13.02.2016 Schäuble: Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen

Beim Treffen der 28 EU-Finanzminister in Brüssel ging es in erster Linie um die Abschaffung des 500-Euro-Scheins. Denn dieser dient laut Erkenntnis der Finanzminister nur noch der Terrorfinanzierung. An der Tankstelle würde ein solcher Schein kaum noch angeommen.

Schäuble wörtlich: „Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen“. –  Ja, er sagte es wirklich so und jeder weiß wohl, was dem Zitat von DDR-Chef Walter Ulbricht folgte: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“.

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13.02.2016 Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen regiert jetzt auch an den Schulen durch – und kann sich dabei auf eine willfährige Schulbehörde und eine denunziatorische CDU verlassen. So zwangsversetzten die Schulbehörden einen Lehrer, weil der bei Facebook die AfD geliked hat – obwohl er sich  an der Schule nichts zu Schulden hat kommen lassen oder in irgendeiner Weise einseitig geäußert hätte.

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12.02.2016 „Die Klimakatastrophe findet in den Medien statt – nicht in der Natur!‟

Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls referiert in Stade über Klima-Wandel, CO2-Hysterie und damit zusammenhängende politische und materielle Interessen.

Stade. Auf Einladung des AfD-Kreisverbandes Stade referierte der langjährige Leiter des Essener Wetteramtes Klaus-Eckart Puls vor etwa 35 Gästen über ein Phänomen, das in den Medien als noch gefährlicher eingeschätzt wird als die AfD: das Treibhausgas CO2 und dessen Auswirkungen.

Eingangs verwies Puls darauf, dass es zwischen Skeptikern und Klima-Alarmisten bezüglich der physikalischen Gesetzmäßigkeiten der Treibhausgase durchaus wissenschaftlichen Konsens gebe.

Zugleich stellte er jedoch fest, dass das Klima als Ganzes bislang von der Wissenschaft weitgehend unverstanden sei, nicht zuletzt und insbesondere wegen zahlreicher unbekannter Rückkoppelungen: „Das Klima ist ein physikalisch chaotisches System. Die Medien und Teile der Wissenschaft täuschen eine Eindeutigkeit vor, die nicht existiert.‟ Dies betreffe auch die Prognosen.

Am Beispiel eines beliebten Motives zeigte er, wie von den Medien Klima-Panik verbreitet wird :

Klima

„Das Einzige, was hier dem wahren Klima ähnelt, ist das Chaos‟, so Puls.

Anschließend widmete er sich dem Dauerbrenner CO2. Auffällig sei, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre zwar permanent ansteige – zu wesentlichen Teilen anthropogen, also vom Menschen verursacht -, die Erderwärmung seit Ende der 1990er-Jahre jedoch zum Stillstand gekommen sei:

 

CO2 Temp 

 Grüne Linie: globaler CO2-Trend, blaue Linie: globaler Temperaturtrend. Auf Grund der Farbwahl ist hier die Schwankung der CO2-Werte um den Trend herum schwer erkennbar.

 

Dazu zitierte er aus dem jüngsten Klimarat-Bericht des IPCC von 2013/14:

Die beiden verwendeten Messreihen zeigen übereinstimmend die seit 15 Jahren andauernde Erwärmungspause. [1]

Puls kritisierte: „Die englischsprachige Presse hat darüber ausführlich berichtet, den deutschen Medien war es meist nicht einmal eine kurze Notiz wert.‟

Dabei zeigten auch die wissenschaftlichen Untersuchungen über frühere Jahrhunderte, Jahrtausende und Jahrmillionen eindeutig, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen der atmosphärischen CO2-Konzentration und der Temperatur gebe.

Die Auswertungen der antarktischen Eisbohrkerne über 800.000 Jahre ließen sogar das Gegenteil erkennen: „Erst steigt die Temperatur, etwa 1.000 Jahre später der CO2-Gehalt – und bei Klima-Abkühlungen umgekehrt. Dies sei physikalisch damit zu erklären, dass die Meere bei steigenden Temperaturen Gase abgäben und bei sinkenden Temperaturen aufnähmen.

