Der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen,
spricht Klartext im ZDF. Der Moderator, Herr Lanz, wird glatt zur Verzweiflung getrieben.
Siehe VIDEO in der Mediathek des ZDF

Unsere Politik für Deutschland!
Der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen,
spricht Klartext im ZDF. Der Moderator, Herr Lanz, wird glatt zur Verzweiflung getrieben.
Siehe VIDEO in der Mediathek des ZDF
Der Schuldenstand der Samtgemeinde Lühe wird sich mit dem heute verabschiedeten Haushalt von 7.743000 € auf 8.887000 € (Ende 2020) erhöhen.
Dies liegt nach unserer Ansicht nicht am ausschweifenden Finanzgebaren des Samtgemeinderates. Im Gegenteil. Wir sind nicht in der Lage, Schulen, Kindergärten und Infrastruktur so zu erhalten und zu gestalten, wie es notwendig wäre, ohne uns weiter zu verschulden. Es scheint also strukturelle Probleme bei der Verteilung der Finanzen in diesem Land zu geben.
Besonders aktuell: die Verschwendung von Steuergeldern für den sog. „Klimaschutz“ (Frau von der Leyen spricht von 1 Billion € auf EU-Ebene!). Die gerade fertig gestellte CO2-Bilanz der Samtgemeinde Lühe dokumentiert schon auf kleinster Ebene, wie bei diesem Thema betrogen und Geld gescheffelt wird (s. HIER).
Ein weiteres wichtiges Thema, auch in unserer Samtgemeinde, ist das Thema Ganztagsschule. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Bundesregierung plant, ab 2025 einen Rechtsanspruch für Grundschulkinder auf ganztägige Betreuung bis 17 Uhr einzuführen. Wir hoffen und harren nun, ob wir für unsere geplante Ganztagsschule in Hollern-Twielenfleth Gelder bekommen könnten.
Die Umfrage an dieser Schule im vergangenen Sommer hat ergeben (49,1% Beteiligung):
Von 79 Eltern wünschen sich 8 (!) eine Betreuung bis 17 Uhr, 36 eine Betreuung bis 15:30 Uhr. D.h. die oft gehörte Behauptung, alle Mütter wünschten sich eine durchgehende Betreuung ihrer Kinder, ist offensichtlich ein Märchen.
Auch dies ein Projekt, dass uns von oben aufgezwungen wird, ohne die Gegebenheiten vor Ort zu kennen und zu berücksichtigen. Abgesehen davon, dass es das Personal für dieses Projekt nicht gibt, wird nun wieder eine Flut von Anträgen und Regelungen Steuergeld verschlingen.
Die AfD-Fraktion hat dem Haushalt 2020 zugestimmt, trotz einer Erhöhung der Schulden. Wir sehen keine weiteren Einsparmöglichkeiten, weisen aber darauf hin, dass wir das Thema „Schuldenabbau“ in den kommenden Jahren nicht aus den Augen verlieren wollen.
Astrid zum Felde
Vorsitzende AfD Fraktion der SG Lühe
In einer Pressekonferenz erläutert die AfD
ihre wichtigsten aktuellen Anträge im Bundestag,
siehe HIER
“Wohnungsnot durch Migration, Hisbollah-Verbot, Deutsch als Wissenschaftssprache, uvm.”
Pressemitteilung des umweltpolitischen Sprechers der AfD Bundestagsfraktion
Berlin (ots) – Medienberichten zufolge haben sich Bundesrat und Bundesregierung heute Morgen darauf geeinigt, die bereits beschlossene CO2-Steuer von 10 Euro pro Tonne CO2 auf 25 Euro pro Tonne schon ab dem 1.1.2021 anzuheben. Das bedeutet, dass jeder Bürger dieses Landes, egal ob Säugling oder Greis, bei einer mittleren CO2-Emission von rund 9 Tonnen CO2 pro Kopf dann mit 225 Euro jährlich belastet wird. Für eine vierköpfige Familie sind das bereits satte 900 Euro. Und danach soll jeweils zum folgenden Jahreswechsel die Steuer um weitere 5 Euro pro Tonne erhöht werden. Ab dem Jahr 2025 muss jede Familie dann 1.980 Euro pro Jahr indirekt bezahlen.
