27.08.2019 Kulturkampf: Mindestens 200.000 Clanmitglieder in Deutschland – das sind mehr, als die Bundeswehr Soldaten hat

„Bernd Baumann (AfD) erklärt in einem Vortrag im Hamburger Rathaus, dass ein Zusammenhang zwischen den kriminellen Clans in Deutschland und ihrer Herkunftskultur existiert, die sie hierher mitbringen…“Aufgrund der linksgrünen Politik werden mittlerweile Polizisten eingestellt, die nicht mal einen deutschen Pass besäßen“, erklärt Baumann. Und ergänzt: Man wolle damit die Polizei bunter machen und immer weniger „deutsch“.“

Siehe BEITRAG auf epochtimes.de


26.08.2019 NASA: Brände im Amazonas-Becken im 15-Jahresdurchschnitt

„Ein Blick auf die Ergebnisse der amerikanischen Weltraumbehörde NASA erhellt. Deren Satelliten beobachten die Erde schon seit langem. Die NASA erklärt, dass die gesamte Brandaktivität im Amazonasbecken in diesem Jahr im Vergleich zu den vergangenen 15 Jahren nahe am Durchschnitt liegt, eher leicht unterdurchschnittlich einzustufen ist. Die Brände hätten im Amazonas-Gebiet und Rondonia zugenommen, dagegen in den Staaten Mato Grosso und Pará abgenommen.“

Siehe BEITRAG bei EIKE

Lügen gehen weiter: ZDF zu Klimawandel und Bränden im Amazonas


25.08.2019 Chinas Energiehunger (1): Der Kohle-Koloss

„Eine Maus, die einem Elefanten ans Bein pinkelt – etwa so müsste sich ein deutscher Klimaretter vorkommen. Der Elefant ist China, wo niemand Greta kennt und wo Kohle immer noch eine große Zukunft hat. Ob Deutschland mit der Braunkohle seine einzige heimische Energiequelle aufgibt oder in China ein Sack Reis umfällt, ist deshalb egal. Den Klimawandel lässt das kalt.“

Siehe BEITRAG auf achgut.com


23.08.2019 Reisebericht – Wahlkampfhilfe des KV Stade in Brandenburg

BB 3– Delegation aus Stade unterwegs im Landkreis Elbe-Elster –

„Niedersachsen muss dem Osten helfen.“

Das sagte ein Teilnehmer beim Stader AfD-Stammtisch. Er meinte es ernst, aus tiefster Seele, gewann damit den Vorstand, wegen Wahlkampfhilfe nachzufragen. Es klappte mit dem Nachbarn Brandenburg. Volker Nothing, Direktkandidat vom AfD-Kreisverband Elbe-Elster, nahm das Hilfsangebot dankend an und schlug dafür ein Wochenende vor, das es in sich hatte.

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Politiker von Rang und Namen sollten kommen. Leyla Bilge, Norbert Kleinwächter, Martin Reichardt, Andreas Kalbitz, Björn Höcke und weitere. Er schloss die Aufzählung mit einer magischen Frage: „Wollt ihr mitkommen?“ Ich war überzeugt, bevor er ausgeredet hatte. Es schloss sich dann der kleinen Delegation noch ein gebürtiger Rostocker, Berliner, Hamburger an. Vielleicht war auch das ein Grund für die folgenden Ereignisse…

 Die Reise begann, die Fahrt verlief ruhig. Wir lernten den ebenso sympathischen Helfried kennen, verteilten gemeinsam Flyer an die Haushalte – und der Termin für die erste Veranstaltung rückte näher. Wir fanden die entsprechende Gaststätte und wunderten uns. Wenige Autos auf dem Parkplatz, kein Sicherheitsdienst, keine Absperrungen. Drinnen kaum zwei Dutzend Gäste.

