02.11.2017 Politisch gewollte Staatsverwahrlosung

“Für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.”

Siehe BEITRAG auf tichyseinblick.de

31.10.2017 Elektro: Ein eigenes Auto werden sich nur noch wenige leisten können

“Die Auto-Wende führt möglicherweise zu einer gravierenden gesellschaftlichen Veränderung: Der Traum vom eigenen Auto, in den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders der Inbegriff der Freiheit und des Wohlstands für jedermann, könnte im Zug der Umstellung auf die Elektromobilität wieder zerplatzen. Das Auto könnte zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können.”

Siehe BEITRAG bei DWN

30.10.2017 Schweden: Das Ende der Willkommenskultur

“Schweden leidet unter den Folgen einer jahrzehntelangen, ultra-liberalen Einwanderungspolitik: hohe Arbeitslosigkeit, mehr Kriminalität und steigende Sozialausgaben. Vielen Schweden wird klar: Das große Sozialexperiment hat einen unglücklichen Verlauf genommen. Jetzt sollen Zehntausende Migranten das Land verlassen.”

Siehe BEITRAG im Bayernkurier

29.10.2017 Für Merkel-Untersuchungsausschuss, gegen Islamisierung

von Storch BeatrixAfD-Vize Beatrix von Storch im Interview über die erste Woche der AfD im Bundestag

Mit dem Einzug der AfD in den 19. Bundestag wurde ein ganz neues Kapitel in der politischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aufgeschlagen. Die neue Bundestagsabgeordnete und AfD-Vize Beatrix von Storch gibt in einem Interview ihre Eindrücke der ersten Tage wider.

Siehe INTERVIEW auf freiewelt.net

27.10.2017 Beatrix von Storch zur Energiewende

Die Grünen wollen sofort 20 Kohlekraftwerke schließen und den Ausstieg aus der Kohle bis 2030. Schon jetzt summieren sich die Kosten der Energiewende nach Schätzungen des Instituts für Wettbewerbsökonomie an der Universität Düsseldorf auf 520 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020. Das trifft vor allem die kleinen und mittleren Einkommen. Das Jahr 2017 ist laut Frankfurter Allgemeine Zeitung „das teuerste Stromjahr aller Zeiten.“

Innerhalb von zehn Jahren sind die Preise um 38 Prozent gestiegen. Die Folgen treffen vor allem Geringverdiener. Jährlich wird 300.000 Hauhalten der Strom gesperrt. Die Vorschläge der Grünen werden die Energiekosten noch weiter in die Höhe treiben. Selbst wenn sie nicht ihr volles Programm durchsetzen können, werden die Strompreise weiter steigen und Industriearbeitsplätze verloren gehen. CDU/CSU und FDP werden am Ende vor der grünen Partei der Besserverdienenden einknicken.

Die AfD ist auch in der Energiepolitik die einzige Partei, die dem ideologischen Mainstream nicht folgt. Wir sind für eine pragmatische und unideologische Energiepolitik, um die kleinen und mittleren Einkommen zu entlasten und Arbeitsplätze zu sichern. Das EEG muss abgeschafft werden. Die Subventionierung der erneuerbaren Energien auf Kosten der Normalbürger muss ein Ende haben. Die Strompreise müssen sinken und nicht immer weiter steigen. Der Strompreis ist eine soziale Frage. QUELLE

Beatrix von Storch, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende

Ist die Energiewende am Ende? (journalistenwatch)

23.10.2017 Rechtssystem in Berlin zusammengebrochen

Richter und Staatsanwälte stellen fest, dass die Berliner Justiz „am Abgrund“ stehe. Die Vereinigung der Berliner Staatsanwälte konstatiert, ein funktionierendes Rechtssystem sei in der Hauptstadt nicht mehr vorhanden. Die Staatsanwaltschaft („Wir sind am Ende, wir können nicht mehr“) befürchtet Freilassungen von tatverdächtigen Kriminellen aus der Untersuchungshaft: „Eine tat- und schuldangemessene Ahndung von Straftaten ist beim Landgericht nicht mehr zu erwarten.“

Siehe BEITRAG bei tichyseinblick.de

23.10.2017 Target2: Ökonomen warnen vor Billionenrisiko für Deutschland

“Der deutsche Target-Saldo ist auf 879 Milliarden Euro geklettert. Damit streben die Forderungen der Bundesbank an das Eurosystem langsam aber sicher auf die Billionen-Marke zu. Umgekehrt haben die Verbindlichkeiten der Italiener an das Eurosystem ebenfalls einen Rekord erreicht: Sie lagen zuletzt bei gut 423 Milliarden Euro. Spanien steht mit 378 Milliarden Euro in der Kreide, Portugal mit 79 Milliarden Euro.

Die Target-Forderungen stellen unbesicherte Kredite der Bundesbank an die Zentralbanken vor allem der südlichen Länder dar. Das Euro-System eröffnet damit die Möglichkeit, dass die stabilen Euro-Staaten den kriselnden Euro-Staaten Geld leihen – und zwar ohne Spar- und Reformauflagen und auch ohne parlamentarischen Beschluss.”

Siehe BEITRAG in der WELT