Der in Bautzen direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:
“Wieder haben Bundesrat und Bundesregierung die vermeintliche ‘Klimakrise’ genutzt um sich zu Lasten Dritter – nämlich aller Bürger dieses Landes – zu ‘einigen’. Die CO2-Steuer, wird sich bis 2025 in 5-Euro-Schritten erhöhen. Dann muss jede Familie rund 2000 Euro pro Jahr zusätzlich berappen. Durch damit angestoßene Preiserhöhungen auf breiter Front, sogar ein Vielfaches davon. Dem Klima nützt das indes überhaupt nicht.
Wieder muss ein imaginärer ‘Klimaschutz’ gegen eine seit kurzem so genannte, dramatisch überhöhte ‘Klimakrise’, dafür herhalten, die Belastungen der Bürger über Steuern und Abgaben drastisch zu erhöhen.
Und weil dadurch der Energieverbrauch deutlich verteuert wird, und in allen Leistungen, die die Bürger täglich in Anspruch nehmen müssen, egal, ob materielle Produkte wie Brot, Automobile oder Bekleidung, wie auch für jede Dienst- oder Transportleistung Energie ‘verbraucht’ wird, erhöhen sich deren Kosten auch und zwar multiplikativ. Das bringt zusätzlich zum gewaltigen direkten Teuerungsschub, noch weitere Milliarden für den Finanzminister, da auch die Mehrwertsteuer über diese Besteuerung profitiert. Die dagegen verkündeten ‘Entlastungen’ sind hingegen das Papier nicht wert auf das sie geschrieben wurden.
Dem Klima, gar dem Weltklima, nützt weder diese Besteuerung etwas, noch sonst irgendeine deutsche wie EU-Maßnahme, selbst dann nicht, wenn man der Hypothese von der Klima-Wirksamkeit des anthropogenen CO2 folgte. Denn selbst wenn Deutschland, in Jahresfrist seine sämtlichen CO2-Emissionen auf null senkte, würde sich eine hypothetische Weltmitteltemperatur – auch nur rein hypothetisch, versteht sich – um ganze 0,000.653 °C weniger erhöhen. Deutschland als Nation gäbe es dann zwar nicht mehr, aber weiterhin ein völlig unbeeindrucktes ‘Weltklima’. Und allein das ist es, was unsere Regierung und die Länder um jeden Preis wollen. Die AfD-Fraktion wird dagegen Widerstand leisten, auf jede denkbare legale Art und Weise.”
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil gab in der vergangenen Woche eine Regierungserklärung zu dem Thema: „Windenergie ausbauen, Klimaschutz vorantreiben!“(Drs.18/5102) und unser umweltpolitischer Sprecher Stefan Wirtz hatte zehn Minuten Zeit, um mit der Erklärung abzurechnen. Von dem unsäglichen Umgang mit der Firma Enercon bis hin zu neuen Windkraftanlagen in direkter Nähe zu Wohngebieten war alles dabei. Am Ende kommt man immer zu dem Schluss, dass die Windenergie einfach ein Misserfolg ist und die Regierung hat ihn zu verantworten.
VIDEO der Rede von Stefan Wirtz, MdL der AfD
Die Überschrift hätte eigentlich lauten müssen „Künstliche Empörung und ungeheuerliche Anschuldigungen“. Genau diese Überschrift hätte die Debatte zum Thema „Seebrücke“ beschrieben. Worum ging es bei diesem Streit? Es standen zwei Anträge zur Debatte, über die eigentlich nicht geredet wurde. Einmal eine Verwaltungsvorlage, initiiert von SPD und Linke, und ein Antrag der AfD-Fraktion. Der Unterschied zwischen diesen Anträgen wurde nicht diskutiert. Hier kann sich jeder Interessierte selbst ein Bild zu der Auseinandersetzung im Rat machen.
Die Unterschiede, vereinfacht dargestellt:
Antrag Verwaltung – Die Rettung illegaler Einwanderer aus selbst herbeigeführter Seenot und deren Transport nach Europa zu unterstützen, sowie Buxtehude als Aufnahmeort für diese Personen anzubieten. HIER der Antrag.