„Schau mal, das soll ein Nazi sein.“

Natürlich erkannte ich Leyla Bilge sofort, hatte ich doch an der von ihr organisierten Frauendemo in Berlin teilgenommen. Meine Erinnerung an die damaligen Blockaden, die auch nach Stunden nicht von der Polizei aufgelöst worden waren, die Pöbeleien von ungewaschenen, betrunkenen, aggressiven Antifanten war sofort wieder gegenwärtig. Diesmal würde es gesittet ablaufen, da war ich mir sicher. Ich steuerte auf sie zu und verwickelte – was mich selbst verblüffte – sie ausgerechnet wegen ihrer grandiosen Schuhe in ein Gespräch. Selbstverständlich freundeten wir uns unverzüglich an. Getrübt wurde die ausgelassene Stimmung allerdings, als sie auf den neben ihr stehenden Mann deutete: „Schau mal, das soll ein Nazi sein. Leute wurden extra herangekarrt, um ihn zu beschimpfen.“

Ich wusste nicht, worauf sie hinaus wollte. Der Mann trug weder Bomberjacke noch Springerstiefel, hatte weder Tätowierungen noch martialisches Aussehen. „Wegen der wenigen Haare auf dem Kopf?“ Er antwortete mit einem unfassbar schmerzlichen Unterton: „Nein, wegen meines Sohnes.“

Als ich nachfragte und „Hempel“ hörte, war alles klar. Vor mir stand Karsten, der Vater des getöteten Marcus. Ein gequälter Mann mit wässrigen Augen, der im Laufe  des Abends seinen Kampf für Gerechtigkeit, sein Martyrium erläuterte, vom Zusammenhang zwischen zertrümmerten Augenhöhlen, Notwehr und verschwundenen Pressemitteilungen sprach. Das passte leider zu den Ausführungen der bedrohten Menschenrechtsaktivistin Leyla Bilge, bei der sich der Staatsschutz auch schon mal wundern konnte: „Wer soll das sein?“

Nach diesem Abend fragte sich das niemand von den Zuhörern, zu eindringlich waren die Schilderungen von Ungerechtigkeiten – und zu interessant die Ausführungen des nächsten Redners, Norbert Kleinwächter.

„Sie denken nicht an die Zukunft!“

Das war der ehemalige Lehrer, der nun CDU und SPD im Bundestag einheizt, denen ihre Subventionsschleuder, Taschenspielertricks und respektlose Respektrente um die Ohren haut. An diesem Abend sprach er ausführlich, ohne Manuskript und dabei sogar verständlich. Selbst die Bundestagsarbeitskreise und eins der zur Debatte stehenden Rentenkonzepte machte er leicht verdaulich. Er scheint also ein guter Lehrer gewesen zu sein, und so ganz nebenbei zerpflückte er auch den „Nur-ein-Thema-Partei“-Vorwurf des politischen Gegners.

Schade nur, dass das kaum jemand mitbekam. Denn dort war das gleiche Phänomen zu beobachten wie in Niedersachsen – aus Angst um den Job, aus Sorge vor sozialer Ausgrenzung waren die meisten Stühle in der liebevoll und geschichtsträchtig eingerichteten, moderate Preise bietenden Gaststätte leer geblieben.(1)

Am nächsten Tag war das anders.

„Ich habe keine Polizei mehr, die sind alle bei euch.“

Als das die Bürgermeisterin zu Helfried kurz vor der Kalbitz-Höcke-Veranstaltung sagte, rechneten wir ernsthaft mit Hamburger Verhältnissen, den üblichen 3000 geifernden Widersachern, die 150, meist ältere Bürger bedrängen.

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Weit gefehlt. Als wir uns dem ehemaligen Kulturhaus näherten, standen vier Polizisten bei drei sich sonnenden Gegendemonstranten, während über 300 Gäste herbei strömten. Sie verteilten sich ohne Absperrungen und Ordnerkommandos, wurden auch verschont von misstrauischer Einlasskontrolle, Taschenüberprüfung und Konfiszierung der mitgebrachten Getränke. Wahrscheinlich hatte die ohnehin niemand mit, denn bei Caterer-Preisen von 3 € für Bockwurst und großes Wasser gab es nichts zu kritisieren.

