04.02.2020 Bundesregierung gibt Dutzende Millionen für PR-Arbeit aus

BERLIN. Die Große Koalition hat in diesem Jahr bereits 42,8 Millionen Euro für ihre Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben. Verglichen mit dem Jahr 2014, in dem Union und SPD noch 26,3 Millionen in ihre PR-Abteilungen steckten, haben sich die Ausgaben um 63 Prozent gesteigert, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine FDP-Anfrage hervorgeht,…“

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

Pressemitteilung von Stefan Brandner, stellv. Bundessprecher der AfD


03.02.2020 Buxtehude bekommt eine „Rudolf-Welskopf-Straße“

Zum nachfolgenden Leserbrief noch einige Zusatzinformationen:

Die Kommunistische Partei Deutschland, deren Mitglied Welskopf war, wurde am 17.08.1956 in der Bundesrepublik Deutschland verboten. Es war eine Partei stalinistischer Prägung, die der parlamentarischen Demokratie feindlich gegenüber stand. Wer also Welskopf ehrt, sollte auch Stalin und Ulbricht nicht vergessen.

Wilhelm Geerken war der erste sozialdemokratische Bürgermeister der Stadt Buxtehude nach 1945. Geerken wurde vor 1945 von den Nationalsozialisten mehrfach verhaftet und inhaftiert.

Lina Meyer, ich habe sie noch persönlich gekannt, war die erste Frau im Rat der Stadt Buxtehude nach 1945. Eine engagierte, resolute Sozialdemokratin, die für ihren Widerstand gegen die Nationalsozialisten ein hohes Risiko eingegangen ist.

Es ist einfach nur beschämend und geschichtsvergessen, wie heute Sozialdemokraten in Buxtehude ihre eigenen Leute in den Schmutz ziehen, indem sie diese Personen mit einem „Widerstandskämpfer“ Welskopf auf eine Stufe stellt.

Der Leserbrief, Stader Tageblatt vom  31.01.2020:

Zum Artikel „Das sind die Namensgeber für das neue Stadtquartier“ (TAGEBLATT vom 23. Januar)

schreibt Helmut Wiegers, Vorsitzender des AfD-Stadtverbandes Buxtehude:

Die Benennung einer Straße nach dem „Widerstandskämpfer“ Rudolf Welskopf ist ein Affront gegenüber allen demokratischen Bürgern der Stadt Buxtehude und Altklosters, die sich gegen die Diktatur der National-Sozialisten zur Wehr gesetzt haben.

Die SPD in Buxtehude sollte sich ernsthaft fragen, ob damit nicht das Ansehen verstorbener Mitglieder beschmutzt wird. Den KPD-Mann Rudolf Welskopf auf eine Stufe zu stellen mit Lina Meyer, einer tapferen und selbstbewussten Demokratin, macht mich fassungslos.

Was hier betrieben wird, ist Geschichtsrevisionismus übelster Art. Welskopf als Kommunist stand für die Diktatur des Proletariats, Lina Meyer für soziale Demokratie. Genau so haben sich beide auch nach 1945 verhalten. Welskopf ist nach Ostberlin übergesiedelt und hat aktiv für die SED-Diktatur unter Walter Ulbricht gearbeitet.

Lina Meyer und auch andere Sozialdemokraten, wie zum Beispiel Wilhelm Geerken, haben sich für den Aufbau einer demokratischen Gesellschaft in Buxtehude und in der Bundesrepublik Deutschland verdient gemacht. Diesen krassen Unterschied scheint das heutige Führungspersonal der SPD, der CDU und der Grünen in Buxtehude nicht zu erkennen.


02.02.2020 US-Umweltbehörde hält Glyphosat für unbedenklich

„Der deutsche Chemiekonzern Bayer bekommt im Glyphosat-Streit Rückendeckung von der US-Umweltbehörde: Die EPA (United States Environmental Protection Agency) hält das Unkrautvernichtungsmittel im Gegensatz zu mehreren US-Gerichten weiterhin für nicht krebserregend. Die Behörde teilte mit, eine neue Überprüfung abgeschlossen zu haben. Das Pestizid sei bei vorschriftsgemäßem Gebrauch nicht als Gesundheitsrisiko für den Menschen einzustufen.“

Siehe BEITRAG im Spiegel


01.02.2020 Wem gehört die Stadt? Und wem gehört der Bayerische Rundfunk?

Der Bayerische Rundfunk und das sogenannte „Recherchezentrum“ Correctiv, die sich für diese Aktion zusammen getan haben, fragen weiter: 