Mit Hilfe von Eisbohrkernen etwa sei bewiesen worden, dass die mittelalterliche Warmzeit zwischen ca. 900 und 1300 bei konstantem CO2-Gehalt erfolgt sei. Zudem müsse man sich vor einer Erwärmung nicht fürchten: „Damals war es wärmer als heute, in England wurde Wein angebaut, fast alle heutigen Dörfer und Städte wurden gegründet, Mitteleuropa erblühte, so Puls.

 

 temperature

 

Die bodennahen Durchschnittstemperaturen der letzten 10.000 Jahre. Anmerkung: Bis zum Beginn der Hochindustrialisierung gegen Mitte des 19. Jahrhunderts war der CO2-Gehalt in der Atmosphäre konstant – über Jahrtausende. Trotzdem gab es Klimaschwankungen, die weit über die heutigen hinausgingen. 

 

In der Gegenwart lasse sich bei nüchterner Auswertung der Daten keine Häufung von Extremwetterlagen erkennen. Dies räume auch der Klimarat in seinem jüngsten Bericht ein, wie Puls zitierte: „Es gibt [nur] begrenzte Anhaltspunkte für Änderungen bei Extremereignissen, die mit anderen Klimavariablen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verbunden sind.“ [2]

Dies lasse sich anhand von Messungen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie BSH auch regional etwa für Cuxhaven nachweisen: „Zwischen 1950 und 2015 gibt es nicht die Spur eines Trends in Richtung zu schwereren Stürmen und Sturmfluten, so Puls. Dies sei auch nicht verwunderlich, da es seit dem Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren zwar einen Anstieg des Meeresspiegels gebe, dieser Anstieg sich aber seit 3000 Jahren bis in die Gegenwart hinein immer mehr verlangsame.

Puls bestritt jedoch in keiner Weise, dass CO2 ein Treibhausgas sei, und erklärte auch dessen Wirkung: Die Erde nehme die Strahlungs-Energie der Sonne auf und strahle ihrerseits nach physikalischen Gesetzen wie ein Infrarot-Strahler einen Teil der Sonnenwärme in die Atmosphäre ab. Dort wiederum werde durch Treibhausgase ein Teil der Wärme zur Erde zurückgestrahlt. „Zentrale Dinge werden in unserer Debatte jedoch übersehen‟, so Puls: „Erstens hat CO2 mit 22% einen weitaus geringeren Anteil an diesem Effekt als natürlicher Wasserdampf mit 62%. Zweitens handelt es sich beim vorhandenen CO2 überwiegend um seit Urzeiten vorhandenes CO2 und drittens verstärkt zusätzliches CO2 die Wirkung des vorhandenen nicht proportional, sondern abnehmend nach einem logarithmischen Gesetz. Dies könne man sich ähnlich wie bei dem in der Philosophie und Ökonomie bekannten Gesetz des sinkenden Grenznutzens vorstellen: „Das erste Stück Schokolade bewirkt den größten Genuss, der Zusatznutzen eines jeden weiteren Stückes wird immer geringer und nähert sich langsam dem Nullwert an. So ist es auch beim CO2: Jedes zusätzliche Molekül hat eine geringere Wirkung als das vorherige.

Deshalb sei die Wirkung zusätzlicher von uns Menschen verursachter CO2-Emissionen auf die Erwärmung nur noch minimal. Dies sei übrigens in der Wissenschaft vollkommen unumstritten.

Auch die in den Klima-Modellen verwendete Hypothese, das zusätzliche CO2 werde dann durch den Wasserdampf in seiner Wirkung verstärkt, sei durch Messungen der Wetterdienste aktuell widerlegt : Der Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre nehme seit den 1970er-Jahren ab, wie die Auswertung von Wetter-Ballonen zweifelsfrei erwiesen habe.