Antrag AfD – Die illegale Einwanderung, wie beispielsweise in Australien, zu verhindern und damit das Sterben auf dem Mittelmeer und auf dem Weg zu den Mittelmeerhäfen zu unterbinden, gekoppelt mit der Forderung an die Bundesregierung, endlich das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen angemessen zu unterstützen. HIER der Antrag.
Wer beide Anträge ohne die ideologische Brille gelesen hat, wird die ungeheuerlichen Anschuldigungen des Linken Ratsherrn Kowalski „Ihre Lust, Menschen beim Sterben zuzusehen, kotzt mich an“ richtig einzuordnen wissen. Ausgerechnet Kowalski, Mitglied einer Partei, die das verbrecherische SED-Regime bis heute noch für rechtsstaatlich hält.
Helmut Wiegers,
Vorsitzender der AfD Fraktion im Stadtrat Buxtehude
“Die EU hat ein neues ideologisches Ziel gefunden und Ursula von der Leyen eine neue Mission, der sich alles Andere unterordnen muss. Die EU will Europa bis 2050 zum ersten »klimaneutralen« Kontinent umwandeln. Das verheißt radikale Politik aus Brüssel und Straßburg.”
Siehe BEITRAG in der Freien Welt
KOMMENTAR von Prof. Dr. Jörg Meuthen,
Kompendium irischer Wissenschaftler zum Thema Klimawandel
der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag
– Haushaltsberatungen
– Stephan Weils November-Regierungserklärung zur Windkraft
– Unterrichtsausfall in Schulen
– Meisterpflicht
– Rote Gebiete – grüne Kreuze
– Der AfD-Antrag zu IS-Rückkehrern nach Deutschland
– Der Streit um die Pflegekammer
– Die soziale Spaltung und die Grünen
– Verkehrspolitik
“Weniger als zwei Milliarden Euro pro Jahr soll die neue Grundrente kosten, so plant es jedenfalls die Große Koalition. Viel zu wenig, sagen Experten. Was noch hinzukommt: Auch Ausländer hätten Anspruch auf die Grundrente.”
Siehe BEITRAG im Focus
Rede des AfD Fraktionsvorsitzenden, Helmut Wiegers, auf der Buxtehuder Ratssitzung am 12.12.2019
Die AfD-Fraktion hatte schon im vergangenen Jahr darauf hingewiesen, dass die Verschuldung der Stadt und die Kosten für Personal überproportional ansteigen. Diese Entwicklung wird sich leider auch im Haushaltsjahr 2020 fortsetzen. In den vergangenen Jahren und auch in 2019 hat es viele Höhergruppierungen von Mitarbeitern der Stadtverwaltung gegeben, die für die AfD-Fraktion nicht nachvollziehbar waren. Die dafür von uns angeforderten Nachweise wurden von der Verwaltung nicht geliefert. Leider müssen wir auch feststellen, dass von der Verwaltung und aus den Fraktionen immer wieder zusätzliche Stellen gefordert werden, die den Haushalt zukünftig weiterbelasten werden. Die Sinnhaftigkeit dieser Stellenforderung erschließt sich unserer Fraktion häufig nicht. Als Beispiel sei hier die Forderung nach Einstellung einer/eines Migrationsbeauftragten genannt, welche glücklicherweise keine Mehrheit finden wird.
Weiter haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass eine Sanierung der Halle am Schulzentrum Nord wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Die Kosten für einen Neubau können bisher nur grob geschätzt werden. Mit Sorge stellen wir fest, dass zu diesem Hallenneubau immer neue teure Sonderwünsche einzelner Fraktionen angemeldet werden. Die AfD-Fraktion hat sich schon sehr zeitig für einen Neubau und die „große Lösung“ für die Sportanlage entschieden, zugleich aber auch massive Einsparungen im Haushalt eingefordert. Beispielsweise hatte die AfD-Fraktion immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass eine Umgestaltung des St. Petri-Platzes weder sinnvoll noch notwendig ist. Andere Fraktionen haben uns dafür zunächst heftig kritisiert.Auch wenn hierzu jetzt ein Umdenken stattgefunden hat, dieser Verzicht reicht bei weitem nicht aus.
