25.01.2016 Wien: Offiziere leisten Widerstand

Viele haben nicht mehr damit gerechnet, doch jetzt melden sie sich zu Wort. Die Offiziere des österreichischen Heeres schweigen nicht länger! Mit einer neu gegründeten Plattform „Wehrhaftes Österreich“ weisen sie auf die Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik hin. Fazit: Die Sicherheit sei „aufs Ärgste“ gefährdet, die Politik schaue weg und das Heer werde politisch instrumentalisiert, zur Untätigkeit verdammt und kaputt gespart.

ARTIKEL bei info-direkt.eu

WERBESPOT der Plattform

25.01.2016 ARD, ZDF … so GEZ nicht weiter!

Folgende PETITION wurde am 21.12.2015 an die

Landesregierung Niedersachsens übergeben (9125 Unterstützer):

Wir, die Unterzeichner, fordern
– Wahlfreiheit an der Teilnahme und Finanzierung sowie
– umfassende, weitreichende inhaltliche und strukturelle Reformen
des ö.r. Rundfunksystems.

Die Kritik der Bürger, Landesrechnungshöfe, Medienpolitiker, Staatsrechtler und Datenschützer ist endlich ernst zu nehmen!

Die Versäumnisse jahrzehntelanger Medienpolitik sind endlich aufzuarbeiten!

Wir fordern
– die sofortige Kündigung des 15. RÄndStV/ „Rundfunkbeitragsstaatsvertrages“
zum nächstmöglichen Termin sowie
– vor Abschluss oder Verhandlung neuer Gesetze eine öffentliche Grundsatzdebatte über
Legitimation, Inhalt, Umfang und Strukturen des ö.r. Rundfunks, einhergehend mit der
– Diskussion und Einleitung grundlegender und weitreichender Reformen des ö.r. Rundfunks.

Die Bürger sind angemessen am Reformprozess zu beteiligen.

Ergänzung:
Das GUTACHTEN “Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung” des 32-köpfigen, renommierten, unabhängigen und autonom agierenden Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Finanzen untermauert diese Forderungen sowie den dringenden Handlungsbedarf und weist bereits mehrere Optionen aus.

———-

Nun gibt es eine Antwort der niedersächsischen Landesregierung (s. HIER).

Die Petition wird vom Niedersächsischen Landtag als Eingabe behandelt, mit der sich der Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung befassen wird.

Wir sind gespannt auf die Antwort…

24.01.2016 Ermächtigung ohne Gesetz

Es hat lange gedauert, nun scheint die Rechtswissenschaft aufgewacht. Nachdem anfangs nur der Staatsrechtler Rupert Scholz die Flüchtlingspolitik der Regierung öffentlich kritisierte, mehren sich jetzt die Stimmen.

Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, beklagt „rechtsfreie Räume“ und eine „inakzeptable Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit“. Sein früherer Kollege Udo Di Fabio sieht „keine gesetzliche Grundlage“ für die Grenzöffnung, der Berliner Verfassungsrechtler Ulrich Battis „klare Verfassungsverstöße“. „Geltendes Recht“, so Battis, „wird fortwährend gebrochen“. 

Noch deutlicher formuliert es Michael Bertrams, einst Präsident des Verfassungsgerichts von Nordrhein-Westfalen. Er betrachtet die Entscheidung der Kanzlerin, die Grenzen zu öffnen, als klare „Kompetenzüberschreitung“, Ausdruck einer „selbstherrlichen Kanzler-Demokratie“. Sein geschichtsschweres Fazit: „Merkels Alleingang war ein Akt der Selbstermächtigung.“

Damit erinnert Bertrams an 1933, und nicht ohne Grund. Das Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten beendete die Gewaltenteilung, indem es der Reichsregierung gesetzgeberische Befugnisse einräumte. Das Parlament war dadurch überflüssig, die Ermächtigung des Reichskanzlers Hitler ein Akt der Selbstabschaffung.

Zum KOMMENTAR in der Jungen Freiheit

23.01.2016 Brandenburg finanziert Demonstrationen gegen Rechts

Die Brandenburger Landesregierung hat im vergangenen Jahr mehrere Demonstrationen gegen Rechts finanziell gefördert. Insgesamt wurden fünf Kundgebungen von der rot-roten Landesregierung unterstützt, darunter auch ein „interkulturelles Picknick“. Dies geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der AfD-Abgeordneten Thomas Jung und Andreas Galau hervor.