„Wem gehören die Wohnungen in Augsburg, München und Würzburg? Wo fließt die Miete hin und wer profitiert von den steigenden Preisen? Zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern möchten BR und Correctiv den Wohnungsmarkt transparenter machen. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden: Wem gehört die Stadt?“

Siehe BEITRAG auf achgut.com


31.01.2020 Afrika und das Helferbusiness

„Das Ludwig von Mises Institut Deutschland sprach mit Volker Seitz über Probleme und Chancen Afrikas und die Falle, in der sich der Kontinent befindet. Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig…

Das britische Statistikbüro „Africa Ranking“ hat 2016 eine Liste der acht reichsten Präsidenten/Könige in Afrika erstellt: José Eduardo dos Santos, inzwischen Ex-Präsident von Angola (20 Milliarden US-Dollar Vermögen); Mohammed VI von Marokko (2,1 Milliarden); Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, Äquatorial-Guinea (600 Millionen), Uhuru Kenyatta, Kenia (500 Millionen), Paul Biya, Kamerun (200 Millionen); Mswati III von Swasiland [2018 umbenannt in Königreich Eswatini] (200 Millionen); Idriss Déby, Tschad (50 Milionen) und der verstorbene Robert Mugabe, Simbabwe (10 Millionen). Ich vermute, dass die Schätzungen im Millionen-Bereich, insbesondere bei Mugabe, zu niedrig ausgefallen sind.“

Siehe BEITRAG auf achgut.com


29.01.2020 Klimafragen an unsere Bundestagsabgeordneten

MITMACHEN!!!! Wir Bürger stellen unseren  Abgeordneten 16 Fragen

zum Thema Klimapolitik, mit sachlichen Argumenten hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter,

aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes wurden von Ihnen verschiedene Gesetze erlassen, deren Verfassungsmäßigkeit umstritten ist. Dabei soll es nicht bleiben. Die Bürger sollen unter anderem auf Flugreisen, auf Kreuzfahrten, auf das Autofahren oder auf fleischhaltige Ernährung verzichten oder all dies signifikant einschränken. Industriezweige von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung wie die Automobilherstellung, die Energiewirtschaft und die Landwirtschaft sollen radikal umgestaltet werden. Die Folgen werden in vielen Bereichen unumkehrbar sein, mindestens sind sie unkalkulierbar….“

Siehe Webseite KLIMAFRAGEN.ORG

Die 16 FRAGEN


28.01.2020 AfD im Bundestag – Aktuelle Anträge

BT Fraktion

 In einer Pressekonferenz erläutert die AfD

ihre wichtigsten aktuellen Anträge im Bundestag,

siehe HIER 

„Versorgungssicherheit gewährleisten – Kohleausstieg ablehnen,

Strompreisdiskriminierung beenden – Handwerk und reg. Unternehmen stärken,

Das Verhältnis zwischen der EU und Israel verbessern,

EU Whistleblower“


Informationen zum Thema E-Mobilität

flyer eautos titel kleinE-Autos sind gut für das Märchenland (EIKE, 14.12.2023)

Um das Elektroauto-Luftschloss aufzublasen, bluten 98 Prozent der Steuerzahler (focus.de, 30.11.2023)

Erstes Versicherungsunternehmen nimmt keine Elektroautos mehr an (report24.com, 02.10.2023)

Chinas Elektroauto-Zombies (achgut.com, 23.05.2023)

Recycling-Problem bei E-Auto-Batterien (reitschuster.de, 10.05.2023)

Einsturzgefahr! E-Autos als Problem für Parkhäuser? (reitschuster.de, 21.04.2023)

EU beschließt weitgehendes Verbrenner-Aus: Befürworter verschweigen die wahren Kosten (AGEU, 31.03.2023)

Stromrationierung für E-Autos? (Focus, 07.10.2021)

Feuergefahr: Städte verbannen E-Autos aus Tiefgaragen (Junge Freiheit, 16.02.2021)

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„Die E-Mobilität wird die Umwelt noch mehr belasten als die Verbrenner-Mobilität“ (automobil-industrie.de, 04.01.2021

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„Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos – Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen. Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe. Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis – denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt. Investigative Reportage.“

Dokumentation auf arte vom 17.11.2020 (Reupload auf Youtube)

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Elektroautos erhöhen CO2-Emissionen – sie reduzieren sie nicht – Studie aus Kiel (sciencefiles.org, 22.06.2020)

„Die Deutsche Post wird die Produktion ihrer Streetscooter-Elektrotransporter im Laufe des Jahres einstellen“.

