13.04.2020 AfD-Bundestagsfraktion fordert Obduktion von Corona-Toten

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert, möglichst viele Obduktionen von Verstorbenen, bei denen COVID-19 nachgewiesen wurde, durchzuführen. Denn nur auf dem Wege der sogenannten inneren Leichenschau ließe sich feststellen, ob jemand zwar an Corona erkrankt, die Todesursache aber unter Umständen eine andere gewesen sei, so die Begründung. Nur dadurch ließen sich die Fallzahlen sicher ermitteln. Zudem böten Obduktionen die Möglichkeit, mehr über die Erkrankung zu erfahren und Therapieoptionen zu entwickeln. Prof. Dr. med. Axel Gehrke, Gesundheitsexperte der AfD-Bundestagsfraktion, hält ein auf verlässlichen Zahlen basierendes Lagebild für unerlässlich:

„Um zu wissen, wie viele COVID-19-Tote es tatsächlich gibt, muss man erst einmal wissen, wer durch Corona oder mit Corona verstorben ist. Wer das nicht weiß, kann auch nicht wissen, welche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zweckmäßig sind. Die Bundesregierung muss unverzüglich die gesetzliche Grundlage für rechtsmedizinische Untersuchungen von Corona-Toten schaffen.“Wie wichtig Obduktionen zur genauen Ermittlung der Todesursache seien, zeigten die Ergebnisse aus Hamburg, so Gehrke weiter. Hamburg ist das einzige Bundesland, das alle Corona-Sterbefälle gezielt nach den Maßgaben des Infektionsschutzgesetzes rechtmedizinisch überprüft. Nach Angaben von Klaus Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum, gegenüber der „Hamburger Morgenpost“ sei in der Hansestadt „bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben“. Das COVID-19-Virus sei in allen Fällen lediglich „der letzte Tropfen“ gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht und zum Tode geführt habe. Das unter anderem vom Robert-Koch-Institut vorgebrachte Argument, Obduktionen seien zum Schutz des medizinischen Personals möglichst zu unterlassen, hält der Mediziner Gehrke für nicht stichhaltig: „Es gibt eindeutige Vorgaben für Schutzmaßnahmen. Werden diese befolgt, ist eine Infektion praktisch ausgeschlossen. Das funktioniert bei der Obduktion von an AIDS, Hepatitis oder Tuberkulose Verstorbenen und funktioniert selbstverständlich auch bei der Untersuchung von Corona-Toten.“ Großes Verständnis hat Gehrke für die Angehörigen von Verstorbenen, für die die Vorstellung einer Leichenöffnung verstörend sein muss. Dennoch sieht er vor dem Hintergrund der Panikmache in den letzten Wochen als einzigen Weg eine Rechtsverordnung, die hier für Klarheit sorgt. Unterstützung für seine Forderung erhält er aus medizinischen Fachkreisen. So fordern der Bundesverband der Pathologen, die Gesellschaft für Pathologie und führende Lungenfachärzte möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. (QUELLE)

13.04.2020 Kreistag Stade – Fragen zu Corona

In der Presse und von der Landkreisverwaltung werden leider nur die Zahlen der infizierten CORONA-Fälle publiziert. Diese Zahlen sagen jedoch quasi nichts aus, weil

– Infizierte nicht krank sein müssen (laut RKI nur ca. 1 von 5) und

– auch Menschen infiziert sein können, ohne es jedoch überhaupt zu wissen.

Es stellt sich die Frage, warum findet man in den Mainstream-Medien und den Verlautbarungen der Landräte keine brauchbaren Zahlen, die eine klare Bewertung der aktuellen Situation an Hand von realen Kennzahlen möglich machen?

Um Licht ins Dunkel zu bringen, habe ich als AfD-Abgeordneter im Landkreis um die Beantwortung der folgeden Fragen gebeten und differenzierte Daten zur besseren Sachanalyse abgefragt:

 Wie viele CORONA-Erkrankte werden z.Z. in den Elbekliniken behandelt? Differenziert nach

  1. Wie viele Patienten werden in den separierten CORONA-Abteilungen der Kliniken gerade behandelt?
  2. Wie viele Patienten werden davon mit Beatmungsgeräten behandelt?
  3. Zu a und b:
    1. Wie lange ist im Schnitt die Behandlungsdauer pro Patient?
    2. haben bzw. hatten diese Patienten weitere Vorerkrankungen?
    3. Wie viele der stationären Corona-Patienten sind im KH verstorben?
    4. Falls ja, wie alt waren diese und wie viele Vorerkrankungen lagen vor?
    5. Wurden bei diesen Verstorbenen Obduktionen zur Bewertung der Todesursache durchgeführt?
    6. Wie viele Betten sind z.Z. insgesamt für CORONA-Fälle reserviert?