„Das erinnert mich sehr stark an die Jubel-Feiern der SED. Nur bezahlt hier der Staat Demonstranten, um einseitig gegen vom Bürger gewählte Parteien mobil zu machen. So etwas ist ein eklatanter Verstoß gegen die Neutralitätspflicht“, sagte der innenpolitische Sprecher Thomas Jung der JUNGEN FREIHEIT. Er forderte: „Das muß sofort aufhören.“

Siehe ARTIKEL in der Jungen Freiheit

22.01.2016 Facebook-Schlapphüte bei der Arbeit

Gemeinsam mit Vertretern von Facebook, Google und zivilgesellschaftlichen Organisationen stellte Bundesminister Heiko Maas am 15. Dezember 2015 die ersten Ergebnisse der Task Force „Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet“ vor. Vereinbart wurden konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Hassinhalten im Internet (s. HIER).

Einige Schritte, zu denen sich die Unternehmen für die Zukunft verpflichtet haben, sind etwa:

  • Die in der Task Force vertretenen Unternehmen stellen anwenderfreundliche Mechanismen zur Übermittlung von Beschwerden zur Verfügung.
  • Die in der Task Force vertretenen Unternehmen überprüfen konkrete Meldungen über hasserfüllte Inhalte und Aufstachelung zu Gewalt insbesondere auch auf Grundlage des deutschen Rechts.
  • Nach Erhalt einer Beschwerde lassen die in der Task Force vertretenen Unternehmen die Beschwerden durch darauf spezialisierte Teams zügig prüfen. Soweit erforderlich setzen die Unternehmen hierfür auch deutschsprachige Experten ein.
  • Rechtswidrige Inhalte werden unverzüglich nach Inkenntnissetzung entfernt; die Mehrzahl der gemeldeten Inhalte wird in weniger als 24 Stunden geprüft und, falls erforderlich, entfernt.

Ein Mitglied dieser “Task Force” ist die Amadeu-Antonio-Stiftung (sie betreibt die Webseite “Netz gegen Nazis”). Die Vorsitzende dieser Stiftung, Anetta Kahane, hat bereits 8 Jahre für die Stasi gespitzelt, ist also als Facebook-Gedankenpolizei bestens geeignet.

Zum ARTIKEL auf achgut.com

22.01.2016 Nachlese zum Tageblatt-Artikel “So denkt die AfD über Flüchtlinge” vom 15.1.2016

Nach der Lektüre des Tageblatt-Berichtes möchte ich den Inhalt unserer Vortragsveranstaltung  aus meiner Sicht darstellen, da auch in diesem Artikel ein vorgefertigtes Bild der AfD kommuniziert wird, wie es z.Z. deutschlandweit fast täglich geschieht.

 

Der Satz des Artikels im Tageblatt „Im Saal sind Flüchtlinge aber nicht willkommen“ entspricht nicht der Wahrheit. An dem Abend wurde in keiner Weise gegen Flüchtlinge gesprochen. Es wurde ausschließlich die “Bewältigung der Flüchtlingskrise” sowie deren Ursachen und Maßnahmen (s.Vortrag von Achille Demagbo) diskutiert. Dieser Tenor ist dem Bericht nicht zu entnehmen. Die Aussage in einigen deutschen Medien, dass die AfD gegen Flüchtlinge agiert, ist ebenso falsch wie die pauschale Aussage, dass alle Flüchtlinge kriminell sind. Wahr ist, dass die AfD die aktuelle illegale Flüchtlingspolitik der Regierung ablehnt und sich für die sofortige Schließung der Grenzen ausspricht! Nur so kann weiterer Schaden für Deutschland, insbesondere in finanzieller Hinsicht, vermieden werden!

Anmerkung:

Ich habe die syrischen Asylanten in dem Containerdorf in Jork-Estebrügge beim Aufbau und Einrichtung einer Satelliten-Empfangsanlage für arabische Programme unterstützt und ihnen bei technischen Problemen Hilfe angeboten.

 

Zu den Diskussionen des Abends:

Inzwischen haben nun schon drei hochrangige Verfassungsrechtler eindeutig festgestellt, dass die Kanzlerin Angela Merkel bis heute gegen das Grundgesetz (Art. 16a), und einschlägige deutsche und europäische Gesetze verstößt. Als Folge dieser Entwicklung geht die Bevölkerung vermehrt auf die Straße, um gegen das Unterlaufen unserer Rechtsstaatlichkeit und die unkontrollierte und gesetzwidrige Zuwanderung und deren noch nicht absehbaren Folgen zu demonstrieren. Eine Kanzlerin, die massiv gegen unsere rechtsstaatlichen Grundsätze verstößt, muss wohl eine andere Motivation haben. Das wurde von mir angesprochen und ist keine Verschwörungstheorie. Das deutsche Volk als Souverän dieses Landes hat bis zur nächsten Wahl nur die Möglichkeit des friedlichen Protestes  auf der Straße und bei Veranstaltungen.  

