30.08.2019 Ach Du Schei… wie dicht sind unsere Abwasserkanäle?

WohnungsbauSeit Mitte des 19. Jahrhunderts werden in Deutschland öffentliche Kanalisationen angelegt, deren Länge heute 575.000 km beträgt. Dazu kommen noch einmal rund 1,1 Mio. km private Abwasserleitungen. Aktuell sind 97 % der Haushalte an die Kanalisation angeschlossen. Viele Leitungen sind marode. Niemand kann genau abschätzen, wieviele Mill. m³ Abwässer durch defekte Rohre in das Grundwasser sickern und dieses belasten. Es sind nicht nur die Landwirte, die für die Belastung des Grundwassers sorgen.

Siehe VIDEO des Bauernverbandes Schleswig-Holstein auf Youtube

Ein Landwirt spricht Klartext


30.08.2019 Gretas Milliardäre – Millionen für den Klimaaufstand

KlimaVor ca. vier Wochen ist eine neue Organisation namens Climate Emergency Fund (Klima-Notstand-Fonds) in den USA entstanden. “Sie sieht die Menschheit in existenzieller Klima-Gefahr und fordert eine dringende Reaktion ein. Wörtlich heißt es: „We believe that only a peaceful planet-wide mobilization on the scale of World War II will give us a chance to avoid the worst-case scenarios and restore a safe climate.“ Angestrebt wird also eine weltweite Mobilisierung im Ausmaß des 2. Weltkriegs (!!!), um den Klimawandel zu bekämpfen. Ziel ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die angeblichen Bedrohungen durch den Klimawandel durch eine umfassende Störung des Alltags („large scale disruption of everyday live“). Sprich: das Land soll lahmgelegt werden.”

Siehe BEITRAG bei Tichys Einblick


29.08.2019 Kreisausschuss Umwelt: Klimanotstand im Landkreis Stade abgewendet

In der gestrigen Sitzung des Kreisausschusses für Regionalplanung und Umweltfragen stellte die Grünen-Fraktion einen Antrag auf Ausrufung des Klimanotstandes im Landkreis Stade, die AfD-Fraktion auf Reduzierung der Windkraftflächen. Beide Anträge wurden abgelehnt. Die Themen im Einzelnen:

Die Verwaltung stellte Änderungen für den Regionalen Raumordnungsplan (RROP) vor, die aus juristischen Gründen aus dem Landesraumordnungsplan (LROP) übernommen werden müssen und parallel zu den bereits im Frühjahr eingeleiteten Änderungen des RROP bzgl. der Windkraftflächen beschlossen werden sollen.

Ausführlich diskutiert wurde ein Projekt zur Erhaltung der Moorlandschaft in Kehdingen. Hier soll eine Herde von ca. 900 Moorschnucken einen 17 km langen Streifen (“Scheidung”)  beweiden, um Verbuschung zu verhindern. Der Landkreis möchte hierfür einen großen Stall auf dem Gelände der Firma EUFLOR bauen. Ein Schäfer soll dann gegen Unterhaltungsgebühren für den Stall in eigener Regie die Flächen des Landkreises sowie evtl. Kompensationsflächen umliegender Eigentümer pflegen. Kostenpunkt 3,5 Mill. €. Davon müsste der Landkreis 700.000 € aus seinem Naturschutzfonds zahlen, der Rest würde über Fördergelder der EU finanziert. Förderungen für Maßnahmen gegen Wolfsangriffe müssten vom Schäfer selbst gestellt werden.

Die Ergebnisse eines Workshops zum Thema “Insektenvielfalt im Landkreis Stade” vom 21.8. wurden vorgestellt. Die dort erarbeiteten Handlungsempfehlungen sollen von der Verwaltung konkretisiert und priorisiert werden. Die AfD-Fraktion begrüsst die Bemühungen zum Schutz der Insekten. Hierzu gehört nach unserer Ansicht auch die Reduktion der Windkraftflächen, welche wir bereits beantragt haben (s.u.).

