13.11.2019 Stadtrat Buxtehude: Antrag Seebrücke

ES REICHT !!!

Der völkerrechtswidrige Migrationspakt vom 11. Dezember 2018 soll nun über die Bewegung „Seebrücke“ in Städte und Gemeinden getragen werden. 

Einem entsprechenden Antrag der LINKEN zum Beitritt der Stadt Buxtehude zur Seebrücke signalisieren CDU, SPD und Grüne bereits ihre Zustimmung. Den Initiatoren ist durchaus bewusst, dass diese Initiative nicht mit dem geltendem Recht ( Völkerrecht, GG, Asylgesetz ) vereinbar ist.

Unter dem Deckmantel der Humanität werden nun noch mehr Anreize zur Armutsmigration nach Deutschland gesetzt. Das Sterben auf See wird dadurch nicht beendet, sondern durch selbsternannte GUTmenschen weiter forciert. Das einzige Ziel dieser von internationalen NGO`s finanzierten Bewegung ist es, die offen formulierten Relocation- und Resettlementprogramme ( Umvolkung und Neuansiedlung von Afrikanern in Europa ) der UNO umzusetzen.

Die UNO handelt damit unter dem Einfluss dieser NGO`s gegen ihre eigene Entschließung von 1998 Art. Nr. 6 und 7 (s. HIER):

Art. 6

Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.

Art. 7
Bevölkerungstransfers oder -austausche können nicht durch internationale Vereinbarungen legalisiert werden, wenn sie grundlegende Bestimmungen der Menschenrechte oder zwingende Normen des Völkerrechts verletzen.

Die AfD-Fraktion in Buxtehude wird in der Ratssitzung am 12.12.2019 um 19.00 Uhr im Stadthaus deutlich Position zu den Menschenrechtverletzungen der anderen Parteien Stellung nehmen.

Der BESCHLUSSVORSCHLAG der Verwaltung

11.11.2019 Energiewende: Industrieverband warnt vor Blackouts

„Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, hat vor Stromausfällen aufgrund des Atom- und Kohleausstiegs gewarnt. „Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muß Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen“, sagte Kempf am Montag …“

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

Mit dem Öko-Boom steigt die Gefahr der „Stromlücke“ (WELT)


10.11.2019 „Wir sind Grundgesetz“

Zum Auftakt der neuen Kampagne „Wir sind Grundgesetz“ der AfD gab es in der vergangenen Woche eine Pressekonferenz in Berlin. Gegenstand dieser Pressekonferenz war die Frage: „Wie politisch ist der Verfassungsschutz?“ Auf dem Podium saßen Prof. Dr. Jörg Meuthen, Prof. Dr. Dietrich Murswiek und Dr. Roland Hartwig.

Die Aufzeichnung der Pressekonferenz können Sie HIER sehen

Im Januar dieses Jahres hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz unter Leitung seines neuen Präsidenten, Thomas Haldenwang, erklärt, die „Junge Alternative“ und die Interessengruppierung „Der Flügel“ beobachten zu wollen. Dabei hat es sich auf ein internes Gutachten gestützt. Die AfD hat den renommierten Verfassungssrechtler Prof. Dr. Murswiek damit beauftragt, dieses Gutachten zu bewerten. Das Ergebnis seiner Untersuchung hat er in der Pressekonferenz vorgestellt.
 
Prof. Dr. Murswiek belegt in aller Klarheit, dass die überwältigende Mehrheit der Zitate, die das Bundesamt für Verfassungsschutz für relevant hält, rechtlich irrelevant ist. So werden der AfD Äußerungen als angeblich problematisch ausgelegt, die absolut auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Hinzu treten handwerkliche Mängel.

09.11.2019 Mauerfall: Die Geschichte wird umgeschrieben

„Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, ist mein Lieblingsbonmot des polnischen Satirikers Stanisław Jerzy Lec, das ein Dilemma auf den Punkt bringt. Geschichte wird immer wieder umgeschrieben, so wie es den jeweiligen Inhabern der Deutungshoheit gefällt. Wir erleben gerade in diesen Tagen wieder eine Uminterpretierung der Friedlichen Revolution von 1989/1990. Im Fokus der Neuinterpretation steht die Behauptung, es hätte sich nicht um ein aus der Opposition gegen die kommunistischen Diktaturen heraus entwickeltes Massenereignis gehandelt, ein massenhafter Entzug der Legitimierung der Macht durch Aufkündigung ihrer stillen Duldung der Völker. Jetzt soll alles nach Drehbuch gegangen sein, je nach Standpunkt des Betrachters, der Amerikaner oder der Sowjets.“