Weiter sind in den Haushalt 2020 Planungskosten für die Umgestaltung der Bahnhofstraße eingestellt. Eine Maßnahme, die genau so überflüssig ist wie die Umgestaltung des St.-Petri-Platzes – nur mit einem Vielfachen der Kosten. Schlimmer noch, die bisher vorgetragenen Ideen sind aus Sicht der AfD kontraproduktiv für die Nutzer und Immobilieneigentümer an der Bahnhofstraße. Man kann auch eine Straße kaputtplanen. Das sollten wir verhindern.
Auch bei der Erneuerung von Stadtstraßen haben wir temporäre Einsparmöglichkeiten durch zeitliche Verschiebung gesehen. Die für 2020 geplanten Ausgaben im Bereich Kultur zum Jubiläum des „BuxtehuderBullen“ halten wir für überzogen. Das geht auch etwas bescheidener. Schon im vergangenen Jahr haben wir auf eine Vielzahl kleinerer und größerer Ausgaben aufmerksam gemacht, die überflüssig waren. Da hat sich leider nicht viel geändert. Als Beispiel sind dafür die von der Verwaltung beauftragten Plastikplakate zur Begrüßung der Besucher des Esterings zu nennen. Während man sich in Verwaltung und im Rat intensiv um die Vermeidung von Plastiktüten auf dem Wochenmarkt kümmert, werden dann völlig unbekümmert Straßenlaternen mit einer großen Anzahl von Plastikplakaten zum Vorteil einer Veranstaltung auf dem Estering versehen und damit auch noch Geld zum Fenster herausgeworfen. Das passt aus Sicht der AfD nicht zusammen.
Womit wir beim Thema „Nachhaltigkeit“ wären. Dieses Thema wird in den Ausschüssen und im Rat immer wieder stark betont. Wenn es aber um die Praxis geht, kann man dann, wie bei der Plakatierung, das Gegenteil feststellen. Da wird aus getränktem Lärchenholz eine Brücke über die Este gebaut und der nachfolgenden Generation in ca. 30 Jahren als Sondermüll hinterlassen, obwohl zum fast gleichen Preis eine voll recyclingfähige Stahlbrücke mit mindestens dreifacher Lebensdauer möglich gewesen wäre. Da haben einige Fraktionen ein deutliches Defizit erkennen lassen. Nur die Grünen haben es, wenn auch erst im zweiten Anlauf begriffen, dass es so nicht geht.
Noch einige Worte zum Thema Verkehr: Die von der Verwaltung und einigen Fraktionen erkennbare Vergrämungsstrategie gegen die Autofahrer und die einseitige Ausrichtung auf den Radverkehr werden wir jetzt und auch in Zukunft nicht mittragen.
Zum Schluss das Thema Stadtentwicklung. Aus Sicht der AfD-Fraktion hat die Hansestadt Buxtehude die Grenze des Wachstums erreicht. Die Auswirkungen auf die Infrastruktur bringen diese an eine natürliche Grenze.
Aus den vorgenannten Gründen wird die AfD-Fraktion dem Haushalt 2020 nicht zustimmen.
Helmut Wiegers, AfD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Buxtehude
Auf der Sitzung des Buxtehuder Stadtrates am 12.12.19
wurde ein Antrag der Linken behandelt:
1. Der Rat der Hansestadt Buxtehude unterstützt die Initiative „Seebrücke“. Er bekennt sich zu seiner Verantwortung, Menschen zu helfen, die durch Krieg, Verfolgung und andere Notlagen ihre Heimat verlassen haben und in Deutschland Zuflucht suchen.
2. Der Rat der Hansestadt Buxtehude ist auch weiterhin bereit, Geflüchteten – auch solchen, die in Seenot geraten sind – im Rahmen der kommunalen und rechtlichen Möglichkeiten Obdach und Hilfe zu gewähren, und versteht in diesem Sinne die Hansestadt Buxtehude als „sicheren Hafen”.
3. Für die Verteilung und Unterbringung von aus Seenot Geretteten muss die Bundesregierung eindeutige Regelungen schaffen. Der Rat appelliert an die Bundesregierung, verstärkt die Bekämpfung der Fluchtursachen voranzutreiben und sich ebenso für eine solidarische, humanitäre europäische Flüchtlingspolitik einzusetzen.
