09.08.2016 Der Hass hat eine Quelle

Der afghanischstämmige Attentäter auf einen Homosexuellen-Club in Orlando hatte laut amerikanischen Ermittlungsbehörden Kontakt zu Islamisten, bevor er 49 Homosexuelle ermordete. In einer der größten Moscheen in Orlando predigte zuvor ein Islamgelehrter: „Der Tod ist das Urteil für Homosexualität, dafür muß man sich nicht schämen, laßt sie uns jetzt ausrotten.“ Dieser Islamgelehrte heißt Farrokh Sekaleshfar, ist iranischer Abstammung und wurde in Großbritannien geboren.

Neben Homosexuellen trifft die islamistische Gewalt ungehorsame Musliminnen, unverschleierte Nichtmusliminnen, Kritiker, Künstler, Journalisten, Juden, Atheisten und Christen, besonders wenn sie dem Islam abtrünnig wurden, und natürlich auch Polizisten und Soldaten als Vertreter unislamischer Staaten. In Orlando waren Homosexuelle die Opfer. Und auch wenn es teils von Medien und Politik anders behauptet wird, war das kein Zufall. Das zeigt die Verbreitung der Homosexuellenfeindlichkeit in islamischen Ländern.

Seit der islamischen Revolution 1979 sind im Iran schätzungsweise zwischen 4.000 und 8.000 Todesurteile an Homosexuellen vollstreckt worden. Und als wäre das nicht schon schrecklich genug, schweigt der Westen zu diesen Ungeheuerlichkeiten. Die Parteien im Bundestag, die Medien und die Homosexuellen-Organisationen, die sich sonst über alles mögliche empören: Bei der Tötung von Minderheiten durch Islamisten endet ihre Aufregung. Denn das zu benennen könnte ja als Rassismus ausgelegt werden.

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26.07.2016 Völkerwanderung – Wie man eine Massenmigrationskrise erzeugt

„Das erste Opfer in einem Krieg ist die Wahrheit. Demnach müssten wir uns im Krieg befinden, denn die Wahrheit wird uns vorenthalten. Im Januar 2016 kamen mehr Migranten aus der Türkei nach Griechenland, als im Juni 2015. Damals gab es die dramatischen Bilder von den schier endlosen Flüchtlingszügen auf der „Balkanroute“. Heute hören wir, wenn überhaupt etwas zum Thema, der Flüchtlingsstrom sei zu einem Rinnsal geworden. Dabei kommen jeden Monat etwa 100.000 Migranten nach Deutschland, es werden am Ende dieses Jahres wieder über eine Million sein. Das, obwohl die überwiegende Zahl der Migranten des letzten Jahres immer noch in Massenunterkünften sitzt.“

Zum BEITRAG von Vera Lengsfeld auf achgut.com

20.07.2016 AfD-Chefin Petry: Radikalislamische Killer müssen unschädlich gemacht werden

„BERLIN. Nach dem Terrorattentat von Würzburg hat die AfD scharfe Kritik an der Asylpolitik der Bundesregierung geäußert. „Die Bundesregierung wußte zu keinem Zeitpunkt und weiß bis heute nicht, wie viele und was für Einwanderer sich in Deutschland aufhalten. Dennoch haben uns Regierungsvertreter und ihre gehorsamen Medienvertreter lange versichert, es kämen keine Terroristen auf der Flüchtlingsroute ins Land und es drohe durch die Einwanderer keine Terrorgefahr. Dieses Märchen ist schon durch die Pariser Anschläge geplatzt, und nun ist der Terror auch in Deutschland angekommen“, sagte Petry der JUNGEN FREIHEIT.“

Siehe BEITRAG in der JUNGEN FREIHEIT

Zum gleichen Thema ein KOMMENTAR bei „eigentümlich frei“