16.03.2019 Billy Six aus Haft entlassen

CARACAS. Nach fast vier Monaten in venezolanischer Haft ist der deutsche Journalist Billy Six in Freiheit. Nach Auskunft der regierungskritischen Organisation Espacio Público hat er die Auflage erhalten, sich alle 15 Tage bei den Behörden zu melden.”

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

16.03.2019 Niederlage für Pro-Israel Abstimmung im Bundesstag: Wie es in ihnen denkt

“Im Bundestag wurde vorgestern über einen längst überfälligen Antrag abgestimmt, den die FDP-Fraktion eingebracht hatte. Es ging darin um das Missverhältnis zwischen dem Verhalten der Vereinten Nationen (UN) gegenüber Israel auf der einen Seite und gegenüber sämtlichen repressiven, korrupten und mörderischen Regimes der Welt auf der anderen Seite. Dieses Missverhältnis ist lange bekannt und lässt sich eigentlich nur als pervers bezeichnen. Der Antrag verfolgte ein Anliegen, das in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber leider nicht ist: dass sich die Bundesregierung nicht mehr am Fortbestand dieses Missverhältnisses beteiligen möge..”

Nur FDP und AfD stimmten dem Antrag zu.

Siehe BEITRAG auf achgut.com

Siehe BEITRAG dazu auf TichysEinblick

15.03.2019 Fall Billy Six: Keine Überraschung! Altparteien gestehen Meinungsfreiheit nur Journalisten mit der ‘richtigen’ Meinung zu.

“Der Landtag Brandenburg hat heute den Antrag der AfD-Fraktion beraten und abgestimmt, mit dem die Brandenburger Landesregierung aufgefordert werden sollte, sich auf allen Ebenen für die Freilassung des seit Monaten grundlos in Venezuela inhaftierten Brandenburger Journalisten Billy Six einzusetzen. Mit überwältigender Mehrheit entschieden sich alle Altparteien dafür, Billy Six weiter im Gefängnis der venezolanischen Geheimpolizei sitzen zu lassen und den AfD-Antrag nicht zu unterstützen. Billy Six schreibt unter anderem für die Wochenzeitung “Junge Freiheit”, die sich sehr kritisch mit den Altparteien und vor allem der Merkel-Regierung auseinandersetzt.”

Siehe PRESSEMITTEILUNG der AfD Brandenburg

15.03.2019 Angela Merkel will einen Flugzeugträger

‘Merkel will ´nen Flugzeugträger! Die Kanzlerin setze auf eine stärkere europäische Verteidigung. Das berichtet die Funke Mediengruppe: “Die Bundeskanzlerin findet es ›richtig und gut‹, wenn Frankreich und Deutschland zusammen einen europäischen Flugzeugträger bauen würden. Sie sei gern bereit, ›daran mitzuarbeiten‹, versicherte Angela Merkel (CDU) am Montag in Berlin.”‘

Siehe KOMMENTAR auf tichyseinblick.de

14.03.2019 AfD-Wahlkampfauftakt zur EU-Wahl im Landkreis Stade

Eine Nachbetrachtung

Am 08.03.2019 eröffnete der AfD Kreisverband Stade mit den AfD-Bundestagsabgeordneten Paul Hampel und Jens Kestner in der Malerschule Buxtehude den EU-Wahlkampf in unserem Landkreis.
Rund drei Dutzend Helfer hatten den Abend vorbereitet – mit Bekanntmachungen, Gewährleistung der Sicherheit, Bereitstellung von Materialien wie Grundgesetz, AfD-Programm und nützlichen Kleinigkeiten für die Zuhörer, Ausgestaltung des Raumes, gradliniger Moderation und musikalischer Untermalung sowie wohltuender Audio- und Videotechnik.
So dass die knapp 70 Zuhörer störungsfrei die Argumente der Referenten für eine Demokratie mit alternativer Außen- und Sicherheitspolitik verfolgen konnten.


Julitz„Ideologiegetriebene Staaten hatten wir schon mal!“
Maik Julitz, stellv. Vorsitzender Kreisverband Stade und stellv. Stadtverbandsvorsitzender von Buxtehude eröffnete den Abend mit Hegelscher Dialektik kontra Merkels Dogma, ihrer verordneten Alternativlosigkeit, dem für eine parlamentarische Demokratie fehlenden Dialog. Er warnte vor den beiden vergangenen sozialistischen Diktaturen und begründete eindrucksvoll, wie das Merkel-System die Flutwelle-Opfer zum Energiewende-Drama instrumentalisiert hatte, das Kaltstellen von Wirtschaftsweisen mit konträren Aussagen zur Griechenland-Euro-Problematik und das Ignorieren von mahnenden Beratern während der
Grenzöffnung.


