Am 23.04.22 hat der AfD Kreisverband Stade auf einem Kreisparteitag den Vorstand ergänzt und bei einer anschließenden Aufstellungsversammlung für den Wahlkreis 55 einen Direktkandidaten gewählt.
Zur Landtagswahl am 09.10.2022 wird im Wahlkreis 55 der Landwirt Matthias Alpers für das Direktmandat antreten. Matthias Alpers ist 34 Jahre alt, wohnt in Ahrenswohlde und ist seit der Kommunalwahl 2021 im Rat der Samtgemeinde Harsefeld und im Gemeinderat in Ahlerstedt vertreten. Er wird ebenfalls versuchen, über die Landesliste ein Mandat im Landtag zu erringen. Der Listenplatz steht noch nicht fest.
Für den Wahlkreis 56 wird der AfD–Kreisverband Stade zunächst keinen Direktkandidaten ins Rennen schicken.
Die Aufgabenverteilung im Vorstand des Kreisverbandes wurde geändert. Der Sparkassenbetriebswirt Thomas Hühne aus Buxtehude übernimmt die Aufgabe des 2. stellvertretenden Vorsitzenden, während der Diplombiologe Karsten Kohls aus Buxtehude zukünftig die Aufgaben des Schriftführers wahrnimmt. Als zusätzlicher Beisitzer wurde der 59–jährige Gießereiwerker Gerd Köhler aus Grünendeich gewählt. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Dipl.–Ing. Maik Julitz, sowie der Stellvertreter, Dipl.–Ing. Helmut Wiegers, beide aus Buxtehude, verbleiben bis zum ordentlichen Kreisparteitag Anfang 2023 im Amt.
Helmut Wiegers,
Pressesprecher des AfD Kreisverbandes Stade

Mediziner und Pflegepersonal arbeiten bis zur Erschöpfung – doch statt sie zu entlasten, zwingt der Gesundheitsminister sie zur Impfung. Arznei- und Behandlungskosten werden immer teurer – aber statt gegenzusteuern, bestellt der Gesundheitsminister noch mehr Impfstoff – der jetzt verfällt. Krankenhäuser kriechen finanziell auf dem Zahnfleisch, Notaufnahmen sind überfüllt, Nachwuchs fehlt quer durch die Branche – doch der, der das ändern könnte, schwadroniert lieber von einer drohenden Killer-Variante, um noch mehr Menschen zur Impfung zu bewegen. Karl Lauterbach kennt nur Corona. Und fast schon fanatisch will er jeden Deutschen an die Nadel bringen, zum dritten, vierten und wer weiß wievielten Mal. Das wird dem deutschen Gesundheitswesen nun endgültig zum Verhängnis.
Der klimapolitischer Sprecher der AfD, Karsten Hilse, hat im Bundestag mit der Energiewende der Grünen abgerechnet. In Zeiten des Ukraine-Krieges zeigt sich sehr deutlich, welche Energiequellen wirklich unsere Versorgungssicherheit gewährleisten und welche nicht. Er hat auf das Strategiepapier
In der heutigen Generaldebatte des Bundestages rechnete der AfD Fraktionsvorsitzender Tino Chrupalla mit der Ampel-Regierung ab. Er warnte davor, die gleichen Fehler wie bei der Grenzöffnung 2015 zu machen, da wieder einmal Ideologie-getriebene Politik gemacht wird, ohne das Ende zu bedenken. Deutsche Interessen sollten für uns im Vordergrund stehen. Weiterhin mahnte er die Worte von Friedrich Merz an, der nun zwar Teil der Opposition ist, aber scheinbar vergessen hat, wer die letzten Jahre und Jahrzehnte in Deutschland regiert und damit auch die Bundeswehr runtergewirtschaftet hat. „Waffen jedenfalls werden den Krieg in der Ukraine nicht beenden!“, so Chrupalla.