Stellungnahme der AfD Fraktion
Die AfD-Fraktion hatte folgenden Eilantrag zu diesem TOP gestellt:
Die Hansestadt Buxtehude appelliert an die Bundesregierung, verstärkt die Bekämpfung von Fluchtursachen voranzutreiben und Schleppertum nachhaltig zu bekämpfen, damit bestehende Gesetze eingehalten werden und Hilfe nicht nur bei denen ankommt, die es bis Deutschland schaffen.
Durch ausreichende Erhöhung der Mittel der UNHCR für Flüchtlingszentren in heimat- und kulturnahen Regionen soll bereits geflohenen Menschen eine sichere Aufnahmemöglichkeit geboten werden. Flüchtlingsboote sind an ihre Ausgangsorte zurückbringen, anstatt die Passagiere nach Europa zu befördern. Wo das rechtlich oder tatsächlich nicht möglich ist, sind sie nach dem australischen Vorbild ausnahmslos in außereuropäische Aufnahmezentren zu überführen.
Begründung:
Das UN-Hilfswerk hat festgestellt, dass auf dem Weg von Zentralafrika zu den Küsten Nordafrikas doppelt so viele Menschen sterben wie auf dem Mittelmeer. Diesem menschenunwürdigen Treiben ist daher umgehend Einhalt zu gebieten. Die bisherige Regierungspolitik hat hier leider versagt, die AfD als soziale Heimat- und Bürgerpartei möchte dieser tagtäglichen Tragödie nicht mehr länger tatenlos zusehen. Die Seebrücken-Initiativen sind zu unterbinden, weil sie den Anreiz der Menschen fördern, die sich ohne sie nicht auf den unsicheren Weg begeben hätten. Auch Australien konnte das Sterben auf See erst stoppen, nachdem es einen generellen Aufnahmestopp für Bootsflüchtlinge verhängt hat. (siehe u.a. HIER).
Die Vorschläge der SPD, LINKEN und der Verwaltung sind zudem aus finanzieller Sicht abzulehnen, denn sie suggerieren, dass eine zusätzliche Aufnahme von Geflüchteten keine finanziellen Auswirkungen hätte. Zusätzliche Gelder sollten nicht in den Haushalt eingestellt werden. Tatsache ist jedoch, dass die Kommunen nur einen Teil der Kosten für Unterbringung, Versorgung und Integration von Migranten von der Bundesregierung und dem Land erstattet bekommt.
Allein von 2015 bis 2017 hat die Hansestadt Buxtehude 1.578.546,49 € für Migration selbst getragen. Die Zahlen stammen aus einer Antwort auf eine Anfrage der AfD im Nov. 2018. Die erstatteten Kosten für diesen Zeitraum wurden von den 1.578.546,49 € bereits abgezogen. Die Zahl der Flüchtlinge belief sich auf durchschnittlich 665 in 2015, 684 in 2016 und 545 in 2017.
Die Quoten, also Fallpauschalen, für die Zuschüsse von Bund und Ländern für Flüchtlinge sollen nach dem Willen des Bundesfinanzministeriums bereits in 2019 auslaufen. Konkret die 670-Euro-Pauschale für Ausländer im Asylverfahren, die Integrationspauschale und die Übernahme der Unterkunftskosten für anerkannte Flüchtlinge. Stattdessen plante das Finanzministerium offenbar eine Pauschale von 16.000 Euro pro Flüchtling für die ersten fünf Jahre nach der Ankunft. Im ersten Jahr sollen 6.000 Euro gezahlt werden, in den darauffolgenden dann weniger. Nur nach Druck der Länder und des Städte- und Gemeindebundes ist diese Kürzung zurückgenommen worden.
Allerdings ist absehbar, dass in den kommenden Jahren Kürzungen der Zuschüsse unvermeidlich sind, und zudem Migranten, die länger hier leben und ihren Unterhalt nicht selbst finanzieren können, vollständig aus kommunalen Haushalten finanziert werden.
Redebeitrag des AfD-Ratsherrn Maik Julitz zum Antrag „Seebrücke“:
“Wir haben 2 Anträge zu einem Thema, den einen hätte es ohne den anderen gar nicht gegeben.
Der eine basiert auf Logik, Pragmatismus und fordert die Einhaltung bestehendes Rechts, wie GG Art. 16a und das Schengener Abkommen.
Der andere basiert auf einer Ideologie und steht diametral zu geltendem Recht. Im Gegenteil, er fordert dazu auf, geltendes Recht zu brechen und zu ersetzen.
