16.11.2015 Hampel: Anschläge von Paris haben sehr wohl etwas mit der Massenzuwanderung zu tun

hampel3Mit großer Anteilnahme und Bestürzung reagiert die AfD-Niedersachsen auf die jüngsten Anschläge von Paris. „Es ist die traurige Realität, dass ich in diesem Jahr schon zum zweiten Mal einen Landesparteitag mit einer Schweigeminute für die Opfer islamistischer Terrorangriffe in Paris beginnen musste“, erklärte der Landesvorsitzende, Paul Hampel, mit Blick auf die Attentate in der französischen Hauptstadt sowie den am Wochenende in Celle begangenen Programmparteitag der niedersächsischen AfD. Hampel ergänzte: „Wir alle trauern mit den Angehörigen der Todesopfer und wünschen den zahlreichen Verletzten eine gute Genesung“. Die Politik dürfe jetzt aber nicht in eine Schockstarre verfallen, sondern müsse endlich die dringend gebotenen Konsequenzen aus dieser Tragödie ziehen. Niemand, der sich der Wahrheit stelle, können bestreiten, dass der von außen kommende Islamismus längst eine existenzielle Bedrohung für unsere westliche Welt geworden ist. Die Bundesregierung habe die Pflicht, alles zu tun, um das deutsche Volk vor vergleichbaren Taten zu schützen.

 

Deshalb sei es unverantwortlich, wenn nach wie vor tausende, zumeist muslimische Migranten tagtäglich die Deutsche Grenze passierten, von denen ein großer Teil nicht einmal erfasst werde. „Merkel und Seehofer täuschen das Volk bewusst, wenn sie behaupten, die Pariser Anschläge hätten mit der Massenzuwanderung nichts zu tun. Das Gegenteil ist richtig. Wenn Hunderttausende unkontrolliert in unser Land kommen, gibt es schon eine statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich darunter etliche befinden, die nichts Gutes im Schilde führen“, deckte Hampel die gezielte Volksverdummung von CDU und CSU auf.

Der AfD-Politiker verwies dabei darauf, dass vergangene Woche durch die bayerische Polizei ein Fahrzeug aus Montenegro entdeckt wurde, das voll mit Kalaschnikows und Sprengstoff in seinem Navigationssystem Paris als Endziel eingespeichert hatte. „Nur noch Träumer oder Wahrheitsverweigerer können hier von einem Einzelfall ausgehen. Seit Monaten schlagen  unsere Sicherheitsbehörden Alarm, weil sie nicht mehr erfassen können, ob und wie viel gefährliche Personen als angebliche Flüchtlinge mittlerweile zu uns eingesickert sind. Auch das gezielte Anwerben von  Nachwuchsterroristen durch islamistische Organisationen unter den Flüchtlingen sei seit langem hinreichend bekannt. „Wann wacht unsere Regierung auf; muss es erst einen islamistischen Anschlag auf deutschem Boden geben, bis unsere Bundeskanzlerin von ihrem unfassbaren Wahnsinn der chaotischen, rechtswidrigen Masseneinwanderung ablässt?“, fragte das Mitglied des AfD-Bundesvorstands empört und setzte hinzu: „Die AfD fordert mit Nachdruck das sofortige effektive Schließen der südlichen deutschen Außengrenze, verbunden mit einem unverzüglichen Stopp des unkontrollierten und unberechtigten Grenzübertritts“.

Pressekontakt: Paul Hampel

13.11.2015 Die Schädigung von Mensch, Tier und Umwelt durch die Energiewende

Krank durch Infraschall (Video auf spiegelonline.de)

Macht der Infraschall von Windanlagen krank? (Welt.de)

Die Risiken und Kosten der Windenergie standen am 11. November im Mittelpunkt einer gut besuchten Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes Stade.

Der Referent Dr. Ulrich Steiner, Physiker und Pharmazeut mit jahrzehntelanger Forschungserfahrung, enttäuschte die Zuhörer nicht: So gelang es dem aus der Region Düsseldorf stammenden Wissenschaftler einerseits, durch humorvoll-sarkastische Zuspitzungen immer wieder auf die Kernprobleme hinzuweisen. Vor allem jedoch machte die anschauliche, sinnvoll strukturierte und kompetente Aufbereitung dieses komplexen Themengebietes den Abend nicht nur für die anwesenden Techniker und Naturwissenschaftler zu einem Gewinn:

So skizzierte er zahlreiche aus den Medien bekannte Probleme, insbesondere die Gefahren für die Vogelwelt, die drastische Veränderung des Landschaftsbildes und den Wertverlust von benachbarten Immobilien.

