16.02.2018 Das Klimaziel 2020 musste aufgegeben werden!

Die geschäftsführend amtierende Bundesregierung, ebenso wie die Verhandler des Koaltionsvertrages der sog. Großen Koalition, nämlich die Spitzenpolitiker der SPD und CDU/CSU haben das offizielle „Klimaziel“ Deutschlands, nämlich die Treibshausgasemissionen bis 2020 um 40 % gegenüber 1990 zu senken, offiziell aufgegeben. Unser Autor Dipl. Ing. Physik Peter Würdig nimmt dieses denkwürdige Eingeständnis zum Anlass, um über das Ziel insgesamt einige Anmerkungen zu machen.

Siehe BEITRAG bei EIKE

Meeresspiegel-Hysterie: Spekulationen vs. Fakten

14.02.2018 „Aufbruch ins Ungewisse“

Heute läuft in der ARD ein Science-Fiction-Film:

Der Vorspann offeriert dem Zuschauer ein grausliches Zukunftszenario: „Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Es herrschen Unterdrückung, Willkür und Gewalt. Täglich werden Menschen verhaftet. Viele verschwinden für immer.“ Die Hauptakteure, eine Anwaltsfamilie, fliehen in das stabile Südafrika und machen Fluchterfahrungen.

Produziert wurde das Agitprop-Stück vom WDR und der Degeto (Deutsche Gesellschaft für Ton und Film), einer hundertprozentigen Tochter der ARD. Chefin der Degeto ist Christine Strobl, Ehefrau des CDU-Innenministers aus Baden-Württemberg, Thomas Strobl, und Tochter Wolfgang Schäubles. Ein politisch-medialer Komplex en famille, der komplettiert wird durch eine weitere Schäuble-Tochter, Juliane, die das Politikressort des Berliner Tagesspiegel leitet, eine der schrillsten Stimmen im Chor der Willkommens-Medien!

Ein KOMMENTAR in der Jungen Freiheit

KOMMENTAR von Beatrix von Storch (Video)

13.02.2018 Vortrag zum Klimawandel in der Metropolregion Hamburg

Frau Dr. Insa Meinke vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht hielt einen Vortrag über den Klimawandel in der Metropolregion Hamburg im Schwedenspeicher Stade. Sie erläuterte die Klima-Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten in unserer Region (Temperaturanstieg innerhalb der letzten 50 Jahre insgesamt um 0,5 Grad) und stellte die Szenarien für die zukünftige Entwicklung vor (u.a. wird der Meeresspiegel bis Ende des Jahrhunderts um 30-60 cm steigen lt. Prognosen).

Schriftliches hierzu findet man hier:

Bisheriger Klimawandel in Norddeutschland:

„Anders als oft behauptet, wurde bisher weder bei der mittleren Windgeschwindigkeit noch bei den Stürmen ein Langzeittrend festgestellt. Eine Sturmsaison bringt heute weder heftigere noch häufigere Stürme hervor als vor hundert Jahren.“

„Mögliche zukünftige Klimaänderungen in Norddeutschland bis 2100“:

„Aus heutiger Sicht sind alle Treibhausgasszenarien plausibel und werden in den Klimaszenarien gleichermaßen berücksichtigt. Somit können Aussagen über zukünftige Klimaänderungen nur in Spannbreiten ausgedrückt werden. Das gilt auch für zukünftige Klimaänderungen in Norddeutschland.“

Für Norddeutschland gibt es 12 regionale Szenarien:

„Die Änderungen der Niederschlagstage pro Jahr sowie der Sonnenscheindauer im Sommer und den sommerlichen Wind- und Sturmaktivitäten weisen unterschiedliche Vorzeichen auf (vgl. Tab.1). Dies bedeutet, dass die 12 regionalen Klimaszenarien nicht übereinstimmen. Einige zeigen für die jeweilige Größe eine Zu- andere eine Abnahme. Da alle Änderungen gleich plausibel sind, müssen besonders flexible Anpassungsmaßnahmen entwickelt werden, die möglichst vielen Fällen wirksam sind.

So könnte die Anzahl der Regentage pro Jahr um 13 abnehmen oder um 3 zunehmen. Der jährliche Niederschlag könnte um 1% oder 9% zunehmen. Alles Spannbreiten halt.

Nun, da hilft sicherlich ein Klimarechenzentrum mit Hochleistungsrechnern, welches mit Millionen Euro vom Steuerzahler finanziert wird (s. NDR), um nicht berechenbare Zahlen besser berechnen zu können.

