17.11.2017 Aussagen eines Chefredakteurs (Leserbrief)

Wir freuen uns, dass das TAGEBLATT nun doch noch unseren Leserbrief veröffentlicht hat.
War es dem Chefredakteur etwa peinlich?

Eine sehr späte Veröffentlichung, 18 Tage nach Eingang in der Redaktion:

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Leserbrief an den Chefredakteur des STADER TAGEBLATTes

zum Artikel “Schwerer Anschlag verhindert”

Am 26.03.2016 schrieb der Chefredakteur Wolfgang Stephan im Tageblatt einen Kommentar nach einem Pressegespräch mit dem AfD-Vorstand im Landkreis Stade:

„In einem Punkt allerdings gibt es kein Pardon. Wer, wie die AfD, die unkontrollierte Zuwanderung von Flüchtlingen in Zusammenhang mit dem Terror in Paris und Brüssel stellt, muss sich nicht wundern, wenn er beschimpft wird. Ob als Brandstifter oder Rechtspopulist.“

Wie sieht der Chefredakteur diese Aussage heute? Wie viele Attentate, wie viele Tote braucht es noch in Deutschland und Europa, um zu erkennen, wer hier eigentlich „Brandstifter“ und wer hier „Populist“ ist? Die AfD hat rechtzeitig auf die Gefahren der unkontrollierten Zuwanderung und deren tödliche Folgen hingewiesen. Die Realität, die Menschen wie Wolfgang Stephan aus ideologischen Gründen nicht sehen wollten, hat uns leider eingeholt. Es ist bitter, wenn man sich so gründlich aus vermeintlich höheren moralischen Grundwerten heraus geirrt hat. Noch schwerer wird es aber, sich aus diesem schweren Irrtum zu befreien. Die Erkenntnis müsste lauten: Fakten kennen keine Moral.

01.11.2017, Helmut Wiegers, Pressesprecher des AfD Kreisverbandes Stade

 

21.07.2017 Direktkandidaten für die Landtagswahl 2018 sind gewählt!

Am gestrigen Donnerstag hat der AfD-Kreisverband Stade in Grünendeich personelle Entscheidungen für die Wahlen zum Niedersächsischen Landtag am 14.01.2018 getroffen. Damit ist sichergestellt, dass die AfD in beiden Wahlkreisen mit einem Direktkandidaten vertreten sein wird.

 

S DetjeFür den Wahlkreis 55

(Hansestadt Buxtehude, Gemeinde Jork, Samtgemeinden Apensen, Harsefeld, Horneburg, Lühe)

konnte sich Dennis Detje, 39, Einzelhandelskaufmann, Ratsherr in Buxtehude durchsetzen.

 

 

S LindszusIm Wahlkreis 56

(Hansestadt Stade, Gemeinde Drochtersen, Samtgemeinden Fredenbeck, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten)

wird Anke Lindzsus, 50, Diplomkauffrau, Ratsfrau in Buxtehude, antreten.

19.05.2017 „Die AfD ist die einzig wählbare Partei“

David Bendels ist Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten. Im Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen erregt er Aufsehen mit einer Wahlkampfzeitung „Extrablatt“, das in Millionenhöhe an einen Großteil der Haushalte in dem Bundesland verschickt wurde. JF-Chefredakteur Dieter Stein sprach mit ihm über seine Beweggründe.

Siehe INTERVIEW in der Jungen Freiheit

24.04.2017 Erfolgreicher Bundesparteitag in Köln!!!

Die AfD hat am vergangenen Wochenende in Köln unter dem Schutz von 4000 Polizisten ihren Bundesparteitag erfolgreich durchgeführt. Anstelle der 50.000 angekündigten Gegendemonstranten erschienen “nur” 5000-8000. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Polizei für ihren Einsatz und bedauern, dass zwei Polizisten verletzt wurden.

Jagdszenen am Rhein (Der Spiegel)

Gute deutsche nützliche Idioten der SAntifa (Vera Lengsfeld auf achgut.com)

Hannelore Kraft allein auf dem Platz (journalistenwatch.com)

 

Rede der Parteivorsitzenden Dr. Frauke Petry

Rede des Parteivorsitzenden Prof. Dr. Meuthen

 

Hauptanliegen des Parteitages war die Verabschiedung des Bundestagswahlprogrammes (s. Leitantrag). Hierfür wurde das Antragsbuch konzentriert durchgearbeitet und zum Schluss wurde der Gesamtentwurf mit 92,5% Zustimmung verabschiedet.

Anschließend wurde ein Spitzenduo für den Wahlkampf gewählt:

Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland.

Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg!