Seine Schwerpunkte jedoch legte er zum einen auf die von den Windkraftanlagen ausgehenden Gesundheitsgefährdungen, zum anderen auf die unrealistischen physikalischen, technischen und ökonomischen Grundannahmen der Energiewende insgesamt, die Steiner dementsprechend auch doppeldeutig als „Windige Wende‟ bezeichnete.

Die Gesundheitsrisiken resultierten aus dem Lärm der Anlagen, deren optischer Bedrückung und insbesondere dem bislang wenig beachteten Phänomen des Infraschalls. Hierbei handele es sich um die besonders tiefen Töne, welche sich kilometerweit ausbreiten könnten und gegen die eine Dämmung im Hause aus physikalischen Gründen in der Praxis nicht möglich sei. „Anders als Lärm ist Infraschall für den Menschen zwar nicht hörbar, den Organismus beeinflusst er aber mit großer Wahrscheinlichkeit auf vielfältige Weise‟, warnte der Forscher (s. VIDEO). So seien neben dauerhafter Schlaflosigkeit langfristig auch verschiedene Beeinträchtigungen unter anderem des Herzens und des Blutdrucks zu erwarten, wie aus einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) hervorgehe. Deutliche Hinweise darauf, dass es sich hierbei nicht um Panikmache handele, ergäben sich aus dem Tierreich: So belegten mehrere Beobachtungen, dass es im Umfeld von Windkraftanlagen zum Teil zu einem erheblichen Anstieg von Fehl- und Totgeburten sowie von Missbildungen bei höheren Säugetieren wie Nerzen und Kühen gekommen sei (s. HIER).

Steiner, der selbst lange Jahre in der Medikamentenentwicklung tätig war, zog einen deutlichen Vergleich: „Wenn bei der Erprobung eines Medikaments Mäuse solche Schäden erleiden würden, müsste die Studie sofort abgebrochen werden und das Medikament käme niemals auf den Markt.‟ Bei der Windkraft hingegen ignoriere die Politik diese Gefahren, obwohl neben renommierten Institutionen wie dem Robert-Koch-Institut auch die Ärzteschaft und das UBA eindringlich auf die möglichen Gefahren und den großen, dringenden Forschungsbedarf hinwiesen.

Steiners Forderung ist eindeutig: „Solange die Auswirkungen des Infraschalls nicht geklärt sind, sollten neue Anlagen im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes nur in einer deutlich ausgeweiteten Mindestentfernung von Wohngebieten errichtet werden dürfen, wobei diese Mindestentfernung meist mit „10H“ angegeben wird. Darunter wird eine Entfernung verstanden, die 10 Mal der Höhe der Windkraftanlage einschließlich des Rotors entspricht. In Bayern ist ein solcher Abstand bereits per Gesetz vorgeschrieben. Für die heutigen Anlagen von bis zu 200 m Höhe bedeutet dies einen Abstand von 2 km. In anderen Bundesländern hingegen werden Entfernungen von 450 bis 600 m toleriert.‟

Geradezu absurd sei laut Steiner das Verhalten des Umweltbundesamtes:

„Einerseits warnt es vor den ihm bekannten Gesundheitsrisiken, die von dieser Technologie ausgehen. Andererseits fordert es die Politik auf, auf die notwendigen Schutzabstände zu menschlichen Siedlungen zu verzichten. Denn ansonsten werde die Energiewende zu Fall gebracht. Schließlich müssten 97% aller derzeit noch möglichen Flächen für Windräder gesperrt werden, wenn man einen Abstand von 2000 m vorschreiben würde.‟

Dass die Energiewende ohnehin zum Scheitern verurteilt sei, machte er exemplarisch daran deutlich, dass die Windkraft keine stabilen Erträge liefere und die Produktionsspitzen nicht ökonomisch sinnvoll gespeichert werden könnten. So herrschten immer wieder Windflauten, die mehrere Tage andauern könnten. In 2008 etwa habe es den Fall einer Flaute von 10 Tagen gegeben. Diese Lücken könnten nicht durch Importe aus anderen Ländern ausgeglichen werden, da die Windstärken europaweit relativ synchron verliefen. Dementsprechend sei man auf die Speicherung angewiesen, die aber de facto erst in der Phantasie der Politiker existiere: „Die heutigen Speicherstationen auf der Basis von Akkus sind Spielzeuganlagen.‟ Von den bisherigen Bauwerken, die in etwa die Grundfläche zweier Einfamilienhäuser haben (vgl. Abb 1), bräuchte es deutschlandweit 3,4 Mio. Stück. „Die Kosten würden sich auf unvorstellbare 23.000 Mrd. € belaufen. Und nach 20 Jahren müssten die Anlagen bereits ersetzt werden‟, berichtete Steiner dem Publikum.

Wind 2

Abb.1

Bessere Speicher-Technologien seien derzeit nicht in der Erprobung und stünden deshalb auch auf Jahrzehnte hin in der Praxis nicht zur Verfügung. „Die Produktionsspitzen der Windenergie sind dementsprechend Energie-Sondermüll, der für viel Geld ins Ausland verschoben werden muss. Unsere Nachbarn wehren sich dagegen aber zunehmend‟, so Steiner.

Da die Produktionsmenge also chaotisch schwanke (vgl. Abb.2) und die Speicherung nicht möglich sei, entstehe die groteske Situation, dass die Kohlekraftwerke allesamt als Reserve mitlaufen müssten. Die von der Politik versprochene Vermeidung von Emissionen sei somit unerreichbar.

Wind 1

Abb.2

Die Grafik simuliert auf Basis der Winderträge des Jahres 2014, wie Deutschland nach einer Verzehnfachung der Anlagenzahl von derzeit 25.000 auf dann eine Viertelmillion mit Windstrom versorgt werden würde: Das Land würde phasenweise mit nutzlosem Windstrom überschwemmt werden, wäre aber von der notwendigen Grundversorgung trotzdem noch weit entfernt. Mindestens einmal pro Woche würde es zu einem bundesweiten Blackout kommen.

 

Interessanterweise habe Wirtschaftsminister Gabriel zumindest die wirtschaftlichen und finanziellen Gefahren der Windenergie bereits erkannt, wie Steiner mit mehreren Zitaten und Redebeiträgen belegte (s. HIER und HIER). Logische Konsequenzen daraus habe er bislang aber nicht gezogen. Stattdessen treibe Gabriel den Braunkohleausstieg voran. Steiner hingegen forderte, sich auf die sichere und stabile Versorgung durch Kohle zurückzubesinnen: „Um eine Kilowattstunde Strom zu erzeugen, benötigen die neuen Kraftwerke deutlich weniger Kohle als die alten. Daher kann man Primärenergie einsparen, indem man die alten Kraftwerke schrittweise durch neue ersetzt. Damit reduziert man auch die CO2- Emissionen, obwohl es mehr als fraglich ist, ob CO2 irgendeinen Einfluss auf das Klima hat und damit die CO2-Einsparung überhaupt ein relevantes Ziel ist.‟

In der anschließenden Fragerunde ging Steiner detailliert auf zahlreiche Anmerkungen der Zuhörer ein. Zur CO2-Problematik verwies er auf einen Vortrag, welcher im Kreisverband Stade am 10.2.2016 von dem Meteorologen Eckhard Puls gehalten werde (s. HIER).

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Inzwischen gibt es zahlreiche Bürgerinitiativen gegen Windkraft, z.B. HIER

07.11.2015 AfD: Großdemonstration am 7. November in Berlin

Die Alternative für Deutschland (AfD) hatte für Sonnabend, den 7. November 2015, zur Großdemonstration in Berlin aufgerufen.

Unter dem Motto „Asyl braucht Grenzen – Rote Karte für Merkel“ zogen die Demonstrationsteilnehmer vom Neptunbrunnen über die Straße „Unter den Linden“ zum Washingtonplatz. Dort fand die Abschlusskundgebung statt, mit Reden des stellv. Parteisprechers Albrecht Glaser und Parteisprecherin Dr. Frauke Petry.

