29.11.2018 Reaktion der Bürger, laut Tageblatt-Bericht zum Radwegekonzept

S WiegersDie Reaktion der Bürger, laut Tageblattbericht vom 29.11.18, auf das jetzt fertig gestellte Radwegkonzept „Ottensener Weg“ entspricht den Erwartungen der AfD-Fraktion im Rat der Hansestadt Buxtehude.

Ausgaben von rd. 400.000,- € wären vermeidbar gewesen oder hätten sinnvoller investiert werden können. Den nachstehenden Antrag der AfD-Fraktion haben alle anderen Fraktionen im Bauausschuss abgelehnt.

Fazit: Viel Steuergeld ausgegeben und die Situation massiv verschlechtert. 


 17.10.2018

Sehr geehrte Frau Oldenburg-Schmidt,

nachdem von der Fachgruppe 61 die Vorentwürfe zum Radwegekonzept im Bereich Ottensener Weg vorgelegt wurden, hat sich bei der AfD-Fraktion der Eindruck noch weiter verstärkt, dass von dieser Planung keine Verbesserung der bestehenden Situation zu erwarten ist. Im Gegenteil, die AfD befürchtet, dass, sollten die Pläne realisiert werden, es zu einer Steigerung der Unfallgefahren kommen wird.

Die vorgelegten Entwürfe lassen zudem einen sehr hohen Kostenaufwand für die Realisierung ohne erkennbaren Nutzen vermuten.

Die AfD-Fraktion beantragt deshalb, die Planungen zum Radverkehrssystem im Bereich Ottensener Weg unverzüglich einzustellen und vorrangig die Planungen für die Trasse hinter Kloster Dohren, Heidebad, hinter Granini zum Busbahnhof zu bearbeiten.

Mit freundlichem Gruß

Helmut Wiegers

AfD – Fraktion Buxtehude

 

 Hier der Link zum Schreiben an die Bürgermeisterin vom 17.10.2018

Der Bericht Im TAGEBLATT

Die Reaktion der Bürger

15.10.2018 Stadtrat Buxtehude: Antrag auf Analyse der Standortfaktoren für den Wirtschaftsraum Buxtehude

Sehr geehrte Frau Oldenburg-Schmidt, 

da in letzter Zeit ein starker Anstieg von Betriebsschließungen in Buxtehude zu verzeichnen ist (Bacardi, CPI, Pioneer, Böhrs, Lintec, Bilfinger-Rotring ), fordert die AfD–Fraktion eine tiefgreifende Analyse der Standortfaktoren im Wirtschaftsraum Buxtehude. Dass deutsche Unternehmen die zweithöchsten Lohnnebenkosten und die höchsten Energiepreise weltweit zu schultern haben, spielt sicherlich eine entscheidende Rolle, kann jedoch kaum durch die Kommunalpolitik nivelliert werden. Die Analyse sollte deshalb die nachfolgend aufgeführten regionalen Standortfaktoren in den Vordergrund der Betrachtung stellen. 

  1. Verkehrsanbindung
  2. Energieversorgung (Preisgestaltung, Versorgungssicherheit)
  3. Fachkräfte und Bildung (reicht das vermittelte Wissen an den Schulen für eine Ausbildung)
  4. Digitalisierung und Kommunikation (haben alle Betriebe Zugang zu schnellem Internet)
  5. Steuern und Abgaben (Gewerbesteuern, Grundstückssteuern , Müllgebühren etc.)
  6. Lohnstruktur im LKR (Großbetriebe, Handwerksbetriebe, Einfluss von Zeitarbeitsfirmen)
  7. Verwaltungsstrukturen und Vorschriften ( zeitgemäß ? , reduzierbar ?)

Zu diesen Punkten wäre es hilfreich, diese Kennziffern denen anderer vergleichbarer Landkreise, auch außerhalb Niedersachsens, z.B. in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, gegenüberzustellen.