 

 

 

Rede Dr. Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD

 

 

 

 

 

 

Rede Dr. Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD

23.03.2017 Astrid zum Felde als Direktkandidatin für Wahlkreis 30 gewählt

AZF Blau 2 250Am 23.03.17 wurde die Direktkandidatin der Alternative für Deutschland für den Bundestagswahlkreis Stade I – Rotenburg II (Wahlkreis 30) gewählt. Zur Wahl standen Astrid zum Felde, derzeitige Kreisvorsitzende der AfD im Landkreis Stade und Ratsfrau in der Samtgemeinde Lühe, und Elke Roitsch van Almelo, Kreistagsabgeordnete der AfD und Ratsfrau in der Samtgemeinde Horneburg. Beide Kandidatinnen hatten in ihren Bewerbungsreden unterschiedliche, aber keine kontroversen Schwerpunkte gesetzt. Mit 17 zu 9 Stimmen wurde Astrid zum Felde als Direktkandidatin gewählt.

Frau zum Felde ist mit einem Obstbauern im Alten Land verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Sie hat Abitur sowie zwei abgeschlossene Berufsausbildungen (Baumschulgärtnerin und IT-Systemkauffrau). Während ihrer 13jährigen Berufstätigkeit arbeitete sie als Software-Entwicklerin in kleinen und internationalen Unternehmen.

Seit März 2013 engagiert sich Frau zum Felde beim Aufbau der AfD auf Kreis- und Landesebene. Ihre politischen Schwerpunkte sieht sie in der (Wieder)herstellung eines Rechtsstaates in unserem Land. Dazu gehört nach ihrer Ansicht insbesondere die Reform des Wahlrechtes (inkl. Abschaffung der Direktmandate), Volksabstimmungen auf Bundesebene sowie die Wiederherstellung der Gewaltenteilung und der staatlichen Souveränität (s. dazu HIER). Rechts- und Vertragsbrüche auf allen Ebenen (Euro-, Flüchtlingspolitik) müssen beendet werden.

12.02.2017 “Bundespräsidentenwahl”

SteinmeierEigentlich sollte an dieser Stelle ein Video der Vorstellung unseres Kandidaten Albrecht Glaser in der Bundesversammlung folgen, doch demokratisch wie die Altparteien nun einmal sind, kam es zu einer solchen erst gar nicht. Mehr dazu weiter unten.

Völlig “überraschend” wurde also heute Frank-Walter Steinmeier (SPD) im ersten Wahlgang zum Bundespräsidenten gewählt. Von einer “Wahl” kann man jedoch nicht sprechen, schließlich stand deren Ausgang bereits fest. Genutzt wurde die Veranstaltung im Bundestag dann auch nicht zu einem Umdenken in Sachen Demokratie, Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) machte sie zu einem Wahlkampfevent.

Einer Distanzierung sowohl von den USA als auch von Russland folgte eine realitätsferne Überhöhung der EU. Und ausgerechnet während einer Versammlung, in der das deutsche Staatsoberhaupt ohne direkte Legitimation des Volkes bestimmt wurde, sprach Lammert über die Wichtigkeit der Demokratie.

Das politische Establishment feierte sich in Berlin selbst, demokratische Grundsätze missachtend und nicht zur kritischen Selbstreflexion in der Lage. Das zeigte auch die Ablehnung einer Aussprache, somit hatten die Kandidaten nicht einmal die Möglichkeit, sich der Bundesversammlung vorzustellen. Von der Begrüßung Lammerts ging es direkt in die Wahl. Die AfD-Wahlleute stimmten geschlossen gegen diesen undemokratischen Vorgang, sie ernteten dafür Buh-Rufe der etablierten Parteien. Ist das die von Lammert so hochgelobte Demokratie?

An Peinlichkeit war diese Versammlung nicht mehr zu überbieten. Frank-Walter Steinmeier ist alles, aber nicht der Bundespräsident des deutschen Volkes, sondern der einer selbsternannten und völlig abgehobenen Elite!

HIER eine REDE des Präsidentschaftskandidaten der AfD, Albrecht Glaser, in Hamburg

27.01.2017 Der Wolf in Niedersachsen

Der Wolf ist nach Niedersachsen zurückgekehrt. Tierschützer sind begeistert – Tierhalter sind besorgt. Mit steigender Zahl an Wölfen in Niedersachsen steigt auch die Anzahl an Nutztierrissen. Die Politik kann sich den drängenden Fragen der ländlichen Bevölkerung nicht mehr länger entziehen. Sie muß zurückkehren zu einer sachlichen und ideologiefreien Auseinandersetzung, rund um den Wolf. Will sie die artgerechte Tierhaltung auf Weiden und Koppeln erhalten, sollte sie sich den Sorgen der Weidetierhalter annehmen. Alle Maßnahmen zum Schutz der Weidetiere erweisen sich als nicht ausreichend oder nicht praktikabel.
In Deutschland wandert der Wolf in eine dicht besiedelte und landwirtschaftlich intensiv genutzte Kulturlandschaft ein, die nicht ansatzweise vergleichbar ist mit seinen Herkunftsgebieten in Ost- und Südosteuropa. Konflikte sind hier vorprogrammiert. Das niedersächsische Umweltministerium muß konfliktarme Wolfsreviere ausweisen und klare Regelungen zur Verhinderung einer flächendeckenden Ausbreitung des Wolfes erlassen.

Alternative für Deutschland, Landesverband Niedersachsen
Landesfachausschuß Landwirtschaft und Ernährung