Siehe BEITRAG von Vera Lengsfeld, einer der bekanntesten DDR-Bürgerrechtlerinnen

SONDERAUSGABE der AfD Fraktion im Landtag Niedersachsen


08.11.2019 GROKO will Gesetze durch leeren Bundestag peitschen

In der vergangenen Nacht kam es erneut zu einem Eklat im Bundestag: Das Energiewirtschaftsgesetz sowie weitere Gesetze wollte der Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CSU) trotz der Beschlussunfähigkeit des Hauses verabschieden lassen. Während die AfD-Fraktion die klar vorliegende Beschlussunfähigkeit feststellen lassen wollte, behauptete Friedrich, im Plenum befänden sich genügend Abgeordnete. Es waren jedoch nur 133 Abgeordnete anwesend; um Beschlussfähigkeit herzustellen, hätten es 355 sein müssen.

Friedrich setzte seinem Demokratieverständnis im Anschluss die Krone auf: Ein offenes Mikro verriet, dass dem Bundestagsvizepräsidenten völlig klar war, dass sich nicht genügend Abgeordnete im Plenum befanden. An seinen Nachbarn im Sitzungsgremium gewandt sagte Friedrich: „Also wir kriegen da nicht mehr zusammen.“ Worauf der Kollege entgegnet: „Nein, es wird nicht klappen, dass die Hälfte der Leute kommt.“ Sprich: Das Präsidium wusste von Beginn an, dass Beschlussunfähigkeit längst gegeben war, Gesetze also gar nicht mehr hätten verabschiedet werden dürfen. In welcher Form die anderen Fraktionen und insbesondere die Groko die Demokratie aushebeln, ist immer wieder erstaunlich. Währenddessen verweigert man der AfD-Fraktion den ihr zustehenden Bundestagsvizepräsidenten – und so geht die Aushöhlung der Demokratie und die Kungelei unter den anderen Fraktionen immer weiter. Einer Demokratie ist dieses Schauspiel nicht würdig!

Siehe VIDEO

7.11.2019 Rundbrief aus dem Landtag

Logo Fraktion NDS

 NEUER RUNDBRIEF

 der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag

Ausgabe 8/2019 befasst sich in seinem Titel mit einem ernsten Thema: Antisemitismus. Vor dem Hintergrund des Terroranschlags von Halle brachte die AfD-Fraktionen eine Resolution in den Niedersächsischen Landtag ein, mit der wir eine ausdrückliche Botschaft gegen alle Formen von Antisemitismus senden wollten. Was dann geschah? Lesen Sie selbst.

Weitere Themen der neuen Ausgabe:

  • Der Boykott des AfD-Küstenschutzkonzepts
  • Die tragische Wahrheit hinter Lebensmittel-Skandalen
  • Warum die Diskussion zum Lehrermangel eine Phantomdiskussion ist
  • Die Forderung der AfD, den Hebammenberuf zu stärken
  • Der Einsatz der AfD-Fraktion gegen Aktivitäten der Hisbollah in Niedersachsen
  • Tierversuche und grüne Lügen

und die AfD-Initiative für eine bessere Unabhängigkeit des niedersächsischen Verfassungsschutzes.

 Die neue Ausgabe finden Sie HIER


03.11.2019 Teure Klima­politik entzündete Unruhen in Chile – was schließlich zur Absage der Klima­konferenz COP25 führte

„Chile wurde von Klima-Aktivisten höchstes Lob zuteil ob der Kohlendioxid-Steuer, welche die Regierung dem Land überstülpen wollte. Besteuert werden sollten konventionelle Energiequellen, außerdem sollte das U-Bahn-System auf erneuerbare Energie umgestellt werden. Jetzt erhebt sich die chilenische Bevölkerung und sendet ein Fanal an andere Nationen, in welchen man ebenfalls derartige Steuern sowie teure Erneuerbare-Energie-Programme erwägt.“

Siehe BEITRAG bei EIKE


02.11.2019 Das 70.000-Tonnen-Problem der Energiewende

„Nächste Hiobsbotschaft für die deutsche Windkraft: Ausgerechnet das Umweltbundesamt warnt vor einem Entsorgungsproblem von ausgedienten Rotoren. Doch damit nicht genug: Bei den Betreibern klafft eine 300-Millionen-Euro-Lücke…Wie teuer das sachgemäße Zerlegen der alten Rotorblätter wird, kann bis dato nur geschätzt werden. Verfahren werden erst noch entwickelt. „Aufgrund ihrer hohen Energiedichte sind Carbonfasern nur unter extremen Bedingungen verbrennbar“, heißt es in der Studie.“

Siehe BEITRAG in der WELT

Die STUDIE des Umweltbundesamtes

PRESSEMITTEILUNG des Umweltbundesamtes