Die Demonstration war die Höhepunktveranstaltung der AfD-Herbstoffensive 2015, die sich gegen die verhängnisvolle Asyl- und Eurorettungspolitik der Bundesregierung richtete.

DER GANZE ZUG

Presse:

Junge Freiheit

Handelsblatt

Die Welt

Tagesschau.de

heute.de

Richtigstellung der AfD Bayern

Videos:

Beatrix von Storch

Alexander Gauland

Frauke Petry Teil 1

Frauke Petry Teil 2

Nationalhymne

  Tagesbericht

FOTOS + WEITERE FOTOS + NOCH MEHR FOTOS

 

06.11.2015 Das Schwarzbuch 2015 ist da!

Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht in jedem Jahr besonders schwerwiegende Fälle der Steuerverschwendung. So kostete z.B. das zweitägige Treffen der 7 führenden Staats- und Regierungschefs auf Schloss Elmau in den bayerischen Bergen im Juli 2015 einen dreistelligen Millionenbetrag.

Das Schwarzbuch kann HIER kostenlos bestellt werden

VIDEO

06.10.2015 JENS WILHARM: LINKE JOURNALISTEN SIND SCHULD AN GESELLSCHAFTLICHER KRISE

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Die Flüchtlingskrise hat zur größten gesellschaftlichen Krise in Deutschland seit Kriegsende geführt. Die Gesellschaft ist tief gespalten in mindestens zwei Lager. In „Gutmenschen“ und „Nazis“, um in dem Jargon zu bleiben, mit dem über diejenigen geredet und geschrieben wird, die dem jeweils anderen Lager angehören.

Zu den „Gutmenschen“ zählen linke politische Parteien wie die SPD, die Grünen oder die Linken. Dazu zählen Nichtregierungsorganisationen wie Gewerkschaften, Kirchen und Wohlfahrtsverbände. Dazu zählen ihre Jugendorganisationen, wie die Jusos, die grüne Jugend, Kirchenjugend und Gewerkschaftsjugend. Und dazu zählen natürlich die Linksfaschisten der Antifa. Und die Mehrheit der deutschen Journalisten, ob nun Fernsehmoderatoren, wie die berufsempörte Anja Reschke und diverse Moderatoren von Talkshows und Nachrichtensendungen, oder das Heer linksgerichteter Journalisten und Redakteure von Lokalzeitungen, die immerhin von fast jedem zweiten Deutschen täglich gelesen werden.

Wie zum Beispiel Damian Ryschka, Redaktionsleiter der Oldenburgischen Volkszeitung, die ihre Leser mit Beiträgen, die an Volksverhetzung grenzen, gegen Angehörige des anderen Lagers aufbringen. Gegen ihre Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen und Mitarbeiter. Und auch noch Kinder und Jugendliche gegen ihre Mitschüler, weil ein Elternteil dem falschen Lager angehört und somit an den medialen Pranger gestellt wird.

Die es in Kauf nehmen und sich vielleicht sogar klammheimlich darüber freuen, dass sie mitunter Existenzen gefährden oder vernichten. Existenzen von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft, die dachten, in diesem Land könne jeder seine Meinung sagen und sich zum Beispiel in politischen Parteien organisieren und an etwas teilhaben, das wir dereinst stolz als eine der besten Demokratien dieser Welt empfanden. Die es auch mit klammheimlicher Freude in Kauf nehmen, dass diesen Bürgern materieller und körperlicher Schaden zugefügt wird. Dass deren Autos in Flammen aufgehen, Wohnungen und Betriebe überfallen und verwüstet werden. Dass ihre Grundstücke fotografiert werden zu Zwecken, über die ich lieber nicht spekulieren möchte, und dass sie an Infoständen und auf Veranstaltungen angegriffen werden.

Zu den „Nazis“ zählen PEGIDA, Mitglieder der AfD, der CSU, eine zunehmende Anzahl von Mitgliedern der CDU und natürlich der Parteien, die schon immer ultrarechts waren und bei denen das niemand in Zweifel ziehen würde. Dann natürlich „das Pack“, also alle Bürger, die es wagen, ihre Stimme gegen die Asylpolitik zu erheben und gar dagegen zu demonstrieren. Und Menschen, die der sogenannten „Neuen Rechten“ zugerechnet werden. Kurz also alles, was nicht links ist, sich nicht an der staatlich verordneten und medial in Szene gesetzten Willkommenskultur beteiligen will und vielleicht auch noch, ganz nebenbei, den deutschen Nationalstaat und die deutsche Kultur völlig selbstverständlich erhalten will. Zu den „Nazis“ zählen auch Regierungschefs und Spitzenpolitiker eigentlich befreundeter Länder, wie der ungarische Premierminister Victor Orbán oder der frühere slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik, dem Möchtegern-Kanzler Sigmar Gabriel erst kürzlich in einer Talkshow erklärte, dass man Politik auch gegen Mehrheitsmeinungen in der Bevölkerung durchsetzen müsse.

