Sehr geehrte Frau Poppe,
Auf Ihrer Webseite findet sich ein 142seitiges Klimaschutzkonzept, in dem die Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Alten Land um 20% bis zum Jahr 2020 als Ziel formuliert wird (2012 als Basis). Hierfür sollen öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt werden. Der Klimaschutz soll in den Schulen „verankert“ werden. Sogar schon in den Kindergärten! Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass unsere Kinder sehr einseitig informiert, um nicht zu sagen ideologisiert werden sollen. Die Tatsache, dass CO2 als ein schädliches Gas dargestellt wird, halte ich für äußerst bedenklich. Ich frage mich, ob unsere Kinder im Physik-Unterricht noch die Luftzusammensetzung lernen? Man braucht nicht mathematisch begabt zu sein, um zu erkennen, dass es bei einem CO2-Anteil von 0,04% und dem menschlich verursachten Anteil DAVON von ca. 5% absolut irrelevant ist, sich über den CO2-Ausstoß im Alten Land Gedanken zu machen. Hier wird Steuergeld zum Fenster hinausgeworfen!
Ich hoffe außerdem, dass unsere Kinder im Biologie-Unterricht noch lernen, dass CO2 das Gas ist, das zur Photosynthese benötigt wird und zum Wachstum jeder Pflanze unabdingbar ist. Gärtner leiten CO2 in ihre Gewächshäuser, um das Wachstum zu verbessern! Im übrigen war die CO2-Konzentration und die Temperatur schon vor dem Industriezeitalter wesentlich höher als heute, ohne dass unsere Erde „gekocht“ hätte, s. HIER.