Der Sonntagsfahrer: Streetscooter – die nackte Kanone der Post (EIKE, 09.03.2020)

Bayerische Polizei mit E-Autos nicht zufrieden – zu wenig Reichweite, zu lange Ladezeiten, zu wenig Platz …

E-Autos als Streifenwagen floppen (Welt, 27.01.2020)

Brennende Tesla-Batterie muss tagelang gekühlt werden, die Entsorgung ist ein großes Problem.

Ausgebrannter Tesla in Österreich wird zum hochgefährlichen Sondermüll (DWN, 15.11.2019)

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll (tirol.orf.at, 13.11.2019)

„Die Stromanbieter wollen Stromtanken an Ladesäulen beschränken. So haben die Stromnetzbetreiber in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien angekündigt, die Stromabgabe an Ladesäulen für Elektroautos in Spitzenzeiten zu begrenzen.“

„Tesla selbst hat bisher kaum einen eigenen Dollar verdient und lebt auch von jenen CO2-Zertifikaten, die die Erbauer von Benzinern und Dieselfahrzeugen abdrücken. General Motors und Fiat Chrysler zum Beispiel kaufen Tesla »Verschmutzungsrechte« ab, um ihre Verbrennungsmotoren weiter produzieren zu können.“

Tesla-Fabrik für E-Autos in Brandenburg: Skepsis bleibt angebracht (Tichys Einblick, 14.11.2019)

 

Experten warnen: unser Stromnetz ist nicht auf den enormen zusätzlichen Stromverbrauch ausgerichtet.

Hamburg: Stromnetz nicht für E-Autos ausgelegt (BILD, 07.11.2019)

 

„Für gerade einmal 16 Prozent des angeblich klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. »Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur« – von den großen Containerschiffen, den Kreuzfahrtlinern auf den Weltmeeren und dem Flugverkehr ganz zu schweigen.

Für eine Batterie kann man acht Jahre mit Verbrennungsmotor fahren“

»Das E-Auto nützt nur der Automobilindustrie, aber nicht den Kunden!« (EIKE, 21.07.2019)

 

Ein Ingenieur für Haustechnik erläutert die Probleme bei der Erstellung von E-Lade-Säulen in privaten Garagen und Mehrfamilienhäusern

Die Leiden eines Hausplaners: Hilfe, E-Auto-Ladestation! (achgut.com, 14.06.2019)

 

„Elektroautos der aktuellen Generationen wiegen um die zwei Tonnen. Die wollen erst einmal bewegt werden. Was das bedeutet, erklärt ein Selbstversuch…“

Der E-Auto-Schwindel… (godmode-trader, 26.03.2019)

Die Förderung der Rohstoffe für die Batterieproduktion belastet die Umwelt in Südamerika massiv: Für die Herstellung von einer Tonne Lithiumsalz werden zwei Millionen Liter Wasser benötigt. Und das in einer der trockensten Gegenden der Erde.

Lithium: Abbau und Gewinnung – Umweltgefahren der Lithiumförderung (edison.media, 16.10.2018)

 

Prof. Infra warnt vor einem Wirtschaftskrieg mit China

 

„Es gibt keine bessere Energie für Motoren als fossile Brennstoffe. Der Umweg über eine Batterie kostet letztlich mehr und ist auch nicht umweltschonender – denn ein E-Auto fährt indirekt mit Kohle oder Atomstrom. Dabei steht die Umweltschädlichkeit eines Hochleistungsakkus noch gar nicht auf der Rechnung.“

Das Märchen vom E-Auto (mmnews, 12.09.2017)

Schwedische Studie sät Zweifel am ökologischen Sinn der neuen Fahrzeuge

 

27.01.2020 Staatsrechtler: Grenzöffnungspolitik Merkels ist verfassungswidrig

„Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister Rupert Scholz hat die Grenzöffnungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Herbst 2015 erneut als „verfassungswidrig und europarechtswidrig“ kritisiert. Er bedauere, daß dies bis heute keine Partei außer der AfD thematisiert habe….

Seine Warnung: „Wir nehmen nach wie vor jährlich mehr als 100.000 Menschen auf, die alle nach der beschriebenen Rechtslage keinen Anspruch auf Aufnahme haben.“

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit