29.12.2016 Beatrix von Storch: Jahresrückblick
27.12.2016 Ist Merkel eine Verfassungsbrecherin?
Angela Merkels radikale Grenzöffnung ist ein historischer Rechtsbruch. Das mit Spannung erwartete Rechtsgutachten des Verfassungsrechtlers Udo di Fabio erschüttert das politische Berlin. Ausgerechnet eine Regierungspartei (CSU) weist der Regierung Verfassungsbruch nach.
Zum BEITRAG auf theeuropean.de
23.12.2016 Imad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“
… ein FACEBOOK-KOMMENTAR
22.12.2016 Elbvertiefung: Entscheidung am 9.2.2017
22.12.2016 Berlin: Schluss mit dem Floskel-Bingo
Ein KOMMENTAR auf cicero.de
20.12.2016 Trump! Interview mit Daniele Ganser (Schweizer Historiker)
19.12.2016 Gericht: Petry nicht Falschaussagen-Spitzenreiterin

KÖLN. Das Oberlandesgericht Köln hat der Kölner Journalistenschule die Verbreitung ihrer Studie „Faktenzoom“ verboten. Diese war nach einer Überprüfung der Talkshow-Aussagen von Politikern zu dem falschen Ergebnis gekommen, AfD-Sprecherin Frauke Petry habe prozentual die meisten Falschaussagen getätigt.
Siehe BERICHT in der Jungen Freiheit
19.12.2016 Dürfen Nazis Nutella essen?
Der Kampf gegen rechts hat sich verselbstständigt. Schon eine falsche Kaufentscheidung bringt einen vor das Antifa-Gericht. Geht es so weiter, müssen sich Firmen bald dafür rechtfertigen, wer ihre Produkte konsumiert.
Zum KOMMENTAR auf spiegel.de
16.12.2016 Arabische Clans drohen Rechtsstaat: „Polizei würde Kampf mit uns nicht gewinnen“
Im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht in Köln offenbaren sich Widersprüche zwischen weichgespülten offiziellen Verlautbarungen und harten internen Darstellungen.
Siehe BEITRAG in der WELT
15.12.2016 Petry: Nato muss zurück zu ihrem Verteidigungsauftrag
13.12.2016 Postfaktisches aus dem Wahrheitsministerium
“Fake News, postfaktisches Zeitalter und die russische Manipulation von Meinungen und Wahlen sind derzeit offenbar unser Hauptproblem. Und die Internetgiganten wie Facebook und Twitter sind mit schuld daran, weil sie nicht genug „filtern“, was sie verbreiten. …Und so haben YouTube, Facebook, Twitter und Microsoft am 5. Dezember die organisatorische Grundlage geschaffen für eine wirksame und umfassende Zensur der sozialen Medien. Sie haben eine gemeinsame Datenbank für „extremistische Inhalte“ vereinbart. Wer seine Äußerungen von Twitter (oder einem der anderen drei) als „extrem“ markiert bekommt, kann bald sicher sein, dass er sie in keinem großen sozialen Medium mehr äußern kann.”
Siehe BEITRAG auf tichyseinblick.de

