16.08.2021 Diktaturen brauchen die Angst, …

KolumneFoto: pixabay

… Demokraten die Zuversicht, den Fleiß und die besten Alternativen.

 Jede Diktatur lebt von der Angst, der Angst der Mehrheit vor der Minderheit, vor dem Verrat durch den Nachbarn, vor der Polizeigewalt, vor der Überwachung und am Besten vor einem äußeren Feind. Unter dem nat.-Sozialismus waren dies die Juden, unter dem Sowjet-Sozialismus war dies der Kapitalismus und jetzt beim Öko-Pharma-Sozialismus ist es die Angst vor dem Virus.

Diktaturen denken alternativlos (wie übrigens auch Religionen). Der Bürger soll glauben und tun, was ihm gesagt wird. Doch egal, ob Grün, Braun oder Rot, der Sozialismus bringt immer nur Elend, Not und Tod!

Wie anders sind da doch die Demokratie und der Rechtsstaat!

Hier herrscht die Freiheit, die Freiheit der Meinungen, der Ideen und so gelangen durch unser kapitalistisches System automatisch die besten Ideen zur Umsetzung. Diese besten Ideen mehren unseren Wohlstand und lassen unser Leben glücklich sein, denn für den sozialen Ausgleich sorgt ein gerechter, aber nicht überbordender Sozialstaat, der unverschuldet in Not geratenen Bürgern hilft, sich selbst zu helfen.

Nicht die Diktatur, sondern die Demokratie ist gottgefälliges Christenwerk, denn: Gott hilft dem Tüchtigen – hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!

 Wir müssen also zupacken, denn unsere Freiheit ist in Gefahr. Unsere Staatlichkeit und das Grundgesetz wurden sukzessive ausgehebelt: Verlust der Währungshoheit an die EZB/Euro, Verlust der Finanzhoheit durch „Griechenland-Rettung“, Verlust der sicheren Grenzen, Verstoß gegen das Asylrecht des Grundgesetzes (… kein Asyl genießt, wer aus einem sicheren Drittstaat kommt ..), Versagen des Bundestages (statt Bundestag oder Bundesregierung entscheidet Corona-Kabinett bzw. die Ministerpräsidentenkonferenz ähnlich dem früheren DDR-Politbüro / DDR-Staatsrat), Verlust der Wahrheit (größte Pandemie, sicherer Impfstoff, Zuwanderer-Kriminalität angeblich nur Einzelfälle oder Taten psychisch Kranker), Verlust der Bewegungsfreiheit, Verlust der Gewerbefreiheit, Überwachung durch neue Meldepflichten und Luca-App, Verlust der Demonstrationsfreiheit (Querdenker usw.).

Sicherlich habe ich noch Vieles vergessen aufzuführen. Wir Deutschen sind kein heißblütiges Volk, das ist gut so. Aber wann ist der Punkt, an dem wir endlich aufwachen und uns unsere Freiheit komplett zurückholen?

Jetzt muss er sein, jetzt, bevor der drohende autoritäre Staat vollendet ist und schließlich zur Diktatur wird.

Wie schlimm auch die Altparteien mit Andersdenkenden, mit Querdenkenden, mit Alternativdenkenden umgehen, sehen Sie an den vollendeten oder drohenden Parteiausschlußverfahren bzw. Umgang mit Thilo Sarazin (früher SPD), mit Sarah Wagenknecht (noch Die Linke), mit Boris Palmer (noch Grüne), Hans-Georg Maaßen (CDU) und vielen anderen.

Diktaturen wollen den gehorsamen Bürger und diesen leicht erkennen können (SA-Uniform, FdJ-Blauhemd usw.). So schrieb Stefan Aust über die Corona-Maske, dass diese ein Zeichen des Gehorsams sei.

Wie lange wollen sich die Bürger von den Altparteien und Regierenden noch gängeln lassen?

Aufstehen gegen Sozialismus, Unfreiheit, Unvernunft und drohende Diktatur heißt Meinung sagen, heißt blau wählen, heißt AfD!

Blau wählen, heißt schlau wählen, heißt Freiheit, Vernunft und Rechtsstaatlichkeit wählen!

 

Ihr Arndt Zedef

15.08.2021 Kreistag Stade: Antworten zu den Auswirkungen der Impfungen im Landkreis Stade

Aufgrund der von der EMA publizierten Daten hat die AfD Fraktion im Stader Kreistag eine Anfrage zu den Erfahrungen und medizinischen Auswirkungen im Rahmen der lokalen Impfaktionen der Verwaltung mit Schwerpunkt im IMPFZENTRUM Ottenbeck gestellt.

Nach mehrfachen Anmahnungen wurde endlich nach acht Wochen eine Antwort gegeben.

Die Antworten der Verwaltung können Angst und Misstrauen verbreiten. Von einem Gesundheitsamt erwartet man das intensive Absichern aller gesundheitlichen Aspekte für die Menschen im Landkreis.

Diese Zielsetzung kann man aus den Antworten des Gesundheitsamtes nicht ableiten.

Im Folgenden unsere Kurzkommentare (in kursiv) zu den Antworten der Verwaltung (in rot) zu unseren Fragen.

                                                                                                                                 

 +++

12.06.2021

Sehr geehrter Herr Roesberg,

Die EMA publizierte in ihrer Statistik (für Europa) folgende Daten:

  1. Bis zum 17.04.2021 wurden bei 330.218 Personen in Europa Nebenwirkungen nach einer Covid-19-Impfung gemeldet (+15.724 Fälle seit letztem Protokoll am 12.04.2021).
  2. bis zum 17.04.2021 wurden 7.763 Todesfälle registriert.

Laut PEI gab es in den Jahren von 2001-2020 (19 Jahre) 206 Todesfälle bei Impfungen. Im ersten Quartal 2021 waren es 401; extrapoliert auf das Jahr 2021 ca. 1628 Todesfälle.

Diese Zahlen und die Vorhersagen der Experten (Toxikologen, Virologen, Wissenschaftler, etc,) in den freien Medien zu den Folgewirkungen sind erschreckend. Viele der o.g. Folgewirkungen wurden von den Experten bezüglich der nicht vollständig getesteten Impfstoffe (Notzulassung) vorausgesagt, aber leider nicht angehört.

Laut Aussagen von Experten und Pathologen darf man nicht in eine Pandemie hineinimpfen.
(Quelle: CORONA-AUSSCHUSS.de).

Hieraus ergeben sich Fragen zu den einschlägigen Erfahrungen im Landkreis Stade (LK):

Werden die verschiedenen Impfreaktionen der vier Impfseren innerhalb der ersten vier Wochen nach der Impfung aufgezeichnet und bewertet?

-1-
Die Todesfälle von BioNTech/Pfizer liegen etwas unter 1%; mit Astra Zenica bei ca. 4%.

Welche Beobachtungen als Folge der Massenimpfungen sind innerhalb von 30 Tagen nach der Impfung im Landkreis bekannt? Falls ja, wie viele gab es in den folgenden Kategorien?

a) Anzahl der Todesfälle? Falls ja: Wurden die Opfer zur Aufklärung der Todesursache obduziert?

Antwort:
Die Todesbescheinigungen der im Landkreis Stade Verstorbenen werden dem Gesundheitsamt zugesandt. Ein zeitlicher Zusammenhang zur Impfung wird gelegentlich vermerkt, ist jedoch nicht als Todesursache angegeben.

Kommentar der AfD:
Keine Zahlen, keine Fakten, keine aussagekräftigen Inhalte!

Wir haben z.Z. eine NOTZULASSUNG, bei der die Menschen als Probanden genutzt werden. Wie will man ohne Aufzeichnung von Auswirkungen in der Testphase im Sinne der betroffenen Menschen wissenschaftlich-medizinische Schlüsse ziehen?

Eine Pseudo-Obduktion ist medizinisch ohne verwertbare Aussage zur Gesamtheit!

b) Wie ist die Anzahl der notwendigen Klinikaufenthalte aufgrund der Nebenwirkungen nach der 1. oder 2. Impfung?

Antwort:
Diese Daten werden weder vom Gesundheitsamt noch vom Impfzentrum erhoben.

Kommentar der AfD:

Keine Zahlen, keine Aufzeichnungen, somit keine Rückschlüsse auf Vorkommnisse möglich!

Wird bei der Aufnahme in ein Krankenhaus der Impfstatus des Patienten bzgl. Covid19 generell abgefragt und dokumentiert?

  • ·Wenn nein, warum nicht?
  • ·Wenn ja: Wird das verimpfte Produkt sowie die Impfdaten abgefragt und archiviert?

Antwort:
Die Anamneseerhebung obliegt dem diensthabenden Arzt und entzieht sich der Kenntnis des Gesundheitsamtes.

Kommentar der AfD:
Keine Sammlung und Zusammenführung von auswertbaren Daten im Gesundheitsamt, somit keine verwertbaren Rückschlüsse auf Vorkommnisse im Gesundheitsamt möglich!

c) Wie viele Nebenwirkungen (ohne Klinikaufenthalt) wurden von den Geimpften nach der 1. oder 2. Injektion zurückgemeldet?

Antwort:
Krankenhausaufenthalte als Folge von Impfkomplikationen werden dem Gesundheitsamt nicht gemeldet.

Kommentar der AfD:
Keine Sammlung und Zusammenführung von auswertbaren Daten im Gesundheitsamt, somit keine verwertbaren Rückschlüsse auf Vorkommnisse im Gesundheitsamt möglich!

-3-
Wer haftet für die Folgeschäden/Folgekosten der Betroffenen bei einem formal nicht korrekt durchgeführten Aufklärungsgespräch des Arztes vor der Impfung?

Werden die Freiwilligen im Gespräch vom Arzt auf mögliche weitere Folgen zur Impfung aufgeklärt?

(Hier z.B. u.a. mögliche Weigerung von Krankenkassen zur Kostenübernahme bei Impfschäden oder Verweigerung von Ansprüchen aus Lebensversicherungsverträgen etc.)

Antwort:
Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung eine gesundheitliche Schädigung erleidet, kann eine Entschädigung nach den Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes beantragen.

Kommentar der AfD:
Für geschädigte Privatpersonen wird es nahezu unmöglich sein, in Klageverfahren, zum einen aus Kostengründen und zweitens nur mit Unterstützung durch hochkarätige Experten, gesundheitliche Schädigungen durch die Impfung nachzuweisen.

-4-
Wie viele geimpfte Patienten hatten einen positiven PCR-Test (in Prozent)?

Antwort:
Aus der Frage ist nicht erkennbar, auf welche Patienten sich die Frage bezieht.

Diese Daten werden vom Gesundheitsamt nicht erhoben.

Bekannt ist die Zahl der bisher positiv Getesteten im Landkreis Stade. Ob und wann sich diese Personen gegen Covid-19 haben impfen lassen, wird bei den Ermittlungen des Gesundheitsamtes erfragt.

Kommentar der AfD:
Es ist aus Pressemeldungen bekannt, dass Geimpfte trotzdem bei PCR-Tests POSITIV sind. In einigen Ländern (z.B. England, Österreich, etc.) sind es über 50%.

Selbst diese wichtigen Daten werden im Gesundheitsamt weder erfasst bzw. ausgewertet !!!!!

-5-
Wie viele ungeimpfte Patienten hatten einen positiven PCR-Test (in Prozent)?

Antwort:
Von sämtlichen in 2020 positiv getesteten Personen wird der Impfstatus negativ gewesen sein. Dies gilt ebenso für 2021 für fast alle positiv Getesteten (Ausnahme wenige Impfdurchbrüche), bzw. nicht vollständig abgeschlossene Impfung.

Kommentar der AfD:
Die einfache Frage nach dem Verhältnis von der Summe der PCR-getesteten und dem Anteil der POSITIV getesteten wird nicht beantwortet.

Nur diese Verhältnis sagt etwas über die Kritikalität der COVID-Situation aus. Vom Landkreis werden leider nur die absoluten POSITIV-Zahlen publiziert, die statistisch keine Aussagekraft haben und einen falschen Gesundheitsstatus suggerieren.

 

-6-
Wird bei Ausstellung eines Totenscheines eine vorab durchgeführte Impfung abgefragt (z.B. im Zeitraum 4 Wochen nach einer Impfung)?

Antwort:
Eine vor dem Tod durchgeführte Impfung muss auf dem Totenschein nicht vermerkt werden. Es obliegt der Verantwortung des leichenschauenden Arztes, die Umstände des Todes gewissenhaft zu prüfen.


Kommentar der AfD:
Auch hier keine Vorgaben des Gesundheitsamtes, um medizinische Rückschlüsse auf Todesfälle im Zusammenhang die COVID-Impfung zu ziehen.

-7-
Werden die Impfungen trotz der nun bekannten hohen Risiken der Notzulassung für die Menschen im LK weiter fortgesetzt, obwohl erfahrungsgemäß in den Monaten (Mai bis September) keine Corona-Viren feststellbar sind. (Quelle: Sentinel-Tests)?

Antwort:
Die Impfstoffe unterliegen keiner Notzulassung in Deutschland. Impfstoffe sind eine der herausragenden Errungenschaften der Medizin, Infektionskrankheiten und ihre Folgen zu verhindern oder abzuschwächen.

Kommt es zur Zulassung eines neuen Impfstoffes, so entscheidet die STIKO (Ständige Impfkommission) über Impfempfehlungen. Hier muss neben einer individuellen Risiko-Nutzen­Bewertung auch die potentielle Auswirkung einer Impfung auf der Bevölkerungsebene berücksichtigt werden.

Selbstverständlich kann es bei der Verabreichung von Impfungen auch zu Impfreaktionen, Impfkomplikationen oder Impfschäden kommen. Typische Impfreaktionen sind beispielsweise Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle sowie Allgemeinreaktionen, wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab.

Bei Impfkomplikationen handelt es sich in der Regel um sogenannte schwerwiegende unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Diese sind sehr selten. Besteht der Verdacht einer Impfkomplikation, also einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung, so sind diese nach § 6 Abs. 1 lfSG meldepflichtig. Die Meldung erfolgt von dem behandelnden Arzt an das Gesundheitsamt und von diesem direkt an das Paul-Ehrlich-Institut.

Unter einen Impfschaden versteht man die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch eine Impfung. Für Impfschäden gelten die Regelungen des Sozialen Entschädigungsrechts. Die Beurteilung hierüber ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jeweiligen Bundesland.

Aktuell zeigt sich im Juli 2021 ein Anstieg der lnzidenzen auf Landes- und Bundesebene. Von Seiten des Gesundheitsamtes wird gemäß der STIKO-Empfehlungen die Impfung gegen Covid-19 nach wie vor empfohlen.

Auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes findet sich unter der Rubrik „Ständige Impfkommission” auch ein Bereich zur Sicherheit von Impfungen.


Kommentar der AfD:
Die Aussage des Gesundheitsamtes bzw. der Verwaltung im ersten Absatz zeigt ganz deutlich die Know How-Situation im Gesundheitsamt des Kreises auf !!!
Inzwischen ist jedem aufmerksamen Bürger bekannt, dass es sich um NOTZULASSUNGEN für die Impfseren handelt! 
Einen weiteren Kommentar dazu ersparen wir uns.

Zusammenfassung:
Auch bei dieser Anfrage, wie schon in den vorherigen Antworten zu Anfragen aus 2020 und 2021 zum Thema CORONA, im Ergebnis viel Geschwurbel ohne fachlich qualifizierte Aussagen.

Ein Gesundheitsamt hat die Aufgabe, die Gesundheit der Bürger sicherzustellen und zu verbessern.
Die Antworten belegen eher das Gegenteil!

 + + +

Die schrifliche Anfrage an die Verwaltung und die Antwort

 

Hier nur zwei Referenzen zum Thema CORONA-Impfung:

  1. Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus | Planet Lockdown (DE) | uncut-news.ch (uncutnews.ch)

  2. “Es geht nicht darum, die Menschen zu heilen.“ – Die Perspektive einer ehemaligen Pharmareferentin.

 

gez. Jens Dammann,

AfD-Fraktionsvors. im Kreistag Stade

(Mitglied im Gesundheitsausschuss)


26.07.2021 Dr. Curio zur Innenausschuß-Sondersitzung: Eklatantes Fehlversagen bei Flutkatastrophe!

Bei der Sondersitzung des Innenausschusses zur Flutkatastrophe haben sich die verantwortlichen Politiker gescheut, ein Fehlversagen einzugestehen. Ungeachtet dessen, daß laut deutschem Wetterdienst in Mitteleuropa keine Zunahme sommerlicher Niederschlagsereignisse zu verzeichnen sind, schiebt Innenminister Seehofer die Verantwortung beiseite, indem er dem Klimawandel die Schuld gibt, und der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, CDU-Politiker Armin Schuster, sieht die Schuld bei der Bevölkerung, die sich nicht richtig verhalten habe.

Eigentlich besteht schon seit 2018 die Pflicht, daß Mobilfunknetzbetreiber öffentliche Warnungen zu drohenden Katastrophen übermitteln – jetzt möchte Armin Schuster immerhin eine Machbarkeitsstudie (!) durchführen, deren Ergebnisse dann sogar genau vor der Bundestagswahl zu erwarten seien. Die Bundesregierung will die Verantwortung nach unten weitergeben und weigert sich, politische Konsequenzen zu ziehen.

Siehe Bericht von Dr. Curio, AfD, im VIDEO bei Youtube

Pressemitteilung zum Thema von Dr. Curio


25.07.2021 Der Wohlfühlstaat

KolumneFoto: pixabay

Der Wohlfühlstaat Deutschland ist schön. Ein weites offenes Land, in dem jeder siedeln kann, jeder Geld vom Staat bekommt, wenn er es möchte, in dem es keine Krankheiten, keine Unglücke und nur fröhliche Multikulti-Öko-sozialistische Freude gibt. Das war auch schon in der DDR vor 1989 so, denn es gab nur Planerfüllung und Plan- Übererfüllung. Allen gehörte alles, jeder wählte die demokratischen Blockparteien, jeder. Arbeitslose und Verbrecher gab es nicht. Die Menschen waren einfach glücklich im Sozialismus. Das soll nun wieder so werden und so haben die Mainstream-Medien schon seit ca. 10 Jahren den Wohlfühlkurs eingeschlagen.

Kanzlerin Merkel hat alles verwaltet und nichts gestaltet. Wir haben von den Früchten der Vergangenheit gelebt und optimistisch in die Zukunft geschaut. Leider gab es schon in der DDR asoziale Elemente, die es wagten, Regierungskritik zu üben. Die es wagten, selbst zu denken und sich eine eigene Meinung zu bilden. Die es wagten, den Finger in die Wunde zu legen. Sie kritisierten die Umweltverschmutzung, die schlechte Versorgungslage und die fehlende Meinungsfreiheit samt staatlicher Gängelung. Auch heute gibt es wieder solche Elemente, sie werden „Rechte“ genannt, womit gleich rechtsextrem gemeint ist. AfD und Querdenker sind ihre extremsten Ausprägungen. Diese Leute sind so extrem, dass sie sogar selbst denken und Freiheit (statt nur deren scheibchenweise Rückgabe) fordern.

Ganz schlimm, sie wollen Vernunft und Sachverstand und somit Handeln mit Maß und Mitte wieder in die Politik einführen. Solche Rechte passen nicht in den Wohlfühlstaat (oder dieser passt nicht zu den Rechten). Damit aber diejenigen der Rechten, die es sich leisten können, also z.B. Unternehmer, nicht einfach ihren Wohnsitz in rechte Länder, wie Dänemark, Polen, Ungarn oder die Schweiz verlegen, gibt es eine neue Steuer. Diese sorgt dafür, dass in diesem Fall die stillen Reserven in den Bilanzen der Firmen offen gelegt werden und so die Steuerpflicht eintritt.

Ein Beispiel:

Herr Müller hat in seinem Familienbetrieb ein Grundstück, das 1950 für umgerechnet 50.000 Euro gekauft wurde und heute 5 Mio. Euro wert ist. Im Unternehmen sind also 4.950.000 € stille Reserven enthalten, die nun, da er seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, aufgedeckt werden. Das löst eine Steuerpflicht von rund 2.5 Mio. Euro aus, ohne das die Firma Liquidität bekommt, denn das Grundstück wird ja nicht verkauft. Der Zweck: Der Bürger darf noch ins Ausland ausreisen, aber sein Geld bleibt beim Staat. Das gab es schon einmal: Reichsfluchtsteuer – sie wurde von den nat.-Sozialisten eingeführt, um eine Kapitalflucht zu verhindern. In unserem Wohlfühlstaat wird das natürlich genauso unter den Teppich gekehrt wie die Herabsetzung der Meldepflicht für Goldkäufe, die Folgen der Nullzinspolitik für die Sparer, die Investitionsrückstaus in allen öffentlichen Haushalten, die Kriminalität von bestimmten Gruppen und vieles mehr. Der unmündige Bürger braucht das nicht zu wissen. Mündige Bürger sind rechts, ja sogar extrem für das Recht, denn Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand.

Ihr Arndt Zedef

22.07.2021 Stadtrat Buxtehude: Rudolph Welskopf – Widerstandskämpfer oder Verfassungsfeind?

Aus der nunmehr öffentlichen Mitteilungsvorlage 2021/206-1 der Verwaltung der Hansestadt Buxtehude, die Aufgrund einer Anfrage der AfD-Fraktion zur Umbenennung der Dolly-Vetterli-Straße in Buxtehude erfolgte, ergeben sich sehr viele interessante Erkenntnisse.

Hier weitere interessante Fakten. Zitat:
Er war „Zunächst Mitglied der SPD und dem Reichsbanner und wurde 1930 Mitglied der KPD“. „Wegen seiner illegalen Tätigkeit (Leitung der KPD in Buxtehude) wurde er 1934/35 wegen Hochverrats verurteilt. Nach Verbüßung seiner Haftstrafe wurde er 1940 ins KZ Sachsenhausen und 1943 ins Außenlager Lichterfelde überführt“.

„22.07.2021 Stadtrat Buxtehude: Rudolph Welskopf – Widerstandskämpfer oder Verfassungsfeind?“ weiterlesen

22.07.2021 Stadtrat Buxtehude: Das Buxtehuder Tageblatt war ein Naziblatt!

Aus der öffentlichen Mitteilungsvorlage 2021/206-1 der Verwaltung der Hansestadt Buxtehude, die Aufgrund einer Anfrage der AfD-Fraktion zur Umbenennung der Dolly-Vetterli-Straße in Buxtehude erfolgte, ergeben sich sehr viele interessante Erkenntnisse.

Hier zunächst nur zum Buxtehuder Tageblatt. Zitat:
„So unterstützte das Buxtehuder Tageblatt am 30.03.1933 ausdrücklich den Boykott jüdischer Geschäfte“
Text aus dem Tageblatt:
„Das Buxtehuder Tageblatt begrüßt den Abwehrkampf gegen die Greuel- und Lügenpropaganda und schließt sich der als Vergeltungsmaßnahme eingeleiteten Boykottbewegung der NSDAP rückhaltlos an. Dem Aktionskomitee zur Durchführung des Boykotts stellen sich der Verlag und die Geschäftsleitung des Buxtehuder Tageblatts voll und ganz zur Verfügung“.
Da kann man eigentlich nur tief Luft holen und sich die Frage stellen, wie ist diese Zeitung mit ihrer Vergangenheit umgegangen? Da der Bevölkerung im Landkreis Stade diese Tatsachen wohl überwiegend völlig unbekannt geblieben sind, ist zu vermuten, dass eine Aufarbeitung der Geschichte des Tageblatts nicht öffentlich erfolgt ist. Weiter stellt sich die Frage, ob die Eigner des Tageblatts jemals öffentlich um Entschuldigung bei den Opfern ihrer Aktivitäten gebeten haben? Haben die Eigentümer des Tageblatts eine Entschädigung an die Opfer ihres Boykottaufrufs gezahlt? Vermutlich nicht. Wir, die AfD-Fraktion in Buxtehude, wollen es wissen und haben deshalb nachstehenden Antrag an den Rat der Hansestadt bzw. die Bürgermeisterin gestellt: „22.07.2021 Stadtrat Buxtehude: Das Buxtehuder Tageblatt war ein Naziblatt!“ weiterlesen

20.07.2021 AfD-Fraktion beantragt Sondersitzung des Bundestags zur Flutkatastrophe

Weidel Flut 2

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat mit Blick auf die verheerende Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen beim Bundestagspräsidenten die Einberufung einer Sondersitzung des Plenums beantragt.

Gegenstand der Debatte soll eine erste Klärung der Geschehnisse, der Verantwortlichkeiten sowie Diskussion möglicher präventiver Maßnahmen sein.

Darüber hinaus wird die AfD-Bundestagsfraktion die etwaige juristische Verantwortung der für den Schutz der Bevölkerung vor dieser Naturkatastrophe zuständigen Stellen und Personen prüfen.

Die Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel und Alexander Gauland, teilen dazu mit:

„Angesichts dieser Katastrophe mit nach jetzigem Stand schon über 160 Todesopfern muss der Bundestag unverzüglich zusammenkommen. Zum einen müssen die Verantwortlichen für das tödliche Versagen im Vorfeld der Katastrophe benannt werden. Noch wichtiger aber ist es, so zeitnah wie nur möglich Konsequenzen aus den Fehlern zu ziehen und Maßnahmen zu ergreifen, damit sich ein derartiges Systemversagen nicht wiederholen kann. Dafür muss lückenlos aufgeklärt werden, wo genau es bei Politik, Behörden und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu den folgenschweren Versäumnissen gekommen ist.“

BUNDESPRESSEKONFERENZ: Ahnungslose Regierung!!!

Protokoll des Versagens (BILD)

Unwetter = Klima ? Mißbrauch einer ganzen Wissenschaft ! (EIKE)


20.07.2021 Bitcoin: Crash vorprogrammiert

“Der permanent steigende Stromverbrauch zwingt Bitcoin in ein Ponzisystem. Verebben die Geldzuflüsse, kommt der Absturz. Der Bitcoin verbraucht seit seiner Einführung 2009 immer mehr Strom. Derzeit entspricht der Stromverbrauch etwa demjenigen der Schweiz oder der Niederlande oder dem von 30 Millionen deutschen Haushalten.”

Siehe BEITRAG auf den Nachdenkseiten


20.07.2021 Klar gegen Gender-Quatsch: 71%

Gender 2Da kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk agitieren, wie er will: Der sogenannte „Gender“-Unfug ist und bleibt nicht mehrheitsfähig. Eine deutliche Mehrheit von 71 Prozent lehnt „Gendersternchen“ und feministische Sprechpausen in TV- und Medienberichten ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen, die vom ZDF in Auftrag gegeben wurde. Offenbar entsprach das Ergebnis der Erhebung nicht den Erwartungen des Auftraggebers, denn das ZDF hat die subversiven Zahlen regelrecht versteckt und in seiner Pressemitteilung zum Politbarometer verschwiegen.

WEITERLESEN bei afdKompakt.de

AfD-Landesverband strebt Musterklage gegen Gendersprache an (regionalheute.de)


18.07.2021 Hochwasser = Klimawandel?

Eine unbequeme Wahrheit – oder doch nur eine bequeme Lüge? Noch in der Katastrophennacht, als die Lage selbst für Einsatzkräfte an vorderster Front unklar war, hatten Medien und Politik bereits das passende Framing parat: Der Klimawandel ist schuld am Hochwasser! Die pietätlose Instrumentalisierung von zahllosen Toten und Verletzten läuft auf Hochtouren. Zeit für eine Richtigstellung. Dr. Martin Vincentz erklärt die Fakten und richtet deutliche Worte an die Grünen.

VIDEO aus dem Landtag NRW (youtube)

BILD Zeitung zum Thema

Tote und politische Profiteure (achgut.com)

SPENDENAUFRUF

Bundesregierung wurde schon Tage vor der Flut gewarnt! (BZ Berlin)