Die AfD-Fraktion sieht die Ausweisung neuer Gewerbegebiete in Buxtehude aus verschiedenen Gründen als problematisch an. Deshalb schlagen wir vor, bei der Vergabe von Gewerbeflächen grundsätzlich ein Vorkaufsrecht zu vereinbaren, damit auch in Zukunft Flächen durch die Hansestadt in bereits ausgewiesenen Gewerbegebieten zur Verfügung gestellt werden können.

Mit freundlichem Gruß

Maik Julitz

AfD- Fraktion Buxtehude

04.10.2018 Nachfragen zu verschiedenen Themen im Rat der Stadt Buxtehude

Sehr geehrte Frau Oldenburg-Schmidt,

die AfD-Fraktion bittet um Informationen zu den nachstehend aufgelisteten Themen:

  • Abrechnung nach Straßenausbaubeitragssatzung, aktueller Stand. Widersprüche, gerichtliche Auseinandersetzungen.
  • Sachstand der Bearbeitung der AfD-Anfrage vom 08.01.18 „Energieverbrauch städtischer Gebäude“.
  •  Information über den Neubau von Wohneinheiten Bebelstraße 19.
    • Wie viele Wohneinheiten wurden in welcher Größe erstellt?
    • Wie viele Parkplätze sind mit der Baugenehmigung gefordert worden?
    • Wo sind die Parkplätze geplant? Um Darstellung auf einem Lageplan wird gebeten.

Die AfD-Fraktion schlägt vor, auf der nächsten Sitzung des Bau- und Liegenschaftsausschusses diese Themen zu besprechen. Um Aufnahme in die Tagesordnung wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Wiegers,
AfD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Hansestadt Buxtehude

 

11.05.2018 Geplanter Fahrradweg in Buxtehude

HWLeserbrief zum Thema Fahrradweg auf der Verkehrspfläche
„Schlau geht anders“
(Überschrift Tageblatt vom 11.05.18)


„Schlau ist, wer schon da ist.“

Mit diesem Spruch wird jeder Besucher der Hansestadt Buxtehude gleich hinter dem Ortsschild begrüßt. Es stellt sich die Frage: Stimmt das eigentlich? Wenn ich mir so einige Entscheidungen in der Kommunalpolitik anschaue, kommen mir doch Zweifel. Beispielsweise die Verlegung des Radverkehrs auf die Straßenverkehrsfläche des Ottensener Weges scheint mir das unsinnigste Projekt seit dem Bau des berühmten Schwimmsteges zu sein. Nur noch um ein Vielfaches teurer.

Wer den Rad- und Autofahrer gleichstellen will, sollte zunächst einmal überlegen, was da wirklich gleich ist. Beide sind Verkehrsteilnehmer, der Autofahrer mit Führerschein, Nummernschild, Versicherung und TÜV, der Radfahrer ohne alles und dann noch ohne Knautschzone. Radfahren ist gesund, wird immer wieder behauptet. Das mag ja stimmen, aber ob es gesund für Radfahrer ist, auf der Straßenverkehrsfläche des Ottensener Weges die Stickoxide des Autoverkehrs an der Quelle, nämlich direkt am Auspuff des vorherfahrenden Fahrzeugs zu inhalieren, darf bezweifelt werden. Dass mit dieser Maßnahme auch noch Parkplätze am Krankenhaus wegfallen – es wurden ja gerade mit viel Geld neue gebaut und dafür sogar ein ganzer Eichenwald abgeholzt – passt zu diesem Vorhaben.


Helmut Wiegers, AfD Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Buxtehude

10.02.2018 „Bezahlbarer Wohnraum für alle“.

HWSPD und LINKE fordern bei jeder Gelegenheit „bezahlbaren Wohnraum für alle“. Was „bezahlbar“ ist und wer „alle“ sind, wird nicht weiter definiert. Wie die Parteien aber mit vorhandenem Wohnraum umgehen, ist im Ausschuss für Stadtentwicklung, Ortschaftsangelegenheiten und Umweltschutz der Hansestadt Buxtehude vom 06.02.18. deutlich geworden.