Die Fraktion der Grünen stellte einen Antrag zur Ausrufung des Klimanotstandes im Landkreis Stade zur Abstimmung. U.a. wird gefordert, ALLE Beschlüsse des Kreistages hinsichtlich ihrer Auswirkung auf das Klima zu untersuchen und ggf. klimafreundliche Alternativlösungen zu bevorzugen.

Dieser Antrag, der in Deutschland flächendeckend gestellt wurde/wird und bereits zu 50 Städten im “Klimanotstand” geführt hat, würde nach unserer Ansicht den Verwaltungsaufwand völlig unnötig erhöhen. Es ist eine Selbstverständlichkeit und begrüßenswert, dass bei allen Beschlüssen Umwelt- und Naturschutzbelange berücksichtigt werden, ein zusätzlicher Formalismus und Panikmache sind völlig unangebracht und ideologisch getrieben. Wie bereits bekannt, lehnt die AfD die Transformation unserer Gesellschaft unter dem Deckmantel des Klimaschutzes ab (s. HIER). Der Antrag der Grünen erhielt keine Mehrheit im Ausschuss, obwohl fast alle Redner betonten, dass sie den Klimaschutz für ein hochwichtiges Thema halten.

Abschließend wurde der Antrag der AfD-Fraktion zum RROP beraten, welcher folgenden Beschlussvorschlag enthält:

“Der Kreistag beschließt, den RROP dahingehend zu ändern, dass die für Windkraft vorgesehenen Flächen reduziert werden, sodass nur die im LROP 2017 (S. 396) des Landes Niedersachsen vorgegebene installierte Mindestleistung von 150 MW erfüllt wird.” 

Die bereits installierte Leistung beträgt ca. 510 MW und ist damit heute schon um den Faktor 3,4 als Forderung des LROP weit übererfüllt.

Wir möchten mit diesem Antrag die weitere Verschandelung des Landkreises mit Windkrafträdern verhindern. Die ausführliche Begründung finden Sie im AfD-ANTRAG.

Die grosse Mehrheit der Kreistagspolitiker möchte die Flächen für Windkraft weiter ausweiten. In der Ausschusssitzung im Febr. 2019 wurde erstmals ein Antrag der AfD zum Thema mehrheitlich durch “Nichtbefassung” von der Tagesordnung gestrichen. Die AfD-Fraktion hat daraufhin diese wichtigen Informationen alternativ mit einer Anzeigenkampagne in den Printmedien und im Internet an die Bürger vermittelt.

Es ist inzwischen unter Energieexperten und Netzbetreibern bekannt, dass die Energiewende der GROKO ein großes Risiko für unser Land ist. Es wird der teure und risikoreiche Ausstieg aus den wesentlichen grundlastfähigen Energiequellen (Kernenergie und Kohle) geplant.  Dies wird so krass in keinem anderen Land der Welt verfolgt. Im Gegenteil, man wundert sich über diese einmalige Politik und schmunzelt darüber. Bei einer derartigen Energiepolitik werden immer mehr Firmen ins Ausland umsiedeln und das mit allen Folgen für die Arbeitsplätze.

Laut Wall Street Journal betreibt Deutschland die dümmste Energiepolitik der Welt (s. HIER)!

Bei der Diskussion über den Antrag der AfD waren sich einige Ausschussmitglieder nicht zu schade, das Feindbild des amerikanischen Präsidenten Trump zu bemühen anstatt sachlich zu argumentieren. Der Antrag wurde erwartungsgemäß mehrheitlich abgelehnt. Die AfD wird bei der finalen Abstimmung zum RROP im Kreistag noch weitere Fakten und Daten benennen.