Zunehmende Überwachung der Bevölkerung:
Es wurde ferner die permanent zunehmende Überwachung der Bürger angesprochen (s. HIER auch eingeleitete Maßnahmen des Bundesjustizministers in den sozialen Medien). Sie ähnelt der  früheren Überwachung der Stasi in der DDR. Selbst die Kanzlerin wurde dabei nicht ausgenommen..
Das neue “Toleranzgesetz der EU geht noch viel weiter, es wird große Teile der Bevölkerung betreffen. Dieses undemokratische Gesetz wird leider in den Medien bis dato nicht kommuniziert. Warum nicht?

Hier weitere Informationsvideos zum TOLERANZGESETZ: Teil 1 u. Teil 2

 

Parallelgesellschaften:
Bei uns gibt es schon seit vielen Jahren Parallelgesellschaften mit No-Go Gebieten, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut (Berlin Neukölln und Duisburg Marxloh sind neben anderen Orten bekannte Beispiele). Unsere Frage: Wie sollen diese Migrationsströme je ohne weitere Parallelgesellschaften integriert werden, zumal laut Aussagen der Regierung die große Mehrheit aufgrund des Bildungsstandes kaum im Arbeitsmarkt zu integrieren ist?  Hierzu gibt es seitens der Regierung bis dato kein schlüssiges Konzept. Auch die Presse/Medien richten keine Fragen an die verantwortlichen Politiker und thematisieren diese wichtige Frage zu einer zielführenden Integration nicht. Aber genau das wäre die Aufgabe einer investigativen Presse, der ehemals “vierten Gewalt”.

Ein “WIR SCHAFFEN DAS!” ist kein anwendbares und funktionierendes Konzept.

Ein Koch würde sagen: Eine gute Suppe braucht ein wenig Salz. Wohldosierte Migration tut auch auch einer Nation gut. Die hundertfache Dosis verdirbt Suppe und Nation.

 

Nachdenkenswert ist auch, dass mit EU-Mitteln im Ausland kostengünstigere Asylzentren z.B. in den nordafrikanischen Ländern errichtet werden könnten, um hier Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge zu trennen. Eine wichtige Differenzierung, die in öffentlichen Publikationen nur unzureichend als Alternative kommuniziert wird. In diesen Zentren sollten, sofern verträglich, möglichst auch Beschäftigungs- und Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden. Solche Zentren müssten selbstverständlich von der EU  finanziert werden und vor Ort mit den jeweiligen Landesregierungen organisiert werden. Der Vorteil:

  • Für gleiche Kosten könnte sehr viel mehr Menschen geholfen werden als in Europa.

  • Reibungen und kriminelle Entwicklungen der total unterschiedlichen Kulturen könnten vermieden werden!

  • Das Risiko des Ertrinkens bei Überfahrten scheidet aus und

  • die Schlepperbanden werden finanziell ausgetrocknet.

 

Anders als zurzeit würden sich vermutlich sehr viel mehr EU-Länder an den finanziellen Flüchtlingshilfen beteiligen.

 

Fazit:

Die verschiedenen Organisationsebenen der AfD spüren es  täglich: Mit zunehmenden Umfrageergebnissen wird die rechtspopulistische Keule in der Presse heftiger geschwungen. Es darf nicht sein, dass eine Partei daherkommt und den Bürgern täglich aufzeigt, dass dieses Land sich mit großen Schritten von der Rechtsstaatlichkeit entfernt und zudem auch noch die Mandate der etablierten Parteien gefährdet. 

Doch die AfD hat sich die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit als primäres Ziel gesetzt und dabei bleiben wir!

 

Um neutrale und ungefilterte Berichterstattungen aus und von der AfD über alle Themenbereiche der Politik zu ermöglichen, arbeiten wir in vielen Arbeitsgruppen der Partei am Aufbau eigener Informations- und Mediensysteme (ich bin Teil dieser AGs). Hier soll sich der kritische Bürger frei informieren können und auch seine eigene Meinung artikulieren können, gern auch im direkten Vergleich zu Pressemeldungen und Mediensendungen des Mainstreams. 

 

Selbst Wolfgang Bosbach (CDU) beurteilt die AfD wie folgt: “AfD, das sind anständige Leute!” 

Unser Motto: “Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik!” soll ein Angebot für die kritischen Bürger sein.

Wir danken den vielen Teilnehmern der Veranstaltung für das rege Interesse und die Diskussionfreudigkeit. Für uns ist es eine Bestätigung unserer Politik.