Der KH-Verwaltung sollte es nicht schwer fallen, diese Daten jeweils einmal pro Woche als Übersicht für die Kreistagsabgeordneten zu erstellen.

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Zu den harten Restriktionen des Landrates hinsichtlich des Betretens der Elbdeiche im Landkreis stellen sich weitere Fragen zu der Verhältnismäßigkeit.

Jeder möge sich zu solchen unverhältnismäßigen Restriktionen, für die durch die CORNA-Krise ohnehin schon arg gebeutetelten Menschen, seine eigenen Gedanken machen.

Die AfD-Fraktion im Kreistag

Jens Dammann

Positionspapier der AfD Bundestagsfraktion zum Thema Corona


07.04.2020 Meinungsfreiheit: Deutlichstes Opfer von Corona?

Eine WhatsApp-Nachricht mal eben an ein paar Freunde weiterleiten? Das funktioniert immer seltener. Denn der zu Facebook gehörende Nachrichtendienst hat die „Weiterleiten“-Funktion erheblich eingeschränkt. Ist eine Nachricht schon häufig weitergeleitet worden, kann sie nicht mehr an mehrere, sondern höchstens noch an einen Empfänger weitergeschickt werden.

Siehe BEITRAG im AfD Kompakt Magazin


04.04.2020Bill Gates: Mikrochip-Implantate gegen Coronavirus

„In einer Q&A Sitzung hat Milliardär und Philanthrop Bill Gates seinen Plan enthüllt, jene, die positiv auf COVID-19 getestet wurden »digital zu zertifizieren« – und zwar durch implantierte Mikrochips.“

s. BEITRAG in der Freien Welt (31.03.2020)

„Die u.a. von Bill Gates und Microsoft unterstützte Initiative ID2020 löst angesichts von Corona in einigen Kreisen große Skepsis bis schroffe Ablehnung hervor. Im vergangenen Jahr gab ID2020 die Zusammenarbeit mit der Regierung von Bangladesh bekannt. Das Programm sieht vor, jedes Neugeborene zu impfen und bei der Gelegenheit zur Identifizierung mit einem biometrischen Chip (infant biometric technologies) zu versehen.“

s. BEITRAG auf identity economy (20.03.2020)


02.04.2020 Bargeld in Zeiten der Viruskrise

„Die Gegner des Bargeldes nutzen die Gelegenheit, die die Coronaviruskrise ihnen bietet. In einer Zeit, in der viele Menschen verunsichert und verängstigt sind, sich in einer Art kollektiven Hysterie befinden, fragen sie: Wäre es nicht sinnvoll, das Bargeld einzuschränken, oder besser noch, ganz abzuschaffen? Wenn Münzen und Scheine tagtäglich von Hand zu Hand gereicht werden, dann befördert das doch die Virusausbreitung!“

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit


30.03.2020 Attentäter von Hanau war kein Rechtsextremist – sagt das BKA

„In Zeiten der Corona-Kriegsberichterstattung gehen andere Themen unter, obwohl sie für das gesellschaftliche Klima von höchster Wichtigkeit sind. Wie die Süddeutsche Zeitung am 28. März berichtete, arbeiten die Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) derzeit an einem Abschlussbericht zum Hanauer Attentat. Dabei gehen die Beamten von einer These aus, die alle überrascht, die sich an der schnellen Einordnung des Anschlags als rechtsextremistisch beteiligt haben.“

Siehe BEITRAG bei Vera Lengsfeld


25.03.2020 Corona: Kritik ist verantwortungslos

„Liebe CDU, zur Einstimmung erst mal eine Anekdote aus dem persönlichen Erleben. Klar, anekdotisch ist das Gegenteil von empirisch. Müsst ihr mir nicht erzählen, denn ich stehe seit jeher total auf empirisch und statistisch und überhaupt die ganze Sache mit Zahlen. Trotzdem, das Anekdotische hat auch seinen Wert, jedenfalls, wenn es irgendwie beispielhaft und stellvertretend fürs große Ganze ist.“

Siehe BEITRAG auf achgut.com

Coronavirus: „Risikogruppen haben nichts davon,

wenn alle ‚weggesperrt‘ werden“ (Frankf. Rundschau)

 


23.02.2020 Größere Neigung der Erdachse führt zu Warmzeiten

„Die Rotationsachse der Erde wackelt. Diese sogenannte Präzession beeinflusst die saisonale Sonnenlichtmenge, die auf die Erdoberfläche trifft. Nun hat ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung herausgefunden, dass der Grad der Schiefstellung der Erdachse, wissenschaftlich Obliquität genannt, offenbar mit den Eiszeiten zusammenhängt:…“

Siehe BEITRAG auf derstandard.de