Damit sich alle politischen Entscheider im Kreistag auf die anstehenden energiepolitischen Zusammenhänge zum RROP vorbereiten können, hat die AfD-Fraktion eine umfassende Broschüre zum Thema  Energiepolitik, CO2,, etc. an die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag versandt. Der SPD-Vorsitzende verweigerte die Annahme und die Grünen-Vorsitzende verbat sich die weitere Belästigung mit solchem Material – fachliclhe Fortbildung unerwünscht.

Die DETAILS der Sitzung finden Sie HIER

Wir warten übrigens noch immer auf eine Antwort der Kreisverwaltung auf unsere Anfrage vom 20.04. diesen Jahres zum Thema Rückbau von Windkraftanlagen. Wir wollten u.a. wissen, ob und wie der Rückbau alter Windkraftanlagen, deren Förderung Ende 2020 ausläuft, finanziell gesichert ist.

Unsere Anfrage an die Kreisverwaltung

Eine Anfrage der AfD im Landtag ergab,

dass im Landkreis Stade 79 Windräder stehen,

für deren Rückbau keine Sicherheitsleistung hinterlegt wurde (s. HIER)

 

 Jens Dammann, Vorsitzender AfD-Fraktion Kreistag Stade

27.08.2019 Kulturkampf: Mindestens 200.000 Clanmitglieder in Deutschland – das sind mehr, als die Bundeswehr Soldaten hat

“Bernd Baumann (AfD) erklärt in einem Vortrag im Hamburger Rathaus, dass ein Zusammenhang zwischen den kriminellen Clans in Deutschland und ihrer Herkunftskultur existiert, die sie hierher mitbringen…”Aufgrund der linksgrünen Politik werden mittlerweile Polizisten eingestellt, die nicht mal einen deutschen Pass besäßen“, erklärt Baumann. Und ergänzt: Man wolle damit die Polizei bunter machen und immer weniger „deutsch“.”

Siehe BEITRAG auf epochtimes.de


26.08.2019 NASA: Brände im Amazonas-Becken im 15-Jahresdurchschnitt

“Ein Blick auf die Ergebnisse der amerikanischen Weltraumbehörde NASA erhellt. Deren Satelliten beobachten die Erde schon seit langem. Die NASA erklärt, dass die gesamte Brandaktivität im Amazonasbecken in diesem Jahr im Vergleich zu den vergangenen 15 Jahren nahe am Durchschnitt liegt, eher leicht unterdurchschnittlich einzustufen ist. Die Brände hätten im Amazonas-Gebiet und Rondonia zugenommen, dagegen in den Staaten Mato Grosso und Pará abgenommen.”

Siehe BEITRAG bei EIKE

Lügen gehen weiter: ZDF zu Klimawandel und Bränden im Amazonas


25.08.2019 Chinas Energiehunger (1): Der Kohle-Koloss

“Eine Maus, die einem Elefanten ans Bein pinkelt – etwa so müsste sich ein deutscher Klimaretter vorkommen. Der Elefant ist China, wo niemand Greta kennt und wo Kohle immer noch eine große Zukunft hat. Ob Deutschland mit der Braunkohle seine einzige heimische Energiequelle aufgibt oder in China ein Sack Reis umfällt, ist deshalb egal. Den Klimawandel lässt das kalt.”

Siehe BEITRAG auf achgut.com


24.08.2019 Rundbrief aus dem Landtag

Logo Fraktion NDS

 NEUER RUNDBRIEF

 der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag

Vor einem Jahr startete die AfD-Fraktion ihre Kampagne #MähToo mit dem Kernanliegen, betäubungsloses Schlachten in Niedersachsen konsequent zu verbieten. Nach zwei abgelehnten AfD-Anträgen zum Thema wurde jedoch leider auch dieses Jahr wieder betäubungslos geschächtet. Hat #MähToo also sein Ziel verfehlt? Unsere Enttäuschung über das erneute unnötige Tierleiden können wir nicht verhehlen, indes gibt es Bewegung in der Debatte: Ein Jahr nach Kampagnenstart und mehrere hundert betäubungslos geschächtete Tiere später denkt die CDU-Fraktion endlich darüber nach, sich der AfD-Forderung anzuschließen. Wie ernst es die CDU damit meint und ob sie die sich stur verhaltende SPD überzeugen kann, wird sich allerdings noch beides zeigen müssen. Mehr zum Thema und zur Kampagne #MähToo, mit der wir inzwischen auch für andere Tierschutzthemen sensibilisieren, lesen Sie im Titelthema unseres neuen Rundbriefes.