Ich gehöre als stellvertretender Landesvorsitzender der AfD zu den „Nazis“. Dies wäre jetzt die Gelegenheit für die hier angesprochenen Journalisten, wie Damian Ryschka, zu schreiben, ein Mitglied des niedersächsischen AfD-Landesvorstandes habe sich selbst als Nazi bezeichnet. Tun Sie sich keinen Zwang an. Es würde in das Bild des von Ihnen praktizierten Journalismus passen.

Wie, bitte, kann denn jemand ein Nazi sein, der sich für den Erhalt der Demokratie engagiert? Der Basisdemokratie in seiner Partei lebt und direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild in seinem Land fordert? Ein zentrales Thema der AfD von Anfang an.

Um zur Flüchtlingskrise zurückzukehren. Ist sie Schuld an der gesellschaftlichen Krise in Deutschland? Daran, dass sich Freunde von Freunden abwenden und sich Menschen aus Angst vor sozialer Ächtung, vor beruflichen Konsequenzen oder gar um Leib und Leben nicht mehr trauen, ihre Meinung frei zu äußern. Nein, es ist nicht die Flüchtlingskrise. Die könnte man bewältigen, wenn man nur wollte. Wenn man das Wohl der eigenen Bevölkerung im Auge hätte, wie zum Beispiel Victor Orbán in Ungarn und viele andere Regierungschefs. Wenn man das Wohl der eigenen Bevölkerung vor wahnwitzige Ideologien stellen würde. Wenn auch Kritik rechtzeitig gehört würde und nicht erst als Hexenwerk verurteilt und wenige Monate später als eigene Idee präsentiert würde. Schuld an der Flüchtlingskrise sind die, die diese Krise politisch nicht lösen wollen. Schuld an der gesellschaftlichen Krise sind die, die die politischen Fehlentscheidungen an die Öffentlichkeit transportieren. Die linken Journalisten, die die Menschen, die millionenfach täglich ihre Artikel lesen und die den Inhalt zum Teil auch immer noch glauben, bewusst indoktrinieren. Indem sie falsch informieren, Information verändern oder unterschlagen, indem sie lügen und betrügen.

Ein aktuelles Beispiel für einen solchen Journalismus bot in diesen Tagen der bereits erwähnte Damian Ryschka von der Oldenburgischen Volkszeitung. Man fragt sich, wie der überhaupt bei einer Zeitung dieses Namens arbeiten kann. Volkszeitung? Passt irgendwie nicht zu ihm oder er nicht zu ihr. Ryschka schrieb unter dem Titel „Pegidas Schwester“ über ein ehemaliges AfD-Landesvorstandsmitglied, es habe öffentlich erklärt, im Bereich Unterweser sei eine Zwölfjährige vergewaltigt worden. Dies habe sich als Blase herausgestellt, aber der rechten Sache habe er mit seinen LÜGEN nachgeholfen. Nun, gelogen war es nicht, nur nicht präzise. Es war lediglich kein Mädchen, sondern ein 12-jähriger Junge, der laut RTL Nord am 9.10.2015 in einem Flüchtlingsheim in Otterndorf bei Cuxhaven vergewaltigt wurde. Das liegt an der Unterweser. Wie der Sender ebenfalls berichtet, gab es im gleichen Flüchtlingsheim bereits 11 Tage vorher einen zweiten Fall, bei dem durch einen anderen Bewohner ebenfalls versucht wurde, einen Jungen zu vergewaltigen. Der Täter ist bereits wieder auf freiem Fuß. Im westfälischen Detmold wurde im August ein 13-jähriges Mädchen von einem Asylbewerber vergewaltigt, wie das Westfalen-Blatt am 8. August berichtete. Es gibt zahlreiche weitere Fälle aus diesem Jahr. Ist es eine Lüge, wenn man sich da bei Erwähnung eines Beispiels im Geschlecht irrt? Doch damit ist es Ryschka nicht genug. Er schreibt auch, der „unappetitliche“ nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell habe den Einsatz von Schusswaffen gegen Flüchtlinge als Ultima Ratio gerechtfertigt. Und wenn schon nicht geschossen werde, dann wenigstens mit Tränengas und Wasserwerfer. Eine sehr freie Interpretation dessen, was Pretzell gesagt hat und von der dpa gemeldet wurde. Es mag strategisch unklug sein, sich in der aufgeheizten Situation und vor der lauernden linken Presse, die auf solche Äußerungen nur wartet, überhaupt zu einem solchen Thema zu äußern, zumal die Frage völlig an der Realität vorbei geht. Denn den hier als Ultima Ratio genannten Fall gab es noch nie, außer an der innerdeutschen Grenze auf Seiten der DDR. Wenn ein Jurist wie Pretzell auf ausdrückliche Nachfrage aber genau das sagt, was in §11 des Gesetzes über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG) zum Schusswaffengebrauch im Grenzdienst steht und dann stellt es die Linkspresse so dar, als wolle die AfD mit Gewalt gegen Flüchtlinge vorgehen bzw. diese gar erschießen lassen, dann ist einmal mehr die Grenze des Anstandes überschritten.

