16.11.2025 Pressemitteilung zum Volkstrauertag

Die heutige Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag auf dem ehemaligen Garnisonsfriedhof in Stade entsprach seit vielen Jahren wieder dem Ursprungsgedanken des Volkstrauertages, der 1919 vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge für die gefallen 2 Mio. Deutschen Soldaten des 1. Weltkrieges als Erinnerungstag eingeführt wurde.
Drei Schülerinnen der Jobelmannschule berichteten jeweils über das ganz persönliche Schicksal ihres Urgroßvaters im 2. Weltkrieg. Die historische Authentizität wurde durch das Verlesen von Auszügen aus der Feldpost der 3 Wehrmachtssoldaten den zahlreichen Besuchern nahegebracht.
Der AfD-Kreisverband Stade, der mit ca. 30 Mitgliedern vertreten war, legte neben mehreren Verbänden und Institutionen wieder als einzige Partei einen Kranz nieder.
Nachdem das Lied von Reinhard Mey „Nein, meine Söhne geb`ìch nicht“ verklungen war, nutzte Landrat Seefried die Gelegenheit zu mahnenden Worten für die Gegenwart und Zukunft. Der Landrat sowie auch die beiden Schülerinnen danach sprachen sich gegen Gewalt als Lösung aus und prangerten Ausgrenzung in jeglicher Form an. Leider hielten die mahnenden Worte mit den Taten nicht Schritt, denn der Kranz des AfD-Kreisverbandes war wieder der Einzige, der demonstrativ nicht von den Schülern aufgenommen werden durfte.
Ein gelungener und würdiger Abschluss war die Verteilung von weißen Rosen an alle Besucher durch die Schüler, die nach freier Wahl auf dem Friedhof platziert werden konnten.
Alles in allem eine würdige und gelungene Gedenkveranstaltung, die Hoffnung  für die Zukunft macht.

Maik Julitz, Kreisvorsitzender des AfD-Kreisverbandes Stade


16.11.2025 Pressemitteilung: Fromme Worte von „kompetenter Stelle“ zum Volkstrauertag

„Nie wieder ist jetzt…“ – mit dieser links-grünen Propagandafloskel beginnt die Überschrift im Buxtehuder Tageblatt zu einem Bericht über den Volkstrauertag in der Gemeinde Jork, Landkreis Stade. Der Redakteur, Björn Vasel, lässt keinen Zweifel daran, wie diese Propagandafloskel zu verstehen ist und welche Botschaft dieses Blatt seinen Lesern vermitteln will. Er beruft sich auf die Aussage einer Zeitzeugin mit dem Namen Antje Kosemund.
Zitat Kosemund: „Bei ihrem Besuch warnte sie die jungen Altländer eindringlich vor den neuen Nazis in der Gestalt der AfD. Es kann wieder passieren, wenn wir nicht wachsam sind“.
Es stellt sich die Frage, warum das Tageblatt für solche Aussagen sich auf eine Frau Kosemund berufen muss, obwohl die Sach- und Fachkunde im Hause Tageblatt mehr als reichlich vorhanden war und ist? Den meisten Lesern dieses Blattes ist wahrscheinlich nicht bekannt, dass genau diese Zeitung eine der übelsten Naziblätter von 1933 bis 1945 war. Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Rat der Hansestadt zum Thema Straßenbenennungen ergab ein  überraschendes und widerliches Detail, veröffentlicht im Buxtehuder Tageblatt am 30.03.1933.
Zitat aus der Verwaltungsmitteilung 2021/194, Status öffentlich:
So unterstützte das Buxtehuder Tageblatt am 30.03.1933 ausdrücklich den  Boykott jüdischer Geschäfte.
„Das „Buxtehuder Tageblatt“ begrüßt den Abwehrkampf gegen die Greuel- und Lügenpropaganda und schließt sich der als Vergeltungsmaßnahme eingeleiteten Boykottbewegung der NSDAP rückhaltlos an. Dem Aktionskomitee zur Durchführung des Boykotts stellen sich der Verlag und die Geschäftsleitung des „Buxtehuder Tageblatts“ voll und ganz zur Verfügung.“
Da muss man als Leser solcher Zeilen schon einmal ganz tief Luft holen.
Es ist nicht bekannt, dass das Tageblatt jemals an die durch den Boykottaufruf geschädigten Personen oder deren Nachkommen einen finanziellen Ausgleich, sprich Wiedergutmachung, gezahlt hat.