Ein weiterer Effekt des CO2 sei unbestreitbar: Es sei unverzichtbarer Bestandteil der Photosynthese und ein kostbarer und zugleich kostenloser Pflanzendünger:

ernte

Dass die Sahelzone gegenwärtig ergrüne (s. HIER und HIER), hänge nach Aussagen der NASA und anderer Organisationen ebenfalls mit dem steigenden CO2-Gehalt zusammen.

Dass Medien, Politik und Teile der Wissenschaft trotzdem an der CO2-Hypothese einer „ungebremsten Erderwärmung‟ festhielten, erklärte Puls knapp und nachvollziehbar: „Viele Wissenschaftler haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten festgelegt, ihre Reputation verpfändet und können ihren Irrtum jetzt nicht mehr eingestehen. In den Medien wiederum verkaufen sich Katastrophenmeldungen besser als die oftmals sehr komplizierten wissenschaftlichen Zusammenhänge – getreu der alten Medienweisheit „Only bad news are good news!.

Würde die CO2-Hysterie offen als das benannt werden, was sie sei, nämlich Unsinn, entfiele auch die Basis für das kostentreibende EEG. „Derzeit jedoch wird auf eine irrationale Klimadebatte eine absurde Energiepolitik aufgesattelt‟, kritisierte Puls.

(Über die Details der sog. „Energiewende‟ referierte am 11. November 2015 bereits Dr. Ulrich Steiner: HIER).

Abschließend beantwortete Puls zahlreiche Fragen aus dem Publikum. Es war eine einstündige, lebhafte, sachliche Diskussion.

 

[1] IPCC 2013/14: „… Fifteen-year-long hiatus periods are common in both the observed and CMIP5 historical GMST time series‟; IPCC, AR5, Climate Change 2013: Technical Summary, p.61; http://tinyurl.com/oxtcp4j.

[2] IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 219, pdf-Seite 235: There is limited evidence of changes in extremes associated with other climate variables since the mid-20th century.”

12.02.2016 Fußball ist Merkel, Handball ist Petry

In einem KOMMENTAR von Wolfgang Eilenberg in der ZEIT wird die fehlende oder misslungene Integrationsarbeit des Deutschen Handballbundes  festgestellt:

„Das frische Erfolgsteam hat keinen einzigen Spieler mit dunkler Hautfarbe oder auch nur südländischem Teint. Es handelt sich, mehr noch, um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft.“

Nach einem Aufschrei der Empörung beeilte sich die ZEIT, einen weiteren ARTIKEL hinterherzuschieben.

Georg Clarke, der Nachwuchs-Verantwortliche des DHB, gesteht Versäumnisse ein und gelobt Besserung:

„Der deutsche Handball lebt eine ganz ausgeprägte Willkommenskultur.“

Wir sind erleichtert…

ARTIKEL im Focus

11.02.2016 Frankfurter Kitas verbannen Schweinefleisch

In Frankfurt haben Kindertagesstätten wegen eines hohen Moslemanteils Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen. „Wir verzichten auf Wunsch des Kunden grundsätzlich auf Schweinefleisch“, sagte ein Sprecher des Cateringunternehmens Wisag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Zum ARTIKEL in der Jungen Freiheit

Die dänische Volkspartei geht den entgegengesetzten Weg, siehe HIER

10.02.2016 Ansturm auf Europa

Der aus Meran gebürtige Philosoph Marc Jongen, ehem. Mitarbeiter der Neuen Südtiroler Tageszeitung, ist Dozent für Philosophie in Karlsruhe sowie stellvertretender Landesvorsitzender und Programmkoordinator der Alternative für Deutschland (AfD) in Baden-Württemberg. Seine Arbeit an einer philosophischen Grundlegung der Partei hat eine kontroverse Debatte in Deutschlands Leitmedien ausgelöst.