Die dafür verantwortlichen, bewundernswerten Organisatoren Siegfried und Katrin kümmerten sich sogleich hervorragend um uns. Wie auch Peter Drenske, der heitere, schlagfertige, zweite Direktkandidat aus dem Elbe-Elster-Kreis.

„Wir wollen unser Land zurück!“

Volker gab ein Zeichen: „Foto mit Höcke!“ Bis zu diesem Moment hatte ich ihm nicht geglaubt, dass wir der „Reizfigur der AfD“ tatsächlich nahe kommen würden, dem Mann, von dem „Höcke verkörpert Eitelkeit und Anmaßung“ geschrieben wird.

Wir eilten hin – und sprachen mit dem Thüringer Landesvorsitzenden. Ziemlich lange für mein Gefühl. Er nahm sich dennoch die Zeit – vor seiner Rede, vor seiner stundenlangen Rückfahrt zum geplanten Landesparteitag, trotz mehrerer Wartender. Dazu kreisten wir ihn regelrecht ein, zerlegten unter Garantie Zeitplan und Protokoll. Doch weder hinderten uns eventuelle Personenschützer daran, noch blickte Björn Höcke auch nur einmal genervt zur Seite. Er antwortete geduldig, höflich – und wir erlebten einen gebildeten, introvertierten, angenehmen Mann.

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Wenige Augenblicke später verzückte er dann wie gewohnt die Zuhörer, brachte Wahlprogramm und Grundprinzipien mitreißend an. Auch mit den Forderungen, die schon länger hier Lebende als legitim empfinden, erreichte der die üblichen stehenden Ovationen.

„Vollende die Wende!“

Klar, es gab bei den Rednern Unterschiede – Aufregung bei den einen und Routine bei den anderen. Aber das machte es authentisch und liebenswert.

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Martin Reichardt, Landesvorsitzender aus Sachsen-Anhalt, hätte zum Beispiel kein Mikrofon gebraucht. Er donnerte seine Botschaften in den Saal, was mich überraschte – aber beim gemütlichen Grillabend danach vom ehemaligen Offizier ausgiebig aufgeklärt wurde.

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Bevor es allerdings soweit war, viel Schweinefleisch und wenig Grünes zu genießen, betrat noch der brandenburgische Landesvorsitzende, Andreas Kalbitz, die Bühne. Auch er hielt sich nicht lange mit Floskeln auf, gab der Mainstream-Presse wieder genug zum Abarbeiten.

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Unter anderem das ansprechende Wahlprogramm:

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Die Attacken von Presse und politischem Gegner scheint er jedenfalls locker wegzustecken, denn lachend bekräftigte er abends:

„Zum Schluss zählen die verkauften Pommes!“

Dem ist nichts hinzuzufügen – außer einem herzlichen Dankeschön für die faszinierende Zeit in Brandenburg. Danke für die wunderbaren Gespräche, die beeindruckende Organisation, Ruhe und Ordnung, Information und Begeisterung.

Danke an Volker, Katrin, Peter, Helfried, Siegfried, Beate, die Rheinland-Pfälzer, das Paar aus Nieska, Leyla Bilge, Karsten Hempel, Norbert Kleinwächter, Martin Reichardt, Andreas Kalbitz, Björn Höcke und die anderen Helfer.

Noch ein Augenzwinkern Richtung Niedersachsen:

„Nein, Freunde. Der Osten kann uns helfen.“

E. Nitschke, AfD Kreisverband Stade

 

(1) Wer in dieser Gaststätte essen möchte, wendet sich zwecks Adresse bitte an Volker Nothing.

(2) Die Fotos wurden freundlicherweise vom AfD-Kreisverband Elbe-Elster zur Verfügung gestellt.