AfD-Kreisverband Stade, Helmut Wiegers, Pressesprecher


10.11.2025 Dobrindt warnt vor „erhöhter Gefährdung“ für AfD-Politiker

„BERLIN. Innerhalb von vier Wochen sind zwei AfD-Bundestagsabgeordnete Opfer verheerender Brandanschläge geworden. Zunächst brannte das Büro von Tobias Teich in München-Perlach aus (die JF berichtete). Vor wenigen Tagen ging in Hamburg das Auto des Fraktionsgeschäftsführers Bernd Baumann in Flammen auf und vernichtete drei weitere Fahrzeuge.“

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit


09.11.2025 AfD Bundestagsfraktion beantragt neuen Nationalfeiertag

„Wir haben im Bundestag beantragt, den 9. November zum nationalen Feiertag zu erheben. Die friedlichen Proteste der Ostdeutschen führten zur Beendigung der SED-Diktatur und ebneten den Weg zur Wiedervereinigung. Dieser Tag steht nicht nur für die Freiheit und Demokratie in Deutschland, sondern auch für die weltpolitischen Veränderungen, die den Zusammenbruch des kommunistischen Herrschaftssystems in Osteuropa einleiteten. In Anbetracht dieser bedeutenden Ereignisse fordern wir, dass der 9. November als nationaler Feiertag anerkannt wird, während der 3. Oktober künftig als nationaler Gedenktag fungieren soll. Damit würdigen wir die Errungenschaften der Friedlichen Revolution und sichern die Erinnerung an die Opfer der Mauer und der politischen Verfolgung in der DDR. Der Mauerfall ist ein Zeichen des Sieges über Unterdrückung und Diktatur, das einen festen Platz in unserem kollektiven Gedächtnis verdient.“ (Quelle auf Telegram)

Steinmeier am 9. November: Der Vorbeter eines neuen Totalitarismus (Alexander Wallasch)


09.11.2025 Alternative Messe Seitenwechsel in Halle ein voller Erfolg

Die neue, alternative Buchmesse „Seitenwechsel“, die von der Buchhändlerin Susanne Dagen organisiert wurde, ist hervorragend angekommen. Über 6000 Besucher strömten nach Halle (Saale), die Tickets waren ausverkauft. Im nächsten Jahr findet dort die 2. Buchmesse „Seitenwechsel“ am 7./8.11.2026 statt.

MESSESEITEYoutube-Kanal

Alle nach Halle – außer MDR-Kultur (Vera Lengsfeld)

 

 


05.11.2025 Pressemitteilung: Hinter der „Brandmauer“ wird es ungemütlich

Die letzten Wahlergebnisse, und ganz besonders die Meinungsumfragen, zeigen Wirkung. Die Zustimmung für die AfD setzt die CDU und Links-Grün immer mehr unter Druck. Die Reaktionen sind, angesichts der  Kommunalwahlen in 2026, bei den politischen Akteuren in Buxtehude sehr unterschiedlich.
Das Tageblatt berichtete über einen Streit zwischen der CDU und den  bekannten links-grünen Organisationen, die ein wichtiges Ziel der Bezahlkarte für „Asylbewerber“ durch Tauschaktionen unterlaufen wollen. Mit diesen Tauschaktionen soll den betroffenen Personen zu mehr Bargeld als vorgesehen verholfen werden. „05.11.2025 Pressemitteilung: Hinter der „Brandmauer“ wird es ungemütlich“ weiterlesen

04.11.2025 Kreistag Stade: Antrag zur Tagesordnung zum Thema Jugendbanden

Sehr geehrter Herr Landrat,
ich beantrage, in der Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz und  Ordnungsangelegenheiten am 13.11.2025 einen zusätzlichen Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil aufzunehmen:

Tagesordnungspunkt:
„Unterrichtung über die Kriminalität von Jugendbanden im Landkreis Stade“
– Bericht der Verwaltung –
– Möglichkeit für Nachfragen – „04.11.2025 Kreistag Stade: Antrag zur Tagesordnung zum Thema Jugendbanden“ weiterlesen

31.10.2025 Kreistag Stade: Anfrage zu doppelten Staatsbürgerschaften im Landkreis Stade

Sehr geehrter Herr Landrat Seefried,
bitte teilen Sie uns mit, wie viele Menschen im Landkreis Stade sich im Besitz einer doppelten Staatsbürgerschaft befinden.
Bitte benennen Sie dabei auch die Anzahl der 5  Doppelstaatsbürgerschaften,  die im Landkreis Stade am häufigsten vertreten sind.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Dipl.-Ing. f. Kunststofftechnik
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion

Die Verwaltung kann diese Frage nicht beantworten:

ANTWORT der Kreisverwaltung als PDF


29.10.2025 Angriff auf Kinder: Innenminister will, dass die Schulen auf Krieg vorbereiten

„Medien berichten: Innenminister Alexander Dobrindt will, dass Kinder in der Schule auf Krisen und Krieg vorbereitet werden. In der WELT ist von einem „Angriffsziel Deutschland?“ zu lesen, die Schlagzeile lautet: „Es könnte 2026 soweit sein. Es könnte heute Abend soweit sein“. Und der Grüne Volker Beck schreibt auf der Plattform X: „Damit es auch der Letzte versteht: Putin will Krieg.“ Das sind nur drei Beispiele der letzten Tage, die verdeutlichen: Angst- und Stimmungsmache laufen auf Hochtouren.“

Siehe KOMMENTAR auf den Nachdenkseiten