Weitere Themen der Ausgabe sind diesmal:

– der Scherbenhaufen in der niedersächsischen Pflegepolitik (und die damit drohende Pflegekatastrophe)

– die drastische Situation zehntausender fehlender Wohnungen in Städten und Ballungsräumen

– ein Blick auf die Interfraktionelle Maritime Konferenz und den Besuch des Havariekommandos

– die politische “Beschäftigungstherapie”, die die GroKo beim Thema “Zulassung von Medizinprodukten” mit sich selbst betreibt

– ein Blick auf den Ausgang unserer Gesetzesinitiative zum Thema unabhängiger Medien

– und ein Überblick über die Pressemitteilungen des Sommers

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Die neue Ausgabe finden Sie HIER


23.08.2019 Reisebericht – Wahlkampfhilfe des KV Stade in Brandenburg

BB 3– Delegation aus Stade unterwegs im Landkreis Elbe-Elster –

„Niedersachsen muss dem Osten helfen.“

Das sagte ein Teilnehmer beim Stader AfD-Stammtisch. Er meinte es ernst, aus tiefster Seele, gewann damit den Vorstand, wegen Wahlkampfhilfe nachzufragen. Es klappte mit dem Nachbarn Brandenburg. Volker Nothing, Direktkandidat vom AfD-Kreisverband Elbe-Elster, nahm das Hilfsangebot dankend an und schlug dafür ein Wochenende vor, das es in sich hatte.

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Politiker von Rang und Namen sollten kommen. Leyla Bilge, Norbert Kleinwächter, Martin Reichardt, Andreas Kalbitz, Björn Höcke und weitere. Er schloss die Aufzählung mit einer magischen Frage: „Wollt ihr mitkommen?“ Ich war überzeugt, bevor er ausgeredet hatte. Es schloss sich dann der kleinen Delegation noch ein gebürtiger Rostocker, Berliner, Hamburger an. Vielleicht war auch das ein Grund für die folgenden Ereignisse…

 Die Reise begann, die Fahrt verlief ruhig. Wir lernten den ebenso sympathischen Helfried kennen, verteilten gemeinsam Flyer an die Haushalte – und der Termin für die erste Veranstaltung rückte näher. Wir fanden die entsprechende Gaststätte und wunderten uns. Wenige Autos auf dem Parkplatz, kein Sicherheitsdienst, keine Absperrungen. Drinnen kaum zwei Dutzend Gäste.

„Schau mal, das soll ein Nazi sein.“

Natürlich erkannte ich Leyla Bilge sofort, hatte ich doch an der von ihr organisierten Frauendemo in Berlin teilgenommen. Meine Erinnerung an die damaligen Blockaden, die auch nach Stunden nicht von der Polizei aufgelöst worden waren, die Pöbeleien von ungewaschenen, betrunkenen, aggressiven Antifanten war sofort wieder gegenwärtig. Diesmal würde es gesittet ablaufen, da war ich mir sicher. Ich steuerte auf sie zu und verwickelte – was mich selbst verblüffte – sie ausgerechnet wegen ihrer grandiosen Schuhe in ein Gespräch. Selbstverständlich freundeten wir uns unverzüglich an. Getrübt wurde die ausgelassene Stimmung allerdings, als sie auf den neben ihr stehenden Mann deutete: „Schau mal, das soll ein Nazi sein. Leute wurden extra herangekarrt, um ihn zu beschimpfen.“