Ein INTERVIEW mit der Neuen Südtiroler Tageszeitung

10.02.2016 Flüchtlinge dürfen kurz vor Landtagswahl probewählen

Die WELT berichtet:

„Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dürfen auch Menschen ohne deutschen Pass ihre Stimme abgeben. Bei einer Probewahl am 11. März sollen Migranten und Migrantinnen mit dem politischen System in Deutschland vertraut gemacht werden, wie der Geschäftsführer des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA), Mamad Mohamad, in Halle sagte. 14 Wahllokale im Land sind von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Allerdings zählt das Ergebnis nicht für die offizielle Landtagswahl am 13. März.“

INTEGRATIONSPORTAL Sachsen-Anhalt

„Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher,

die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

Bertold Brecht

09.02.2016 Schwedischer Armee-Chef warnt vor Weltkrieg 3 in Europa – In wenigen Jahren

„Durch das derzeitige globale Umfeld und die von Politikern getroffenen strategischen Entscheidungen kommen wir zu dem Schluss, dass wir in ein paar Jahren im Kriegszustand sein werden“, sagte General Brännström, Chef der schwedischen Armee. Schweden war schon seit über 200 Jahren nicht mehr aktiv in einen Krieg verwickelt. Doch dies könnte sich bald ändern.

Zum ARTIKEL bei epochtimes

09.02.2016 Containerschiff „Indian Ocean“ schwimmt wieder

Havarie Elbe 20160204 6In der vergangenen Nacht um 2 Uhr gelang ein dritter Versuch, das Containerschiff  „CSCL Indian Ocean“ von der Sandbank in der Elbe zu befreien. Eine Springtide und kräftiger Wind begünstigten die Aktion. Dafür hatten Experten der niederländischen Reederei Smit Salvage die stärkste Schlepperflotte zusammengeholt, die je bei einer Havarie in Deutschland zum Einsatz kam.

Zum ARTIKEL beim NDR

Hafen Hamburg fällt zurück (Stader Tageblatt)

 

06.02.2016 Die AfD wird 3 Jahre alt!

Geburtstag afd 3

Liebe Mitglieder, liebe Förderer und Freunde der Alternative für Deutschland!

Am 06. Februar 2016 wird unsere „Alternative für Deutschland“ drei Jahre alt. Mit großem Stolz können wir sagen, dass noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik eine neue Partei in so kurzer Zeit die politische Landschaft so gründlich aufgemischt hat.

Natürlich hatten wir bei der Gründung der AfD im Jahre 2013 den festen Willen, eine gestaltende politische Kraft in Deutschland zu werden. Wir hatten das aus damaliger Sicht sportliche Ziel, im Gegensatz zur letzten erfolgreichen Neugründung einer Partei – den Grünen, dafür nur ein Jahrzehnt zu benötigen.

Was haben wir uns getäuscht…

Heute, nach nur drei Jahren sitzt die AfD bereits in 5 Landtagen und schickt sich an, am 13. März 2016 in weitere drei Landtage einzuziehen. Die AfD sitzt im Europaparlament, die AfD ist in aller Munde, die AfD ist bekannt.

Der rasante Aufstieg brachte auch eine Menge unliebsamer Überraschungen:
Die AfD wird vom Altparteienkartell und den ihnen unterstellten Medien gehasst! Bei der Gründung war uns nicht bewusst, wie stark der Gegenwind aus dem etablierten System sein wird. Unsere ursprüngliche Vorstellung eines politischen und sachlichen Wettbewerbs mussten wir anlässlich des knapp verpassten Einzugs in den Bundestag gründlich revidieren. Das etablierte System kämpft seitdem mit allem legalen, halb legalen und unlauteren Mitteln gegen uns – gegen ihren schwindenden Einfluss und den steigenden Verdruss des Volkes mit seinem Parteiensystem aus SPD, CDU/CSU, GRÜNE, FDP und LINKE.