Zum Schluss wird dann die AfD als Schwester von Pegida bezeichnet, die mit dieser zusammen in den braunen Sumpf ziehe. Die AfD müsse nun endlich vom Verfassungsschutz gründlich unter die Lupe genommen werden. Solche Journalisten wie dieser Herr Ryschka sind es, die einen Keil in unsere Gesellschaft treiben. Vor nicht allzu langer Zeit hat es kaum jemanden interessiert, welche politische Präferenz der Nachbar, Freund, Kollege oder Angestellte hatte. Heute werden diese Menschen an den medialen Pranger gestellt, wenn sie nicht in das „Gutmenschen“-Lager gehören.

Wohin soll das alles noch führen? Wenn diese Krise weiter eskaliert, dann werden wir in Deutschland einen Bürgerkrieg erleben. Etwas, das sich bis vor Kurzem hier niemand hätte vorstellen können. Etwas, das ich mir nicht wünsche. Das Blut, das dann fließt, wird an den Händen der linken Journalisten kleben, die ein friedliches Volk täglich gegeneinander aufhetzen und die völlig den Blick dafür verloren haben, welche gesellschaftliche Katastrophe sie mit ihren Beiträgen herbeiführen.  

Die Journalisten haben den Schlüssel zur Zündung der nächsten Eskalationsstufe längst aus dem Tresor geholt und halten ihn in der Hand. Sie müssen ihn nur noch umdrehen. Sie haben aber auch die Macht, ihn zurückzulegen. Diese Zeit braucht Journalisten, die Rückgrat gaben. Die erkennen, dass es nicht zu spät ist, dieses schöne Land, die Menschen in diesem Land und den Frieden, im Land und mit unseren Nachbarn, vor alles andere zu stellen. Die einsehen, dass es freie Meinungsäußerung und freie Presse nur dann gibt, wenn sie nicht hetzen, wenn sie Meinungen zulassen und wenn sie sich endlich wieder darauf konzentrieren, Informationen möglichst unverfälscht zu transportieren und die Wertung dem Leser zu überlassen.

03.11.2015 Ab nach St. Helena

Eine Einschätzung zur aktuellen Situation in Deutschland von Willy Wimmer (CDU),

1988 bis 1992 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung,

finden Sie HIER auf cashkurs.com

02.11.2015 Haushaltsabgabe für Printmedien ???

Angesichts der zunehmenden Abkehr vieler Bürger von den sog. Qualitätsmedien fordert Michael Konken, der scheidende Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), verstärkt daran zu “arbeiten, wieder wahrhaftiger zu berichten”. Gute Idee! Außerdem schlägt er eine Haushaltsabgabe für Printmedien vor, ähnlich wie für TV und Radio. Keine gute Idee!

Zum INTERVIEW auf kress.de

Wir meinen: GENUG ABGEZOCKT !!!