Ich wusste nicht, worauf sie hinaus wollte. Der Mann trug weder Bomberjacke noch Springerstiefel, hatte weder Tätowierungen noch martialisches Aussehen. „Wegen der wenigen Haare auf dem Kopf?“ Er antwortete mit einem unfassbar schmerzlichen Unterton: „Nein, wegen meines Sohnes.“

Als ich nachfragte und „Hempel“ hörte, war alles klar. Vor mir stand Karsten, der Vater des getöteten Marcus. Ein gequälter Mann mit wässrigen Augen, der im Laufe  des Abends seinen Kampf für Gerechtigkeit, sein Martyrium erläuterte, vom Zusammenhang zwischen zertrümmerten Augenhöhlen, Notwehr und verschwundenen Pressemitteilungen sprach. Das passte leider zu den Ausführungen der bedrohten Menschenrechtsaktivistin Leyla Bilge, bei der sich der Staatsschutz auch schon mal wundern konnte: „Wer soll das sein?“

Nach diesem Abend fragte sich das niemand von den Zuhörern, zu eindringlich waren die Schilderungen von Ungerechtigkeiten – und zu interessant die Ausführungen des nächsten Redners, Norbert Kleinwächter.

„Sie denken nicht an die Zukunft!“

Das war der ehemalige Lehrer, der nun CDU und SPD im Bundestag einheizt, denen ihre Subventionsschleuder, Taschenspielertricks und respektlose Respektrente um die Ohren haut. An diesem Abend sprach er ausführlich, ohne Manuskript und dabei sogar verständlich. Selbst die Bundestagsarbeitskreise und eins der zur Debatte stehenden Rentenkonzepte machte er leicht verdaulich. Er scheint also ein guter Lehrer gewesen zu sein, und so ganz nebenbei zerpflückte er auch den „Nur-ein-Thema-Partei“-Vorwurf des politischen Gegners.

Schade nur, dass das kaum jemand mitbekam. Denn dort war das gleiche Phänomen zu beobachten wie in Niedersachsen – aus Angst um den Job, aus Sorge vor sozialer Ausgrenzung waren die meisten Stühle in der liebevoll und geschichtsträchtig eingerichteten, moderate Preise bietenden Gaststätte leer geblieben.(1)

Am nächsten Tag war das anders.

„Ich habe keine Polizei mehr, die sind alle bei euch.“

Als das die Bürgermeisterin zu Helfried kurz vor der Kalbitz-Höcke-Veranstaltung sagte, rechneten wir ernsthaft mit Hamburger Verhältnissen, den üblichen 3000 geifernden Widersachern, die 150, meist ältere Bürger bedrängen.

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Weit gefehlt. Als wir uns dem ehemaligen Kulturhaus näherten, standen vier Polizisten bei drei sich sonnenden Gegendemonstranten, während über 300 Gäste herbei strömten. Sie verteilten sich ohne Absperrungen und Ordnerkommandos, wurden auch verschont von misstrauischer Einlasskontrolle, Taschenüberprüfung und Konfiszierung der mitgebrachten Getränke. Wahrscheinlich hatte die ohnehin niemand mit, denn bei Caterer-Preisen von 3 € für Bockwurst und großes Wasser gab es nichts zu kritisieren.

Die dafür verantwortlichen, bewundernswerten Organisatoren Siegfried und Katrin kümmerten sich sogleich hervorragend um uns. Wie auch Peter Drenske, der heitere, schlagfertige, zweite Direktkandidat aus dem Elbe-Elster-Kreis.

„Wir wollen unser Land zurück!“

Volker gab ein Zeichen: „Foto mit Höcke!“ Bis zu diesem Moment hatte ich ihm nicht geglaubt, dass wir der „Reizfigur der AfD“ tatsächlich nahe kommen würden, dem Mann, von dem „Höcke verkörpert Eitelkeit und Anmaßung“ geschrieben wird.