Die AfD hat die Einheitsparteien bei ihrem Vorhaben gestört, die „Vereinigten Staaten von Europa“ ohne Beteiligung des Volkes zu erschaffen. Das „Wirken“ Angela Merkels (ehemalige FDJ-Beauftragte für Agitation und Propaganda !!) hat die CDU zu einer weiteren linken Partei gemacht, mit der Folge, dass im Bundestag nur noch linke und linksorientierte Parteien vertreten sind. Eine echte Opposition ist somit nicht mehr vorhanden, man verzichtet in aller Freundschaft auf politischen Disput. Man täuschte in den Talkshows einen Streit vor, im Bundestag herrscht seitdem gähnende Langeweile.

In dieses Umfeld platzte die Gründung der AfD. Plötzlich sah man sich der Situation gegenüber, argumentieren zu müssen. Die Verteidigung des „alternativlosen“ Euro wies schon kaum Sachargumente auf, Diskussionen wurden rasch durch Verleumdungskampagnen ersetzt.

Wir mussten dabei zu unserem Schrecken auch entdecken, wie weit die Altparteien sich unseren Staat, seine Institutionen, seine Justiz und vor allem seine Medien zur Beute gemacht haben. Gerade die sogenannte „Berichterstattung“ im öffentlich-rechtlichen System (ÖR) macht uns deutlich, dass das ÖR seinen Bildungs- und Informationsauftrag ganz offensichtlich durch Kampagnen ersetzt hat. Es würde den Rahmen sprengen, wenn wir hier alle Beispiele aufführen würden. Schauen Sie sich exemplarisch die Talkshow „Maischberger“ vom 27. Januar 2016 oder ganz aktuell die Medienkampagne um den Waffengebrauch an der Grenze an. Das erklärt sich selbst.

Die AfD hat also das Wohlführarrangement zwischen Politik und den Systemmedien gestört, wir treffen folglich nicht mehr auf Berichterstattung, wir treffen auf offene Feindschaft.

Gerade die SPD mit ihren umfangreichen Medienbeteiligungen tut sich hier besonders stark hervor. Das ist übrigens die Partei, deren Slogan einmal „Mehr Demokratie wagen“ hieß…

Machen wir uns nichts vor: Das Vorgehen des Systems gegen die AfD wird anhalten, eher noch verstärkt.

Das enthält für uns aber auch eine gute Nachricht: Die Maaslosigkeit (gestatten Sie mir bitte diesen „Schreibfehler“) der Kampagnen wird von immer mehr Menschen erkannt und führt zunehmend zur Ablehnung der Vertreter der Altparteien.

Genau hier liegt unsere Chance!

Was bedeutet das für uns?

Die offene Feindschaft der Altparteien macht deutlich, dass dort, wenn überhaupt, keine besseren Argumente zu Hause sind. Deswegen die betriebene Emotionalisierung der etablierten Politik: Euro gut –>AfD böse, „Flüchtlinge“ arm –>AfD böse, Altparteien demokratisch –>AfD Nazis.

Wir müssen als AfD weiterhin unbedingt sachlich bleiben. Die Altparteien versuchen aktuell verstärkt, durch Beschimpfungen und Verunglimpfungen uns zu ebensolchen Reaktionen zu bewegen. Die mit verdeckten Steuermitteln finanzierte ANTIFA ist auch Teil des Systems gegen die AfD. Nur so ist zu verstehen, dass ein Bundesjustizminister Maas und eine Bundestagsvizepräsidentin Roth kein Problem haben, öffentlich im Schulterschluss mit diesen Terrortruppen z.B.  gegen einen AfD-Parteitag zu marschieren. Niemand aus der geschulten medialen Empörungsmaschinerie regt sich darüber auf. Ebenso wenig, wenn auf Plakataufsteller geschossen wird, wenn Wahlkreisbüros demoliert, Wahlkämpfer angegriffen und Autos abgebrannt  werden. Ziel dieser Aktionen ist die Provokation und der Versuch, die AfD im Auftreten zu radikalisieren.