Kestner„Holen wir unsere Jungs und Mädels zurück!“
Nach der Vorstellung von Paul Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD, und Jens Kestner als Mitglied des Verteidigungsausschusses durch den Büroleiter Maik Schmitz folgte als nächster Redner Jens Kestner. Der Abgeordnete mit Auslandseinsatzerfahrungen als Oberfeldwebel der Panzertruppe schockte zuerst mit der Darstellung des Karfreitagsgefechts und danach mit der Schilderung seiner Bundestagsarbeit. Beides, die militärische Auseinandersetzung zwischen Bundeswehr und Taliban in Afghanistan wie auch der Einblick in sicherheitspolitische Debatten mit beispielsweise einer seit 2004 studierenden Abgeordneten hinterließ bei den Zuhörern bleibende Eindrücke. Auch Jens Kestner stellte nicht einfach Aussagen in den Raum, sondern bewies das Scheitern der Einsätze in Afghanistan, Kosovo und Mali. Er demaskierte die MINUSMA-Mission in Mali, wies auf die Uran-Vorkommen hin, erläuterte die französischen Interessen, die deutsche Beteiligung.
In seinem emotionalen Vortrag wurde die Sorge um die Soldaten deutlich, der Ärger über die Tragödien mit der maroden Technik, des fehlenden Splitterschutzes, die Erläuterung von Wehrhaftigkeit und Rückbesinnung auf Kameradschaft, die dagegenstehenden aktuellen Trendwenden in der Bundeswehr.


Hampel„Wir sind nicht mehr von Freunden umgeben!“
Dann übernahm das Mikrofon der Bundestagsabgeordnete Paul Hampel, viel ruhiger als gewohnt aufgrund der Trauer um ein an diesem Tag verstorbenen Mitglieds. Doch nach seiner Laudatio kam das Kämpferische des ehemaligen Chefreporters und Auslandskorrespondenten zurück. Paul Hampel begründete die Zerstrittenheit der EU, den verlorenen Respekt der Nachbarländer aufgrund der Merkel-Politik, stellte Maas-Wunschdenken dem polnischen Klartext gegenüber. Er erzählte, dass Konrad Adenauer während seines Griechenland-Besuches von 7 Polizisten geschützt wurde, während Angela Merkel 7000 benötigte. Er enthüllte Macrons Ambitionen, kritisierte zu Recht den fehlenden deutschen Aufschrei, erläuterte Trumps Weitsicht in Bezug auf den maritimen Sperrriegel bei der Straße von Malakka, der für Stabilität und Handelsrouten wichtigen Meerenge in Südostasien. Paul Hampel erinnerte an die Vertragstreue der Russen bzw. Sowjets und an die gern unerwähnten arabischen Sklavenhändler, die relativ erfolglos gebliebene Entwicklungshilfe in Afrika und zeigte vielversprechende Alternativen auf.

Hampel Kestner


„Wir wollen ein Europa der Vaterländer!“
Denn das zeichnete alle Referenten aus – die reihten nicht nur eine Horrormeldung an die nächste und rechneten mit der aktuellen Politik ab, wie es sich für eine Oppositionspartei gehört.
Maik Julitz, Jens Kestner und Paul Hampel gaben mit ihren leidenschaftlichen Statements auch Alternativen an sowie sinnvolle Vorschläge, um wieder die Regierungsthesen zu diskutieren und damit aus der jetzigen Schrott-Bundeswehr eine Verhandlungsmasse zu formen, Recht und Gesetz wiederherzustellen, die Wirtschaft zu fördern, Kunst und Kultur zu bewahren, Partner und Freunde zurückzugewinnen.
Daher lohnt sich für interessierte Bürger die Teilnahme an der Hampel-Kestner-WahlkampfTour durchaus – da auch der Abschluss der Veranstaltung mit Diskussionsrunde und Einhalten des Zeitplans absolut professionell war.

E. Nitschke, Schriftführerin des AfD Kreisverbandes Stade

10.03.2019 Opferstatus in Permanenz

Was sich daran in den letzten beiden Generationen geändert hat, ist weniger auf Bewußtseinswandel und den Siegeszug des Feminismus zurückzuführen. Eher auf eine Reihe von Erfindungen, die Männer gemacht haben: von der Servolenkung bis zur Pille. Seither hat die Mutterschaft entscheidend an Prestige verloren und Frauen richten ihren Ehrgeiz darauf, neben der informellen Macht, die sie seit je ausübten, auch die formelle in die Hand zu bekommen.”

Eine Polemik zum Weltfrauentag in der Jungen Freiheit

09.03.2019 Schluss mit dem Gender-Unfug!

“Die lächerlichen Sprachgebilde: Die Radfahrenden, die Fahrzeugführenden sind schon in die Straßenverkehrsordnung vorgedrungen, die Studierenden haben die Universitäten erobert, die Arbeitnehmenden viele Betriebe. Der Große Duden treibt die Gendergerechtigkeit inzwischen so weit, dass er Luftpiratinnen als eigenes Stichwort verzeichnet und Idiotinnen auch. Und dazu kommt in jüngster Zeit als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern.

Nicht durchzuhalten: Wie kommt der Bürgermeister dazu, sich bei den Wählerinnen und Wählern zu bedanken – ohne einzusehen, dass er sich natürlich „Bürgerinnen- und Bürger­meister“ nennen müsste? Wie lange können wir noch auf ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt verzichten? …”

In einer Petition hat der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) nun „Schluss mit dem Gender-Unfug“ gefordert. Initiatoren sind die bekannte Schriftstellerin Monika Maron, der VDS-Vorsitzende Walter Krämer und der langjährige Präsident des Lehrerverbandes (und TE-Autor) Josef Kraus. Sie warnen vor „zerstörerischen Eingriffen in die deutsche Sprache“, siehe HIER