OBSTANBAU: „Der Klimawandel hat für uns auch Vorteile“ (WELT)

KLIMAWANDEL UND OBSTBAU AN DER NIEDERELBE (OVB Jork)

Schock-Studie: Formel berechnet präzise planeta­rische Tempera­turen OHNE Treibhaus­effekt und CO2 (EIKE)

NOAA-Leaks: Alternative Klimafakten für Obama

10.02.2018 „Der Islam kennt keine religiöse Toleranz“

„Muslimische Gläubige verweisen oft auf Vers sechs aus Sure 109, um die Toleranz im Islam gegenüber anderen Religionen zu untermauern: „Ihr habt eure Religion und ich habe meine!“ Die Bedeutung dieser Worte sei aber eine andere, erklärt der Arabist Otto Jastrow: Der Islam kenne keine religiöse Toleranz, sie sei ein Wunschbild des Westens.“

Siehe BEITRAG beim Deutschlandfunk (!)

09.02.2018 „Dann kommen eben mehr“ – Anmerkungen zu den Koalitionsvereinbarungen der „GroKo“

Der KOALITIONSVERTRAG 2018 im Original

„Im Koalitionsvertrag ist von „Steuerung“ der Migration die Rede, nirgends von Begrenzung. Im Gegenteil: hinter bestimmten Formulierungen verbirgt sich sogar eine kräftige Ausweitung. Es lohnt sich, genau hinzuschauen.“

Ein KOMMENTAR von Alexander Wendt

STELLUNGNAHMEN der AfD zum Koalitionsvertrag:

PRESSEKONFERENZPRESSEMITTEILUNG zur EU MEUTHEN ALICE WEIDEL

 

07.022018 Bombe Familiennachzug

MeuthenBis Ende Juni 2018 will die EU die bestehende Dublin-Regel dahingehend ändern, dass zukünftig nicht mehr das Land, das ein Flüchtling als erstes innerhalb der EU erreicht für das Asylverfahren zuständig ist, sondern das Land, in dem bereits Angehörige von ihm leben. Ein Massenzuzug unvorstellbaren Ausmaßes wäre die katastrophale Folge, da seit 2015 mehr als 1,4 Millionen Menschen Asyl in Deutschland beantragt haben, die so zur „Ankerperson“ für Familiennachzügler würden. Die Bundesregierung ist lt. SPIEGEL alarmiert über die EU-Flüchtlingspläne. Damit wären dann auch sämtliche „GroKo“ – Pläne Makulatur.

Prof. Meuthen berichtet aus Brüssel, s. HIER

06.02.2018 Gibt es Strahlengefahr durch Röntgen der Hand?

„Es hat heftige Diskussionen bei der Altersbestimmung von Flüchtlingen / Asylbewerbern / Schutzsuchen-den gegeben. Offenbar kann man bei jungen Menschen an der Ausbildung Handwurzelknochen sehr gut deren Alter abschätzen. Aber dazu muß man die Hand Röntgen, und das führte zu Diskussionen in Printmedien und elektronischen Medien. Das Röntgen einer Hand wurde als ein Risiko für die körperliche Unversehrtheit gesehen und mit Hinweis auf Art. 2 GG abgelehnt. Was ist davon zu halten?“

Siehe BEITRAG bei EIKE

Die AfD-Fraktion im nieders. Landtag hat beantragt, das Alter der sog. „UMA“s (unbegleitetet minderj. Asylbewerber) in Niedersachsen zu prüfen. Auf Bundesebene werden jährlich 4 Mrd. € für „UMA“s ausgegeben (5250 € / Person / Monat). Siehe REDE im Landtag.

04.02.2018 Gauck: „Mich erschreckt der Multikulturalismus“

Hört! Hört! In seiner REDE an der Uni Düsseldorf kamen dem ehemaligen Bundespräsidenten Gauck erstaunliche Worte über die Lippen. Ein Kommentar dazu von Prof. Dr. Meuthen:

„Liebe Leser, die Präsidentschaft von Joachim Gauck dürfte bei vielen von Ihnen noch in lebhafter – verzeihen Sie mir, wenn ich nicht von „bester“ spreche – Erinnerung sein.

Ein Mann, der in seiner Selbstgefälligkeit das höchste Amt im Staate nutzte, um zu spalten statt zu vereinen. Wie anders sollte man seinen Umgang mit jenen Millionen Deutschen bewerten, die den Kartellparteien den Rücken kehrten und sich unserer jungen Bürgerpartei zuwandten?

Bezeichnend war beispielsweise seine Äußerung, dass derzeit gar nicht die Eliten das Problem seien, sondern die Bevölkerungen, s. HIER.

War diese hochmütige, abschätzige und in der Sache natürlich vollkommen falsche Äußerung noch allgemein gehalten, begnügte sich dieser Spalter schon bald nicht mehr mit derlei ungerichteten Injurien. Auf dem Katholikentag 2016 drehte er dann nämlich richtig auf und bezeichnete Mitglieder unserer Bürgerpartei als, so wörtlich, „Dödel“.