Energetische Quartierssanierung Stieglitzweg
Der Kampf gegen den Klimawandel wird auch in Buxtehude eifrig weiter geführt. Der böse Feind, den es zu bekämpfen gilt, heißt CO².

Diesem will man nun mit der „Energetischen Quartierssanierung Vorlage: 2017/184“ zu Leibe rücken. Es handelt hierbei um das Wohngebiet rechts und links des Stieglitzweges. Bis auf die AfD glauben alle anderen Parteien, man könne hiermit eine Entwicklung aufhalten, die es in der Erdgeschichte, auch in der jüngeren Zeit, immer wieder gegeben hat, ohne dass die wenigen Menschen damals, ohne Industrie und intensive Landwirtschaft, überhaupt wussten, dass es so etwas wie CO² gibt.

Die Umsetzung einer solchen Maßnahme aus dem Klimaschutzkonzept, deren Sinn und Erfolg mehr als zweifelhaft ist, hat gravierende Nebenwirkungen. Darauf hat die AfD bei den Beratungen im Ausschuss für Stadtentwicklung hingewiesen. Hier einige Auszüge aus dem Protokoll:

„Herr Wiegers (AfD) erklärt, dass aus seiner Erfahrung heraus energetische Sanierungsmaßnahmen immer zu einer enormen Mietpreissteigerung führen. In dem Gebiet befinden sich viele Mietbewohner, die über ein geringes Einkommen verfügen. Er hält die Maßnahme für sozialpolitisch nicht verantwortbar“.

„Frau Bopp (Klimaschutzmanagerin der Stadtverwaltung) erwidert, dass es möglich ist, soziale Aspekte in das Konzept miteinfließen zu lassen. Sie betont nochmals, dass es keine Pflicht ist, Maßnahmen durchzuführen“. Anmerkung: Es ist richtig, eine Pflicht besteht nicht.

„Frau Bade (SPD) hält die erwähnte Mietpreissteigerung für eine Unterstellung. Herr Koch-Böhnke (LINKE) stellt klar, dass seine Fraktion sich durchaus mit der Thematik befasst. Auch er kann die Befürchtungen von Herrn Wiegers nicht nachvollziehen“.
Anmerkung: ‚
Viele Mietwohnungen sind Anfang der 60-ziger Jahre erstellt worden. Eine energetische Sanierung ist hier extrem aufwendig und teuer. Kein Vermieter oder Wohnungsunternehmen wird hohe Investitionen tätigen, ohne diese auf die Kaltmiete um zu legen. Wer das nicht nachvollziehen kann, zeigt, wie man die Realität verdrängen kann.

„Herr Wiegers (AfD) richtet sich an Herrn Koch-Böhnke (LINKE) und Frau Bade (SPD) und macht deutlich, dass die Einsparungen, (Reduzierung der Heizkosten), die durch die Sanierung entstehen, in keinem Verhältnis zu von ihm vermuteten Mietpreissteigerungen stehen werden“.

Eine Prognose:
Wie immer gibt es bei solchen Vorhaben Gewinner und Verlierer. Die Wohnungsunternehmen steigern mit der energetischen Sanierung den Wert ihrer Immobilien enorm. Die vorher nicht gefragten Mieter dürfen bezahlen, ob sie können oder nicht. Den betroffenen Mietern bleibt nur eine Antwort; ein freundlicher Gruß aus den Wahllokalen in der Grundschule Stieglitzweg an die Parteien, die auf ihre Kosten die Welt retten wollen.