 

Jens Dammann
Stellv. Vorsitzender des AfD Kreisverbandes Stade

 

 

21.01.2016 Stellungnahme zum Tageblatt-Artikel „So denkt die AfD über Flüchtlinge“ vom 15.1.2016

Leserbrief unseres Pressesprechers Helmut Wiegers im Tageblatt

 

Grundrecht auf Asyl

Wir sind es eigentlich nicht mehr gewohnt, dass inhaltlich fast richtig über unsere Veranstaltungen berichtet wird. Einige wenige Ergänzungen sind jedoch aus Sicht der AfD zum besseren Verständnis dieses Berichts aber notwendig.
Von den über 60 Anwesenden waren geschätzt weniger als ein Drittel Mitglieder der AfD. Es sind deshalb überwiegend Nichtmitglieder zu Wort gekommen. Deren Wortbeiträge haben die Ansichten der AfD zu diesem Thema nicht infrage gestellt. Insofern ist auch hier der Tenor von Björn Vasel richtig – es bestand weitgehende Einigkeit unter den Anwesenden dieser Veranstaltung.
Der Satz „Im Saal sind Flüchtlinge aber nicht willkommen“ ist so nicht ganz richtig. Die AfD stellt das Grundrecht auf Asyl keineswegs infrage. Wir bestehen aber darauf, dass dieses Grundrecht nur denjenigen zugestanden wird, die dafür die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen. Die Masse der „Flüchtlinge“ erfüllt diese Voraussetzung nicht (siehe GG § 16a). Die Bundesregierung begeht hier also einen massenhaften Rechtsbruch zulasten der deutschen Bevölkerung. Mehrere ehemalige Verfassungsrichter haben sich dazu in letzter Zeit sehr eindeutig positioniert. Gegen diesen Rechtsbruch, der die Zukunft unseres Landes und den inneren Frieden gefährdet, ruft die AfD zum Widerstand im Rahmen der geltenden Gesetze auf.
Die Frage, was die Bundeskanzlerin eigentlich antreibt, eine solche Politik zu fahren, ist für die AfD und für viele andere Menschen in Deutschland nicht erkennbar. Das dadurch Spekulationen ins Kraut schießen, ist keineswegs verwunderlich.
Abschließend ist festzustellen, dass die AfD mit der politischen Bewertung der aktuellen Probleme in Deutschland nicht so ganz falsch liegen kann. Die schon panikhaften Reaktionen der Altparteien nach den schrecklichen Ereignissen in Köln, Hamburg usw. sprechen eine deutliche Sprache. Die Regierungsparteien scheinen sich jetzt mit Forderungen zum Ausländerecht gegenseitig überbieten zu wollen.
Deutlich erkennbar wird, der Druck auf die Altparteien nimmt kräftig zu, denn das politische Koordinatensystem in Deutschland und Europa verändert sich immer schneller zuungunsten dieser unfähigen Altparteien.

18.01.2016 Kein Patent auf Leben!

Schon jetzt kontrollieren die drei größten Konzerne Monsanto, Syngenta und Dupont rund 50 Prozent des Saatgutmarktes weltweit.

Nach den europäischen Patentgesetzen sind Patente auf Pflanzensorten oder klassische Züchtungen verboten. Trotzdem hat das Europäische Patentamt vor wenigen Monaten dem Basler Konzern Syngenta ein Patent auf die Zucht von Tomaten mit erhöhtem Flavonolgehalt gewährt. Kritiker warnen, dass wir zunehmend von wenigen großen Konzernen abhängig werden.

Seit den 1980er-Jahren wurden in Europa etwa 2400 Patente auf Pflanzen und 1400 Patente auf Tiere erteilt. Mehr als 7500 Patentanmeldungen auf Pflanzen und etwa 5000 Patentanmeldungen auf Tiere sind bis heute eingereicht. 120 vom EPA erteilte Patente betreffen schon jetzt die konventionelle Züchtung, etwa 1000 weitere Anmeldungen liegen in dieser Kategorie bereits vor.

Aktion/Info bei CAMPACT

BEITRAG bei plusminus

INFORMATIONSSCHRIFT von “No patents on seeds” (deutsch)

INTERVIEW in der taz mit der Biologin Ruth Tippe

17.01.2016 Willkommen im Jahr der Impfpflicht!

Die CDU-Abgeordneten haben auf ihrem Bundesparteitag im Dezember letzten Jahres mit knapper Mehrheit einem Antrag der Jungen Union auf Einführung einer Impfpflicht zugestimmt (s. BERICHT in der Zeit). Auch aus den Reihen der SPD kommen zustimmende Äußerungen. Wir können uns also auf eine weitere Einschränkung unserer persönlichen Freiheit gefasst machen.

Zum BEITRAG auf impfkritik.de