Er tat dies im Zusammenhang mit der ihm gestellten Frage, was er denn vom Standpunkt der AfD in puncto Flüchtlingspolitik halte.

Mittlerweile ist in vielerlei Hinsicht klar: Die vermeintlichen „Dödel“ haben mit all ihren vernunftbasierten Warnungen Recht behalten, während die hochmütigen Gutmenschen vom Schlage eines Herrn Gauck eine intellektuelle Bruchlandung sondergleichen erlebten.

Auf ein Wort der Entschuldigung warten die Mitglieder unserer Partei bis heute vergeblich. Umso erstaunter durfte man jetzt den Worten dieses Herrn an der Universität Düsseldorf lauschen, an welcher er einen Vortrag anlässlich der ihm übertragenen Gastprofessur hielt; es ging um das Thema „Heimat und das Fremde.“ Ich zitiere aus seinem Redemanuskript:

„Ein Nationalstaat darf sich nicht überfordern. Wer sich vorstellt, quasi als imaginierter Vertreter eines Weltbürgertums alle Grenzen des Nationalstaates hinwegzunehmen, überfordert nicht nur die materiellen, territorialen und sozialen Möglichkeiten eines jeden Staates, sondern auch die psychischen Möglichkeiten seiner Bürger.

Sogar der weltoffene Mensch gerät an seine Grenzen, wenn sich Entwicklungen vor allem kultureller Art zu schnell und zu umfassend vollziehen.

Einen großen Einfluss in der Integrationspolitik hat lange Zeit die Konzeption des Multikulturalismus gehabt: Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren, für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt.

Ich verstehe, dass es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt.

So finde ich es beschämend, wenn einige die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangsheiraten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen. Wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit Verweis auf israelische Politik für verständlich erklärt wird.

Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerät, aus Rassismus und einem Hass auf Muslime zu erwachsen. Sehe ich es richtig, dass in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten?“

Genau das sagen wir seit Jahren.

Wir warnen jeden Tag aufs Neue vor den Folgen von Multikulti, betonen die Verbindlichkeit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung für alle, die sich langfristig in unserem Land aufhalten wollen – und weisen darauf hin, dass es hierzulande mittlerweile zahlreiche Muslime gibt, die von genau jener westlichen Freiheitlichkeit eben gerade nichts wissen wollen und stattdessen hier Parallelgesellschaften errichten, die gegen diese Grundordnung agitieren.

Nun sei selbst einem Spalter wie Gauck zugestanden, zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Richtig glaubhaft werden sie aber erst, wenn er den Mut hat zu sagen, welche Partei in Deutschland genau diese Dinge gegen alle Widerstände stets klipp und klar ausgesprochen hat – und zwar lange vor seiner jetzigen Kehrtwendung.

Zeit für diejenigen, die keine Kehrtwendung zu machen brauchen. Zeit für die AfD.“

Quelle: FACEBOOK Prof. Dr. Meuthen

Gauck nennt AfD-Mitglieder „Dödel“

Gauck-Rede an der Uni Düsseldorf

01.02.2018 v. Storch zum Merkel-Untersuchungsausschuss

vStorch„Die Aufarbeitung der Hintergründe des Asyl-Desasters, in dessen Folge 1,5 Millionen illegale Migranten nach Deutschland gekommen sind, ist ein zentrales politisches Anliegen unserer Bundestagsfraktion. Deshalb arbeitet eine Arbeitsgruppe der AfD-Fraktion unter meinem Vorsitz intensiv daran, die notwendigen Informationen zusammen zu tragen und den Antrag für einen Untersuchungsausschuss Merkel vorzubereiten…“

Siehe BRIEF von Beatrix von Storch auf derbundestag.de

31.01.2018 Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

Während alle Medien und unsere selbsternannten Pseudoexperten in Parteien voller Stolz die falsche EEG-„Erfolgs“-Story vom Neujahrstag verkündeten [1], zeigte sich bereits am 11. Januar wieder unerbittlich die wahre Problematik der unzuverlässigen „niemals stabilen“ EEG-Versorgung. Um 08 Uhr in der Früh lieferten Sonne und Wind gerade einmal 1,1 % der versprochenen und 1,4 % der benötigten Leistung. Wären die Kohlekraftwerke – wie von vielen „Experten“ in hohen, politischen Ämtern gefordert -, bereits abgeschaltet, wäre das deutsche Energiesystem an diesem Tag (und an vielen anderen) vollständig und hoffnungslos zusammengebrochen.

Siehe BEITRAG bei EIKE