Die Seebrücke:
Eine Seebrücke ist für mich und für viele heimatverbundene Menschen etwas sehr Schönes. Die Seebrücken in Mecklenburg und Pommern wie Heringsdorf, Bansin, Heiligendamm, Kühlungsborn u.a. stammen zumeist schon aus der Kaiserzeit und verbinden Geschichte und Heimatgefühl bei den Einheimischen miteinander.
Die Seebrücke, welche der Öffentlichkeit als ein Akt der Humanität verkauft wird, bringt in Wirklichkeit Tod und Verderben.
Die Bewegung Seebrücke ist fester Bestandteil des völkerrechtswidrigen Migrationspaktes, den Frau Merkel am 11. Dez. in Marrakesch unterzeichnete.
Die illegale Migration soll nun von der Staatsebene in die Städte und Gemeinden getragen werden.
Ohne die NGO-Schiffe, welche von milliardenschweren Globalisten finanziert werden, und die Sirenengesänge des deutschen Sozialstaates würde die Lieferkette der Schleuserbanden gar nicht funktionieren.
Wer so naiv ist und glaubt eine „Sea Watch“ oder „Ocean Viking“ cruisen im riesigen Mittelmeer und finden ganz zufällig Schlauchboote mit Migranten, die sie dann aus Seenot retten, der glaubt auch, die Erde sei eine Scheibe.
Die Menschen geraten auch nicht in Seenot, wie in der Beschlussvorlage geschrieben, sie bezahlen sehr viel Geld und begeben sich wissend in Seenot. Die meisten sterben schon auf dem Weg nach Libyen und zum Hafen.
Ein Schlauchboot mit 50 Menschen bringt den Schleusern einen riesigen Gewinn. Das Geschäft mit Menschen ist inzwischen lohnender als mit Rauschgift und viel sicherer.
Das Schlauchboot fährt los und funkt seine Position nach Erreichen der internationalen Gewässer. Dieser Funkspruch wird von einem Rettungsschiff aufgenommen und die gefahrlose Übergabe findet dann statt.
In den zwei Wochen, als die C-Star die Funksprüche auffing und an die libysche Küstenwache meldete, stellten die NGO-Schiffe ihre Schlepperhilfe ein. Zwei Wochen lang kam niemand ums Leben.
Auch die konservative Regierung Australiens konnte das Sterben erst unterbinden, nachdem sie einen Aufnahmestopp für Bootsflüchtlinge verhängt hatte.
Seitdem macht sich niemand mehr auf den Weg und somit kommt auch niemand mehr um.
Aus den genannten Gründen macht nur der Änderungsantrag der AfD Fraktion Sinn.
Dieser ist im Einklang mit geltendem Recht und zielt auf die Fluchtursachenbekämpfung und die regionale, heimatnahe Unterbringung in Aufnahmezentren. Deutschland sollte sich endlich bei der UNHCR stark dafür machen, dass eine solide menschenwürdige Finanzierung dieser Zentren gewährleistet ist.
Die Bundesregierung hält eine Flüchtlingsrücklage von 50 Mrd. vor. Appellieren Sie an Ihren Finanzminister, diese Rücklage aufzulösen und das Geld in die Fluchtursachenbekämpfung und die Aufnahmezentren vor Ort zu investieren.
Wer dieser Vorlage der Verwaltung folgt, zementiert lediglich die Geschäftsgrundlage der Schleuser und macht sich mitschuldig am Tod von hunderten Menschen egal ob noch an Land, auf dem Weg zur Küste oder auf See.
Außerdem weise ich darauf hin, dass die Verwaltungsvorlage wegen eines inhaltlichen Formfehlers nicht zustimmungsfähig ist.
Die Verwaltungsvorlage schreibt einmal „unterstützt die Initiative“ und dann „beteiligt sich an der Initiative“. Was denn nun ???”
Der Antrag der AfD-Fraktion wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt,
der Antrag der Linken unter großem Beifall angenommen.
In einer Pressekonferenz erläutert die AfD
ihre wichtigsten aktuellen Anträge im Bundestag,
siehe HIER
“Medientransparenz, Souveränität Deutschlands, Verwundetenabzeichen & Waffenrecht”