Wir eilten hin – und sprachen mit dem Thüringer Landesvorsitzenden. Ziemlich lange für mein Gefühl. Er nahm sich dennoch die Zeit – vor seiner Rede, vor seiner stundenlangen Rückfahrt zum geplanten Landesparteitag, trotz mehrerer Wartender. Dazu kreisten wir ihn regelrecht ein, zerlegten unter Garantie Zeitplan und Protokoll. Doch weder hinderten uns eventuelle Personenschützer daran, noch blickte Björn Höcke auch nur einmal genervt zur Seite. Er antwortete geduldig, höflich – und wir erlebten einen gebildeten, introvertierten, angenehmen Mann.

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Wenige Augenblicke später verzückte er dann wie gewohnt die Zuhörer, brachte Wahlprogramm und Grundprinzipien mitreißend an. Auch mit den Forderungen, die schon länger hier Lebende als legitim empfinden, erreichte der die üblichen stehenden Ovationen.

„Vollende die Wende!“

Klar, es gab bei den Rednern Unterschiede – Aufregung bei den einen und Routine bei den anderen. Aber das machte es authentisch und liebenswert.

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Martin Reichardt, Landesvorsitzender aus Sachsen-Anhalt, hätte zum Beispiel kein Mikrofon gebraucht. Er donnerte seine Botschaften in den Saal, was mich überraschte – aber beim gemütlichen Grillabend danach vom ehemaligen Offizier ausgiebig aufgeklärt wurde.

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Bevor es allerdings soweit war, viel Schweinefleisch und wenig Grünes zu genießen, betrat noch der brandenburgische Landesvorsitzende, Andreas Kalbitz, die Bühne. Auch er hielt sich nicht lange mit Floskeln auf, gab der Mainstream-Presse wieder genug zum Abarbeiten.

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Unter anderem das ansprechende Wahlprogramm:

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Die Attacken von Presse und politischem Gegner scheint er jedenfalls locker wegzustecken, denn lachend bekräftigte er abends:

„Zum Schluss zählen die verkauften Pommes!“

Dem ist nichts hinzuzufügen – außer einem herzlichen Dankeschön für die faszinierende Zeit in Brandenburg. Danke für die wunderbaren Gespräche, die beeindruckende Organisation, Ruhe und Ordnung, Information und Begeisterung.

Danke an Volker, Katrin, Peter, Helfried, Siegfried, Beate, die Rheinland-Pfälzer, das Paar aus Nieska, Leyla Bilge, Karsten Hempel, Norbert Kleinwächter, Martin Reichardt, Andreas Kalbitz, Björn Höcke und die anderen Helfer.

Noch ein Augenzwinkern Richtung Niedersachsen:

„Nein, Freunde. Der Osten kann uns helfen.“

E. Nitschke, AfD Kreisverband Stade

 

(1) Wer in dieser Gaststätte essen möchte, wendet sich zwecks Adresse bitte an Volker Nothing.

(2) Die Fotos wurden freundlicherweise vom AfD-Kreisverband Elbe-Elster zur Verfügung gestellt.

22.08.2019 3D-Druck boomt

Auf den verschiedensten Gebieten werden inzwischen 3D-Drucker eingesetzt. So plant z.B. Saudi-Arabien, bis 2030 1,5 Mill. Häuser mit 3D-Druck zu bauen. Erste Prototypen gibt es bereits. Sie können innerhalb eines Tages und sehr kostengünstig gebaut werden.

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21.08.2019 Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

“Man glaubt es kaum, die Erde wird nicht wüster und dürrer infolge der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und den „voranschreitenden“ Klimawandel, sondern grüner und fruchtbarer. Das ist eine Erkenntnis, die Wissenschaftler durch die Auswertung von Satellitendaten der letzten vier Jahrzehnte gewonnen haben. Auch wenn die Medien und Klimafolgenforscher Anderes behaupten.”

Siehe BEITRAG auf science-sceptical.de