26.05.2016 v. Storch: Offener Brief an Herrn Mazyek

vStorchAcht Fragen zur Islamischen Charta des Zentralrates der Muslime.

Sehr geehrter Herr Mazyek, Ihre beleidigenden Äußerungen über die AfD erschweren einen persönlichen Dialog. Das ist aber bei weitem nicht die schwierigste Hürde. Die größte Bedrohung für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat geht heute vom politischen Islam aus. Entscheidend ist deswegen etwas anderes: Ihr ungeklärtes Verhältnis zum politischen Islam und zur Scharia.

Siehe BEITRAG auf freiewelt.net

23.05.2016 AfD bricht das Gespräch mit dem Zentralrat der Muslime ab.

Ein symbolträchtiger Tag! Heute vor 67 Jahren trat unser Grundgesetz in Kraft. Heute waren Mitglieder des Bundesvorstands der AfD mit Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, zu einem Gespräch verabredet.

Dr. Frauke Petry:

„Wir haben das Gespräch beendet, weil Mazyek nicht bereit war, uns nicht als „Partei des dritten Reiches“ zu bezeichnen. Wir sollten hier und jetzt sagen, dass wir unser Programm revidieren.“

In der STELLUNGNAHME des Bundesvorstands vor vielen Pressevertretern wurden viele Argumente vorgetragen und Fragen beantwortet. Gerade in Anbetracht des Jahrestages unseres Grundgesetzes wiesen wir auf die Unvereinbarkeit in vielen Punkten zwischen Koran – z. B. der Gleichberechtigung von Mann und Frau – und unserem Grundgesetz hin.

Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland

18.05.2016 Sind Containerriesen bald ein Fall für den Verschrotter?

„19.000 Standardcontainer passen auf die größten Containerschiffe der Welt. Doch die sind nur auf der Route zwischen Asien und Europa einsetzbar – und werden immer unrentabler. Das Ende eines Zeitalters deutet sich an.

Hamburg. Wer braucht eigentlich riesige Containerschiffe? Die Reeder? Ihre Kunden? Die Verbraucher? Die Häfen? Alles falsch. „Den Nutzen haben allein drei Großwerften in Korea, drei niederländisch-belgische Baggerunternehmen und ein dominierender Hersteller von Containerbrücken in China“, sagt Ulrich Malchow, Professor für Maritime Economics an der Hochschule Bremen. Die vermeintlichen Kostenvorteile größerer Schiffe für die Reedereien gingen immer mehr gegen Null und würden mehr als ausgeglichen von längeren Liegezeiten in den Häfen.“ — ELBVERTIEFUNG? —

Siehe ARTIKEL im Handelsblatt

17.05.2016 Merkel und die Hidschra: unbeabsichtigte Einladung zur Eroberung

„Es sieht nicht danach aus, dass die politische Führung in Deutschland weiß, was Islam bedeutet. Die Bundeskanzlerin hat, ohne es zu wissen, eine Rolle in der symbolischen Re-Inszenierung der Hidschra übernommen. Die Hidschra ist quasi die Urszene des Islams. Viele Muslime betrachten ihren Gründungsmythos als Anleitung zum Handeln.“

Ein BEITRAG auf rolandtichy.de

15.05.2016 Antifa: Die totalitären Wiedergänger erlassen Berufsverbote

„Die Antifa beschränkt sich längst nicht mehr darauf, den verhassten Rechtsstaat zu bekämpfen, indem sie Polizisten angreift, Autos anzündet, Geschäfte demoliert, Bahnanlagen zerstört und Parteigebäude beschmiert. Immer öfter werden Personen, die in den Augen der feigen Fighter gegen „Rechts“ der falschen Partei angehören, in ihrer privaten und beruflichen Sphäre bedroht. Jüngstes Beispiel ist ein Weißenseer Zahnarzt, der Mitglied der AfD ist und am Parteitag teilgenommen hat.“

Siehe ARTIKEL von Vera Lengsfeld auf achgut.com

12.05.2016 Studie: Bis zu 40.000 Nicht-Muslime drangsaliert

„Mehrere Menschenrechtsorganisationen haben anhaltende Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften beklagt. Markus Rode von „Open Doors“, einem internationalen Hilfswerk für verfolgte Christen, sprach am Montag bei der Vorstellung einer Erhebung von einem Klima der „Angst und Panik“.“

Zum ARTIKEL in der FAZ

11.05.2016 CDU, SPD, Grüne, FDP: Die Grünsprech-Tünche der Koalitionsverträge

„Ökologisch, ökonomisch, nachhaltig, drei Worte auf die ich seit gestern allergisch reagiere. Der Grund: Ich habe die über 400 Seiten der Koalitionsverträge von Sachsen-Anhalt, (schwarz-rot-grün) von Rheinland-Pfalz (rot-gelb-grün) und Baden-Württemberg (grün-schwarz) durchgearbeitet und hatte am Ende das Gefühl, diese drei Worte stehen mindestens einmal auf jeder Seite, egal welche Parteien sich da zusammengetan haben, um eine Regierung zu bilden.

400 Seiten Koalitionsverträge, das ist eine arge Herausforderung an das Gemüt. Es ist eine fast vergebliche Suche in dem endlosen bla-bla-bla etwas Substantielles zu finden, etwas was einen Unterschied erkennen lassen würde, der auf die Farben der Verbündeten Rückschlüsse hinweisen könnte. Nichts da:  Es ist völlig egal, wer regiert: wenn man sich lange genug durch die Worthülsen gekämpft hat, steht da wieder: Ökologisch, ökonomisch, nachhaltig.“

Ein KOMMENTAR auf achgut.com

BERICHT von der ersten Sitzung des Stuttgarter Landtages

09.05.2016 Junge Männer, die die Kultur der Gewalt mitbringen

Bassam Tibi, 72, ist emeritierter Politologe der Universität Göttingen. Er kam mit 18 Jahren aus Syrien nach Deutschland.

Er schreibt:

„Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Übergriffen der Silvesternacht in Köln und der Lage in Syrien? Die Antwort lautet: Ja, diesen Zusammenhang gibt es, und zu dem gemeinsamen Nenner gehört die Gewalt gegen Frauen.

Viele meiner deutschen Gesprächspartner scheinen die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur gegen Frauen steht, nicht zu verstehen. Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört…“

Siehe KOMMENTAR in der WELT

08.05.2016 USA planen mit TTIP Frontal-Angriff auf Gerichte in Europa

Das Drängen der Amerikaner auf den TTIP-Abschluss hat handfeste Gründe: US-Banken fürchten, von europäischen Gerichten wegen der Schulden-Krise belangt zu werden. Sie haben vielen europäischen Kommunen und Unternehmen dubiose Spekulationsgeschäfte angedreht. Nun klagen viele Europäer – und die Amerikaner setzen zum Frontalangriff auf das europäische Rechtssystem an. In Italien hat der amerikanische Botschafter – wohl unabsichtlich – die Katze aus dem Sack gelassen.

Siehe BEITRAG bei DWN