EIN BEISPIEL AUS BERLIN – MIETEN STEIGEN NACH MODERNISIERUNG UM BIS ZU 200 PROZENT

9 FRAGEN ZUM KLIMASCHUTZ

11.01.2018 Anfrage zum Energieverbrauch der städtischen Gebäude

HWBuxtehude wird das Weltklima nicht mit Kleinkram wie Buxbeutel und der Verbannung von Plastiktüten beeinflussen können. Der Energieverbrauch städtischer Gebäude hat dagegen eine ganz andere Dimension. Hier geht es auch um sehr viel Geld der Steuerzahler. Es ist dringend Transparenz erforderlich, damit erkennbar wird, wo und wie die Kosten für den Energieverbrauch städtischer Gebäude gesenkt werden können.

Hierzu stellt die AfD-Fraktion die folgende Anfrage: LINK

 

Helmut Wiegers, AfD Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Buxtehude

25.12.2017 Eiertanz der CDU im Rat der Hansestadt Buxtehude

2016 Wiegers Foto shrinkedBuxtehude, den 17.12.17

Leserbrief zum Tageblattbericht:
„CDU kämpft weiter gegen Erhöhung der Grundsteuer“.

„Krause appellierte an die Linke und die Grünen im Rat, sich vom „Populismus“ zu verabschieden und sich mit Sachpolitik wieder stärker am Wohle der Stadt Buxtehude zu orientieren. Letztlich stärkten die Postsozialisten und Grünen mit ihrem Kurs die AfD“.

Zwei Sätze des CDU-Vorsitzenden Alexander Krause, die das ganze Dilemma seiner Partei in Buxtehude zusammenfassen. Insbesondere das Wort „Sachpolitik“ passt nun so gar nicht zum Abstimmungsverhalten der CDU. Da wird im Rat die mit dem Haushalt 2018 verknüpfte Erhöhung der Grundsteuer B separat gemeinsam mit der AfD abgelehnt, der Haushalt selbst aber nicht. Wer A sagt muss auch B sagen können, Herr Krause. Dazu fehlte dann doch der Mut, den man von den „Populisten“ eingefordert hatte. Anstatt einen geraden Kurs zu fahren, agiert die CDU dann doch lieber selber rein populistisch. Dafür gab es in den Ausschüssen im Jahr 2017 noch etliche weitere Beispiele. Wenn der Populismus der Grünen und Linken der AfD nützlich sein sollte, ist es der Populismus der CDU ganz gewiss. 

Helmut Wiegers, AfD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Hansestadt Buxtehude

12.12.2017 Stadtrat Buxtehude: Rede des Fraktionsvorsitzenden zum Haushalt 2018

2016 Wiegers Foto shrinkedIm Folgenden die Rede des AfD-Fraktionsvorsitzenden, Helmut Wiegers, vom 11.12.2017 im Rat der Hansestadt Buxtehude. Leider hat nur die AfD Vorschläge zu den Einsparungen zum Haushalt 2018 gemacht, von den anderen Fraktionen kam nichts Konkretes.  Die genannten Beispiele stellen rd. 1 Mio Euro dar. Auf die Themen Personalkostenentwicklung und Auslastung der Infrastruktur der Stadt hatten die anderen Fraktionen keine Antwort, außer der üblichen Klimapropaganda. Auch das Thema Integrationskosten wurde mit den üblichen realitätsfernen Aussagen abgetan. 

– – –

 Herr Vorsitzender, Frau Bürgermeisterin, meine Damen und Herren.

Es wird Sie sicher nicht überraschen, der vorgelegte Haushaltsplan für das Jahr 2018 entspricht in vielen Punkten nicht den Vorstellungen der AfD.

Da ist beispielsweise die Anhebung der Grundsteuer B. Sie übersteigt bei weitem die wegfallenden Einnahmen der Stadt aus der Straßenaus- baubeitragssatzung. Die AfD ist der Ansicht, die Menschen in dieser Stadt zahlen schon mehr als genug an Steuern und Abgaben. Bei der Grundsteuer B war ja bis zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung auch die SPD der Meinung, dass eine Erhöhung dieser Steuer, insbesondere den Mietern gegenüber, nicht zumutbar sei. Jetzt scheint das alles anders zu sein. Warum wird das jetzt völlig anders gesehen?