22.08.2019 3D-Druck boomt

Auf den verschiedensten Gebieten werden inzwischen 3D-Drucker eingesetzt. So plant z.B. Saudi-Arabien, bis 2030 1,5 Mill. Häuser mit 3D-Druck zu bauen. Erste Prototypen gibt es bereits. Sie können innerhalb eines Tages und sehr kostengünstig gebaut werden.

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21.08.2019 Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

„Man glaubt es kaum, die Erde wird nicht wüster und dürrer infolge der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und den „voranschreitenden“ Klimawandel, sondern grüner und fruchtbarer. Das ist eine Erkenntnis, die Wissenschaftler durch die Auswertung von Satellitendaten der letzten vier Jahrzehnte gewonnen haben. Auch wenn die Medien und Klimafolgenforscher Anderes behaupten.“

Siehe BEITRAG auf science-sceptical.de


20.08.2019 Die Wahrheit über die Energiewende im „Focus“

„Gut eine Billion Euro soll der Umbau einer riesigen Branche kosten. Er hat den Strom verteuert, das Land verändert. Das Experiment mit offenem Ausgang stockt. Zu wenige Einzelteile passen bisher zusammen.“

Im kommenden Jahr wird eventuell ein nagelneues Kohlekraftwerk (Kosten 1,2 Mrd. €) verschrottet, wenn niemand dem Wahnsinn Einhalt gebietet…

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19.08.2019 Transhumanismus: Die größte Gefahr für die Menschheit?

Fundstück aus 2013:

„Der Transhumanismus glaubt, dass die nächste Evolutionsstufe der Menschheit die Verschmelzung des Menschen mit Technologie ist. Eine neue Rasse von Cyborgs soll den Homo sapiens ablösen und das Leben im Universum auf eine neue Stufe heben. Was klingt wie Science-Fiction, ist vielleicht eine ernst zu nehmende Bedrohung für die nahe Zukunft und wird schon bald das Leben jedes einzelnen Menschen beeinflussen.“

Siehe BEITRAG auf sein.de

Elon Musk will durch implantierte Chips die geistigen Fähigkeiten des Menschen erweitern (WELT)

Mikrochips im Menschen (FAZ)


18.08.2019 Interview mit dem Historiker Foschepoth

Im Interview mit KenFM geht Prof. Foschepoth tief hinein in die Verstrickungen der deutschen Geschichte zwischen 1949 bis 1969 und rückt die deutsch-deutsche Geschichte in ein relativ unbekanntes Bild. Am Ende bleibt großes Staunen, viel neues Grundwissen und eine Art Gretchenfrage. Sie lautet: „Deutschland, wie hältst du es mit deiner Rechtsstaatlichkeit?“

Siehe VIDEO bei KenFM

Phoenix-Inteview zur Abhöraffäre 2013


18.08.2019 Brüssel: Ursula von der Leyens neuer EU-Sozialismus

„Faire Löhne und soziale Absicherung für Arbeitnehmer sind gut. Aber kann man alle Staaten über einen Kamm scheren? Kann man Bulgarien und Rumänien mit Dänemark und Deutschland in einen Topf werfen? Und müssen deutsche Arbeitnehmer bald für Arbeitslose in Frankreich bezahlen? – Frau von der Leyen kämpft für EU-weite Mindestlöhne und eine EU-weite Arbeitslosenversicherung.“

Siehe BEITRAG bei der Freien Welt


16.08.2019 Kerntechnik als Brücke zur jungen Generation

Das große Thema der jungen Generation scheint die Klimadebatte zu sein. Die Lösungen, die dafür im Raum stehen, greifen aber zu kurz. Es funktioniert kein einziges Rezept, das mit der Energiewende verbunden ist, auch mit der CO2- bzw. Energie-Besteuerung sind keine positiven Erfahrungen verbunden – und im politischen Berlin weiß das auch jeder. Nur: Was ist dann die Lösung? Und wie kommen wir zwischen den Generationen wieder ins Gespräch?

Siehe BEITRAG beim Deutschen Arbeitgeberverband