Auch aus eigener Erfahrung begreifen wir die steigende Wut vieler Bürger, wir verstehen noch mehr, dass unserem Land die Zeit ausgeht. Das darf aber nicht dazu führen, im Auftritt radikal zu erscheinen. Das verschreckt die Wähler, die wir zur Erlangung einer gestaltungsfähigen Mehrheit benötigen. Nur wenn wir ruhig und programmatisch antworten, wird uns das gelingen. Das ist zugegebenermaßen eine Herausforderung – eine Herausforderung, die wir aber meistern werden. Denn:

Wir müssen in der Wählerwahrnehmung eine Alternative bleiben!

Die Grünen hatten lange gebraucht, um in der Parteienlandschaft wegen ihres in „harter Arbeit“ erstrittenen Images des Chaoten Haufens als halbwegs seriös anerkannt zu werden. Sie konnten so erst nach zwei Jahrzehnten beginnen, Deutschland politisch nach ihren Vorstellungen „umzukrempeln“. Diesen Zeitrahmen dürfen wir uns nicht leisten, Deutschland braucht uns dringend.

Heute schon hat das Regime Merkel unserem Land einen irreparablen Schaden zugefügt. Euro, Energieversorgung, Gender und nicht zuletzt die massenhafte und illegale Zuwanderung seien hier als Beispiele angeführt. Das sind Herausforderungen, die zum Teil nicht mehr reparabel sein werden. Auch das müssen wir kommunizieren. 

Begreifen wir unser Motto: „Mut zur Wahrheit“ als Leitlinie unseres Auftretens. Ergänzt um den Willen zur Sachlichkeit können wir so nicht mehr viel falsch machen. Auch wenn die Medien uns dafür noch eine Zeitlang kreuzigen werden (zum Teil müssen), das wird nicht von Dauer sein.

Gestatten Sie mir zuletzt eine persönliche Betrachtung:

Unser Dank gilt an dieser Stelle auch Bernd Lucke, einem der Gründungsväter der AfD. Auch wenn er sich – aus unserer Sicht durch den steigenden Einfluss Hans Olaf Henkels – als Freund einer FDP 2.0 Partei entpuppt hat, sein Anteil an der erfolgreichen Gründung unserer AfD war groß. Er hat sich im Sommer letzten Jahres entschieden, zusammen mit seinem Mentor eine andere Partei zu gründen. Das akzeptieren wir und wollen mit den Vertretern der neuen Partei in respektvoller Konkurrenz verbleiben.

Wir freuen uns auf dieses Jahr. Für uns als Kreisverband Harburg-Land bietet sich bei den Kommunalwahlen am 11.09. endlich die Chance, aktiv in die Politik einzugreifen.

Beteiligen Sie sich, kandidieren Sie für Ihren Kreis-, Stadt- oder Gemeinderat. Streiten Sie weiter sachlich, engagieren Sie sich für unsere Sache.

Denn nur bei uns ist das Merkel’sche Mantra wirklich angebracht: „Wir schaffen das!“

Hans-Jürgen Bletz,

stellv. Vorsitzender des AfD Kreisverbandes Harburg-Land

06.02.2016 Bundestag kann auch arabisch

Passend zur Forderung nach der Einführung eines Pflichtfaches „Arabisch“ an unseren Schulen (s. HIER) die gute Nachricht:

Der Bundestag bietet seine Webseite schon mal auf arabisch an (wissen die mehr??). Da die Bilder und Menüs der Sprachversionen leider nicht identisch sind, können wir nur raten: Kopftuch im Bundestag erwünscht oder erlaubt?

Auf jeden Fall gut angelegtes Steuergeld! Sicherlich einmalig in der Welt.

Zur arabischen WEBSEITE des Bundestages