Es hat etwas mit den Ausgaben zu tun, die mal von der einen, mal von einer anderen Mehrheit gewünscht werden. Da gibt es sinnvolle und notwendige Maßnahmen im Bereich der Schulen, aber gleichzeitig viele größere und kleinere Ausgaben, die entweder nicht notwendig oder zur- zeit nicht notwendig sind.

Beispielsweise:

  1. Die Maßnahme, um die Radfahrer auf dem Ottensener Weg auf die Straße zu bringen, ist nicht nur überflüssig und teuer, sondern auch noch gefährlich. Zusätzlich entfallen auch noch Parkplätze, die am Krankenhaus dringend gebraucht werden.
  2. Die Erneuerung der Bebelstraße ist in 2018 nicht zwingend erforderlich. Der Zustand der Straße ist unverändert für Tempo 30 ver- kehrssicher. Hier geht es um 470.000,- €.
  3. Ob eine Lichtsignalanlage am Gewerbegebiet Ovelgönne in 2018 notwendig ist, erscheint sehr zweifelhaft. Kosten125.000,-€
  4. Wenige Meter Radwegverbesserung am Föhrenweg für 400.000,-€ ? Aus unserer Sicht ein Schnellschuss und vom Kostenaufwand völlig überzogen.

Auch bei den Personalkosten wären Einsparungen möglich. Der Aufwand für das sogenannte Klimaschutzmanagement steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Wir haben den Eindruck, es geht hier nur um möglichst öffentlichkeitswirksamen Aktionismus. Wollte man ernsthaft den CO2-Ausstoß in Buxtehude senken oder begrenzen, sind ganz andere Ansätze erforderlich. Die Ausweitung des Betriebes auf dem Estering, von der Mehrheit im Rat ausdrücklich gewünscht, ist da sicher das Gegenteil von zielführend.

Der hohe Personalaufwand für die sogenannte „Integration von Flüchtlingen“ ist aus unserer Sicht größtenteils nicht erforderlich, da der überwiegende Teil dieser Personen nicht auf Dauer in Deutschland leben wird. Die Kriege in Syrien und im Irak neigen sich glücklicherweise dem Ende zu. Da wird für den Wiederaufbau der zerstörten Länder jede Hand gebraucht, insbesondere die der Mediziner und Ingenieure, die ja angeb- lich in großer Zahl in Deutschland Zuflucht gesucht haben.

Weiter fällt auf, dass trotz hoher Investitionen in die Digitalisierung die Personalkosten der Stadt kontinuierlich ansteigen. Im Jahr 2017 wurde erstmalig die 25 Mio. € Marke überschritten und für 2021 werden diese Kosten knapp unter der 30 Mio. € Marke liegen. Hier scheint eine kritische Betrachtung dieser Entwicklung zwingend erforderlich zu sein.

Die AfD-Fraktion wird aus den vorgenannten Gründen dem Haushalt 2018 nicht zustimmen.

Dann noch ein Wort zur Stadtentwicklung in Buxtehude. Es muss die grundsätzliche Frage gestellt werden, wie viele Einwohner die vorhandene Infrastruktur in Buxtehude verkraften kann. Die Folgekosten der Ausweisung immer neuer Baugebiete im Bereich Schulen, Kindergärten, Kitas, Verkehrsinfrastruktur usw. müssen stärker betrachtet werden. Der Verkehr auf den Straßen der Stadt gerät schon jetzt immer wieder ins Stocken. Selbst kleinere Störungen führen zum Kollaps des Verkehrs.

Auch der Schienenverkehr von und nach Hamburg stößt zu bestimmten Zeiten an die Grenze der Belastbarkeit. Aus Sicht der AfD muss das Wachstum der Stadt Grenzen haben, damit die Lebensqualität erhalten bleibt.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Helmut Wiegers, AfD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Hansestadt Buxtehude.