dringend notwendig dies ist, wurde auch in der Schulausschusssitzung am 26.11.2018 deutlich. Dort wurde berichtet, dass in der Oberschule Steinkirchen tlw. die Heizkörper auf Volldampf laufen und nicht regulierbar sind.

Informationen finden Sie u.a. auf diesen Webseiten:

https://www.eike-klima-energie.eu/

http://naeb.info/

Minderheitenvotum im Bundesverkehrsministerium

UND: Die NASA warnt vor Eiszeit

Mit freundlichen Grüßen,

Astrid zum Felde, Vors. AfD Fraktion Samtgemeinde Lühe

23.11.2018 Zur Gleichstellung der Frau

aszufe2Die Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Lühe, Frau Britta Courtault, hatte zum 12.11.2018 zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ins Rathaus der Samtgemeinde Lühe eingeladen. Die Referentin Dr. Ines Weber, Politikwissenschaftlerin aus Kiel, sprach zum Thema:

“100 Jahre Frauenwahlrecht: Erfolge, Probleme, Herausforderungen”

Nach einem interessanten historischen Abriss, in dem sie die Meilensteine des Feminismus skizzierte, ging die Referentin auf die noch zu lösenden Aufgaben und Herausforderungen bzgl. der Gleichberechtigung/-stellung der Frau ein.

Sie beklagte z.B., dass Frauen in den höher bezahlten MINT-Studiengängen nicht ausreichend vertreten seien, dafür aber in den sozialen, schlechter bezahlten Bereichen überproportional zu finden sind. Hierzu möchte ich anmerken, dass eine höhere Bezahlung sozialer Berufe (Erzieherin, Altenpflege, etc.)  auf jeden Fall anzustreben ist, ebenso wie eine finanzielle Anerkennung der Erziehungszeiten beim Rentenerwerb. Allerdings halte ich es nicht für erforderlich, dass Frauen mit allen Mitteln in die MINT-Fächer befördert werden. Sie haben heutzutage alle Möglichkeiten, jedes gewünschte Fach zu studieren. Vielleicht möchten Sie es schlicht nicht, da die Interessen und Fähigkeiten von Männern und Frauen IM SCHNITT unterschiedlich sind? Auf meine Anmerkung dazu führte die Referentin aus, dass die unterschiedlichen Interessen/Neigungen von Jungen und Mädchen hauptsächlich anerzogen seien durch entsprechenes Spielzeug, etc.. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die in diesem ARTIKEL erwähnten Studien hinweisen, die diese Behauptung widerlegen.

Ein weiteres Thema des Abends war die Frauenquote in Vorstandsetagen und in der Politik. Hierzu möchte ich  folgenden Artikel empfehlen:

Ende einer Genderphantasie: Die “Gläserne Decke” in Scherben

In der Bundesregierung wird z.Z. überlegt, auch im Bundestag eine Frauenquote einzuführen. Ich halte dies für äußerst problematisch, da hierdurch die durchschnittliche Intelligenz und Kompetenz der Abgeordneten nach unten gedrückt würde. Dies lässt sich durch ein einfaches Rechenbeispiel belegen: Da Frauen, aus welchen Gründen auch immer, weniger Interesse an Politik zeigen (es hindert sie niemand, sich zu engagieren!), wird die Anzahl der weiblichen Bewerber für eine Wahlliste geringer sein als die Anzahl der männlichen Bewerber. Um eine paritätische Wahlliste aufzustellen, würden z.B. von 100 Männern die 10 besten Kandidaten gewählt und von 30 Frauen die 10 besten Kandidatinnen. Angenommen, beide Gruppen haben die gleiche durchschnnittliche Intelligenz, so wird die durchschnittliche Intelligenz der 10 weiblichen Kandidaten geringer sein als die der Männer.

Das Geschlecht sollte also kein Kriterium sein. Man könnte z.B. auch den Beruf oder das Alter als Kriterium einführen? Warum sind Beamte und Juristen so überdurchschnittlich im Bundestag vertreten (s. HIER)? Es sollte nach meiner Ansicht die Intelligenz, Qualifikation und charakterliche Eignung ausschlaggebend sein.

Ein wichtiges, aktuelles Thema wurde in dem Vortrag  m.E. ausgeklammert:

Durch die Masseneinwanderung der letzten Jahre sind die Errungenschaften des Feminismus in Deutschland in Gefahr. Viele Migranten kommen aus Staaten, in denen die Gleichberechtigung der Frau ein frommer Wunschtraum ist. Kinder- und Zwangsehe, Beschneidung und Kopftuchzwang wären sinnvolle Tätigkeitsfelder für Feministinnen. Dann könnte man auf so irrsinnige Auswüchse wie diese verzichten:

“Das Studentenparlament der Humboldt-Universität hat eine neue Regel aufgestellt. Sie nennt sich „harte Quotierung“ und bedeutet, dass jede Debatte beendet wird, wenn sich nur noch Männer zu Wort melden, aber keine Frauen (s. HIER).”

 Zum Abschluss eine Information zum Thema “Gender Studies”:

“Der Anglizismus „Gender Studies“ bezeichnet in Deutschland faktisch Frauenforschung, also Forschung von Frauen über Frauen für Frauen. Es gibt sie seit mehr als drei Jahrzehnten. Die Zahl der Gender – Professuren beträgt mittlerweile ca. 250. Sie binden finanzielle Ressourcen in entsprechender Höhe. Das ist nicht der einzige, aber doch ein Grund, nach dem wissenschaftlichen Output dieser Forschungen zu fragen.
In Niedersachsen ist 2013 eine Forschungsevaluation zum Thema Gender Studies durchgeführt worden. Möglicherweise handelt es dabei um die erste und einzige Untersuchung ihrer Art. Der Ergebnisbericht dieser Evaluation wird hier dargestellt und kritisch kommentiert. Das Ergebnis der Kritik lautet, dass gar keine Evaluation des Forschungs-Outputs vorgenommen worden ist, sondern dass es der beauftragten Kommission nur darum ging, die Input-Strukturen zu stärken, indem mehr Stellen, mehr finanzielle Mittel und noch weniger Kontrollen gefordert wurden.”

Den gesamten Text finden Sie HIER

21.11.2018 Andreas Kalbitz – Vortrag zum Thema Sozialpolitik

KalbitzVORTRAG

“Sozial ohne rot zu werden”

Andreas Kalbitz hielt vor gut 80 Zuhörern einen Vortrag in der Malerschule Buxtehude.

Er ist Vorsitzender der AfD Brandenburg, Fraktionsvorsitzender der AfD im Brandenburger Landtag sowie Mitglied des AfD Bundesvorstandes. Im kommenden Jahr wird die AfD einen Bundesparteitag zur Sozialpolitik durchführen. Andreas Kalbitz präsentierte einen Streifzug durch die brennenen Themen unseres Landes.

VIDEO des Vortrages